Einladung zur Konferenz Gender&IT 14./15. Mai 2018 in Heilbronn

English version below!

Sehr geehrte Mailing-Liste des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien,

wir laden Sie herzlich ein zur internationalen, wissenschaftlichen Konferenz „Gender & IT“ am 14./15. Mai 2018 in Heilbronn.  
Die Genderperspektive im digitalen Wandel zu fördern ist nach wie vor eine große Herausforderung. Wir diskutieren im Rahmen der Konferenz Kooperationsmöglichkeiten zwischen Wissenschaft und Praxis, erfolgversprechende Interventionen und Gestaltungsweisen für den gegenseitigen Austausch zwischen Geschlechterforschung und IT-Praxis

Es erwarten Sie Beiträge von Wissenschaftler/innen aus der HCI- und Designforschung, den Science und Technology- sowie Gender Studies, der Informatik und verwandter Bereiche aus Universitäten, Forschungseinrichtungen und aus Forschungsabteilungen von Unternehmen, die Ihnen in Vorträgen, Workshops und Postern präsentiert werden.

Die Konferenz wird u. a. eröffnet von Christine Regitz, SAP SE, Prof. Dr.-Ing. Oliver Lenzen, Rektor der Hochschule Heilbronn sowie einer Vetretung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (angefragt). Keynote-Sprecher/innen sind: Karen Holtzblatt, InContext Inc. und Prof. Dr. Volker Wulf, Universität Siegen. Die Konferenz beginnt am 14. Mai um 9:00 Uhr und endet am 15. Mai 2018 um 13:30 Uhr mit einem Mittagsimbiss. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei. Sollte die Zahl der Anmeldungen die verfügbaren Plätze übersteigen, werden Sie rechtzeitig informiert.

Link zur verbindlichen Anmeldung
Link zur Konferenz Gender&IT 2018

Wir freuen uns auf Sie!

Möchten Sie am Tag danach auch am Fachtag “Organisationskulturen in der IT” teilnehmen? Sie finden alle Informationen dazu hier: Fachtag Heilbronn und hier geht es zur Anmeldung zum Fachtag.

 

Dear Mailing list of the Centre for Transdisciplinary Gender Studies,

We warmly invite you to participate in the international scientific conference on “Gender & IT” on 14/15th May, 2018 in Heilbronn, Germany. Promoting a gender perspective in digital change still is a great challenge. On the conference, we will discuss possibilities of cooperation between science and practitioners for successful tools and design.

You can expect interesting lectures and talks out of HCI, design research, technology, gender studies and computer science. We welcome researchers form universities, research institutes and research departments of companies to present their work and share their experiences. Christine Regitz, SAP SE, Prof. Dr.-Ing Oliver Lenzen, Rector of Heilbronn University and a representative of the Federal Ministry for Education and Research (requested) will open the conference. Keynote-Speakers are Karen Holtzblatt, InContext Inc., and Prof. Dr. Volker Wulf, Universität Siegen.

The conference opens on May 14th at 9 a. m. and ends on May 15th at 1:30 p. m. with a lunchtime snack. Participation in the conference is free of charge and you will be informed in time if the number of registrations exceeds the number of places available.

Register here: Binding registration
Website of the conference

We look forward meeting you at the conference!

If you like to participate the day after the conference on the symposia “Organizational Culture in IT” you find all information here: symposia Heilbronn. Register here: symposia registration. The event will be held in German.

Veröffentlicht unter Veranstaltungen-Wissenschaft | Hinterlasse einen Kommentar

Q-Tutorium im ZTG: “Affekt im Schreiben. Schreiben im Affekt // Affect in Writing. Writing in Affect.”

Im Sommersemester 2018 wird im Rahmen des Bologna.lab und Gender Studies ein von Studierende geleitetes Tutorium zum Thema Affekt im (wissenschaftlichen) Schreiben angeboten.

Im Tutorium werden wir eigene Forschungsfragen zum Thema entwickeln und uns gemeinsam auf die Spuren von der Beziehung zwischen Affekt und Schreiben gehen. Unsere Methode nimmt besonders Bezug auf das eigene Schreiben. Die akademische Schreibpraxis wird dabei als etwas Kreatives gesehen, wodurch wir analysieren wie akademische Texte sich mit Leidenschaft, Affekten und Gefühlen vermischen.

