Stellenausschreibung WiMi, Universität Bremen

An der Universität Bremen ist in der Abteilung Sozialepidemiologie im Institut für Public Health und Pflegeforschung (Fachbereich 11) zum nächstmöglichen Zeitpunkt – unter dem Vorbehalt der Stellenfreigabe – eine Stelle als

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Epidemiologie/Statistik

in der Tarifgruppe 13 TV-L mit 100% der regulären Arbeitszeit bis zum 30.06.2021 zu besetzen.

Die Abteilung Sozialepidemiologie koordiniert das BMBF-geförderte Verbundprojekt INGER (Integrating gender into environmental health research: Building a sound evidence basis for gender-sensitive prevention and environmental health protection, https://www.uni-bremen.de/inger). In diesem interdisziplinären Projekt arbeiten Forschende aus Umwelt-epidemiologie, Umwelttoxikologie, Public Health sowie sozialwissenschaftlicher Gender-forschung zusammen. Das Verbundprojekt INGER hat zum Ziel, Methoden für eine geschlechtersensible Datenerhebung und Datenanalyse in populationsbasierten Studien zu umweltbezogener Gesundheit zu entwickeln und zu erproben.

Ihre Aufgaben:

–    Entwicklung von Operationalisierungen von sozialen Ungleichheiten und Geschlechterkonzepten für Datenanalysen zu ausgewählten Fragestellungen im Bereich Umwelt und    Gesundheit
–    Konzeption und Durchführung multivariabler Datenanalysen zur Erprobung neuer methodischer Ansätze zur Integration von biologischen und sozialen Dimensionen von Geschlecht in statistischen Analysen zu umweltbezogener Gesundheit
–    Koordination des Forschungsverbundes
–    Wissenschaftliche Veröffentlichungen der Projektergebnisse

Ihr Profil:

–    Abgeschlossenes Hochschulstudium in Epidemiologie, Statistik, Public Health oder verwandten Bereichen (Masterabschluss oder ein gleichwertiger Abschluss)
–    Ausgewiesene Methodenkompetenz im Bereich statistischer Datenanalysen (SAS, R)
–    Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit und neuen Forschungsansätzen
–    Eigeninitiative, wissenschaftliche Kreativität, Organisations- und Koordinations-geschick, Teamfähigkeit

Erwünscht sind:

–    Erfahrungen mit fortgeschrittenen statistischen Datenanalyseverfahren (z.B. Klassifikationsanalyse, Mehrebenenmodelle, Strukturgleichungsmodelle)
–    Erfahrung im Projektmanagement
–    Interesse an Fragestellungen zu sozialen Ungleichheiten bei umweltbezogener Gesundheit
–    Sehr gute Englischkenntnisse

Wir bieten:

–    Mitarbeit in einem interdisziplinären Team mit kollegialem Arbeitsklima
–    Einbindung in nationale und internationale Netzwerke
–    Möglichkeiten zur weiteren akademischen Qualifikation

Rückfragen richten Sie bitte nur per E-Mail an:
Prof. Dr. Gabriele Bolte, gbolte@uni-bremen.de
Die Universität Bremen beabsichtigt den Anteil von Frauen im Wissenschaftsbetrieb zu erhöhen und fordert deshalb Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben.

Schwerbehinderten Bewerberinnen/Bewerbern wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben.
Bewerbungen von Menschen mit einem Migrationshintergrund werden begrüßt.

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 19.09.2018 unter Angabe der Kennziffer A220/18 an:
Frau Prof. Dr. Gabriele Bolte, Abteilung Sozialepidemiologie, Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), FB 11 Human- und Gesundheitswissenschaften
Universität Bremen
Grazer Straße 4
28359 Bremen

oder per E-Mail an: gabriele.bolte@uni-bremen.de

Bitte reichen Sie nur Kopien (keine Mappen) ein.
Nach der Frist eingehende Bewerbungen werden fortlaufend berücksichtigt, bis die Stelle besetzt ist.

