International Young Researcher’s Workshop – Reworking Space, Re-Narrating Belonging; 08.-09. February

INTERNATIONAL
YOUNG RESEARCHERS’ WORKSHOP

REWORKING SPACE,
RE-NARRATING BELONGING

Transregional Perspectives on Contemporary Media, Gender and Visibility Practices

08.02.2018 – 09.02.2018
Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Asien- und Afrikawissenschaften, Invalidenstraße 118 10115 Berlin, Raum 315

KEYNOTE ADDRESS
Marwan M. Kraidy
(University of Pennsylvania)

Igniting the Caliphate: How “Islamic State” Uses
Fire to Articulate Space, Belonging and Gender

For further information please follow this link.

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Videoaufzeichnung jetzt online: der bundesweiten Fachtagung “Kinderrechte und Kinderschutz zwischen Anspruch und Wirklichkeit” der DGfPI und der Hochschule Merseburg

Liebe Kolleg*innen, liebe Freund*innen,

gern weise ich darauf hin, dass die Vorträge der Fachtagung “Kinderrechte und Kinderschutz zwischen Anspruch und Wirklichkeit”, die am 30.11. und 1.12.2017 als Kooperation von DGfPI und Hochschule Merseburg in Merseburg stattfand, nun online auf Youtube zugänglich sind. Konkret sind online:

(1) “Günther-Deegener-Gedächtnisvortrag: Bundeskinderschutzgesetz aus 2 Perspektiven: Das Bundeskinderschutzgesetz zwischen Anspruch und Wirklichkeit” (Prof. Dr. Dr. h. c. Reinhard Wiesner),

(2) “Wie gehen wir an, was alle angeht? Herausforderungen für Politik und Gesellschaft bei der Bekämpfung von sexuellem Kindesmissbrauch” (Johannes-Wilhelm Rörig, Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs),

(3) “Verwirklichungschancen für ein gelingendes Aufwachsen als zentrale Ansprüche von Kinderrechten und Kinderschutz” (Prof. Dr. Heiner Keupp),

(4) “Begleitete minderjährige Flüchtlinge –Die Lebenssituation in Unterkünften und der Anspruch auf Kinder- und Jugendhilfe” (Adam Naber, Bundesfachverband unbegleiteteminderjährige Flüchtlinge e.V.),

(5) Forderungen der DGfPI „Starke Stimmen für Flüchtlingskinder –10 Forderungen an die neue Bundesregierung”,

(6) “Gespräche mit (sozial)pädagogischenFachkräften: Ressourcen, Kompetenzen, Widersprüche im Umgang mit Sexualität und sexualisierter Gewalt in professionellen Settings” (Katja Krolzik-Matthei, Torsten Linke) und

(7) “UN-Kinderrechtskonvention / Standortbestimmung Deutschland! Was ist zu tun?” (Judit Costa, Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention, Deutsches Institut für Menschenrechte).

Die Links zu den auf Youtube verfügbaren Videos finden Sie hier: https://www.ifas-home.de/videoaufzeichnung-der-bundesweiten-fachtagung-kinderrechte-und-kinderschutz-zwischen-anspruch-und-wirklichkeit-der-dgfpi-und-der-hochschule-merseburg/ .

Herzliche Grüße und ein gutes Jahr 2018!

Heinz-Jürgen Voß

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Vortrag und Diskussion: Das Recht zu provozieren: Redefreiheit, Hate Speech und die Politik der Zensur; Berlin 25. Januar 2018, 19 Uhr

Das Recht zu provozieren: Redefreiheit, Hate Speech und die Politik der Zensur

Nikita Dhawan, Vortrag (dt.) und Diskussion (dt./engl.)

Do 25. Januar 2018, 19:00 Uhr
aquarium (Südblock), Skalitzer Str. 6, Berlin-Kreuzberg, U-Kottbusser Tor

https://www.facebook.com/events/154176685231176/

Fällt Hassrede unter die Redefreiheit? Oder ist es angemessen, sie zu kriminalisieren? In dem Vortrag über Sprache, Macht und Gewalt befasst sich Nikita Dhawan u.a. mit der Frage, ob bzw. wann Sprechverbote legitim sind und wo der Unterschied zur Zensur liegt.