Das Tutorium eignet sich besonders für Studierende die gerne leidenschaftlich schreiben und ihre eigene Schreibpraxis reflektieren wollen, Studierende die sich ein Raum wünschen wo die eigene Schreibpraxis in ein offenen Rahmen angenähert werden kann und aber auch für Studierende, die schon eigene Projekte mitbringen und diese im Rahmen der Affekt Theorie reflektieren oder weiterbearbeiten wollen.

Das Tutorium findet ab 19.04 14tgl. statt, und es ist noch möglich dazu zu kommen. Wer bevor der nächsten Sitzung Zugang zur Literatur und Moodleraum haben will kann mir gerne eine Mail schicken.

Bei Fragen kann Lukas auf reimanlk@cms.hu-berlin.de angeschrieben werden.

Sehe mehr auf Agnes:

https://agnes.hu-berlin.de/lupo/rds?state=verpublish&status=init&vmfile=no&publishid=142562&moduleCall=webInfo&publishConfFile=webInfo&publishSubDir=veranstaltung

Veröffentlicht unter Studium / Lehre | Hinterlasse einen Kommentar

Praktikantin für die grüne Bundesfrauenkonferenz gesucht

Wir suchen baldmöglichst eine Praktikantin für unsere Bundesfrauenkonferenz im September.

Könnten Sie diese Ausschreibung bitte über die Gender-Liste der HU schicken?

Herzlichen Dank und ebensolche Grüße,

Claudia Schlenker

Veröffentlicht unter Stellenangebote/Stipendien/Ausschreibungen | Hinterlasse einen Kommentar

Fortbildung zu geschlechterreflektierter Pädagogik in der Schule

Alles für alle! Geschlechterreflektierte Pädagogik in der Schule

Geschlechterverhältnisse spielen im Schulalltag auf vielfältige Art und Weise eine Rolle: für die pädagogischen Fachkräfte und die Schüler*innen, in Lehrmaterialien, im Verhalten, in der Art und Weise wie sich aufeinander bezogen wird, in Lebenswelten, Selbst- und Fremdbildern.

Geschlechtliche Sozialisation schränkt Kinder und Jugendliche ein und hindert sie an einer freien Entfaltung ihrer Interessen, Möglichkeiten und Fähigkeiten. Schule ist ein Ort, an dem Geschlecht eine besonders hohe Bedeutung hat. Wer sich als Junge nicht für Fußball interessiert und gerne rosa trägt, läuft Gefahr, abgewertet zu werden. Mädchen, die sich nicht für Aussehen und Schönheit interessieren, gelten als unweiblich. Für Kinder, die sich weder als männlich noch weiblich definieren, stellt Schule eine große Herausforderung dar.

Die Fortbildung widmet sich der Frage, wie Kinder und Jugendliche bestmöglich in ihrer individuellen Entwicklung unterstützt und von Geschlechteranforderungen entlastet werden können. Eingeführt wird in Theorie, Haltung und Methodik der geschlechterreflektierten Pädagogik.

Die Fortbildung dauert einen Tag und richtet sich an pädagogische Fachkräfte an Schulen.

Termin: 01. Juni 2018
Uhrzeit: 9:00 – 16:00 Uhr
Referentin: Andreas Hechler & Vivien Laumann
Ort: ISTA, Muskauer Str. 53, 10997 Berlin (3. Etage)
Kosten: 80 €
Ausschreibung und Anmeldung: https://www.situationsansatz.de/alles-fuer-alle-geschlechterreflektierte-paedagogik-in-der-schule_2018.html

Veröffentlicht unter Studium / Lehre, Verschiedenes, Workshops / Weiterbildungen | Hinterlasse einen Kommentar