Stellenausschreibung Gender & Health.pdf

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Veranstaltungseinladung | „Geschlechter-Effekte und wissenschaftliches Publizieren“ 22. Oktober 2018

Anlässlich der internationalen Open Access Week findet im Seminarzentrum der Freien Universität Berlin am 22. Oktober 2018 die Veranstaltung „Geschlechter-Effekte und wissenschaftliches Publizieren“ statt.
Die eingeladenen Referentinnen betrachten die Einflüsse der Kategorie „Geschlecht“ auf die Publikationsprozesse in der Wissenschaft. Das Thema wird auch im breiteren Kontext der Rolle von Open Access und „Openness“ bei der Förderung von Diversität in der Forschung beleuchtet.

Die Veranstaltung im Überblick

Was: Vorträge und Diskussion
Wann:
Montag, 22. Oktober 2018; 14:00-18:00 Uhr

Wo:
Freie Universität Berlin, Seminarzentrum, Raum L116, Otto-von-Simson-Str. 26, 14195 Berlin

Wer:
Hochschulangehörige sowie interessierte Öffentlichkeit

Informationen und Anmeldung:  
www.fu-berlin.de/sites/open_access/weiteres/Veranstaltungen/oa-week-2018_geschlechter-effekte

14:00-14:15     Begrüßung
Prof. Dr. Margreth Lünenborg (wissenschaftliche Leiterin des Margherita-von Brentano-Zentrums)
Dr. Andreas Brandtner (Leiter der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin)
14:15-15:00         Open Access – ein Weg um Diversity in der Forschung zu fördern
Dr. Terje Tüür-Fröhlich (Johannes Kepler Universität Linz, Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie)
15:00-15:45         Faire Bewertungskriterien in der Wissenschaft. Unconscious Bias
Dr. Anita Runge (Margherita-von-Brentano-Zentrum)
15:45-16:15       Kaffeepause
16:15-17:00         Effekte von Gender auf das Publikationsverhalten in der Mathematik
Dr. Helena Mihaljeviæ-Brandt
17:00-18:00         Ist „OPEN“ eine Antwort? – Diskussionsrunde mit den Referent*innen
Moderation: Dr. Christina Riesenweber
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9.11.2018, Magdeburg: 2. Interdisziplinäre Nachwuchstagung „Wie forsche ich richtig mit Geschlechterperspektive?“

Sehr gern weise ich auf die Interdisziplinäre Tagung hin: „Wie forsche ich richtig mit Geschlechterperspektive?“ Aus dem Ankündigungstext:

Nach dem erfolgreichen Auftakt der Nachwuchstagung „Wie forsche ich in meinem Fach mit Geschlechterperspektive?“ im vergangenen Jahr und der positiven Resonanz seitens der Teilnehmenden und AG-Leitungen, soll dieses Format auch in diesem Jahr wieder unmittelbar im Anschluss an den Landesweiten Tag der Genderforschung angeboten werden.

Die Nachwuchstagung richtet sich an Studierende, Promovierende und Postdocs, die in ihrer Disziplin mit Genderperspektive forschen (möchten) und möchte diese gezielt in der Anfangsphase einer Forschungsarbeit (Masterarbeit und/oder Promotion) unterstützen. Es wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen fachlich angeleiteter Arbeitsgruppen eigene Forschungsvorhaben zu präsentieren und zu diskutieren. Eine Teilnahme an den Arbeitsgruppen ist auch ohne die Präsentation eines eigenen Projekts möglich.

Ausführliche Informationen finden sich hier: http://www.kgc-sachsen-anhalt.de/Nachwuchstagung_Genderforschung_2018-path-1034,1036,1312.html

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Einladung zur Fachtagung „DHBW lebt Vielfalt. Gleichstellung und Diversity im dualen Studium“

Am Mittwoch, den 10. Oktober 2018, ab 9:30 Uhr findet in Stuttgart die Fachtagung „DHBW lebt Vielfalt“. Gender und Diversity im dualen Studium“ statt.

Chancengleichheit und Diversity sind Themen, die in Wirtschaft und Gesellschaft sehr aktuell sind und zunehmend wichtiger werden.

Bei der Fachtagung soll diskutiert werden, wie ein erfolgreiches und zukunftsorientiertes Studium mit Gleichstellung und Diversität gelingen kann.

Anmeldeschluss ist der 02. Oktober 2018.

Das Programm und alle weiteren Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Seite www.dhbw.de/vielfalt2018.