Das Ziel dieses Vortrags ist sich mit der Spannung zwischen Redefreiheit und Hassrede auseinanderzusetzen. Die Meinungsfreiheit ist als einer der Eckpfeiler liberaler Demokratie in nahezu allen Verfassungen garantiert und geschützt. Sie ist begleitet von der Hassrede. Fällt Hassrede unter die Redefreiheit? Oder ist es angemessen, sie zu kriminalisieren? Hassrede (hate speech) bezeichnet sprachliche Ausdrucksweisen von Hass, zum Beispiel antisemitische, sexistische, rassistische, homophobe Äußerungen, deren Ziel die Herabsetzung und Verunglimpfung bestimmter Personen oder Personengruppen ist. In dem Vortrag über Sprache, Macht und Gewalt wird folgendes versucht: Im ersten Teil wird das philosophische Prinzip der Redefreiheit dargestellt. Im zweiten Teil wird anhand der kontroversen Debatte um Charlie Hebdo mit dem Thema der Hassrede auseinandergesetzt. Hier werden folgende Fragen thematisiert: Wann ist ein Sprechen rassistisch/antisemitisch und wer legt dies wie fest? Im dritten Teil soll es mit Bezug auf die feministische Pornografie-Debatte und  anhand eines aktuellen Beispiels um folgende Fragen gehen: Ab wann sind Sprech- und Darstellungsverbote legitim? Wer legt diese fest? Wer setzt diese durch?

Nikita Dhawan ist Professorin für Politische Theorie mit auf Fokus Frauen- und Geschlechterforschung sowie Direktorin der „Interfakultären Forschungsplattform Geschlechterforschung“ an der Universität Innsbruck. In ihrem Denken verschränkt Dhawan queere und postkoloniale Theorie bzw. entwirft Perspektiven dekolonialer Queer Theory. Sie hat zur Politik des Schweigens geschrieben (Impossible Speech, 2007) und ist Ko-Autorin der  kritischen Einführung „Postkoloniale Theorie“.

Vortrag und Diskussion sind Teil der Reihe: „Wann wird es Gewalt? Queere Konfliktkulturen gegen alltägliche Gewalt“, konzipiert von Antke Engel und Ferdiansyah Thajib (Institut für Queer Theory)

http://www.queer-institut.de/wann-wird-es-gewalt/

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Ausschreibung Lehraufträge Geschlechterstudien Universität Graz Studienjahr 2018/19, Deadline 25. Februar 2018

Liebe KollegInnen, sehr geehrte Interessierte,

an der Karl-Franzens-Universität Graz gelangen für das Studienjahr 2018/19
14 zweistündige Lehraufträge aus dem Bereich Geschlechterstudien zur Ausschreibung.

Die Ausschreibungsunterlagen inklusive näherer Spezifikationen der gesuchten Beiträge zum Lehrangebot

Grazer Geschlechterstudien finden Sie in der Beilage und unter:

https://koordination-gender.uni-graz.at/de/geschlechterstudien/masterstudium-interdisziplinaere-geschlechterstudien/ausschreibung-von-lvs/

Ich hoffe auf Ihr Interesse an einer Bewerbung und / oder auf Ihre Unterstützung bei der Bekanntmachung dieser Ausschreibung.

Mit vielem Dank und freundlichen Grüßen

Barbara Hey

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“Kulturen der Akzeptanz finden sich überall”-Olumide Popoola und Elnathan John bei Crossings & Alliances im Afrika-Haus

Liebe Freund*innen,

im Dezember waren die deutsch-nigerianische Autorin Olumide Popoola und der nigerianische Anwalt und Autor Elnathan John ins Berliner Afrika-Haus zur Lesung und Diskussion eingeladen. In einem hochinteressanten Gespräch mit Elementen einer Lesung ging es um Kulturen der Akzeptanz, die Lage des LGBT-Aktivismus in Nigeria, die Rolle der Literatur und die Frage, welche Form der Unterstützung von außen sinnvoll sein kann.

