Zur Debatte um rechtskonservative Angriffe auf Geschlechterforschung und Sexualpädagogik: „Königskinder und das tiefe trübe Wasser. Zum deutschen ‚Inzestverbot'“

Liebe Freund_innen,
liebe Kolleg_innen,

ich wünsche euch und Ihnen allen ein gutes neues Jahr! Wir werden viel zu tun haben – insbesondere gegen Rassismus, Rechtsextremismus und Rechtspopulismus! Und im Streiten für eine gute Diskussionskultur.

Nun gleich ein inhaltlicher Beitrag: Da der konservative Publizist Gerhard Amendt voraussichtlich in Kenntnis des gerade von Matthias Zaft und mir veröffentlichten Aufsatzes das Folgende in der FAZ vom 31.12.2014 schrieb, möchte ich euch und Ihnen den Aufsatz nicht vorenthalten. Zunächst kurz Amendt in der FAZ: „Das Inzestverbot als Inbegriff ‚patriarchaler Machtfülle‘ abzuschaffen ist nicht neu. Seit den neunziger Jahren ist es das erklärte Ziel einflussreicher Autoren wie Judith Butler. Es wurde zu einem Baustein der Genderstudies“ (FAZ 31.12.2014, S. 6) Und nun unser Beitrag: http://dasendedessex.de/koenigskinder-und-das-tiefe-truebe-wasser-zum-deutschen-inzestverbot/ und als pdf-Datei: http://heinzjuergenvoss.de/Voss_Zaft_2014_Zum_deutschen_Inzestverbot.pdf .

Und hier auch gleich eine Empfehlung des von Agatha Merk herausgegebenen sehr gute Buches „Cybersex – Psychoanalytische Perspektiven“: http://dasendedessex.de/was-der-pornografie-macht-eigentlich-angst-rezension-von-cybersex-psychoanalytische-perspektiven/ .

Liebe Grüße
Heinz / Heinz-Jürgen Voß

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