Stellenausschreibung Paula Panke Projektleiterin

Liebe Mitstreiterinnen,

in der Anlage befindet sich die Ausschreibung der Stelle für eine neue Paula Panke Projektleiterin ab dem 1. März 2020.

Gerne könnt Ihr diese Dokumente auch in Eure eigenen Netzwerke „einspeisen“.

Beste Grüße von Astrid

Stellenausschreibung Projektleitung-2

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Workshop: MINT meets Gender; HU Berlin, 12.12.2019

Das Projekt Gendering MINT digital vom Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterforschung der HU Berlin lädt in Zusammenarbeit mit WiNS Adlershof Promovierende und Post-Docs der MINT-Fächer zu einem Workshop ein.

Der Workshop MINT meets Gender unterstützt Nachwuchswissen-schaftler_innen in ihrem Berufsweg in MINT. Über die gemeinsame Auseinandersetzung mit strukturellen Barrieren statt individuellen Defiziten werden Geschlechteraspekte in den Fachkulturen reflektiert, Strategien zur Überwindung von Hindernissen entwickelt und Netzwerkarbeit als Empowerment genutzt.

Flyer_MINTmeetsGender.pdf

Zur Website: https://www.gender.hu-berlin.de/de/forschung/GenderingMINTdig/inhalte/opensciencemodule

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Jetzt anmelden: Tagung „Lasst uns reden! Über Geschlecht, Zukunft und Sprache“ am 27.09.2019 an der Universität Osnabrück

Zum Abschluss der Debattenreihe zur „Zukunft der Geschlechtergerechtigkeit“ der Forschungsstelle Geschlechterforschung laden wir am Freitag, dem 27.09.2019, von 10 bis 17 Uhr herzlich zur Tagung „Lasst uns reden! Über Geschlecht, Zukunft und Sprache“ an die Universität Osnabrück ein.

Programm Abschlusskonferenz_27.09.2019

In der Debattenreihe „Zukunft der Geschlechtergerechtigkeit“ wurden verschiedene Bereiche des gesellschaftlichen Lebens diskutiert – jeweils aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive. Zum Abschluss der Reihe stellen wir das Thema Sprache und Sprechen ins Zentrum. Sprache schafft soziale Wirklichkeit. Sie wirkt über Begriffe, Konzepte und Diskurse. Sprache ist vielfältig. Sie begegnet uns in vielfältiger Form. Sprache (re)produziert Machtstrukturen. Sprache lebt – auch von geteilten Bedeutungen und Bildern, auch von Irritationen und Verschiebungen dieser, was Ausgangspunkt und Ausdruck von produktiver Veränderung und Wandel sein kann. Daher wollen wir auf der Abschlusstagung fragen: Wie kann Sprache zu einer geschlechtergerechteren Zukunft beitragen? Wie können gesellschaftliche Diskurse über Geschlechtergerechtigkeit gestaltet werden? Wie lässt sich eine gemeinsame Sprache finden?

Vorträge und Impulse:

Prof.in Dr.in Andrea Maihofer (Universität Basel):
„Wie darüber reden? Nicht-hierarchisierende Anerkennung von Differenz(en) – Geschlechtergerechtigkeit und darüber hinaus“
Prof.in Dr.in Ulrike Lembke (Humboldt-Universität zu Berlin):
„Hass spricht. Recht antwortet? Zu Sprache als Waffe und Recht gegen Geschlechtsdiskriminierung“
Prof.in Dr.in Gabriele Diewald (Leibniz Universität Hannover):
„Geschlechtergerechte Sprache – geschlechtergerechter Sprachgebrauch: ein linguistischer Blick auf Möglichkeiten und Hindernisse“
Lajla Fetic (Bertelsmann Stiftung, Ethik der Algorithmen):
„Damit Maschinen den Menschen dienen. Wie Algorithmen unser Leben bestimmen und wir sie in den Dienst der Gesellschaft stellen können.“
Aylin Karabulut (AG Migrations- und Ungleichheitsforschung, Universität Duisburg-Essen):
„Ain’t I a woman? – Intersektionalität als Notwendigkeit von Geschlechtergerechtigkeit“