Call für den efas-Nachwuchsförderpreis 2018

Liebe Kolleg_innen, liebe Interessierte,

Auch in diesem Jahr möchten wir Sie herzlich dazu auffordern, herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten (Diplomarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten oder Dissertationen) von Studentinnen und Absolventinnen für den efas-Nachwuchsförderpreis (in memoriam Angela Fiedler) für das Jahr 2018 einzureichen. Vorschläge von herausragenden Arbeiten durch die Gutachter_in sind dabei ebenso willkommen wie Selbstbewerbungen. Der Preis ist in Höhe von 500€ für eine Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit und in Höhe von 750€ für eine Dissertation dotiert. Er wird für Abschlussarbeiten mit der thematischen Ausrichtung auf Frauen- und Geschlechterforschung im wirtschaftswissenschaftlichen Kontext verliehen, die im Zeitraum vom 1. Juli 2017 bis 31. Juli 2018 abgeschlossen wurden/werden.

Die Preisvergabe inklusive einer Kurzvorstellung der Arbeit erfolgt im Rahmen der 16. efas-Fachtagung, die voraussichtlich am 7. Dezember 2018 an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin stattfinden wird. Die Preisträgerin hat zusätzlich die Möglichkeit, ihre Arbeit im nachfolgenden efas-Newsletter vorzustellen.

Die Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis zum 31. Juli 2018 ausschließlich in elektronischer Form an die efas-Geschäftsstelle (efas-netzwerk@htw-berlin.de). Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge und Bewerbungen. Weitere Informationen zur Ausschreibung und zum Bewerbungsverfahren finden Sie auf der efas-Homepage (http://efas.htw-berlin.de/). Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte ebenfalls an die efas-Geschäftsstelle.

Wir freuen uns, wenn Sie diesen Call auch in Ihren Netzwerken verbreiten.

Mit freundlichen Grüßen aus der efas-Geschäftsstelle
Lilly Schön

Veröffentlicht unter Stellenangebote/Stipendien/Ausschreibungen, Studium / Lehre | Hinterlasse einen Kommentar

Lehraufträge zu “Gender & Diversity in MINT” an der HTW Berlin

Guten Tag,
an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin sind Lehraufträge zu “Gender & Diversity in MINT” zu vergeben. Die Ausschreibung ist im Anhang und für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Jette Hausotter

Veröffentlicht unter Stellenangebote/Stipendien/Ausschreibungen | Hinterlasse einen Kommentar

Bitte um Weiterleitung – TISCHGESPRÄCH – Diskussionsreihe für Studierende

Liebe Kolleg_innen,

hiermit möchte ich Sie auf „TISCHGESPRÄCH“, eine Diskussionsreihe für Studierende, des Projekts „About the Museum – Studierende in den Staatlichen Museen zu Berlin“ aufmerksam machen.

TISCHGESPRÄCH bringt Studierende mit Personen aus Kunst, Kultur und Wissenschaft zusammen. Mit Bezug auf die Werke und Sammlungen des Bode-Museum diskutieren wir in diesem Semester die Konstruktion von Geschlecht aus Sicht verschiedener Disziplinen. Welche männlichen Geschlechterrollen und -bilder lassen sich in biblischen Texten finden? Welches Frauenbild wird in diesen Texten transportiert? Wo und wie werden Geschlechterkonstruktionen in Wissenschaft und Gesellschaft bedeutsam? Nach dem Impulsvortrag eines Gasts bist du eingeladen, eigene Perspektiven auf die Themen zu formulieren und diese mit Methoden der Kunst- und Kulturvermittlung in der Ausstellung zu überprüfen. Studierende aller Fachrichtungen sind willkommen.

TISCHGESPRÄCH #12
Biblische Männlichkeitskonstruktionen
Mit Amrei Sander, Religionswissenschaftlerin und Soziologin, HU Berlin
Sa / 5.5.2018 / 15 – 17.30 Uhr

TISCHGESPRÄCH #13
Von Eva zu Madonna. Frauenbilder in Theologie und Kunst
Mit Dorothea Erbele-Küster, Theologin, HU Berlin und JGU Mainz
Sa / 26.05.2018 / 15 – 17.30 Uhr

TISCHGESPRÄCH #14
Writing as Intervention
Mit Margarita Tsomou, Autorin, Kuratorin, Herausgeberin Missy Magazine
Sa / 16.6.2018 / 15 – 17.30 Uhr

Ich freue mich, wenn Sie diese Ankündigung oder den Flyer im Anhang an interessierte Studierende weiterleiten oder die Veranstaltungen auf Ihrer Facebook-Seite teilen!

