Stellenausschreibung: FEM POWER Projektkoordination an der Uni Halle

Stellenausschreibung FEM POWER Projektkoordination an der Uni Halle

An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Stabsstelle für Vielfalt und Chancengleichheit, ist im Rahmen des Projektes „Frauen in die Wissenschaft“ Förderung von Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern in Wissenschaft und Forschung (FEM POWER) in Sachsen Anhalt ab sofort die bis zum 31.12.2022 befristete Stelle einer*eines

Projektkoordinatorin / Projektkoordinators (m-w-d)

zu besetzen.

Teilzeitbeschäftigung: 75%. Die Vergütung erfolgt je nach Aufgabenübertragung und Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L

Arbeitsaufgaben:

  • Umsetzung und Weiterentwicklung eines Coaching-Programmes für Nachwuchswissenschaftlerinnen
  • Konzeption und Organisation der begleitenden Trainings, Veranstaltungen und weiteren Maßnahmen im Rahmen des Coaching-Programmes
  • Evaluation ausgewählter Projektmodule sowie des Gesamtprogramms
  • Betreuung und Begleitung aller Module des Projektes
  • Weiterentwicklung und Umsetzung der Veranstaltungsreihe „Frauen in die Wissenschaft“
  • Projektbearbeitung (Verwaltungsaufgaben) in Abstimmung mit der Projektleitung und weiteren Partner*innen
  • Mitarbeit im FEM POWER Netzwerk
  • Öffentlichkeitsarbeit

Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder äquivalent), bevorzugt Psychologie/Soziologie
  • Nachgewiesene Erfahrung in Projektmanagement und -leitung;
  • Erfahrung mit der Verwaltung von Drittmitteln erwünscht
  • Erfahrung mit Coaching in der Personalentwicklung erwünscht
  • Kenntnisse in der Gleichstellungsarbeit in der Wissenschaft
  • Fähigkeit zum konzeptionellen und strategischen Denken und Handeln sowie eigenverantwortlichen und selbständigen Arbeiten
  • Kommunikations- und Kontaktfähigkeit, Teamfähigkeit

Sie finden die ausführliche Ausschreibung unter folgendem Link:

http://www.fempower-lsa.de/StellenausschreibungMLU.html

Vielen Dank und freundliche Grüße
Michaela Frohberg

______________________________________________________________

Michaela Frohberg, M.A.
Leiterin
 Koordinierungsstelle Genderforschung & Chancengleichheit Sachsen-Anhalt

 Geschäftsführung LaKoG
Universitätsplatz 2, 39106 Magdeburg

Geb. 18, Raum 242

 www.kgc-sachsen-anhalt.de

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Konferenz: Uebergaenge. Tagung des Arbeitskreises fuer Geschlechtergeschichte; Stuttgart-Hohenheim, 24.-26.10.2019

Konferenz: Übergänge.
Tagung des Arbeitskreises für Geschlechtergeschichte
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Prof. Dr. Antje Flüchter, Universität Bielefeld; Prof. Dr. Andrea
Griesebner, Universität Wien; Prof. Dr. Michaela Hohkamp, Universität
Hannover; Dr. Monika Mommertz, Universität Basel
Prof. Dr. Claudia Opitz-Belakhal, Universität Basel; Dr. Petra
Steymans-Kurz, Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart

24.10.2019-26.10.2019, Stuttgart-Hohenheim, Akademie der Diözese
Rottenburg-Stuttgart – Tagungszentrum Hohenheim – Paracelsusstraße 91,
70599 Stuttgart

Deadline: 15.10.2019

2019 begeht der Arbeitskreis für Geschlechtergeschichte sein 25.
Jubiläum – aus unserer Sicht eine gute Gelegenheit zu Rückblick und
Ausblick, zu Reflexion des Erreichten und künftigen Herausforderungen
für die Geschlechtergeschichte – und zum Feiern!

Thematisch haben wir uns für das relativ offene Motto der „Übergänge“
entschieden; es geht dabei unter anderem um Übergänge zwischen Diesseits
und Jenseits, um Heiraten und Witwenschaft und nicht zuletzt um
Übergänge zwischen Mann und Frau, Held und Heldin, Mensch und Tier im
gelehrten Diskurs der Frühen Neuzeit.

