Diskussion: „Feminism and women’s rights under attack! Internationale Perspektiven und Gegenstrategien“; Berlin FES 18. März 2019

Feministische Kämpfe sind aktueller denn je. In Europa und den USA verzeichnen Positionen Zulauf, die bei den Geschlechterverhältnissen die Uhren zurückdrehen wollen. Auch in vielen Ländern Lateinamerikas, Afrikas, Asiens und der arabischen Welt nehmen konservative Angriffe auf Frauen- und LGBTIQ-Rechte zu. Zumeist stehen dabei Themen wie Abtreibung, öffentliche Moral oder der Kampf gegen eine vermeintliche „Gender-Ideologie“ im Vordergrund, doch im Kern geht es um Macht.

Aber Frauen weltweit sind nicht bereit Rückschritte hinzunehmen. Viele der prominentesten Protestbewegungen der letzten Jahre sind feministisch. Feminist*innen erobern die Straße und mobilisieren im Netz Widerstand gegen Antifeminismus und Hasskampagnen. Gemeinsam mit internationalen Gästen möchten wir diskutieren, wie sich die Situation in verschiedenen Weltregionen darstellt, wie sich Kämpfe um Frauenrechte heute verändern und wie erfolgreiche Strategien gegen Antifeminismus aussehen.

Hierzu möchten wir Sie herzlich einladen und bitten darum, sich den Termin vorzumerken:

Save the Date!
„Feminism and women’s rights under attack!
Internationale Perspektiven und Gegenstrategien“
18. März 2019, 18.00 Uhr
Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 17, Berlin

Diskutieren wollen wir u.a. mit Sana Hamadouche (Aktivistin und Gründungsmitglied des Feministischen Kollektivs Algier, Algerien), Scheaffer Okore (Aktivistin und stellv. Vorsitzende der Ukweli Partei, Kenia), Anita Gurumurthy (Co-Gründerin und Direktorin von IT for Change, Indien) (tbc) und Ailynn Torres Santana (FLACSO Ecuador, Kuba) (tbc) – Moderation: Kristina Lunz, Centre for Feminist Foreign Policy.

Die Veranstaltungssprachen sind Englisch und Deutsch (Simultanübersetzung).

Falls Sie Fragen haben, können Sie sich gern per Mail unter FES.Afrika@fes.de an uns wenden.

Mit besten Grüßen

Jonathan Menge
Referat Afrika
Abteilung Internationale Entwicklungszusammenarbeit
Friedrich-Ebert-Stiftung
Hiroshimastr. 17
10785 Berlin
www.fes.de/afrika

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