Weitere Informationen finden Sie unter: studierende.smb.museum und auf Facebook: ABOUT THE MUSEUM

Vielen Dank im Voraus!

Beste Grüße

Ronja Wiesenthal

 

Veröffentlicht unter Studium / Lehre, Veranstaltungen-Berlinkultur, Veranstaltungen-Wissenschaft | Hinterlasse einen Kommentar

REMINDER Ringvorlesung am ZIFG (TU Berlin) zu “Politiken der Artefakte und des Wissens. Transdisziplinäre Geschlechterforschung zu MINT und Planung”

Liebe Kolleg_innen,

in diesem Sommersemester wird an der TU Berlin vom Zentrum für Interdisziplinäre
Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) die

Ringvorlesung „Politiken der Artefakte und des Wissens.
Transdisziplinäre Geschleschterforschung zu MINT und Planung“

angeboten.

ZEIT: i.d.R. donnerstags, 12-14 Uhr,
ORT: Marchstr. 23, 10587 Berlin, Raum MAR 2.013

Aktuelle Informationen zur Ringvorlesung finden Sie hier:

http://www.zifg.tu-berlin.de/menue/news_und_veranstaltungen/

In dieser Woche eröffnet Petra Lucht (TU Berlin, ZIFG) die Vortragsreihe am 26.04.2018, 12-14 Uhr.

Politiken der Artefakte und des Wissens.
Transdisziplinäre Gender Studies in MINT und Planung

Wie kann es gelingen, Geschlechterpolitik in MINT und Planung sowohl zu identifizieren
als auch in diese Fächer zu integrieren? Im Eröffnungsvortrag zur Ringvorlesung werden
drei Forschungsperspektiven sowie deren Kontingenzen und mögliche Verschränkungen
anhand von Fallstudien fokussiert: (1) Fachkulturforschung, (2) Wissensforschung und
(3) Anwendungs-, Technik- und Planungsgenese.

Am 03.05.2018 setzt Heike Wiesner (HWR Berlin) das Programm fort mit einem Vortrag zu

Mehr Diversity/gender wagen: Transformative Technologien & Partizipation

Transformative Technologien – insbesondere im Bereich Robotik – gelten aktuell als wichtigste Schlüsseltechnologien gesellschaftlicher Entwicklung und Innovationen. Ihre fast unbegrenzten Einsatzmöglichkeiten erwecken den Eindruck der allgegenwärtigen Erreichbarkeit und Teilhabe.
Der Vortrag zeigt auf, wie es gelingen kann, Innovationen in diesem Feld durch partizipative Technikgestaltung aus Lehre und Forschung unter Diversity/gender-Aspekten zu entwickeln und umzusetzen.

Das gesamte Programm der Ringvorlesung finden Sie hier:

http://www.zifg.tu-berlin.de/fileadmin/i44/Flyer/zifg__RVsose18_flyer_pdf.pdf

Mit besten Grüßen,

Petra Lucht

Veröffentlicht unter Studium / Lehre, Veranstaltungen-Wissenschaft | Hinterlasse einen Kommentar

CFP for Feminist Review’s themed issue on ‘Digital Labour’ (Reminder – Deadline)

Dear all,

This is to remind you that the deadline for submitting the articles to the Special issue of Feminist Review on ‘Digital Labour’ is 16 May 2018.

We are pasting below the CFP for your convenience.

Manuscripts should be submitted though the Feminist Review online submission systems. Please do not forget to take a look at the FR house style before finalising your pieces.

We are much looking forward to reading your contributions.

