Über Sex und Kultur reden mit Mahide Lein; Schwules Museum, noch bis 25.02.2019

Sehr geehrte Medienvertreter*innen, liebe Kolleg*innen,

noch bis zum 25. Februar läuft im Schwulen Museum Berlin die Sonderausstellung Sex im Alter – 45 Jahre Kulturvermittlung: Hommage zum 69. Geburtstag von Mahide Lein. Diese wird im Rahmen der historischen Übersichtsausstellung Tapetenwechsel präsentiert, die die schwul-lesbische Emanzipationsbewegung vom Mittelalter bis in die Jetztzeit nachzeichnet.

Für Kurator Wolfgang Theis, Mit-Gründungsmutter des Schwulen Museums, ist Mahide „die Königin der lesbischen Subkutur“ und war seit 1970 überall dabei: beim Frauentreff Café Niedenau in Frankfurt am Main, bei der Gründung des dortigen ersten Lesbenzentrums, im Berliner Frauentreff Kaffee Winterfeldt, als Kulturvermittlerin bei den Berliner Lesbenwochen, der Frauen-Sommeruni, im PELZE-multimedia, fast zwei Jahrzehnte als Jury-Betreuerin und Best-Girl beim queeren Filmpreis Teddy der Berlinale, als Gründerin des ersten lesbischen Fernsehmagazins Läsbisch-TV. Sie organisierte Ausstellungen, Partys und brachte Künstler*innen zusammen, überall auf der Welt.

Kurz: Mahide hat viel zu erzählen. Gern vermitteln wir ein Interview. Am liebsten natürlich in der Ausstellung zwischen den vielen Exponaten aus ihrem persönlichen Archiv: Plakate, Preise, Fotos, Kunstwerke, Mitbringsel aus fernen Ländern und natürlich das berühmte Leoparden-Outfit.

Melden Sie sich einfach bei uns unter presse@schwulesmuseum.de an. Mehr über die Ausstellung finden Sie hier.

Mit freundlichen Grüßen
Daniel Sander
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Daniel Sander
Ltg. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Schwules Museum
Lützowstraße 73
10785 Berlin
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Instituts-Forschungskolloquium; Charité Berlin, 18. Februar 2019

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie herzlich auf unsere nächste Veranstaltung im Rahmen unseres Forschungskolloquiums „Außer der Reihe: Medizinhistorische Visiten“

zum Thema: „Medizinische Herangehensweisen an sexuelle Probleme, 1550-1850“
am 18. Februar 2019 von 13.30 Uhr bis 17.00 Uhr
im Institut für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin
Thielallee 71, 14195 Berlin

aufmerksam machen. Die Vorträge werden in englischer Sprache gehalten, Fragen können aber gerne auf Deutsch gestellt werden. Wir laden Sie sehr herzlich ein.

Flyer_IGM_180219.pdf

Mit freundlichen Grüßen
Stefanie Voth


Charité – Universitätsmedizin Berlin
Institut für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin
Sekretariat Prof. Hess
Thielallee 71, 14195 Berlin
e-mail: stefanie.voth@charite.de
http://medizingeschichte.charite.de/

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Mit Förderung echt was ändern!; Schwules Museum, 23.02.2019

Mit Förderungen echt was ändern!

Wie man die Macht des Geldes in Macht für viele verwandeln kann: Ise Bosch und Claudia Bollwinkel sprechen im Schwulen Museum über transformatives Geben

„Gesellschaften sind menschlicher und stärker, wenn Geschlechterrollen weniger stark binär ausgerichtet und weniger hierarchisch sind“, sagt Ise Bosch, Spendenaktivistin und Gründerin der Dreilinden gGmbH, die gezielt die sozialen Bewegungen von Lesben, Schwulen, bi-, trans-, intersexuellen und queeren Menschen weltweit unterstützt. Zusammen mit Justus Eisfeld und Claudia Bollwinkel geht sie in ihrem neuen Buch „Geben mit Vertrauen – Wie Philanthropie transformativ wird“ der Frage nach, wie Geld und die damit verbundenen Privilegien so eingesetzt werden können, dass ein tiefgehender sozialer Wandel möglich wird.