Weitere Informationen hier: Lasst-uns-reden_FGF-Konferenz_2019_web und unter www.fgf.uni-osnabrueck.de/zukunft

Anmeldungen an: zukunft@uni-osnabrueck.de

Veranstalterin und Kontakt:

Forschungsstelle Geschlechterforschung
Universität Osnabrück
Schloßstraße 8
49074 Osnabrück

Tel.: 0541/969-4221
E-Mail: zukunft@uni-osnabrueck.de
www.fgf.uni-osnabrueck.de/zukunft

Die Veranstaltung wird gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und dem Pool Frauenförderung der Universität Osnabrück.

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Abschlussveranstaltung des Reverse Projektes: KRisE der GeschlechterVERhältnisSE? Anti-Feminismus als Krisenphänomen mit gesellschaftsspaltendem Potenzial; Marburg, 09.-10.10.2019

Anbei das Programm zur Abschlussveranstaltung des Marburger REVERSE Projektes (KRisE der GeschlechterVERhältnisSE? Anti-Feminismus als Krisenphänomen mit gesellschaftsspaltendem Potenzial) vom 09.-10.10.2019 , mit dem Hinweis, dass noch einige Plätze frei sind.

REVERSE_Abschlusstagung_Programm.pdf

Bei Interesse melden Sie sich gerne über die Mailadresse reverse@staff.uni-marburg.de an.

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Workshop. „Gender Studies selbstbewusst und verständlich kommunizieren“, HU Berlin; 25. Oktober 2019

Beim BAR-Camp Gender Studies 2018 fand der Workshop „Gender Studies selbstbewusst und verständlich kommunizieren“ mit Prof. Ulrike Lembke statt. Nun wollen wir den Workshop an anderer Stelle und mit mehr Zeit vertiefen. Dazu möchten wir Sie herzlich einladen:

Workshop „Gender Studies selbstbewusst und verständlich kommunizieren“

des Lehrstuhls von Prof. Ulrike Lembke für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien und Cash Hauke MA (Promovent* am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien und Antidiskriminierungstrainer*)

Zeit: Freitag, 25. Oktober 2019, von 14 (s.t.) bis 18 Uhr
Ort: Humboldt-Universität zu Berlin, Juristische Fakultät, Bebelplatz 2, 10117 Berlin, Raum 140/142

Wie können wir die Inhalte und das Fach der Gender Studies angesichts kontinuierlicher Angriffe gegenüber der Disziplin selbstbewusst und verständlich kommunizieren? In medialen und politischen Debatten, auf wissenschaftlichen Veranstaltungen, an der Universität oder auch mit der Familie oder Freund*innen fühlen wir uns oft in einer unguten Verteidigungshaltung, wenn wir über Gender Studies sprechen.  Ziel des Workshops ist es, gemeinsam Argumente und Strategien zu entwickeln, wissenschaftliche Inhalte der Gender Studies selbstbewusst, klar und verständlich zu kommunizieren. Hierzu sollen alltägliche Situationen gemeinsam reflektiert und im Austausch über Erfahrungen Strategien entwickelt werden, mit typischen Narrativen und Zweifeln gegen Gender Studies konstruktiv und selbstbewusst umzugehen.

Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung per E-Mail an Frau Erstenyuk unter sekretariat.lembke@rewi.hu-berlin.de

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Podiumsdiskussion: Rassismus und Bildung; HU Berlin, 22. Oktober 2019

Institutioneller Rassismus jenseits des NSU-Komplex als Herausforderung für das Recht

Podiumsdiskussion

Dienstag, 22. Oktober 2019 von 18 -21 Uhr

Humboldt-Universität zu Berlin, Hauptgebäude, Unter den Linden 6, Raum 2091

Die Ermittlungen im NSU-Komplex und der NSU-Prozess haben zu einer verstärkten Auseinandersetzung mit institutionellem Rassismus geführt. Gleichzeitig wird über eine Definition von institutionellem Rassismus heftig gestritten. Der UN-Anti-Rassismus-Ausschuss (CERD) schrieb 2015 in seinen Bemerkungen zum Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland im Kontext der Ermittlungen zum NSU von möglichem institutionellen Rassismus. Die Bundesregierung weist das bis heute entschieden zurück.