Kind regards,
Melissa Gregg and Rutvica Andrijasevic

—————–

FEMINIST REVIEW
Themed issue on ‘Digital Labour’
CALL FOR PAPERS

Feminist Review is calling for articles and Open Space pieces for a themed issue on Digital Labour.
Digital labour refers to a range of tasks executed by humans on, in relation to, or in the aftermath of digital platforms.
On-demand logistics services, micro-work platforms such as Amazon Mechanical Turk, data economies generated by
social media sites, and online retail portals all comprise digital labour. So does the emotional work of withstanding the
stress of high-tech workplaces with long hours and nebulous corporate Human Relations (HR) policies. To the extent
that it is mediated by platforms, digital labour is also intrinsically bound to hardware: mobile phones, computers, and
data servers on which software runs and operates. What is common in the many forms of digital labour is an active
celebration of worker flexibility, from the precarious workers concentrated in sectors of the Western labour market, to
the non-Western countries where vast swathes of online and below-the-line work happens. As such, digital platforms
supply an actual labour market with large numbers of individuals virtually excluded from formal employment and
consigned to permanently unstable working conditions. Digital labour is thus experienced predominantly as a modern
version of on-demand piecework.

As awareness of digital labour conditions grows, this themed issue draws attention to the gendered and racialised
foundations of this in/formal digital economy. This work is the flip side of the mythical white, male ‘brogrammer’ or
software developer enjoying the comforts and benefits of large multinational tech firms. Given the large proportion of
marginal subjects, such as women, urban poor and minorities, taking up digital work in the absence of other
alternatives, there is an urgent need to understand the structural elements of digital labour. We are especially
interested in the continuities that exist with traditional factory, domestic, agricultural and manual work.

The social effects of a contingent workforce with growing numbers of self-employed, raise policy problems regarding
adequate welfare and subsistence to fit the needs of an at-will service class. This themed issue is therefore concerned
with the ways that race, gender and class status are embedded in digital platforms and with the formation of a global
precariat across the spectrum of high-tech production and consumption. Our aim is to put feminist thinking at the
forefront of existing sociological studies of work and technology, so as to show the ways in which feminist theory is
central to adequately accounting for the nuances of labour value.

Contributions may include, but are not limited to:

• the on-demand economy: gig work, virtual work and crowd work
• below-the-line artificial intelligence: piecework in AI and machine learning
• engineering culture and minority voices in STEM
• informal labour economies, past and present
• productivity services and personalisation of outsourcing
• gender, voice and personal assistance, including the history of delegation
• call-centre work and the dynamics of offshoring
• electronics assembly work and circuits of production
• emotional labour in software design
• on-line and off-line resistance against digital capitalism (and sexism and misogyny)
• AI, robotisation and post-work imaginary

Issue editors: Melissa Gregg and Rutvica Andrijasevic

If you would like to discuss your ideas for this issue, please contact the editors at melissa.gregg@intel.com and
ra14611@bristol.ac.uk (Rutvica Andrijasevic).

Full articles or Open Spaces pieces to be submitted by 16 May 2018.

Manuscripts should be submitted through Feminist Review’s online submission system and in FR house style. See
http://www.feminist-review.com/ and http://www.palgrave-journals.com/fr/author_instructions.html.

Veröffentlicht unter Call for paper | Hinterlasse einen Kommentar

The Special Collection ‘Forced migration and digital connectivity in(to) Europe’, published in Social Media + Society, edited by Koen Leurs (UU) and Kevin Smets (Vrije Universiteit Brussel).

Digital migration has emerged as a contentious topic during the recent so-called “European refugee crisis.” The wide circulation of news images of smartphone carrying Syrian refugees, and Syrian refugees taking selfies upon their safe arrival on European shores became resources for various actors in Europe to imagine themselves and their relation to incoming others. Digital technologies have been mobilized and imagined in contrasting ways by different groups of state actors: for example, as a way of understanding contemporary migration, as a way to control mobility, as a way to attack it, as a way to esthetically capture it, and as a way to uncover agency. Focusing on the context of Europe, this special collection of Social Media + Society seeks to historicize, contextualize, empirically ground, and conceptually reflect on the impact of digital technologies on forced migration.

Special collection accessible via : http://journals.sagepub.com/page/sms/collections/special-issues/forced-migrants-and-digital-connectivity

Veröffentlicht unter Publikationen | Hinterlasse einen Kommentar