Einladung zur Veröffentlichung von „Das ist meine Geschichte“ des Kollektiv Polylogs

—-Deutsch, Arabisch, Türkisch, Farsi—-

BOOK LAUNCH

Kollektiv Polylog
Das ist meine Geschichte
Frauen im Gespräch über Flucht und Ankommen
(2019, Unrast Verlag)

Lesung. Ausstellung. Konzert.

  1. Juli 2019, 18 Uhr

Aquarium << Südblock
Skalitzer Str. 6
10999 Berlin

Im Mittelpunkt dieses Buches stehen die Lebensrealitäten und Perspektiven von Frauen, die in den letzten Jahren nach Deutschland geflüchtet sind. In sieben Gesprächen geben sie einander Antwort auf elementare Fragen: Was bedeutet die Situation als Schutzsuchende für uns im Alltag? Wie empfinden wir das Zusammenleben mit unterschiedlichen Menschen und unser Frau-Sein in einem neuen Land? Wie haben sich unsere Sichtweisen auf das Leben geändert, seitdem wir unsere Heimat verlassen mussten? Die Erzählerinnen erheben ihre Stimmen als Zeuginnen aktueller Geschehnisse und geben – mal ernst, mal humorvoll – Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen mit den (Un-)Möglichkeiten des Ankommens in Deutschland. Mit diesem Buch fordern sie Kontrolle über die Darstellung ihrer Lebensrealitäten im öffentlichen Raum.

An diesem Abend werden wir als Autor*innen und Mitglieder des Kollektivs Polylog über die Entstehung unseres Buches sprechen und Auszüge aus den Dialogen und Narrationen lesen. Die Illustrationen, welche von der syrischen Künstlerin Huda Takriti für die einzelnen Geschichten angefertigt wurden, werden ausgestellt und für einen guten Zweck verkauft. Musikalisch wird die Veranstaltung durch den Frauenchor Haneen Choir Berlin begleitet – und im Anschluss freuen wir uns auf den Austausch und die Vernetzung mit euch bei Snacks und Getränken!

Die Veranstaltung findet auf Deutsch, Arabisch, Türkisch und Farsi statt.

Mehr zum Buch unter https://polylog.jimdosite.com sowie https://www.unrast-verlag.de/neuerscheinungen/das-ist-meine-geschichte-detail und zur Veranstaltung hier https://www.facebook.com/kollektivpolylog/

Eine Veranstaltung von Kollektiv POLYLOG in Kooperation mit Adopt a Revolution, der Frauengruppe von LouLou Begegnungsort für alte und neue Nachbar*innen (StadtRand gGmbH), dem International Women Space e,V,  und dem Institut für Sozial- und Kulturanthropologie der Freien Universität Berlin.

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Stellenausschreibung: Projekt zur Integration u. Partizipation geflüchteter Frauen an der HTW Berlin

Die HTW Berlin hat eine befristete Stelle für eine_n Projektmitarbeiter_in (EG 13) ausgeschrieben, anbei die Ausschreibung. Die Bewerbungsfrist endet am 28.6.2019.

KNr F 30_19.pdf

Viele Grüße
Ulrike Richter

Dr. Ulrike Richter
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im
Zentralen Referat Frauenförderung & Gleichstellung
1. Stellvertreterin der hauptberuflichen Frauenbeauftragten der HTW Berlin

Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Treskowallee 8, 10318 Berlin

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EUROPACH Closing Conference: Living Politics: Remembering HIV/AIDS Activism Tomorrow; Berlin, 12-13 September 2019

Please circulate and share with your friends, colleagues and networks
SAVE THE DATE – EUROPACH CLOSING CONFERENCE

Living Politics: Remembering HIV/AIDS Activism Tomorrow

12-13 September 2019 @ Refugio, Lenaustraße 3-4, 12047 Berlin, Germany

How are politics and life narratives in the fields of HIV/AIDS activism in Europe entangled?