Autobiografische Beiträge und Berichte aus der Arbeit setzen sich mit dem Machtgefälle zwischen Gebenden und geförderten Projekten auseinander. Dabei stellt das Buch eigenverantwortliche, partizipatorische und inklusive Ansätze vor, die denjenigen Macht geben, denen die Förderung dient. Für ihr Engagement erhielt Ise Bosch 2018 den Deutschen Stifterpreis.

Am 23. Februar 2019 ab 19:00 Uhr

stellen Ise Bosch und Claudia Bollwinkel im Gespräch mit Gabriele Mittag das Buch im Schwulen Museum in Berlin vor. Mittag ist promovierte Literaturwissenschaftlerin, Journalistin und seit 15 Jahren mit Kommunikationsaufgaben befasst, vor allem in Non-Profit-Organisationen und kommunalen Unternehmen. Derzeit ist sie Pressesprecherin von Amnesty International in Deutschland.

Alle weiteren Informationen finden Sie in der angehängten Pressemitteilung oder hier. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am 23. Februar im Schwulen Museum. Melden Sie sich bitte an unter presse@schwulesmuseum.de

Mit Förderungen echt was ändern.pdf

Mit freundlichen Grüßen
Daniel Sander
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Daniel Sander
Ltg. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Schwules Museum
Lützowstraße 73
10785 Berlin
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3. Libori Summer School 2019 und Call for Papers; Universität Paderborn, Juli/August 2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Center „History of Women Philosophers and Scientists“ am Lehrstuhl für praktische Philosophie der Universität Paderborn unter der Leitung von Prof. Dr. Ruth Hagengruber lädt hiermit vom 29. Juli bis zum 2. August 2019  zur dritten „Libori Summer School“ ein.

Das Ziel der diesjährigen Libori Summer School ist, eine Plattform für Expertinnen und Experten zu bieten, um deren Forschung über Philosophinnen zu präsentieren und zu vertiefen. Der Austausch und Zusammenarbeit von Wissenschaftlern mit diesem Forschungsinteresse, insbesondere Erfahrungen und Möglichkeiten der Einbindung von Philosophinnen im Studium und Schulunterricht, bekommt besonderes Gewicht.

Dem nachfolgenden Link können Sie weitere Informationen entnehmen: https://historyofwomenphilosophers.org/libori-summer-school-2019/

Call for Papers:
Einsendeschluss: 5. Mai 2019
Umfang: zwischen 500-2000 Worte
Einsendungen per E-Mail an contact@historyofwomenphilosophers.org

Ich würde es begrüßen, wenn Sie die hier aufgeführte Veranstaltungsreihe über die Ihnen zur Verfügung stehenden Wege wie Mailverteiler etc. bewerben könnten.

Mit freundlichen Grüßen
Alp Kaan Cengiz
Studentische Hilfskraft Prof. Dr. Ruth Hagengruber
Professorin für Philosophie

Leitung des Fachs Philosophie
Leitung Center History of Women Philosophers & Scientists
Ein Projekt des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW.
Universität Paderborn, Warburger Str. 100
33098 Paderborn
www.historyofwomenphilosophers.org
https://www.upb.de/hagengruber
www.upb.de/ecotechgender

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CEWSjournal Nr. 117 erschienen

Sehr geehrte Leser*innen,

heute ist das CEWSjournal Nr. 117 erschienen.

 Das  Schwerpunktthema dieser Ausgabe lautet:

Übliche Widerstände oder neue Infragestellungen? Angriffe auf Gleichstellungsarbeit im Hochschulkontext.
Ein Gastbeitrag von Dr. Doris Hayn und Dr. Daniela Marx, Georg-August-Universität Göttingen

Sie finden die aktuelle Ausgabe als pdf-Datei auf dieser Webseite:

https://www.gesis.org/cews/unser-angebot/publikationen/cewsjournal/

Dort können Sie auch alle bereits erschienenen Ausgaben des Journals bequem downloaden.