Zudem wollen wir uns in wissenschaftspolitischer bzw.
wissenschaftshistorischer Perspektive mit Übergängen von einer
Generation zur nächsten bezogen auf die Frauen- und
Geschlechtergeschichte befassen, indem wir diesmal gezielt GründerInnen
des Arbeitskreises und langjährige TeilnehmerInnen bei einer
Roundtable-Diskussion zu Stand und Perspektiven der
Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit befragen werden.

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Donnerstag, 24. Oktober 2019
17:00 Uhr Begrüßung, Vorstellungsrunde und Einführung ins Thema

17:30 Uhr Vom Tier zum Mensch, vom Mensch zum Mann?
Übergänge zwischen der Mensch-Tier- und der
Geschlechtergeschichte
Aline Vogt, Basel

Freitag, 25. Oktober 2019
9:00 Uhr
Panel I: Übergänge im Diskurs

Die Neun Heldinnen
Figuren des Übergangs
Nina Niedermeier, Freiburg

Der Einfluss Giuseppe Passis auf den Übergang vom weiblichen Schweigen
zur Selbstverteidigung in der Querelle des Femmes um 1600
Anne Sauder, Saarbrücken

11:00 Uhr
Roundtable-Diskussion 25 Jahre Arbeitskreis Geschlechtergeschichte der Frühen Neuzeit
Rückblicke und Ausblicke

Ulrike Gleixner, Wolfenbüttel
Christina Lutter, Wien
Maren Lorenz, Bochum
Ulinka Rublack, Cambridge (angefragt)
Leitung: Monika Mommertz, Basel

14:00 Uhr Panel II: Heiraten und Witwenschaft als Übergang

Heiraten als Übergang im ländlichen Raum um 1500
Handlungsoptionen von Ehefrauen
Regina Schäfer, Mainz

(Ent-)Scheidung vor Gericht
Eheverfahren als Prüfsteine der Männlichkeit im 18. Jahrhundert
Kerstin Lischka, Bochum

Vermutete Schwangerschaften als nützliche Phasen desÜbergangs?
Fürstliche Witwen im Haus Nassau-Siegen zwischen Regentschaft und
Machtverlust 1734/35
Christina Schröder, Bochum

19:00 Uhr
Lesung und Gespräch Die Mutter des Astronomen
Katharina und Johannes Kepler
Ulinka Rublack, Cambridge

20:00 Uhr 25 Jahre AKGG-FNZ – Empfang und Imbiss

Samstag, 26. Oktober 2019
9:00 Uhr Panel III: Übergänge vom Diesseits zum Jenseits

Auf dem Weg ins Grab
Leichenzug und Begräbnis August Friedrichs von Spörcken am 11. Juli
1776
Helena Iwasinski, Hannover

Heiligkeit am Übergang
Die Dominikanerin Maria Columba Schonath (1730-1787) und
geschlechtsspezifische Prüfung von Heiligkeit im 18. Jahrhundert
Elisabeth Fischer, Hamburg

„Naht die Stund der Mitternacht/Steigt sie aus dem Grabe sacht“
Wenn Wöchnerinnen wiedergehen
Katharina Schmees, Oldenburg

12:30 Uhr Schlussdiskussion

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Petra Steymans-Kurz

Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart – Geschäftsstelle
Im Schellenkönig 61, 70184 Stuttgart

geschichte@akademie-rs.de

Link zur Veranstaltung <http://www.akademie-rs.de/vakt_22519>

URL zur Zitation dieses Beitrages
<http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=40913>

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„Ja heißt Ja? Fem. Debatten um einvernehmlichen Sex“; Berlin, 26.08.2019

„Ja heißt Ja? Feministische Debatten um einvernehmlichen Sex“

26.08.2019 – 19 Uhr
Café Morgenrot, Kastanienallee 85, 10435 Berlin (U Eberswalder Str.)