Einladungskarte_DHBW_lebt_Vielfalt.pdf

Einladung_Fachtagung_DHBW_lebt_Vielfalt.pdf

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Stellenausschreibung: SHK im Projekt „Toolbox Gender und Diversity in der Lehre“

Stud. Hilfskraft (41 MoStd.)
befristet auf 2 Jahre
Kennung: F Toolbox 3

Im Büro der Zentralen Frauenbeauftragten der FU Berlin ist eine Stelle als studentische Hilfskraft im laufenden Projekt „Toolbox Gender und Diversity in der Lehre“ neu zu besetzen. Die Toolbox ist ein webbasiertes Angebot für Lehrende zum Themenbereich Gender und Diversity, das inhaltlich erweitert und an der Freien Universität Berlin und darüber hinaus etabliert werden soll.

Aufgabengebiet:

Inhaltliche und konzeptuelle Unterstützung der Mitarbeiter/in des Projekts bei der Erstellung neuer Inhalte für die Website der Toolbox; Recherche und Auswertung von Literatur zum Themenfeld Gender und Diversity in Prüfungen, insb. E-Examinations; Pflege von Webcontent; Veranstaltungsorganisation.

Erwünscht:

2 abgeschlossene Hochschulsemester; Interesse an gleichstellungspolitischen Fragestellungen sowie theoretische Beschäftigung mit Frauen- und Geschlechterforschung und dem Themenfeld von Diversity / Intersektionalität / Antidiskriminierung; Erfahrung im Umgang mit Content-Management-Systemen; Kenntnisse universitärer Strukturen; Erfahrung in der Organisation von Veranstaltungen.

Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen bis zum 01.10.2018 unter Angabe der Kennung im Format PDF elektronisch per E-Mail zu richten an Frau Dr. Mechthild Koreuber: frauenbeauftragte@fu-berlin.de oder per Post an die

Freie Universität Berlin
Personalvertretungen
Zentrale Frauenbeauftragte
Frau Dr. Mechthild Koreuber
Goßlerstraße 2-4
14195 Berlin (Dahlem)

Mit der Abgabe einer Onlinebewerbung geben Sie als Bewerber/in Ihr Einverständnis, dass Ihre Daten elektronisch verarbeitet und gespeichert werden.

Wir weisen darauf hin, dass bei ungeschützter Übersendung Ihrer Bewerbung auf elektronischem Wege von Seiten der Freien Universität Berlin keine Gewähr für die Sicherheit übermittelter persönlicher Daten übernommen werden kann.

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Videomitschnitt der Fachtagung “Innerfamiliäre sexuelle Grenzüberschreitungen / sexualisierte Gewalt” (vom 10.9.2018)

am 10.9.2018 fand an der Hochschule Merseburg die Fachtagung „Innerfamiliäre sexuelle Grenzüberschreitungen/sexualisierte Gewalt“ statt (*), die gemeinsam vom Landesjugendamt Sachsen-Anhalt, vom „Mobilen Informations- und Beratungszentrum Sexualisierte Gewalt/Jungen“ und der Hochschule Merseburg organisiert wurde. Nun sind die Hauptvorträge als Videomitschnitt verfügbar.

Inhalt der Fachtagung:
Den höchsten Anteil an sexualisierter Gewalt stellt das sexuell übergriffige Verhalten im familiären Kontext dar. Für Außenstehende sind diese Familienstrukturen durch die bestehenden Geheimhaltungsmechanismen schwer einsehbar. Die Wahrnehmung schwieriger familiärer Entwicklungen, von Grenzüberschreitungen, Kindeswohlgefährdungen durch innerfamiliäre sexualisierte Gewalt ist hierdurch erschwert.

Videomitschnitt:
https://www.youtube.com/watch?v=wSiYgr-V-So

Auf dem Youtube-Kanal der Hochschule Merseburg sind auch die Hauptvorträge weiterer Fachtagungen online, u.a. von der Fachtagung “Kinderrechte und Kinderschutz zwischen Anspruch und Wirklichkeit” (organisiert von DGfPI und Hochschule Merseburg, Dezember 2017).