Elnathan John ist Autor des Romans „Born on a Tuesday“, und Olumide Popoola, Autorin von “When We Speak of Nothing”, beide Bücher lohnen sich unbedingt zu lesen, mehr im Artikel:

Hier der gerade veröffentlichte Blog-Artikel auf Deutsch:

http://www.lsvd-blog.de/?p=16452

und hier auf Englisch: http://www.lsvd-blog.de/?p=16470

und noch ein paar Fotos von der Veranstaltung:

http://www.lsvd-blog.de/?p=16428

Sehr lesenswert ist der Blog-Artikel von Elnathan John vom 22. April 2014: „Removing the veils: Nigeria´s revived homophobia“

http://elnathanjohn.blogspot.de/2014/04/removing-veils-nigerias-revived.html

Dies war bereits die vierte Kooperation mit dem Afrika-Haus Berlin im Rahmen der Veranstaltungsreihe Crossings & Alliances, diesmal mit Unterstützung von Interkontinental – Agentur für afrikanische Literatur. Herzlichen Dank!

Und ein Hinweis auf das Literaturfestival „Writing in migration“,  das vom 26. bis 28. April 2018 in Berlin stattfindet. Es wird von Olumide Popoola kuratiert. Mehr Informationen hier:

http://www.interkontinental.org/de/wim/

Herzliche Grüße

Sarah Kohrt

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Ausschreibung: Leitung des Programms Mentoring und Training für Studierende mit nichtakademischem Hintergrund und/oder einem Flucht-/Migrationshintergrund im Rahmen des Teilprojektes „Firstgen“

Beschäftigte/r mit 1/2-Teilzeitbeschäftigung – E 13 TV-L HU (Drittmittelfinanzierung befristet bis 31.12.2020)

Zentrale Frauenbeauftragte
Kennziffer
DR/007/18

Kategorie(n)
Nichtwissenschaftliches Personal

Anzahl der Stellen
1

Einsatzort

Zentrale Frauenbeauftragte

Aufgabengebiet

Leitung des Programms Mentoring und Training für Studierende mit nichtakademischem Hintergrund und/oder einem Flucht-/Migrationshintergrund im Rahmen des Teilprojektes „Firstgen“, insb. Erstellung einer Programmkonzeption, Ausbau und Weiterentwicklung des Programms; Programmkoordination und -steuerung; Netzwerk- und Kooperationsaufbau, insb. mit der das Programm begleitenden wiss. Forschung, Vertretung des Programms im universitären internen und externen Kontext; Öffentlichkeitsarbeit

Anforderungen

Abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium in einem geistes- oder sozialwiss. Fach; Promotion erwünscht; umfangreiche Kenntnisse der Chancengleichheitsarbeit, der Bildungsforschung sowie fundierte Kenntnisse queerer/feministischer und postkolonialer Theoriebildungen, ausgezeichnete Kenntnisse in der Wissenschaftslandschaft; mehrjährige Erfahrung in der Konzeption, Leitung und Koordination von akademischen Empowerment-, insb. Mentoring Programmen; sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift; Beratungs- und Moderationskompetenz; Belastbarkeit und Flexibilität

Bewerbung bis

08.02.2018

Bewerbung an

Bewerbungen sind unter Angabe der Kennziffer an die Humboldt-Universität zu Berlin, Zentrale Frauenbeauftragte, Frau Dr. Fuhrich-Grubert, Unter den Linden 6, 10099 Berlin zu richten.

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Call for Papers Gender & Medien Award 2018

Liebe Kolleg_innen, Studierende, Interessierte,

anbei findet sich der Call für den Best Publication Award Gender & Medien 2018.

