ZtG – Blog

Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin

Podiumsdiskussionen zu Frauenfußball, arabischen Frühling und Frauenrechten

Veröffentlicht | von | am Mai 9, 2012 | unter Veranstaltungen-Wissenschaft | bisher keine Kommentare

Find an English version below

DISCOVER FOOTBALL organisiert Podiumsdiskussionen mit Pionierinnen des
Frauenfußballs zum Arabischen Frühling und Frauenrechten.

*Dienstag, 15.Mai – Ägypten
Sonntag, 27. Mai- Palästina*

15. Mai
Ägypten – Podiumsdiskussion mit Dr. Sahar El Hawary und Petra Landers

Moderation: Doris Akrap (taz Redakteurin)
Als Tochter eines Fifa-Schiedsrichters ist Dr. Sahar El-Hawary mit Fußball aufgewachsen, durfte aber im Ägypten der 80er Jahre nicht Fußball spielen. Anfang der 90er schaffte sie es durch ihr Engagement ein Frauenteam zu gründen, das den Anstoß zum Aufbau weiterer Teams in ganz Ägypten und sogar in den Nachbarländern gab. Die Diskussion wird auch einen Bogen schlagen zu den aktuellen Umbrüchen in Ägypten und die Auswirkungen auf Frauenrechte. Petra Landers war Libero der ersten offiziellen deutschen Frauennationalmannschaft und ist damit ebenso wie El-Hawary eine der Pionierinnen des Frauenfußballs.

*15. Mai 2012, 20 Uhr im taz-Cafe, Rudi-Dutschke-Str. 23, 10969 Berlin
Englisch mit Deutscher Übersetzung*

Frau Dr. Sahar El-Hawary steht bereits am Montag den 14. Mai für Interviews zur Verfügung.
Interviewanfragen richten Sie bitte an Sonja Klümper
Email:s.kluemper@discoverfootball.de
Telefon: 0176 83289764

27. Mai
Palästina – Podiumsdiskussion mit Honey Thaljieh und Judith Althaus

Moderation: Britta Lenz (M.A. Sporthistorikerin)
Erst 2003 wurde in Palästina der erste Frauenfußballverein gegründet und mit dem Aufbau eines Nationalteams begonnen.
Die Spielerinnen haben mit teilweise traditionellen Geschlechterbildern ebenso zu kämpfen wie mit den Alltagsbedingungen im besetzten Land,
wo der Weg zum Training oft stundenlanges Warten an israelischen Checkpoints einschließt.
Honey Thaljieh, Mitbegründerin und Kapitänin des Nationalteams, berichtet von den Anfängen des Frauenfußballs in Palästina, dem gegenwärtigen Stand der Entwicklung und dem Zusammenhang von sportlicher und gesellschaftlicher Emanzipation von Frauen. Judith Althaus ist Mitarbeiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung und Expertin zu Genderfragen in Palästina.
*
27. Mai 2012, 19 Uhr im Tante Horst, Oranienstr. 45, 10969 Berlin
Englisch mit Deutscher Übersetzung*

Die Podiumsdiskussionen sind Teil der Veranstaltungsreihe “Fußball im Frühling: Frauen in Fußball und Gesellschaft in Zeiten der arabischen Revolution” veranstaltet von DISCOVER FOOTBALL.

www.discoverfootball.de

———–English Version——————————————

Women in Football and Society in Times of the Arab Uprising.
A Lecture Series by DISCOVER FOOTBALL

15. May
Egypt- Discussion with Dr. Sahar El-Hawary and Petra Landers

Being the daughter of a FIFA referee, Dr. Sahar El-Hawary grew up with football, but was not allowed to play during the 1980s in Egypt. In the beginning of the 1990s she succeeded in building up her own team which inspired the emergence of many women’s football clubs around Egypt and even beyond its borders. Petra Landers played in the first german national team and
is like Hawary one of the pioneers of women?s football.