Weil es nicht immer allen möglich ist, «Nein» zu sagen, ist aus der feministischen Losung «Nein heißt Nein» die Forderung nach «Ja heißt Ja» entstanden. Demnach ist die ausdrückliche Zustimmung aller Beteiligten notwendig, damit Sex als einvernehmlich gilt. So wird die Verantwortung für sexuelle Gewalt verlagert: Weg von jenen, die nicht (klar genug) «Nein» sagen hin zu jenen, die nicht das nötige «Ja» bekommen. Aus der Perspektive sexueller Selbstbestimmung erscheint das zunächst plausibel. Die Autorin des Buches „Ja heißt Ja? Feministische Debatten um einvernehmlichen Sex“ sieht das Konzept dennoch kritisch. Ihre wesentliche These: Die Fokussierung auf ausdrückliches Einverständnis als Hebel zur Verhinderung sexualisierter Gewalt unterschätzt die Verinnerlichung sexueller Machtverhältnisse. «Ja heißt Ja» kann somit heteronormative Strukturen stabilisieren und wenig zu einer Veränderung hegemonialer Sexualkultur beitragen. Was heißt das für unseren Kampf gegen sexuelle Gewalt?

Veranstalter*in: Emanzipative & Antifaschistische Gruppe [EAG] in Kooperation mit dem Buchladen zur Schwankenden Weltkugel und dem Café Morgenrot.  Die Veranstaltung findet im Rahmen der Mobilisierung gegen den christlich-fundamentalistischen „Marsch für das Leben“ statt. Nach dem Gespräch wird es noch Informationen zu den Gegenprotesten geben.

https://www.buchladen-weltkugel.de/veranstaltungen/%E2%80%9Eja-hei%C3%9Ft-ja-feministische-debatten-um-einvernehmlichen-sex%E2%80%9C-gespr%C3%A4ch-mit-rona
https://www.facebook.com/events/348633826085764/

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DGSKA-Konferenz 2019: Gründungsaufruf AG „Gender & Sexualitäten | Queere Anthropologie“

Ich sende Euch und Ihnen den Gründungsaufruf der AG „Gender & Sexualitäten | Queere Anthropologie“. Mit diesem Gründungsaufruf möchten wir uns vorstellen. Falls Sie oder Du KulturanthropologIn bist und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Sozial- und Kulturanthropologie (DGSKA) sind/bist, bitten wir darum, während der DGSKA-Mitgliederversammlung am 1. Oktober 2019 auf der diesjährigen DGSKA-Konferenz (29.9.-2.10.2019) für die Gründung der Arbeitsgemeinschaft zu stimmen. Weiterhin möchten wir Sie und euch im Anschluss an die Abstimmung herzlich zu einem ersten Treffen einladen!

Gründungsaufruf_Queer Anthro_DGSKA.pdf
Founding Call_Queer Anthro_GAA.pdf

Für Nachfragen stehen wir selbstverständlich zur Verfügung. Bis dahin,
viele Grüße,
Viola Thimm


Dr. Viola Thimm | Research Fellow | Universität Hamburg | Germany
Asia-Africa-Institute | Languages and Cultures of Southeast Asia
| viola.thimm@uni-hamburg.de

https://www.aai.uni-hamburg.de/soa/personen/thimm.html
https://uni-hamburg.academia.edu/DrViolaThimm

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Travel Award Announcement: 2020 Feminist Theory Workshop

FEMINIST THEORY WORKSHOP TRAVEL AWARDS

Duke University, Durham, NC USA

Up to $1,500

Deadline October 31, 2019

The Feminist Theory Workshop (FTW), which is now in its fourteenth year, offers a unique opportunity for scholars to engage in sustained dialogue about feminist theory as a scholarly domain of inquiry. The workshop will be held March 20-21, 2020 at Duke University in Durham, NC.  The “workshop” approach of this conference requires active participation of both presenters and attendees. The FTW consists of seminars led by visiting scholars, keynote lectures, and roundtable discussions. Our keynote speakers for 2020 are Judith Butler, Maxine Elliot Professor of Comparative Literature and the Program of Critical Theory at the University of California, Berkeley;  Anne Anlin Cheng, Professor of English, Director of American Studies, and affiliated faculty in the Program in Gender and Sexuality Studies at Princeton University; Sharon Holland, Professor of American Studies at the University of North Carolina at Chapel Hill; and Audra Simpson, Professor Anthropology at the Columbia University, NYC; in addition to special guests who will serve on the closing roundtable.