Tatsächlich gibt es keine einheitliche Verwendung des Begriffs. Zudem fehlt es in Deutschland an Forschung zu institutionellem Rassismus im Recht und in der Justiz. Forschung und Expertise besteht vor allem zu institutionellem Rassismus im Bildungsbereich. Daran wollen wir anknüpfen.

Mit Expert*innen aus Forschung und Praxis diskutieren wir die Möglichkeiten einer Übertragung bestehender Erkenntnisse, Methoden und Theorien auf das Recht und seine Institutionen. Dabei interessiert uns: Was ist institutioneller Rassismus überhaupt? Wie kann man ihn nachweisen? Welche Herausforderungen und Schwierigkeiten stellen sich dabei?

Es diskutieren:

Joshua Kwesi Aikins, Politikwissenschaftler bei „Vielfalt entscheidet“ und an der Universität Kassel, Projektleitung Parallelbericht CERD 2015, Sachverständiger der Enquete-Kommission Rassismus im Thüringer Landtag

Saraya Gomis, Lehrerin, Each One Teach One und ehemalige Antidiskriminierungsbeauftragte der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Maryam Haschemi Yekani, Rechtsanwältin und Koordinatorin des Berliner Netzwerks gegen Diskriminierung in Schule und Kita (BeNeDiSK)

Prof. Dr. Juliane Karakayali, Soziologin an der Evangelischen Hochschule Berlin, forscht zu institutionellem Rassismus

Grußwort:        Prof. Dr. Ulrike Lembke, Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien, Humboldt-Universität zu Berlin

Thematische Einführung: Doris Liebscher, Humboldt Law Clinic Grund- und Menschenrechte

Moderation:     Fiona Schmidt, Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien und
Doris Liebscher, Humboldt Law Clinic Grund- und Menschenrechte

Im Anschluss:    Austausch und Vernetzung, Getränke und Fingerfood

Eine Veranstaltung der Humboldt Law Clinic Grund- und Menschenrechte und des Lehrstuhls für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Wir bitten um Anmeldung unter sekretariat.lembke@rewi.hu-berlin.de

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Einladung und Save the date zur Trans* in Potsdam, 5.-6.10.2019

***** Allgemeiner Einladungstext *****

Wir bieten Informationen und Austausch für transidente, transsexuelle, (trans*) und intersexuelle Menschen, Angehörige, Beratende, Jobvermittelnde und Fachkräfte aus Betreuung, Pädagogik, Medizin, Therapie und Integrationspolitik.

Darüber werden wir reden:

Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen.
Die dritte Option, der dritte Personenstand bzw. rechtliches Geschlecht ist da. Sind sie vorbereitet ?

Zunehmende verbale und körperliche Gewaltbereitschaft gegen Minderheiten.
Trans* und Religion, Trans* im Sport,
Gesundheitsversorgung. Akzeptanz für trans* und intersexuelle Kinder und Jugendliche.

Vorträge, Podiumsdiskussionen und 20 Workshops bilden die ganze Vielfalt sozialer und gesundheitlicher Herausforderungen ab. Durch Ihre Teilnahme tragen Sie dazu bei, sich den bestehenden Bedingungen besser stellen zu können oder die Akzeptanz in Ihrem Arbeitsbereich zu erhöhen.

Die Tagung wird durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg gefördert.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bei transinpotsdam.de ab !

Termin: 5.10.-6.10.2019
Ort: Potsdam, Freiland (freiland-Potsdam.de), Friedrich-Engels-Str. 22
Veranstaltende: Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität dgti e.V., gegründet 1998, Arbeitskreis Berlin-Brandenburg.

Keine Zeit, schon verplant ?  transinfrankfurt.de 9.11.2019 !

** English **

Dear All:

We cordially invite you to our congress Trans* in Potsdam 2019.
We provide presentations, panel discussions and workshops for transgender, transsexual (trans*) and intersexual people, relatives, counsellors, placement officers, employment agents and experts in medicine, therapy, training, education and integration policy.