English with German Translation
8:00 pm at taz Cafe, Rudi-Dutschke-Str. 23, 10969 Berlin

27. May
Palestine – Discussion with Honey Thaljieh and Judith Althaus

It was only in 2003 when Palestine’s first women’s football club was founded and a national team was built up. The players have to cope with gender stereotypes as well as with the hardships of the Israeli occupation under which they often have to wait at checkpoints for hours, in order to get together for a training. Honey Thaljieh, co-founder and captain of the national team, will talk about the beginning of women’s football in Palestine, its current state of development and the connection of female emancipation in sports and in society. Judith Althaus (Friedrich-Ebert-Stiftung) is an expert on gender roles in Palestine.

7:00 pm at Tante Horst, Oranienstr. 45, 10969 Berlin
English with German Translation

www.discoverfootball.de

Louise-Schroeder-Medaille verliehen an Dr. Christine Bergmann

Veröffentlicht | von | am Mai 9, 2012 | unter Verschiedenes | bisher keine Kommentare

Wir beglückwünschen unser Gründungsmitglied Dr. Christine Bergmann zum Empfang der Louise-Schroeder-Medaille am Dienstag, 17. April 2012

„Gibt es etwas Langweiligeres, als über einen wahrhaft guten Menschen zureden?“ begann die RBB- Intendantin Dagmar Reim ihre Laudatio auf Christine Bergmann und widerlegte ihre rhetorische – und nicht recht ernst gemeinte – Frage sogleich. Es war die leidenschaftliche, unkonventionelle Laudatio auf eine „Kümmerin“, deren (gesellschafts-) politisches Engagement und Handeln ein Stück weit unsere Gesellschaft zum Besseren verändert hat.

Und es war insgesamt wohltuend und berührend, diese Feierstunde in den Räumen des Berliner Abgeordnetenhauses zu erleben. Auch der Parlamentspräsident mochte nicht nur im streng-offiziellen Redemodus des Hohen Hauses bleiben und artikulierte neben der formellen auch seine persönliche Wertschätzung der mit der Louise-Schroeder-Medaille Geehrten.

Die Antwort von Christine Bergmann machte einmal mehr deutlich, warum sie Partei- und Generationsübergreifend so geschätzt wird. Ihre Quasi-Laudatio auf Louise Schroeder zeigte, wie viel wir jenen Frauen zu verdanken haben, die vor uns um eine gerechte Teilhabe kämpften; und mit dem Aufgreifen der aktuellen Quoten- Diskussion nahm sie die Zuhörenden gleichsam in die Pflicht: „die volle Verwirklichung der Demokratie ist erst mit der gleichen Teilhabe von Frauen und Männern in allen Bereichen der Gesellschaft erreicht“. Und sie tat das, wie es immer ihre Art ist: so klar, so schnörkellos, so uneitel und so leidenschaftlich engagiert.

Es gibt nichts Schöneres, als einen wahrhaft guten Menschen zu feiern. Einen guten Teil des Zaubers dieser Feierstunde lässt sich in der Laudatio von Dagmar Reim und der Antwortrede von Christine Bergmann nachspüren, die sie auf unserer Webseite www.berlin-stadtderfrauen.de, finden.

Für den Vorstand der Überparteilichen Fraueninitiative,

Uta Denzin

Studie: “Occupational Sex Segregation and Management-Level Wages in Germany : What Role Does Firm Size Play?”

Veröffentlicht | von | am Mai 8, 2012 | unter Studium / Lehre | bisher keine Kommentare

Unsere neue  Studie “Occupational Sex Segregation and Management-Level Wages in Germany : What Role Does Firm Size Play?” DIW Discussion Papers No. 1206  von Anne Busch und Elke Holst,  2012, wurde gerade veröffentlicht.