Ich wünsche eine angenehme Lektüre!

Mit freundlichen Grüßen aus Köln

Andrea Usadel

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Lecture: Angriff auf die Demokratie | Attac on Democracy; 14.03.2019

Einladung | Invitation

For English see below
Angriff auf die Demokratie
Anti-Gender-Bewegungen in Europa

Vortrag Donnerstag, 14. März, 19.30 – 20.30 Uhr
Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin
Livestream

Die Wahlen zum Europaparlament werden von Rechten und Anti-Gender-Bewegungen dazu genutzt, die liberalen Demokratien in Europa anzugreifen und grundlegend zu verändern. Das Feindbild „Gender-Ideologie“ bildet dabei den symbolischen Kitt zwischen verschiedenen religiösen, fundamentalistischen und politischen Kräften. Menschenrechte und die Gleichheit aller Geschlechter werden in Frage gestellt, gesellschaftliche Diskurse immer weiter nach rechts verschoben.

Ausgehend von aktuellen Entwicklungen in Ungarn analysiert Prof. Andrea Petö, was das Neue an diesen Angriffen auf feministische Errungenschaften ist. Aktuell äußert sie sich auch in der New York Times zu bevölkerungspolitischen Maßnahmen Orbans. Anti-Gender-Bewegungen sind eine nationalistische, neokonservative Antwort auf die Krise der globalen neoliberalen Weltordnung. Umso wichtiger ist es, sich ihnen entgegenzustellen.

Andrea Petö ist Professorin für Gender Studies an der Central European University in Budapest und eine der profiliertesten Historikerinnen Ungarns. Ihre Arbeiten zu Gender, Politik, Holocaust und Krieg wurden in 18 Sprachen übersetzt. Sie forscht zurzeit am Institut für Zeitgeschichte der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Für die Heinrich-Böll-Stiftung hat sie eine feministische Einschätzung zur Niederschlagung des Aufstandes in Ungarn 1956 abgegeben.

Eintritt frei.
Die Veranstaltung wird auch als Livestream übertragen.

Weitere Informationen dazu im Web und auf Facebook.

Veranstaltungsort:
Heinrich-Böll-Stiftung
Schumannstr. 8
10117 Berlin

Kontakt:
Henning von Bargen
vonbargen@boell.de

Attack on Democracy
Anti-Gender-Movements in Europe

Lecture Thursday, March 14th, 19.00 – 20.30
Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin
Livestream

The elections to the European Parliament will be used by rights and anti-gender movements to attack and fundamentally change the liberal democracies in Europe. The enemy image „gender ideology“ forms the symbolic glue between various religious, fundamentalist and political forces. Human rights and the equality of all genders are called into question, social discourses shifted ever further to the right.

Based on recent developments in Hungary by Viktor Orban, Prof. Andrea Petö analyzes what is new about these attacks on feminist achievements. She commented on the recent statement of Orban about democraphic policies in the New York Times. It shows that the anti-gender movements are a nationalist, neo-conservative response to the crisis oft the neo-liberal worldorder and that it is important to oppose it.

Andrea Petö is a professor of gender studies at the Central European University in Budapest and one of the most prominent historians in Hungary. Her work on gender, politics, the Holocaust and war has been translated into 18 languages. She is currently researching at the Institute for Contemporary History of the Ludwig Maximilian University in Munich. For the Heinrich Böll Foundation she has issued a feminist assessment of the suppression of the uprising in Hungary in 1956.

Admission free.
The Event will also be broadcasted via Livestream.

Further Information on our Website.
Event on Facebook.