(*) Programmflyer als PDF-Datei: https://www.ifas-home.de/wp-content/uploads/2018/05/Flyer_Innerfamili%C3%A4re_sexuelle_Grenz%C3%BCberschreitung_sexualisierte_Gewalt.pdf

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CfP: Gender and Sexuality Research Network Council for European Studies Conference; Madrid 20-22 June 2019

We are pleased to share call for papers for the Council for European Studies conference in Madrid (20-22 June 2019): Deadline for proposals: 5th of October.

The theme for the upcoming conference is Sovereignties in Contention:Nations, Regions and Citizens in Europe. The call for papers for the general conference can be found here.
As the Co-chairs of the Gender and Sexuality Research Network, we are keen to invite more paper and panels working gender and sexuality issues in European Studies (broadly conceived).

Topics of interest include, but are not limited to:

– LGBT politics in Europe
– Anti-Gender campaigns
– Social movements
– Homonationalism
– Agenda-setting
– Heteronormativity politics
– Reproductive rights
– Gender dynamics in elections
– Gender Equality politics
– Gender and the European Union
– Nationalism and Gender
– Masculinities

Although you can submit individual papers directly, CES has indicated the priority it gives to panels and as co-chairs we are very keen to support the fantastic work taking within our network. To that end, we encourage two pathways:

We welcome full panel proposals with up to 4 paper abstracts and the name of the chair or discussant. If you are interested in putting together a panel, feel free to send a call for papers to our new email distribution list ces-gsrn@lists.columbia.edu (you can subscribe to the list via: https://lists.columbia.edu/mailman/listinfo/ces-gsrn)

You can send us your solo abstracts which we will review and organise into panels. This carries the advantage that we can support clusters within gender studies. In order for us to have time to complete this, however, we would ask that they are sent to us (S.G.L.Cooper@exeter.ac.ukkoen.slootmaeckers@city.ac.uk) by Monday 1st October.

We are also looking for volunteers who are willing to chair or be discussant at panels.  Again, please do get in contact if this is something you would be interested in taking on.

If you need any further information, or have any queries, please do not hesitate to get in touch. A useful resource for Madrid can also be found here: conference FAQs.

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Fachgespräch „Besser mit Frauen. Wir gestalten Digitalisierung“; Berlin | 12.10.2018

BESSER MIT FRAUEN. WIR GESTALTEN DIGITALISIERUNG

12. Oktober 2018, 15.00 – 17.30 Uhr

Deutscher Bundestag, Jakob-Kaiser-Haus (Raum 1.302)

u. a. mit: Katrin Göring-Eckardt MdB, Fraktionsvorsitzende, Ulle Schauws MdB, Sprecherin für Frauenpolitik, Dr. Anna Christmann MdB, Sprecherin für Innovations- und Technologiepolitik, Beate Müller-Gemmeke MdB, Sprecherin für ArbeitnehmerInnenrechte und aktive Arbeitsmarktpolitik, Tabea Rößner MdB, Sprecherin für Netzpolitik, Verena Pausder, Gründerin und Geschäftsführerin Fox & Sheep, Christine Regitz, Vizepräsidentin der Gesellschaft für Informatik, Maren Heltsche, Digital Media Women, Prof. Dr. Juliane Siegeris, HTW Berlin, und Prof. Barbara Schwarze, Hochschule Osnabrück.

Die Digitalbranche ist heute eine Männerdomäne. Doch das war nicht immer so: Mitte des 19. Jahrhunderts schrieb die Mathematikerin Ada Lovelace das erste Computerprogramm. In den 1950er und -60er Jahren waren viele der ersten Computer-Pioniere weiblich. 1967 beschrieb das Magazin Cosmopolitan Programmieren als neues vielversprechendes Arbeitsfeld für Frauen.

Heute sieht das leider ganz anders aus: Im Bereich Informatik liegt der Frauenanteil an den Studierenden bei unter 20 Prozent. Keine 30 Prozent der Angestellten in der IKT-Branche sind Frauen. Bei den Selbstständigen und Gründer*innen der Branche sind es sogar nur elf Prozent. Dieser seit Jahren viel zu geringe Frauenanteil ist ein Problem – für die Branche, die händeringend nach Fachkräften sucht, und für die Gesellschaft, die bei der Entwicklung und Gestaltung der digitalen Zukunft um den wichtigen Input der Frauen gebracht wird. Auch für diese Branche gilt darum: Ohne deutlich mehr Frauen und ohne Diversität versäumt die Digitalisierung Power und Potential.