Anhand ökonometrischer Modelle haben wir auf Basis der SOEP-Daten den Verdienst beeinflussende Merkmale untersucht.
Ein Ergebnis ist, dass vollzeitbeschäftigte Angestellte in der Privatwirtschaft, die keine Führungsposition einnehmen, einen geringeren Verdienst erzielen, je höher der Frauenanteil in einem Beruf ist. In Führungspositionen tritt dieser Effekt jedoch nur bei größeren Unternehmen auf.  “Offenbar profitieren in Führungspositionen vor allem Männerberufe und nicht die (wenigen) Frauenberufe von den besseren Verdienstchancen in größeren Unternehmen”, sagen die beiden Autorinnen, Anne Busch und Elke Holst.

Buchbesprechung: “Ali und Ramazan”

Veröffentlicht | von | am Mai 8, 2012 | unter Verschiedenes | bisher keine Kommentare

“Der packendste «schwule» Roman seit langem ist von einer Frau und kommt aus der Türkei” – mit einem sehr interessanten Blick auf die schwule deutsche Rezeption ist eine Besprechung des Buches “Ali und Ramazan” (von Perihan Mağden; dt. Übersetzung bei Suhrkamp) erschienen. Salih Alexander Wolter gibt nicht nur einen guten Überblick über das (wunderbare) Buch, sondern auch, wie es von schwulen deutschen Blogs und Zeitschriften angenommen und verarbeitet wurde.

Die Besprechung findet sich hier:
http://salihalexanderwolter.blogsport.de/2012/04/28/schwule-klassenkenntnis-perihan-magdens-ali-und-ramazan/

Vortrag: Rassismus und Alltagsrassismus, Eske Wollrad, HU Berlin; 11. Mai 2012

Veröffentlicht | von | am Mai 8, 2012 | unter Veranstaltungen-Wissenschaft | bisher keine Kommentare

Vortrag mit Diskussion

Rassismus und Alltagsrassismus

von Dr. Eske Wollrad, Theologin, Expertin für Critical Whiteness Studies, ein.

Termin: Freitag, 11. Mai, 12.15-13.45Uhr

Ort: Humboldt-Universität zu Berlin, Theologische Fakultät, Burgstrasse 26, Raum 013

Flyer zu diesem Vortrag

Frauenarchivtag; Berlin, Marzahn 11.5.2012, 15.00-18.00 Uhr

Veröffentlicht | von | am Mai 8, 2012 | unter Veranstaltungen-Wissenschaft | bisher keine Kommentare

Am 11.05.2012 findet anlässlich des Internationalen Frauenarchivtages eine Veranstaltung im KulturGut Marzahn statt.

Die Veranstaltung wurde von der bezirklichen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten initiiert und wird in Kooperation mit folgenden UnterstützerInnen realisiert: Marion Winkelmann, Leiterin des KulturGut`s Marzahn (Agrarbörse e.V.). Frau Winkelmann ist Mitglied im Frauenbeirat Marzahn-Hellersdorf. Katja Buch, Leiterin im Kiezhaus Marzahn Plattenverbund e.V.), Frau Buch ist zugleich eine der beiden Sprecherinnen des Frauen-beirates Marzahn-Hellersdorf sowie Mira Renka, Leiterin in der Beratungsstelle und  dem Treffpunkt für Frauen bei der Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Südost e.V.

Einladungskarte zum Frauenarchivtag 11. Mai 2012

Informationen und Pressekontakt: Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin,
Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte,
E-Mail: snezana.sever@ba-mh.verwalt-berlin.de
Tel.: 030/ 90 293-2050;
Fax: 030/ 90293 20-55

1. “SINa” Newsletter

Veröffentlicht | von | am Mai 8, 2012 | unter Veranstaltungen-Wissenschaft | bisher keine Kommentare

Heute erscheint offiziell der erste Newsletter des „Sexualwissenschaftlichen Interdisziplinären Nachwuchses“ („SINa“) der Gesellschaft für Sexualwissenschaft in Leipzig.
Wir würden uns darüber freuen, wenn dieser Newsletter – und damit auch SINa – durch Weiterverbreitung einem größeren Empfängerkreis bekannt gemacht wird.