The Feminist Theory Workshop (FTW) hosts participants from institutions all over the globe, as these diverse voices continue to be crucial to the workshop’s drive to understand feminist theory across both disciplinary and national boundaries. We are offering at least five awards of up to $1,000 to enable the participation of post-graduate and post-doctoral emerging scholars from outside the United States. The awards are to fund the travel expenses of scholars coming from institutions outside the US to attend the workshop. NO payment of any funds will be made to any individual. Gender, Sexuality and Feminist Studies (GSF) will make direct payments to the contracted travel agent for the approved travel expenses. The FTW provides some meals at the conference and there are NO registration fees to attend. Attendees are responsible for their own lodging and additional transportation arrangements.

Eligibility Requirements: 

  1. STATUS:  D. students and postdoctoral scholars
  2. CITIZENSHIP: Non-US citizens
  3. RESIDENCE: Resides outside the United States
  4. AWARDEE:  Previous FTW International Travel Award recipients are ineligible to apply.

Application Requirements:

  1. Complete online application at https://gendersexualityfeminist.duke.edu/feminist-theory-workshop-travel-awards
  2. Upload CV
  3. Upload essay (500 words) regarding the following:
    1. What you do hope to gain from the workshop?
    2. What do you believe you can contribute to the FTW?
    3. How might your perspectives be unique for audience participants here at Duke?

Award Recipient Requirements: 

  1. Sign and return the acceptance letter.
  2. Register for the Feminist Theory Workshop Conference.
  3. Work with contracted travel agent and GSF staff to secure travel by given deadline.
  4. Prepare a report about report their experience at the workshop.

Applications are due no later than Thursday, October 31, 2019, EST 12am, midnight.

Should you have any questions, please contact Jeremy Boomhower at jeremy.boomhower@duke.edu.

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CFP: Feminism in the Media/Feminism and the Media in the 20th Century; London, 31.08.2019

International Standing Working Group on Medialization and Empowerment,
German Historical Institute London
31.08.2019, London
Deadline: 31.08.2019

First Meeting of the International Standing Working Group on
Medialization and Empowerment, 21-23 November, 2019 German Historical Institute London Is there a connection between women’s empowerment and emancipation, and
the growth and spread of mass media in the 20th century? Feminism in the
Media/Feminism and the Media in the 20th Century considers this question
in a global context.
Since the late 19th century, there has been a parallel emergence of mass
press and media and the proliferation of rights and identity-based
movements. The women’s movements in North America and Western Europe in
the 1960s and 1970s not only drew heavily on mediated discussions and
campaigns for women’s equality, but the #MeToo Movement has shown how
women and feminist activists have drawn upon the media as a way of
mobilizing people against gender-based violence and sexual harassment.
There is also evidence of the crucial influence of mass media on the
development of feminism and women’s empowerment in other contexts.
Telenovelas and radio series, for example, have been linked to a rise in
divorce rates, increased uptake of family planning and a wider awareness
of domestic violence in South America and Africa.
Exploring these intersections, this workshop will examine how the media
has shaped ideas and practices of feminism and women’s empowerment, with
particular emphasis on the experiences of Germany, Britain, India and
the wider British Empire in the 20th Century. It will explore the media
circulation of ideas, concepts, images and films, and how they were
received and actively appropriated by women. It will also consider the
challenges of this relationship; while the media opened new
opportunities for women’s empowerment, the media has also perpetuated
patriarchal gender norms and contributed to the objectification and
exclusion of women. To this end, the workshop will reflect on the
concept of ‚medialization‘, a term that refers to the way spaces of
communication have become increasingly dense and interlinked, but also
to the increasing pressure for other social sectors to conform to the
conditions imposed by the media. As such, the workshop will focus on the
function of modern media in spreading knowledge that guides action, but
also on the limits to the circulation of knowledge and their
consequences.
We invite applications from interested scholars from history, sociology,
anthropology, media and cultural studies, and gender studies to attend a
two-day workshop exploring the connections between feminism, women’s
empowerment and the media. The workshop will be structured around
discussion of common readings, presentations and keynote lectures.
Successful participants will be invited to submit pre-circulated think
pieces of approximately 1500-words and give a short presentation based
upon their own research, the shared readings, and the themes of the
International Standing Working Group (ISWG).
The meeting will be held on 21-23 November, 2019 at the German
Historical Institute London. Economy travel will be reimbursed and
accommodation provided for successful applicants. We invite applications
from scholars at any academic level, but would especially welcome
applications from PhD candidates and Early Career Academics. The
conference language is English.
Applicants are asked to submit a one-page CV and a 200-250 word abstract
situating their research within the themes and issues raised by the ISWG
to Dr. Jane Freeland (j.freeland@ghil.ac.uk) by 31 August, 2019. All
applicants will be notified by 9 September, 2019.