Die AG Gender-/Queer Studies und Medienwissenschaften der Gesellschaft für Medienwissenschaften (GfM) lobt alljährlich den Preis aus und freut sich in diesem Jahr über besonders zahlreiche Zusendungen!

Weiterleitungen sind erwünscht.

Herzliche Grüße,
katrin köppert

http://www.genderqueermedien.org/
https://www.gfmedienwissenschaft.de/ag-gender-queer-studies-und-medienw

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CfP: KEG Wien, 26. bis 27. September 2018

Liebe Kolleg_innen,

die nächste Arbeitstagung der „Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)” bietet wieder die Möglichkeit, inhaltliche und hochschulpolitisch brisante Entwicklungen in den Gender Studies mit Fachkolleg_innen zu erörtern. Anhaltendes Grundanliegen der KEG ist der qualifizierte Erfahrungsaustausch zwischen den institutionalisierten Einrichtungen im deutschsprachigen Raum. Er soll zur diagnostischen Sicht auf Trends und Fallen der Hochschulentwicklung verhelfen und dazu beitragen, Formen und Strategien der Institutionalisierung zu reflektieren und weiter zu entwickeln. Ausgewählte Themen werden in Arbeitsgruppen diskutiert.

Für die nächste KEG vom 26. bis 27. September 2018, die diesmal in Österreich an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien vor der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung (öggf.at) stattfindet, wurden als mögliche neue Themen und Aspekte benannt:

  • Institutionen der Geschlechterforschung im Kontext zunehmender Ökonomisierung der Hochschulen
  • Internationalisierung: Projekte und Herausforderungen (z.B. Scholars at Risk)
  • Wissenstransfer der Gender Studies: Ansätze, Erfahrungen, außeruniversitäre Praxisfelder
  • Forschungsförderung: Entwicklung von Strategien und Aktivitäten
  • Neue politische Handlungsbedingungen im Kontext der Rechtswende
  • Gender Lehre: Projekte und Herausforderungen (z.B. E-Learning, Team-Teaching)
  • Neue soziale Medien: Chancen, Notwendigkeiten, Rahmenbedingungen
  • Open Digital Science in der Geschlechterforschung
  • Gender und Diversität: Konzepte, Positionen, Politiken

Weiter fortgeführt werden sollen folgende AGs:

  • Entwicklungen der Zentren für Gender Studies
  • Entwicklungen der Gender Studies Studiengänge
  • Gleichstellungspolitik und Geschlechterforschung
  • Gender in der Medizin
  • Gleichbehandlungspolitik und Gender Studies an Kunsthochschulen und -universitäten
  • Berufsperspektiven in/mit den Gender Studies

Initiativen zur Ausgestaltung dieser oder anderer AGs sowie Vorschläge für kreative Formate und Präsentationsformen sind herzlich willkommen. Die AGs auf der Arbeitstagung der KEG sollen austausch- und ergebnisorientiert ausgerichtet werden. Bitte schicken Sie bis zum 15. April 2018 Ihre Vorschläge hierzu an die Sprecher_innen mit folgenden Angaben: 1. Thema/Titel der AG; 2. Verantwortliche Person(en); 3. Kurzbeschreibung (maximal eine Seite). Die KEG regt an, dass sich an den AGs jeweils Personen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beteiligen.

Wir freuen uns auf eine rege und vielseitige Beteiligung an der kommenden Arbeitstagung!

CfP_KEG_2018_Wien

Die Sprecher_innen der KEG:

Dr. Birgitta Wrede: birgitta.wrede@uni-bielefeld.de

Dr. Ilona Pache: ilona.pache@gender.hu-berlin.de

Dr. Michèle Amacker: michele.amacker@izfg.unibe.ch

Dr. Andrea Ellmeier: ellmeier-a@mdw.ac.at

KEG im Internet: http://www.genderkonferenz.eu

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Reminder: Struktur und Dynamik. Un/Gleichzeitigkeiten im Geschlechterdiskurs, Konferenz am 16. Februar 2018 an der Universität Paderborn