  • Die Themen im aktuellen Newsletter sind:
  • Auf dem Weg zu einer neuen schulischen Sexualkultur – Entwicklung von In-House-Fortbildungen zur Förderung sexualpädagogischer Kompetenzen an Bildungseinrichtungen
  • Sexting – Eine neue jugendsexuelle Katastrophe oder Moralpanik?
  • Buchkritik: Eva Illouz, Warum Liebe weh tut.
  • Veranstaltungshinweise zum Thema Sexualität

Seit November 2010 treffen sich in regelmäßigen Abständen ca. acht junge Berufstätige und Studierende aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen (Soziale Arbeit, Heilpädagogik, Psychologie, Medizin und Angewandte Sexualwissenschaft) mit dem Wunsch nach Vernetzung, regem Austausch zu sexualwissenschaftlichen Inhalten und zur Diskussion aktueller Forschungsinhalte.

Für Feedback und Kontaktaufnahme sind wir auch unter der folgenden E-Mail-Adresse erreichbar: sina_gsw@googlegroups.com

Berufsbegleitenden Weiterbildung Social Justice und Diversity, Termin: 24.5.2012

Veröffentlicht | von | am Mai 8, 2012 | unter Studium / Lehre | bisher keine Kommentare

Neue Berufschancen –Neue Qualifizierung!

*Social Justice und Diversity — eine neue berufsbegleitende Weiterbildung *

Mit der Weiterbildung “Social Justice und Diversity” bietet die FH Potsdam ein in der Bundesrepublik recht neues Antidiskriminierungstraining an unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Gudrun Perko, FH Potsdam, und Leah Carola Czollek, Institut Social Justice und Diversity.

Die Weiterbildung richtet sich an Interessentinnen und Interessenten, die ein diskriminierungsfreies und damit repektvolles und anerkennendes Handeln in Institutionen, Unternehmen und sozialen Gruppen fördern wollen.

****

Die Teilnehmenden dieser Weiterbildung lernen, verschiedene Strukturen von Ungleichheiten und Diskriminierungen auf struktureller, individueller und kultureller Ebene kritisch zu analysieren und deren Konsequenzen für das Zusammenleben von Menschen zu verstehen. Dies schließt ein, eigene Verwobenheiten zu begreifen und sich mit Stereotypen auseinanderzusetzen. Vor allem wird es um die Frage gehen, wie das erworbene Wissen in die berufliche Praxis übertragen werden kann, d.h. wie eigene Handlungsspielräume gegen Diskriminierungen im Alltag ausgelotet und zielgerichtet genutzt werden können. Eine eigens für dieses Training entwickelte Methode ermöglicht es den Teilnehmenden, ihre eigenen Erfahrungen einzubringen und im Dialog zu reflektieren. Dabei werden die Verschränkungen von u. a. Altersdiskriminierung, Behindertenfeindlichkeit, Gender, Rassismus,Klassismus, Ost-West, Religion vertiefend behandeln. Die Weiterbildung ermöglicht, selbst Trainings durchzuführen und zugleich Elemente des Trainingsansatzes in verschiedenen Berufsfeldern anzuwenden.

Die Weiterbildung ist in Brandenburg und Berlin nach den Bildungsurlaubsgesetzen anerkannt. Der Teilnahmebeitrag kann durch Bildungsscheck oder Bildungsprämie gefördert werden.