————————————————————————
Freeland
German Historical Institute London
17 Bloomsbury Square
London WC1A 2NJ
United Kingdom

j.freeland@ghil.ac.uk

Homepage <https://www.ghil.ac.uk/call_for_papers.html>

URL zur Zitation dieses Beitrages
<http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=40928>

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Job: Visiting Researcher and Postdoc Fellows „Women’s Labour Activism in Eastern Europe and Transnationally“ (CEU Budapest)

Central European University, Budapest (and possibly Vienna)
Bewerbungsschluss: 15.09.2019

Junior Visiting Researcher and Postdoctoral Fellows

In Women’s Labour Activism in Eastern Europe and Transnationally,
from the Age of Empires to the Late 20th Century

Starting date:
Junior Visiting Researcher: August 1, 2020
Postdoctoral Fellows: February 1, 2020; August 1, 2020; or February 1,
2021

Application deadlines:
Junior Visiting Researcher: TBA (see below)
Postdoctoral Fellows: September 15, 2019

Full or Part Time:
Junior Visiting Researcher: Full PhD student package (part time
employment)
Postdoctoral Fellows: full-time

The Department of History at Central European University (CEU) invites
applications for a Junior Visiting Researcher (PhD student) and two
Postdoctoral Fellow positions. The successful candidates will work on
the ERC Advanced Grant-funded ZARAH project co-hosted by the Department
of History and the Department of Gender Studies at CEU.The ZARAH project
will last for five years, and we welcome applications from candidates
who can commit to a three-year period. The initial contract is for one
year with the possibility of renewal for another two years.

Project Description:

ZARAH (https://gender.ceu.edu/zarah-womens-labour-activism) explores the
history of women’s labor activism and organizing to improve labor
conditions and life circumstances of lower and working class women and
their communities-moving these women from the margins of labor, gender
and European history to the center of historical study.

ZARAH’s research rationale is rooted in the interest in the interaction
of gender, class and other dimensions of difference (e.g. ethnicity and
religion) as forces that shaped women’s activism. It addresses the
gender bias in labor history, the class bias in gender history and the
regional bias in European history. ZARAH conceives of women’s labor
activism as emerging from the confluence of local, nation-wide,
border-crossing and international initiatives, interactions and
networking. It studies this activism in the Austro-Hungarian and Ottoman
Empires, the post-imperial nation states and during the Cold War and the
years thereafter. Employing a long-term and trans-regional perspective,
ZARAH highlights how a history of numerous social upheavals and changing
borders and political systems shaped the agency of the women studied; it
examines their contribution to the struggle for socio-economic inclusion
and the making of gender, labor and social policies.

ZARAH comprises, in addition to the Principal Investigator, an
international group of post-doctoral and doctoral researchers at CEU,
distinguished by their excellent command of the history and languages of
the region. ZARAH consists of a web of component and collaborative
studies, which include all relevant groups of activists and activisms,
span the whole region and cover the period between the 1880s and the
1990s. It will generate key research resources that will be available to
all students and scholars.

We invite applications that involve one of the following component
studies:

Women’s labor activism in the Galician and Polish lands and
internationally, 1880s to 1920s (general thematic area)

Women’s labor activism in the (former) Hungarian lands and
internationally, 1890s to 1930s (general thematic area)

Women’s labor activism in the (post-) Yugoslav lands and
internationally, 1900s to 1940s (general thematic area)

The positions advertised now each include, in addition to the
collaborative work in the ZARAH project, a focus on one component
study.

Each position may be filled either with a Postdoctoral Fellow or Junior
Visiting Researcher.

The positions will initially be based at CEU’s campus Budapest, Hungary;
they may be transferred to CEU’s new campus in Vienna, Austria in the
future.

As a first step, potential applicants are invited to contact the
Principal Investigator, Susan Zimmermann, zimmerma@ceu.edu, with an
informal email in which they briefly describe their interest in one of
the positions. The PI will contact each potential applicant individually
before August 31, 2019.