Wo kann die Politik also ansetzen? Gemeinsam mit den Referentinnen und Referenten, Teilnehmerinnen und Teilnehmern wollen wir konkrete Vorschläge erarbeiten und diskutieren, wie wir den Frauenanteil in der Digitalbranche erhöhen und mehr Mädchen und Frauen für Fächer wie Informatik begeistern können. Denn wir finden: Nur mit Frauen kann die digitale Zukunft erfolgreich gestaltet werden. Eine männlich dominierte IT-Branche wird hingegen weder den Anforderungen zeitgemäßer wirtschaftlicher Entwicklungen noch den Ansprüchen der digitalen Zukunftsbranche gerecht.

Weitere Informationen zum Fachgespräch finden Sie hier. Die Online-Anmeldung ist bis zum 07. Oktober 2018 möglich.

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graduate Conference: Gender & Representation Conference: 19.10.18 Trondheim, Norway

Gender & Representation II

Graduate Conference // Friday 19 October 2018, Trondheim (NO)

The University of Trondheim’s (NTNU) Centre for Gender Studies is pleased to announce it will host a graduate conference on research conducted across the humanities with a focus on gender.

Gender is an ever-present concept across the humanities, playing a crucial role in unravelling and understanding identity construction, socio-political inequality, technological development, cultural representations, and many other phenomena. However, the division of departments within the academic institution often impedes opportunities for connecting, networking and collaborating with others in developing a broader examination of gender. We therefore are hosting a one-day conference wherein 11 PhD and postdoc scholars who focus on gender will convene to present and explore research projects from across the humanities. This is the second annual Gender & Representation conference in Norway, with the first​ having been held on 3 November 2017 at the University of Oslo.

Keynote Speaker
Marianne Blidon (Associate Professor, Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne, France)
Lecture: ‘Representations: A battlefield for gender studies’

Guest Speaker
Libe García Zarranz (Associate Professor of Literature in English, NTNU)
Lecture: ‘Staying with the Trouble: Response-able Ethics in Canadian Trans Fictions​’

Please see our poster and the conference info document for the schedule and participant list, attached as well as provided here: https://www.ntnu.edu/gender-representation2018

All talks are open to the public. No need to register in advance. Coffee and refreshments will be served.

Contact france rose with any questions: france.rose.hartline@ntnu.no

GENDER & REPRESENTATION II Schedule & Abstracts.pdf

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Neues Buch / new anthology „The Queer Intersectional in Contemporary Germany Essays on Racism, Capitalism and Sexual Politics“ (Christopher Sweetapple, ed.)

Das neue englischsprachige Buch zu Queer, Kapitalismus, Intersektionalität, Rassismus ist gerade erschienen. Herausgegeben und eingeleitet von Christopher Sweetapple, trägt es den Titel: „The Queer Intersectional in Contemporary Germany Essays on Racism, Capitalism and Sexual Politics“. Es enthält Beiträge von Judith Butler, Zülfukar Çetin, Sabine Hark, Daniel Hendrickson, Heinz-Jürgen-Voß, Salih Alexander Wolter and Koray Yılmaz-Günay.

I like to announce that the new English-language anthology „The Queer Intersectional in Contemporary Germany Essays on Racism, Capitalism and Sexual Politics“, edited and introduced by Christopher Sweetapple, is available now. It concludes contributions by Judith Butler, Zülfukar Çetin, Sabine Hark, Daniel Hendrickson, Heinz-Jürgen-Voß, Salih Alexander Wolter and Koray Yılmaz-Günay.

Christopher Sweetapple (ed.)
The Queer Intersectional in Contemporary Germany: Essays on Racism, Capitalism and Sexual Politics
Sept. 2018, 208 p., 26,90 Euro
For more information see: https://www.psychosozial-verlag.de/2840

Für Rezensionsexemplare wenden Sie sich / ihr euch bitte an: Melanie Fehr-Fichtner, melanie.fehr-fichtner@psychosozial-verlag.de ; For copies to review, please turn to: Melanie Fehr-Fichtner, melanie.fehr-fichtner@psychosozial-verlag.de .

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