Ausführliche Informationen: Christa Heinrich, Zentrale Einrichtung Weiterbildung der FH Potsdam, T. 0331,580 24 30, E-Mail: heinrich@fh-potsdam.de , http://www.fh-potsdam.de/wb_social_justice_diversity.html

Inhaltliche Fragen: Leah Carola Czollek

Anmeldung: Anna Scheller

Stellenausschreibung: ,Referent/in der Gleichstellungsbeauftragten als Elternzeitvertretung’ an der Medizinischen Hochschule Hannover

Veröffentlicht | von | am Mai 8, 2012 | unter Stellenangebote/Stipendien/Ausschreibungen | bisher keine Kommentare

Hier finden Sie weitere Informationen zu der oben genannten Stellenausschreibung.

Veranstaltungshinweis der Kontaktstelle Frauen in die EU-Forschung (FiF), Termin: 21. Juni 2012

Veröffentlicht | von | am Mai 8, 2012 | unter Veranstaltungen-Wissenschaft | bisher keine Kommentare

Der Europäische Forschungsrat (ERC) – Chancen für Wissenschaftlerinnen

Zum zweiten Mal bietet am 21. Juni 2012 die Kontaktstelle FiF in Zusammenarbeit mit der Nationalen Kontaktstelle ERC in Bonn eine Veranstaltung für Wissenschaftlerinnen zum Europäischen Forschungsrat (ERC) an. Diesmal geht es ausschließlich um die Starting Grants. Zielgruppe sind Wissenschaftlerinnen aller Fachrichtungen, die über einen Antrag nachdenken oder diesen schon vorbereiten. Die nächsten Aufrufe für ERC Starting Grants im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (7. FRP) werden diesem Sommer veröffentlicht. Antragsberechtigt sind Forschende, deren Promotion zwei bis zwölf Jahren zurück liegt.
Die Tagesveranstaltung bietet den Teilnehmerinnen die seltene Gelegenheit, im direkten Kontakt von der Erfahrung weiblicher Grantees und Gutachterinnen zu profitieren. Neben praktischen Erfahrungsberichten werden die Expertinnen in Kleingruppengesprächen ihr Know-how weitergeben und Fragen beantworten. Eröffnet wird die Veranstaltung mit grundlegenden Informationen zum ERC. Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) wurde mit dem 7. FRP im Spezifischen Programm Ideen eingerichtet. Er bietet exzellenten Forscherinnen und Forschern attraktive Förderung für herausragende Projekte bei völliger Themenfreiheit. Die Starting Grants eröffnen Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern den Weg in die Unabhängigkeit: Sie können mit einem Budget von bis zu 2 Millionen Euro eine eigene Forschungsgruppe aufbauen oder konsolidieren. Die Laufzeit eines Projekts kann bis zu fünf Jahre betragen. Grantees haben die freie Wahl der Einrichtung in Europa. Nach wie vor ist der Anteil an Wissenschaftlerinnen beim ERC niedrig: Zuletzt waren nur rund 21 % der geförderten Principal Investigators (Starting Grantees) weiblich.

Die Veranstaltung findet in den Räumen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Bonn statt. Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben; die Teilnehmerinnenzahl ist jedoch begrenzt. Die Agenda finden Sie im Anhang und unter http://www.eubuero.de/fif-aktuelles_fif_erc2012.htm. Die Anmeldung ist bis 13. Juni 2012 oder bis zur Ausbuchung über den Veranstaltungskalender des EU-Büros des BMBF <http://www.eubuero.de/veranstaltungen.htm?id=138> möglich. Bitte leiten Sie diese Ankündigung auch an potentielle ERC-Starting Grant-Bewerberinnen weiter.

Agenda als PDF

Kontaktstelle Frauen in die EU-Forschung

Nadine Heller-Genath
Tel.: 0228 3821-1635
nadine.heller@dlr.de
http://www.eubuero.de/fif.htm

Herausgeber:

EU-Büro des BMBF, PT-DLR
Heinrich-Konen-Str. 1
53227 Bonn
Telefon: 0228 3821-1630
Telefax: 0228 3821-1649
E-Mail: eub@dlr.de
http://www.eubuero.de
Im Auftrag des Bundesministeriums
für Bildung und Forschung

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