We´ll talk about:

Participation in all social sectors.
A third gender, the legal recognition of non binary people, became law at December 31th 2018. Are you prepared ?
Increasing willingness to use violence against minorities.
Trans* in Religion. Medical services, acceptance of trans*  and intersexual kids and adolescents.

Presentations, panel discussions and 20 workshops cover the whole scope of social and health related challenges. Joining our congress will help you to cope better with given constraints or increase acceptance within your field of work.
Trans* in Potsdam is funded by the federal state of Brandenburg represented by
Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg.

We are looking forward to find your application at transinpotsdam.de  !

Date: October 5-6, 2019
Venue: Potsdam, Freiland (freiland-Potsdam.de), Friedrich-Engels-Str. 22
Host: Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität dgti e.V., founded 1998, Arbeitskreis Berlin-Brandenburg.

No time, oher plans?  transinfrankfurt.de November 9, 2019 !

Regards / Mit freundlichen Grüßen
Petra Weitzel

More about our work / mehr über unsere Arbeit unter
dgti.org
transinfrankfurt.de
tur2017.de

*****

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Stellenausschreibung studentische Hilfskraft: Bereich Chancengleichheit; Berlin Institute of Health

Studentische Hilfskraft (alle Geschlechter)
für den Bereich Strategie / Chancengleichheit  

Die Verwirklichung von Chancengleichheit und die gleichberechtigte Teilhabe aller an Wissenschaft und For­schung, gehören zu den strategischen Zielen des BIH und stellen eine wichtige Grundlage für exzellente For­schung dar. Wir arbeiten daran, strukturelle und individuelle Barrieren abzubauen, die Menschen auf­grund von Geschlecht, Herkunft, Alter, Religion, Beein­trächtigungen oder Nationalität benachteiligen, die wissenschaftli­che Karriere von Frauen zu fördern, familienfreundliche Arbeitsbedingungen zu schaffen und Geschlechteras­pekte in die Forschung zu integrieren. Dafür brauchen wir Unterstüt­zung!

Ihr Aufgabengebiet:

  • Unterstützung bei der Vorbereitung und Durch­füh­rung von Veranstaltungen sowie bei der Öf­fentlich­keitsarbeit, insbesondere Pflege der Homepage.
  • Verwaltung und Pflege des Mailverteilers.
  • Administrative Unterstützung für die Referentin für Chancengleichheit.
  • Rechercheaufgaben.

Ihr Profil:

  • Bevorzugt Student*in der Medizin, Biologie oder ei­ner vergleichbaren Fachrichtung.
  • Erste Erfahrungen mit Content-Management-Syste­men (z. B. Typo3) wünschenswert.
  • Sehr gute EDV-Kenntnisse (MS Office-Anwen­dungen).
  • Sehr gute mündliche und schriftliche Kennt­nisse in deutscher und englischer Sprache.
  • Serviceorientierung, Freundlichkeit und Zu­ver­läs­sigkeit.
  • Spaß an Büro- und Teamarbeit.

Wir bieten:

  • Eine interessante Tätigkeit an der Schnittstelle zwi­schen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik im Umfang von 10 Stunden / Woche.
  • Eine angemessene Vergütung nach dem Tarif­ver­trag für den öffentlichen Dienst [TVöD Bund (Ost)].

—————————

KARIN HÖHNE
Berliner Institut für Gesundheitsforschung/
Berlin Institute of Health (BIH)
Referentin für Chancengleichheit / Equal Opportunity Officer

Anna-Louisa-Karsch-Str. 2
10178 Berlin

Email: karin.hoehne@bihealth.de
www.bihealth.org

Follow us on twitter @berlinnovation

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Vacant PhD position (focusing on older women’s sexuality); Ghent University (Belgium)

Within an ERC-funded project focusing on older women’s sexuality (Later-in-Life Intimacy: Older Women’s Unruly Practices, Places and Representations (LiLI)), a PhD position is offered.