Duties and responsibilities:

Applicants are invited, in conversation with the Principal Investigator,
to develop their own project within one of the general thematic areas
indicated above.

Responsibilities include (but are not limited to):

Do research, and put in writing (as well as publish) research results
related to the individual component study
Contribute to collaborative work of the research team
Participate in bimonthly team meetings and annual workshops and other
project work

Qualifications:

Junior Visiting Researcher: MA degree in History, Gender Studies, or
another relevant discipline

Postdoctoral Fellows: PhD degree in History, Gender Studies, or another
relevant discipline

Compensation

We offer a competitive salary that is commensurate with experience as
well as a dynamic and international academic environment.
How to apply

Candidates for the Junior Visiting Researcher (PhD Student) position
will apply to the PhD Program in Comparative History, the Application
Deadline 2020/2021 (likely January 31, 2020) will be announced.

Candidates for the Postdoctoral positions: Please send your complete
application package to: advert049@ceu.edu – including job code in
subject line: 2019/49

The complete application package should contain:

CV
Motivation letter
Contact information of two references

About CEU

Central European University (CEU) is a graduate research-intensive
university specializing in the social sciences, humanities, law, public
policy and management. It is accredited in the United States and
Hungary. CEU’s mission is to promote academic excellence,
state-of-the-art research, research-based teaching and learning and
civic engagement, in order to contribute to the development of open
societies in Central and Eastern Europe, the former Soviet Union, and
other emerging democracies throughout the world. CEU offers both
master’s and doctoral programs, and enrolls more than 1,400 students
from over 100 countries. The teaching staff consists of more than 180
resident faculty, from over 50 countries, and a large number of
prominent visiting scholars from around the world. The language of
instruction is English.

For more information, please visit http://www.ceu.edu

CEU is an equal opportunity employer.

The privacy of your personal information is very important to us. We
collect, use, and store your personal information in accordance with the
requirements of the General Data Protection Regulation. To learn more
about how we manage your personal data during the recruitment process,
please see our Privacy Notice at:
https://www.ceu.edu/recruitment-privacy-notice

————————————————————————
Susan Zimmermann

Central European University

zimmerma@ceu.edu

URL zur Zitation dieses Beitrages
<http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&id=18972>

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Stellenausschreibung FEM POWER-Projektkoordination | Stabsstelle für Vielfalt und Chancengleichheit

An der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Stabsstelle für Vielfalt und Chancengleichheit, ist im Rahmen des Projektes „Frauen in die Wissenschaft“ –Förderung von Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern in Wissenschaft und Forschung (FEM POWER) in Sachsen Anhalt

ab sofort die bis zum 31.12.2022 befristete Stelle einer*eines Projektkoordinatorin / Projektkoordinators (m-w-d) zu besetzen.
Teilzeitbeschäftigung: 75%. Die Vergütung erfolgt je nach Aufgabenübertragung und Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L.

Arbeitsaufgaben:
•Umsetzung und Weiterentwicklung eines Coaching-Programmes für Nachwuchswissenschaftlerinnen
•Konzeption und Organisation der begleitenden Trainings, Veranstaltungen und weiteren Maßnahmen im Rahmen des Coaching-Programmes
•Evaluation ausgewählter Projektmodule sowie des Gesamtprogramms
•Betreuung und Begleitung aller Module des Projektes
•Weiterentwicklung und Umsetzung der Veranstaltungsreihe „Frauen in die Wissenschaft“
•Projektbearbeitung (Verwaltungsaufgaben) in Abstimmung mit der Projektleitung und weiteren Partnern
•Mitarbeit im FEM POWER Netzwerk
•Öffentlichkeitsarbeit

Voraussetzungen:
•Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder äquivalent), bevorzugt Psychologie/Soziologie
•Nachgewiesene Erfahrung in Projektmanagement und -leitung
•Erfahrung mit der Verwaltung von Drittmitteln erwünscht
•Erfahrung mit Coaching in der Personalentwicklung erwünscht
•Kenntnisse in der Gleichstellungsarbeit in der Wissenschaft
•Fähigkeit zum konzeptionellen und strategischen Denken und Handeln sowie eigenverantwortlichen und selbständigen Arbeiten
•Kommunikations-und Kontaktfähigkeit, Teamfähigkeit