Venue:
Heinrich-Böll-Stiftung
Schumannstr. 8
10117 Berlin

Contact:
Henning von Bargen
vonbargen@boell.de

gwi-boell.de

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CALL FOR PAPERS – „Communication & Gender” journal

Dear colleague,

Sincerest apologies for cross-posting.

We are pleased to inform you that our journal „Communication & Gender“ is looking for articles (unpublished and original texts) for its next issue.

„Communication & Gender” publishes original articles on those topics related to journalism, advertising, institutional and business communication, audiovisual media, and documentation, as well as studies on new technologies and other fields of experimental and social sciences linked to communication from a perspective of intersectionality.

Therefore, we invite you to submit your articles until 15 March 2019. Articles may be written in Spanish or English. Authors should send their articles by email to:  revistacyg@ucm.es  in accordance with the rules that are available at the following link: https://revistas.ucm.es/index.php/CGEN/about/submissions#authorGuidelines

Yours sincerely,

Yanna Franco
Directora

Marian Blanco-Ruiz
Secretaria

Revista Comunicación y Género
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Call for Papers: Gender, Feminist and Women’s Studies: Reflexivity, resistance and action, Lisboa 24, 25 and 26 July 2019 – deadline for submitting abstract proposals: FEBRUARY 15

Dear All,

We kindly remind you that the deadline for submitting abstract proposals for the Interdisciplinary Centre for Gender Studies’ II International Congress, with a maximum of 300 words, is February 15.

Under the title Gender, Feminist and Women’s Studies: Reflexivity, resistance and action, the Congress will take place on 24, 25 and 26 July 2019, in ISCSP-ULisboa (Lisbon, Portugal).

Additional information can be found on CIEG’s website: http://cieg.iscsp.ulisboa.pt/en/cieg-activities/ii-international-congress

You can also send your queries to ciegcongress2019@leading.pt

See you in Lisbon!

Centro Interdisciplinar de Estudos de Género
<cieg@iscsp.ulisboa.pt>

 

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Call for workshops: Gender Studies Conference 2019 on Violence (University of Helsinki together with the Association for Gender Studies in Finland); Oct 24-26, 2019

Call for workshops: Gender Studies Conference 2019 on Violence (University of Helsinki together with the Association for Gender Studies in Finland)

Left-leaning academics are sexier, study suggests | THE NewsThe Gender Studies Conference on Violence is organized and hosted by the Gender Studies Discipline of The University of Helsinki together with the Association for Gender Studies in Finland (SUNS) on October 24-26, 2019 at the University of Helsinki.

What is violence? How is violence normalized in some contexts? How do gender, sexuality, race, and class, among other axes of power, intersect making some bodies more prone to experiencing violence? How to subvert and challenge different forms of violence, and what are the respectful and nuanced forms of solidarity and activism that take the specificity of people’s experiences into consideration?

We warmly invite scholars from a variety of locations in the Global North and South to participate in the discussions on violence! This conference in Helsinki will approach multiple aspects of violence across the wide multidisciplinary field of gender, sexuality, queer, trans, disability, postcolonial, and critical race studies.

We invite you to submit proposals for workshops in English, Finnish or Swedish. In addition to traditional workshop contributions we also welcome other forms of creative collaborations/presentations/performances.

Submit an abstract of your workshop (max 2000 characters with spaces), title, keywords, short bio (max 1000 characters with spaces), a chair/chairs, a discussant, and a list of themes for potential papers. Fill in the submission form: https://elomake.helsinki.fi/lomakkeet/94401/lomake.html

Important dates:

  • Workshop submission deadline: February 15, 2019
  • Workshop acceptance notifications: February 21, 2019
  • Call for papers: March 1– 31, 2019
  • Paper acceptance notifications to the participants and conference team: April 17, 2019

https://www.helsinki.fi/en/conferences/gender-studies-2019-conference/call-for-workshops

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CfP: Struggles, Memory and Resilience in Eastern Africa and Beyond: Feminist Perspectives

Call for abstracts for a special issue Struggles, Memory and Resilience in Eastern Africa and Beyond: Feminist Perspectives

