Bestimmt nicht – Kurzfilmpremiere am 1. Juli

Liebe Leser_innen,

herzlich möchten wir Sie einladen, der Premiere von Bestimmt nicht beizuwohnen.
“Alles was du über Geschlecht glaubst zu wissen, kannst du jetzt vergessen!”
Denn in diesem Doku-Kurzfilm geht es darum, zu zuhören, Anerkennung und Respekt zu zeigen. Bestimmt nicht lässt fünf Menschen erklären, kritisieren, fordern.
Bestimmt nicht ist ein Selbst-Repräsentations-Werkzeug – ein kleiner Ausschnitt aus einer Community, die zunehmend ins Interesse der Öffentlichkeit gelangt. Leider ist dies nicht immer positiv und gerade deshalb ist es wichtig, dass Menschen mit unterschiedlichen geschlechtlichen Positionen frei vor einer Kamera sprechen können. In diesem Film wurden weder Fragen gestellt, noch Vorgaben gemacht, was gesagt werden darf oder nicht – die Sprecher_innen wurden lediglich gebeten Begriffe, die vielleicht nur in Communitykreisen bekannt sind, zu erklären. Dabei herausgekommen sind fünf sehr unterschiedliche, jedoch sehr starke Statements, in denen jede Person das sagt, was für sie/ihn entscheidend ist. Damit ist Bestimmt nicht einerseits als ein Informations- und Forderungsfilm an jene gerichtet, die selbst
der geschlechtlichen Norm entsprechen und andererseits ein Empowerment-Film für jene, die einen ähnlichen Weg gehen.

Ein Film mit/A movie with:
Kay Garnellen, Lene Preuss, ClausKatrin Nowak, Edwin Greve und Emy Fem

Wann: 1. Juli 2014 um 19.30 Uhr

Wo: Südblock, Admiralstr. 1-2, 10999 Berlin (Rollstuhfahrer_innen geeignet/wheelchair accessible)

Der Kurzfilm ist im Auftrag des Netzwerks Trans*Inter*Sektionalität entstanden und wurde von Resa-Philip Lunau und Subir Che Selia umgesetzt.

PM_bestimmtnicht_1.Juli2014

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