The conference discusses the meaning, methods and importance of preserving histories of HIV/AIDS, and how these and other ongoing practices relate to current engagements with the epidemic. It brings together social science researchers, policy makers and representatives of NGOs and activist groups from the fields of HIV/AIDS, drug policy, LGBTQ rights, sex work, migration politics and prisons. The conference has been organised by the ‚Disentangling European HIV/AIDS Policies: Activism, Citizenship and Health‘ (EUROPACH) research team, which will present project outputs and concluding arguments about citizenship in Europe in relation to HIV/AIDS. It will celebrate the opening of the exhibition “HIVstories” at the Schwules Museum, and the launch of the European HIV/AIDS Archive, which includes over 100 oral history interviews.

Conference language: English with translation on request. Program and registration information to follow.

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Ausschreibung: Pflichtpraktikum im Bereich queere (lgbtiq*) Bildung und Marketing beim Queer Coach

Anbei eine Ausschreibung, mit der Bitte um Weiterleitung, für ein Pflichtpraktikum im Bereich queere (lgbtiq*) Bildung und Marketing beim Queer Coach.

Pflichtpraktikum_im_Bereich_queere_Stand_Juni-konvertiert.pdf

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Stellenausschreibung: Organisationsassistent*in

Gesucht wird eine neue Organisationsassistenz (ab September 2019). Details entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung oder dem Jobcenter der Universität Wien (https://univis.univie.ac.at/ausschreibungstellensuche/ – Kennzahl 9782).
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Vortrag: „Minderheit“in der Reihe „Begriff und Politik“; FU Berlin, 03.07.2019

Begriff und Politik. Perspektiven der Geschlechterforschung:

„Minderheit“

Vortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Schirin Amir-Moazami, Institut für Islamwissenschaft

  • Ort: Freie Universität Berlin, Habelschwerdter Allee 45, Raum KL 29/235 („Rostlaube“)
  • Zeit: 03.07.2019 | 18:00 – 20:00

·         Kontakt: PD Dr. Susanne Lettow

In der Reihe „Politik und Begriff. Perspektiven der Geschlechterforschung“ lädt das Margherita-von-Brentano-Zentrum einmal pro Semester zu einem Vortrag mit Diskussion ein. Ausgehend von zentralen Begriffen der Geschlechterforschung, sollen die gegenwärtige Situation, gesellschaftspolitische Herausforderungen und zukünftige Perspektiven des Feldes diskutiert werden.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen der Reihe „Begriff und Politik“ finden Sie hier.

Wir freuen uns, Sie zahlreich begrüßen zu dürfen! Bitte leiten Sie diese Einladung gern an weitere mögliche Interessierte weiter.

Mit freundlichen Grüßen,

i.A. Rainer Hoffmann

Rainer Hoffmann M.A.
Freie Universität Berlin
Margherita-von-Brentano-Zentrum
MvBZ | Sekretariat/Koordination des Zentrums

Habelschwerdter Allee 45
14195 Berlin
E-Mail: rainer.hoffmann@fu-berlin.de
Web: www.mvbz.fu-berlin.de

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Vortrag: „Kann Geschlechtersensibilität die medizinische Versorgung verbessern?“; FU Berlin, 13.06.2019

Im Rahmen unserer Vortragsreihe „Gender und Diversity in der Lehre der Naturwissenschaften: Ansätze, Forschung und Umsetzung “ an der Freien Universität Berlin möchten wir Sie auf den folgenden Vortrag aufmerksam machen.

Donnerstag, 13.06.2019 – 16-18 Uhr (c.t.)
Freie Universität Berlin, Hörsaal A, Arnimallee 22 (B 004), 14195 Berlin, Dahlem

„Kann Geschlechtersensibilität die medizinische Versorgung verbessern?“
Prof.in Dr.in Sabine Oertelt-Prigrione
(Radboud University Medical Center Nijmegen, Niederlande)

Wir laden alle Interessierten herzlich ein!

Ein anschließendes ‚Get together‘ mit kleinem Imbiss & Finger Food nach dem Vortrag lädt zum Austausch ein.