The journal Gender a výzkum / Gender and Research announces a call for abstracts for a special issue on feminism in the African context focusing on the theme Struggles, Memory and Resilience in Eastern Africa and Beyond: Feminist Perspectives, edited by Assoc. Prof. Sarah Ssali and Dr. Florence Ebila.

https://www.genderonline.cz/en/article/62-call-for-abstracts-for-a-special-issue-struggles-memory-and-resilience-in-eastern-africa-and-beyond-feminist-perspectives

Feminist and gender focused research in Eastern Africa is thriving and has been boosted by writings from scholars, activists as well as the media. However, in most cases, there hasn’t been a forum for these scholars, researchers and activists to publish their works and share widely with the rest of the world. Only a few authors from the Eastern Africa region are well known in Europe outside the field of African Studies.

The goal of this special issue is to bring to the fore feminist and gender focused research from the Eastern Africa region and contribute to the debate on feminism and gender in Africa as an issue of development. Furthermore, the issue aims to present a starting point for a mutual discussion, collaboration and exchange of knowledge between feminist and gender scholars who specialize on the Eastern Africa region and scholars from Europe, Northern and Latin America, and Asia who are interested in gender and feminism in the Eastern Africa region.

Gender and feminism in Africa is diverse, rich and keeps evolving. It is contextual, historical and sometimes influenced by the political, religious, cultural and global trends. Discourses, practices and beliefs that influence gender perspectives are many and since gender studies cuts across disciplines, we welcome articles from all disciplines in the social sciences and humanities. Socio-cultural perspectives influence the way women and men relate and it is these contextual experiences that the special issue aims at bringing out as new knowledge. Thematically the issue will focus on the everyday struggles of women and men in Eastern Africa, social practices of reconciling historical injustice and memories in an effort to reconstruct the future of Eastern Africa, which shows an immense resilience of women’s and local collectivities.

The contributions take a vantage point of Eastern Africa but the issues that will be addressed should have a more general relevance. With the special issue we will also celebrate the anniversary of the School of Women and Gender Studies of Makerere University, which since its foundation, has established a rich cooperation with other academic centers of gender and feminist research in the macro-region of sub-Saharan Africa.

We welcome articles that focus on the following areas:

  • African feminisms
  • Feminist perspectives on social development
  • Feminism and critique of hegemonic poverty reduction approaches
  • Women’s agency resilience with a focus on the Eastern Africa region
  • Gender in leadership with a focus on the Eastern Africa region
  • Memories, histories and herstories
  • Gender issues in conflict in the Eastern Africa region
  • Women in peace building in the Eastern Africa region
  • Political economy of capitalism and gender  structures in Eastern Africa
  • Gender Studies in Eastern Africa

We also welcome proposals for other genres, particularly book reviews, academic interviews, conference reports and relevant news on the topic of Gender and feminist research in Eastern Africa.

If you are interested in publishing a paper in the forthcoming thematic issue, please submit your abstract (max. 250 words) by 30 March 2019 to genderteam@soc.cas.cz and to the addresses of the guest editors: sssali@chuss.mak.ac.ug  and febila@chuss.mak.ac.ug. Write ‘Feminism in Eastern Africa’ in the subject line of your email. Articles may be submitted in English. We will announce the decisions on accepted abstracts by the end of April 2019. The deadline for submitting full papers is 15 October 2019. Papers will then be peer-reviewed. The thematic issue is planned for publication in mid-2020.

Gender a výzkum / Gender and Research is a peer-reviewed transdisciplinary journal of gender studies and feminist theory. The journal is listed in the SCOPUS, ERIH PLUS, CEJSH, DOAJ and other databases. You can find more information on the manuscripts requirements from: https://www.genderonline.cz/en/page/4-submission-guidelines.

Zuzana Uhde, PhD. Gender & sociology Institute of Sociology The Czech Academy of Sciences Jilská 1, Prague 110 00, Czech Republic


							
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