The starting date will be 1 January 2020 or as soon as possible thereafter. The appointment will be full-time (38 hours per week). The position is for four years (provided positive periodic evaluation) with a salary according to standard Ghent University regulations for PhD students.

Project summary: “Almost half a century ago, Simone de Beauvoir denounced what she called the ‘conspiracy of silence’ in public and scholarly debates about women growing older. Little has changed since then. In spite of the expanding number and proportion of older women in the population and the changing cultural norms regarding sexuality, older women are still often overlooked in research, and their sexuality in particular is still a taboo. Older women are supposed to become asexual and when their sexuality is considered, it is interpreted within a medicalized and phallocentric framework that starts from young adult standards. So far, social sciences and humanities have failed to develop a viable alternative to this line of thinking. The proposed project aims to rectify this significant gap in research and break the silence around older women and sex. A multi-disciplinary team of scholars with expertise in anthropology, social geography, cultural studies and feminist philosophy will collaborate and tackle challenging research questions in order to acquire a fundamentally new, affirmative understanding of women’s later life sexuality. A radical multi-method ethnographic research methodology will be developed, (1) based on long-term participant observation in various settings and (2) with a specific focus on ‘unruly’ sexual strategies of older women across different social categories. By uncovering counter-hegemonic knowledge of older women—knowledge that usually stays under the radar of academic attention—the project has great potential to revolutionize how we look at women, old age, and sex. A shift in thinking is needed because the prevalent conceptualizations are blatantly oppressive for older women. Moreover, the project’s methodological-theoretical design that brings older women’s subversive sexual strategies to the forefront of research has also the potential to open the way for radical changes in feminist theorizations of intersectional power, sexual desire and ageing.” The PhD researcher will be based at Ghent University, Ghent (Belgium), being part of the research team led by Prof. Dr. Katrien De Graeve, as well as actively participating in the academic life of the Department of Languages and Cultures, and more particular of the Centre for Research on Culture and Gender during the period of the contract. The PhD researcher is expected to work in Ghent and conduct fieldwork in Belgium. S/he/x will work under supervision of Prof. Dr. Katrien De Graeve and will be exposed to a supportive and productive research environment. More specifically, s/he/x is expected to carry out the research related to the first component of the study, which focuses on subversive practices of women older than 50 years of age.

Profile of the candidate

Required Languages:

  • A high level of proficiency in spoken and written academic English – Good language capabilities in Dutch and/or French and/or a language that is spoken by a relatively large community in Belgium (e.g. Turkish, Arabic, Farsi, Polish, Russian, Italian, Spanish, etc.) to be able to undertake the necessary field research.

Skills, qualifications:

  • A Master’s degree in Anthropology with excellent qualifications at undergraduate and masters level. Candidates with a Master degree in other social science disciplines, such as Sociology or Gender Studies will also be considered provided that they have acquired extensive experience with ethnographic research methodology.
  • Acquaintance with ethnographic research methodology and interpretive/reflexive epistemology and constructivist ontology is a must.
  • A strong interest in gender studies, sexuality studies and gerontology studies, and acquaintance with at least one of these fields.
  • Being able to work independently while closely collaborating with other team members.

The successful candidate will be expected to:

  • Undertake ethnographic fieldwork in selected settings and in collaboration with the rest of the team
  • Publish one or two articles or book chapters in collaboration with supervisor and/or other team members and successfully complete a PhD thesis within a period of four years
  • Follow the Ghent University doctoral training programme
  • Partake in and co-organize meetings, seminars and conferences within the scope of both the ERC project and the research centre & department.
  • Participate in relevant academic conferences in Belgium and/or elsewhere
  • Provide limited assistance in teaching and administration

Women and minority candidates are especially encouraged to apply.

How to apply

All applications must be submitted by email (katrien.degraeve@ugent.be) before 31 October 2019. In the subject of the email, please specify you are applying for the PhD position (component 1). Please send a single PDF file including:

  • Motivation letter (why do you want to join the project and what can you bring to the project?), with brief description of previous research and/or other experience or accomplishments that demonstrate your suitability for the position.
  • A research proposal (1 page) describing research ideas related to the project description (including the theoretical approach and expertise you might contribute to the project and potential research sites and analytical-methodological approach)
  • Curriculum Vitae
  • Names and contact addresses of two academic references, who will be contacted for recommendation letters after the applicant is shortlisted.