Genauere Informationen (Flyer etc.) unter https://www.bcp.fu-berlin.de/gud/index.html

Wir freuen uns, wenn Sie die Ankündigung und Einladung an Interessierte weiterleiten.
Vielen Dank und herzliche Grüße

Dr.in Sarah Huch
Wissenschaftliche Koordinatorin von Gender und Diversity im Fachbereich BCP,
Freie Universität Berlin
gender-diversity@bcp.fu-berlin.de

Christine Eßmann-Stern
dezentrale Frauenbeauftragte am Fachbereich BCP Freie Universität Berlin
bcpfrau@zedat.fu-berlin.de

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Festveranstaltung „40 Jahre Frauen- und Geschlechterforschung in der DGS“; Berlin, 21.-22. November 2019

Vorläufiges Programm für unsere Jahrestagung, die diesmal eine Festveranstaltung zum 40jährigen Bestehen der Sektion sein wird:
https://www.fg-gender.de/wp-content/uploads/2019/06/Festprogramm-40-Jahre-Frauen-und-Geschlechterforschung-2019.pdf

https://www.sociohub-fid.de/s/frauen-und-geschlechterforschung/

Wir freuen uns auf eine hoffentlich breite Teilnahme und einen anregenden Austausch, der einen Impuls für die nächsten zehn Jahre der Sektionsarbeit setzen kann.

Mit herzlichen Grüßen im Namen der Mitglieder des Sektionsrates

Joris A. Gregor, Mike Laufenberg, Lisa Mense, Andrea Nachtigall, Pinar Tuzcu, Alexandra Scheele, Vanessa E. Thomson & Sylka Scholz

P.S.: Der gestaffelte Tagesbeitrag wird ausschließlich für die Versorgung genutzt, ein Solibeitrag würde dem Sektionsrat ermöglichen, noch kleine Extras für unser Fest zu organisieren

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Neu erschienen: Bulletin-Texte Nr. 44 des ZtG: ,,Häufigkeit normangleichender Operationen „uneindeutiger“ Genitalien im Kindesalter. Follow Up-Studie

Neu erschienen: Bulletin-Texte Nr. 44 des ZtG

Häufigkeit normangleichender Operationen „uneindeutiger“ Genitalien im Kindesalter. Follow Up-Studie

von Josch Hoenes, Eugen Januschke, Ulrike Klöppel

Wenn ein Kind mit „uneindeutig“ erscheinenden Geschlechtsorga-nen auf die Welt kommt, sind die Genitalien, so haben es Genera-tionen  von  Ärzt*innen  gelernt,  schnellstmöglich  chirurgisch  und  hormonell  an  die  männliche  oder  weibliche  Norm  anzupassen.  Inzwischen raten die medizinischen Leitlinien von solchen Eingrif-fen ab. Dennoch erfolgen in deutschen Krankenhäusern weiterhin normangleichende   Operationen   an   nicht-einwilligungsfähigen   Kindern, wie die hier vorgelegte Auswertung der fallpauschalenbe-zogenen  Krankenhausstatistik  des  Statistischen  Bundesamtes  für  den Zeitraum bis 2016 zeigt.Dr. Josch Hoenes, Dr. Eugen Januschke und Dr. Ulrike Klöppel ha-ben  dafür  die  Therapieprozedur-Daten  aller  in  einem  deutschen  Krankenhaus  behandelten  Kinder  mit  einer  ICD-10-Diagnose,  die  unter  den  medizinischen  Begriff  „Varianten  der  Geschlechtsent-wicklung“  fällt,  analysiert.  Herangezogen  wurden  die  Daten  zu  „maskulinisierenden“ und „feminisierenden“ Operationsverfahren an den Genitalien, die zwischen 2005 und 2016 an Kindern unter zehn Jahren mit einem Wohnort in Deutschland durchgeführt wor-den waren.Die Untersuchung ist eine Follow Up-Studie zu einer ersten, 2016 von Ulrike Klöppel publizierten Studie (Zur Aktualität kosmetischer Ope-rationen „uneindeutiger“ Genitalien im Kindesalter)


Dr. Gabriele Jähnert
Geschäftsführerin
Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien
Humboldt-Universität zu Berlin
Unter den Linden 6
10099 Berlin
Sitz: Georgenstr. 47, Raum 1.19

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CfP „Digitalisierung, Geschlecht und Intersektionalität“ der fzg / CfP „Digitalization, Gender, and Intersectionality“ of fzg

—– ENGLISH VERSION BELOW —–

Liebe Alle!