Reminder: Struktur und Dynamik. Un/Gleichzeitigkeiten im Geschlechterdiskurs.
Konferenz am 16.02.2018 an der Universität Paderborn, 09.-17.00 Uhr

Liebe Kolleg*innen, liebe Interessierte –
Wir möchten noch einmal an die Tagung Struktur und Dynamik. Un/Gleichzeitigkeiten im Geschlechterdiskurs erinnern, die am 16.2.2018 an der Universität Paderborn stattfindet. Bei dieser Konferenz wollen Geschlechterforscher*innen verschiedener Disziplinen, die in einer Reihe von Werkstattgesprächen an Gegenwartsdiagnosen gearbeitet haben, ihre Überlegungen mit einer breiteren Öffentlichkeit diskutieren.
Neben einer Keynote in der Mitte des Tages wird anhand von vorher verschickten Papieren in Arbeitsgruppen gearbeitet, so dass der konstruktive Austausch und die gemeinsame Diskussion über aktuelle Herausforderungen der Geschlechterforschung im Zentrum stehen.
Die Konferenz ist öffentlich – Interessierte mögen sich bald anmelden und bekommen dann die Arbeitspapiere für die ausgewählten AGs zugeschickt. (kw.upb.de/geschlechterdiskurs)
Bitte schicken Sie diese Einladung auch über Ihre Verteiler.

Flyer_Struktur und Dynamik

Beste Grüße
Barbara Rendtorff, Birgit Riegraf, Claudia Mahs

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Personen für Transkription, Übersetzung und oder Lektorat von Interviews (Arabisch & Farsi) gesucht!

Liebe Alle,

für das Seminarprojekt „Angekommen? – Dialogisches Forschen mit geflüchteten Frauen in Berlin“, das im laufenden Wintersemester 2017/18 als Seminar am Institut für Sozial- und Kulturanthropologie der FU Berlin angeboten wird, suchen wir ganz dringend noch Personen, die arabischsprachige Gespräche (im syrischen oder irakischen Dialekt) transkribieren können.

Im Projekt geht es um  die Frage, wie Frauen, die in den letzten 2-3 Jahren nach Deutschland geflüchtet sind, ihre Lebenssituation heute beschreiben, d.h. nachdem sie die Not- und Sammelunterkünfte (zumindest teilweise) verlassen haben und beginnen, ihre Lebensperspektiven in Deutschland längerfristig zu gestalten.

Unser Ziel ist es, Gespräche zwischen zwei Frauen mit Fluchtvergangenheit aufzuzeichnen und zu verschriftlichen. Die transkribierten Gespräche werden gemeinsam gelesen, bearbeitet und zur Veröffentlichung vorbereitet. Aus den insgesamt 6-7 im Verlauf des Projekts aufgezeichneten Gesprächen bzw. 14 einzelnen Erzählungen soll ein mehrsprachiges Buch (Arabisch, Farsi und Deutsch) entstehen, das sich an einen breiten Leser*innenkreis richtet.

Nun suchen wir noch Personen (vorzugsweise Frauen*), welche die aufgenommenen Gespräche auf Arabisch und Farsi transkribieren, lektorieren und/oder auf Deutsch übersetzen können. Es geht um einen Zeitraum zwischen Februar und Juli 2018, in dem die z. T. auf Arabisch oder Farsi aufgenommen Gespräche transkribiert werden müssen (ca. 1-2 h), auf Deutsch übersetzt werden müssen und die finale Version lektoriert werden muss. Die Gespräche müssen dabei vollständig transkribiert und übersetzt werden, da sie erst im Nachhinein in Absprache innerhalb der Kleingruppen gekürzt werden.

Für die Arbeit an den Texten können wir einen Pauschalpreis vereinbaren.

Bei Interesse  oder Fragen zum Projekt meldet euch gerne sobald wie möglich unter dieser Adresse: orgateam@lists.fu-berlin.de

Wir freuen uns darauf, euch kennenzulernen und mit euch zusammenzuarbeiten!

Liebe Grüße

Die Projektgruppe

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