Please also include in the email one published or unpublished paper or MA thesis which demonstrates your critical analysis and writing skills. Shortlisted candidates will be notified by the end of November 2019. Job interviews (face-to-face or Skype) will take place in the second week of December 2019. Decision letters will be send the fourth week of December 2019.

Katrien De Graeve

Postdoctoral Researcher of the Research Foundation Flanders
Campus Boekentoren, Blandijnberg 2, 9000 Gent, Belgium directions
4th floor, room 140.017

Department of Languages and Cultures
Centre for Research on Culture and Gender

http://research.flw.ugent.be/en/katrien.degraeve
http://upers.kuleuven.be/en/digest

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Workshop mit Claire Colebrook; Frankfurt, 22.11.2019

Call for Participation

How (not) to think in/corporeal feminisms and environmental post/humanisms

Workshop with Prof. Claire Colebrook (Penn State University) Goethe-University Frankfurt am Main, 22 November 2019, 1–6 p.m.

What are we talking about when we talk about matter, sexual difference, the body and in/corporeality in feminist theory? What role does environmentalism play for posthumanisms and the environment for the post/human? In what ways do and don’t posthumanisms and new materialisms tie in with trajectories of feminist theory? We seek to explore these and further related questions through engaging with the work of Claire Colebrook.
Colebrook makes an instructive contribution to feminist (new) materialisms by developing a genealogy that does not build on a critique of representationalist accounts of materiality. Instead, she discusses the early writings of Rosi Braidotti, Elizabeth Grosz and Luce Irigaray. Colebrook highlights that it is already in their theories of ‘sexual difference’ that they theorize matter and representation non-dualistically. While affirming the new materialist critique of phenomenology and poststructuralism, for Colebrook, the main issue with the de-corporealization of the body and matter is not a textualist, linguistic, postmodern and constructivist tradition of feminism. She rather develops a concept of matter as a positive, in/corporeal event that is neither ‘the other’ of representation, nor a negated origin.
In her more recent work, Colebrook develops a critical account of posthumanisms in the Anthropocene. She argues that the biopolitical management of life posthumanist theories criticize and the ecological redemption they advocate are two sides of the same coin. Colebrook argues that insofar as finding the culprit for ecological threats and extinction – be it the Anthropos or Capitalism – entails the promise of a better humanity; the human becomes destroyer and preserver at once. According to her, posthumanisms promise to extinguish (the humanist idea of) Man through a turn to an ecological notion of life that reconciles the human with his environment. However, projections of survival based on this understanding are always anthropomorphic modes of existence that (re)enact (the humanist notion of) the human.
These two strains of theory in Colebrook’s work will be explored by engaging with key texts that present and discuss the respective arguments during two sessions of a one-day-workshop. Our discussions will be guided by the participants’ particular interests in Colebrook’s thinking, as it becomes relevant in their own research. The workshop is rounded off with a concluding reflection that traces the intriguing manner of thinking that runs through Colebrook’s engagement with both thematical complexes.
Participation is possible either actively or passively. Active participants will have the opportunity to discuss aspects of their own work with Claire Colebrook and the group. For active participation, please send an abstract of your research project that will be provided to all participants in advance. For active and passive participation both, please send a short statement of interest (max. 400 words in total). Please submit your abstract and/or statement of interest by September 30, 2019.

Claire Colebrook is Edwin Erle Sparks Professor of English, Philosophy, and Women’s, Gender, and Sexuality Studies at Penn State University (Pennsylvania, USA). She wrote numerous articles and books on the philosophy of feminist new materialisms and Gilles Deleuze, sexual difference, feminist ethics and representation as well as more recently on extinction, time and futures. Currently, she is completing a book on the fragility of the species, the archive, and the earth.

Contact:
Franziska von Verschuer verschuer@soz.uni-frankfurt.de | Anastassija Kostan kostan@em.uni-frankfurt.de | Josef Barla barla@soz.uni-frankfurt.de

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