Die fzg (Freiburger Zeitschrift für GeschlechterStudien) möchte auf den aktuellen Call for Papers für die Ausgabe fzg 27|2021 unter dem Titel Digitalisierung, Geschlecht und Intersektionalität aufmerksam machen. Wir freuen uns über Einsendungen und die Weiterverbreitung unseres Calls.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Zentrum für Anthropologie und Gender Studies (ZAG), Universität Freiburg,

die Koordination der fzg,
Florentine Schoog und Julia Schweizer
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Aktueller Call for Papers der fzg 27|2021 Digitalisierung, Geschlecht und Intersektionalität

Die fzg veröffentlicht den neuen Call for Papers der Ausgabe fzg 27|2021 zum Thema Digitalisierung, Geschlecht und Intersektionalität:

Unter dem Dachbegriff Digitalisierung vereinen sich zahlreiche technologische, politische, soziale, ökonomische, rechtliche und praktische Fragen und Szenarien, die oftmals nahtlos in Dystopien bzw. Utopien aufgehen. Zahlreiche Ebenen von Vergeschlechtlichung lassen an Schnittstellen von Technologien die (Re-)Produktion sozialer Ungleichheit erkennen: Die geringe Repräsentation von Frauen*, LGBTI sowie ethnischen oder religiösen Minderheiten hat u.a. deren Unsichtbarkeit in diesen Technologien ebenso zur Folge wie eine Verstärkung sozioökonomischer Benachteiligungen. Vertreter*innen des Technofeminismus haben indes bereits in den 1980er Jahren auch auf die emanzipativen Potentiale von Technozukünften hingewiesen – und es ist an der Zeit diese Fragen vor dem Hintergrund aktueller Digitalisierungsdynamiken erneut zu stellen, denn im Zuge der Digitalisierung entstehen völlig neue und noch wenig analytisch aufgearbeitete soziale Räume.

Erwünscht sind Aufsätze, die sich aus empirischer, theoretischer und normativer Perspektive mit den hier zusammengefassten sowie im angehängten Call formulierten Fragen beschäftigen.

Weitere inhaltliche Informationen sowie formale Hinweise im vollständigen Call sowie auf unserer Homepage.
Fachartikel (max. 40.000 Zeichen) können bis zum 31. März 2020 bei der fzg (www.fzg.uni-freiburg.de) eingereicht werden. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag!

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Dear all!

The fzg (Freiburger Zeitschrift für Geschlechterstudien) is calling for Papers on the topic Digitalization, Gender, and Intersectionality for our new issue fzg 27|2021. We are pleased if you forward the call within your various networks.

Best regards
Florentine Schoog and Julia Schweizer
fzg coordination
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Call for Papers: fzg 27|2021 Digitalization, Gender, Migration, and Intersectionality

The fzg publishes the new Call for Paper for issue fzg 27|2021 Digitalization, Gender, and Intersectionality:

The umbrella term digitalization covers numerous technological, political, social, economic, legal and practical questions and scenarios, which often culminate seamlessly in dystopias or utopias. Gendering also operates at numerous levels, revealing social inequality at the interface of technologies and their (re-)production: the under-representation of women*, and of LGBTI as well as ethnic and religious minorities has furthered their invisibility in these technologies and exacerbated their socio-economic disadvantages.                           Technofeminists were already pointing to the emancipatory potential of technofutures in the 1980s – so it is high time to pose the questions anew, since new social spaces emerge in the wake of digitalization and these have yet to be analysed thoroughly.

We are looking for contributions addressing the above summarized questions – which you can also find in the attached Call for Papers in more detail – from an empirical, theoretical, and normative perspective.

More information and directions in our call and on our homepage.
Articles (max. 40.000 characters) should be send to fzg@mail.uni-freiburg.de by March 31st 2020. We’re looking forward to receiving your submission!

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