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Frauen werden nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Martina Langnickel, Tel.: 0345 55-21006, E-Mail: martina.langnickel@rektorat.uni-halle.de

Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Reg.-Nr. 3-8253/19-D mit den üblichen Unterlagen bis zum 22.08.2019 an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Stabsstelle des Rektors, Vielfalt und Chancengleichheit, Frau Martina Langnickel, 06099 Halle (Saale). Eine elektronische Bewerbung ist möglich

Die Ausschreibung erfolgt unter Vorbehalt eventueller haushaltsrechtlicher Restriktionen.Bewerbungskosten werden von der Martin-Luther-Universität nicht erstattet. Bewerbungsunterlagen werden nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt wurde.

Die komplette Ausschreibung finden Sie hier.

Informationen zum FEM POWER Programm finden Sie hier:
www.fempower-lsa.de

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Einladung zur Ausstellung „Ich bin so! So bin ich!“; Berlin, 22.08.2019

Hiermit und der extra in der Anlage beigefügten Einladungskarte möchten wir Sie ganz herzlich zu unserer Eröffnungsveranstaltung der neuen Ausstellung „Ich bin so! So bin ich!“ der Arbeitsgemeinschaft Rosa Winkel des Kulturring in Berlin e.V. am 22.08.2019 um 17.00 Uhr einladen.

Mit 17 neu entstandenen und einigen schon gezeigten Tafeln, die sich gemeinsam mit dem Thema „Verfolgung von Trans* und Lesben in der NS-Zeit“ beschäftigen möchten wir Sie, 25. Jahre nach dem Fall des Paragraphen § 175 im StGB, an einige Schicksale in dieser diktatorischen Zeit erinnern.

Diese gegenwärtig in Berlin einzigartige Ausstellung kann man ab 23.08.2019 bis 06.09.2019 täglich in der Zeit von 14-18 Uhr in der Fotogalerie Friedrichshain, Helsingforser Platz 1, 10243 Berlin besuchen.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie und/oder weitere Interessierte am Eröffnungstag der Ausstellung oder an den folgenden Öffnungstagen in den Räumen der Fotogalerie begrüßen könnten.

Einladung_So bin ich!.pdf

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Pretzel
Leiter AG Rosa Winkel

Bernd Grünheid
Projektleiter

Kulturring in Berlin e.V.
AG Rosa Winkel
Bismarckstraße 3
10625 Berlin

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Workshop „Promovieren in der Informatik: Herausforderungen und Karrieremöglichkeiten“, Universität Leipzig, 09.10.2019

Liebe Interessierte,

sehr gerne möchten wir auf die Veranstaltung „Promovieren in der Informatik: Herausforderungen und Karrieremöglichkeiten“ aufmerksam machen, die am Mittwoch, den 09. Oktober 2019 von 10-16.30 Uhr an der Universität Leipzig stattfinden wird. Sie ist Bestandteil des BMBF-Forschungsprojekts DokIT (Doktorandinnen in IT – Analyse der Ist-Situation sowie Fördermaßnahmen), das auf Maßnahmen zur Erhöhung des Anteils von Doktorandinnen in (Wirtschafts-)Informatik-Fächern abzielt.

https://dokinit.de/pages/workshop-promovieren-in-der-informatik

Wie dem Programm zu entnehmen, erwarten Sie vier Impulsvorträge über Herausforderungen und Unterstützungsmöglichkeiten im Promotionsprozess. Anschließend werden bedeutsame Fragen in verschiedenen Stationen eines WorldCafés diskutiert.

Herzlich eingeladen sind alle, die selber in der Informatik promovieren oder die IT-Promovierende während der Qualifizierungsphase unterstützen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, wir erbitten eine verbindliche Anmeldung bis zum 30.09.2019 an Frau Dorothee Ulrich: ulrich@infai.org

Schön, wenn Sie dabei sind!

Vielen Dank auch für das Weiterleiten des Programms und beste Grüße

Dorothee Ulrich
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Universität Leipzig
Institut für Wirtschaftsinformatik
Grimmaische Str. 12, 04109 Leipzig

Veröffentlicht unter Veranstaltungen-Wissenschaft | Kommentare deaktiviert für Workshop „Promovieren in der Informatik: Herausforderungen und Karrieremöglichkeiten“, Universität Leipzig, 09.10.2019