Stellenausschreibung Fremdsprachenassistent_in (o,5); ZtG der HU Berlin, Bewerbungsschluss 28.12.2017

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Stellenausschreibung am ZtG der HU Berlin

Fremdsprachenassistent_in mit 1/2 Teilzeitbeschäftigung: AN-218-17 ZtG Jähnert-1

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Ausschreibung Studentische Hilfskraft im Referat Frauenförderung & Gleichstellung; HTW Berlin

An der HTW Berlin wird im Referat Frauenförderung & Gleichstellung ab sofort 1 studentische Hilfskraft für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit, Layoutentwicklung und technische Umsetzung mit InDesign gesucht. Bewerbungsschluss ist der 8. Januar 2018. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der angehängten Stellenausschreibung: Ausschreibung_studHK_Layout_Dez_2017

Mit freundlichen Grüßen
Lilly Schön



Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
efas-Geschäftsstelle
Treskowallee 8 | 10318 Berlin
Gebäude C | Raum 127

efas-netzwerk@htw-berlin.de
efas.htw-berlin.de

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Sichtbarkeiten: Rezensionen “Selbsthass und Emanzipation” und “Lesben raus” sowie Hinweis/Nachruf Verena Stefan

Liebe Kolleg*innen und Freund*innen,

da es wiederholt den Wunsch zu ausführlicher ernsthafter Auseinandersetzung um die Bände aus dem Querverlag gab, habe ich zwei Rezensionen verfasst, die vielleicht inhaltlich weiterführen können. Einerseits eine zu “Selbsthass & Emanzipation. Das Andere in der heterosexuellen Normalität” (hg. von Patsy l´Amour laLove), andererseits zu “Lesben raus! Für mehr lesbische Sichtbarkeit” (hg. von Stephanie Kuhnen). Die Rezensionen findet ihr hier:

(1) Selbsthass & Emanzipation. Das Andere in der heterosexuellen Normalität: https://www.socialnet.de/rezensionen/23637.php

(2) Lesben raus! Für mehr lesbische Sichtbarkeit: https://www.socialnet.de/rezensionen/23612.php

Bei letzterer Besprechung halte ich politisch den Abschnitt für besonders wichtig, den ich hier noch einmal abgesondert ausgestellt habe: https://dasendedessex.de/rezension-von-lesben-raus-fuer-mehr-lesbische-sichtbarkeit-hg-von-stephanie-kuhnen/ .

Mit dieser Mail ist es mir auch ein Anliegen auf den Tod von Verena Stefan hinzuweisen. Ihr Buch „Häutungen“ war ein “Manifest” der Frauenbewegung – und auch in ihrem Handeln zeigen sich übrigens wunderbar die Überschneidungen zwischen West und Ost, wie sie damals üblich waren. So kommt sie ganz selbstverständlich auf Christa Wolf zu sprechen. Sich genauer mit ihrem Wirken zu befassen und ihren Aktivismus wahrzunehmen könnte auch für heutige Betrachtungen viel bringen. Die taz hat einen guten Nachruf gebracht – und zuvor bereits ein wunderbares Interview mit Verena Stefan:

(1) Nachruf “Das Privileg, selbstbestimmt zu leben”: http://www.taz.de/Nachruf-auf-die-Autorin-Verena-Stefan/!5463715/

(2) Interview “Ich bin keine Frau. Punkt”: http://www.taz.de/!5182326/?goMobile=1511136000000

Liebe Grüße

Heinz


Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß, Merseburg / Berlin / Hannover
Aktuell: “Dritter deutscher Männergesundheitsbericht – Sexualität von Männern” (hg. gem. mit Bardehle / Klotz / Staudenmeyer / Stiftung Männergesundheit; 2017)
Aktuell: “Schwule Sichtbarkeit – schwule Identität: Kritische Perspektiven” (gemeinsam mit Zülfukar Çetin; 2016: Psychosozial-Verlag)
Aktuell: “Geschlechtliche, sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung: Praxisorientierte Zugänge” (hg. mit Michaela Katzer; 2016: Psychosozial-Verlag).
Informationen und Kontakt: http://www.heinzjuergenvoss.de
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Vortrag: Carrie Rentschler “Making Media and Doing Feminism”, HU Berlin; 15.12. 13-14 Uhr

Ich möchte Sie herzlich zu einem Vortrag von Prof. Carrie Rentschler (Feminist media Studies, McGill University Montreal) einladen. Der Vortrag mit dem Titel “Making Media, Doing Feminism” findet am 15.12., 13-14 Uhr, im Rahmen des Seminars “Verflochtene Geschichten. Transkontinentale Räume und Postkolonialismus” (HU Berlin) statt. Der Vortrag findet in der Georgenstraße 47, Raum 0.07, statt.

Liebe Grüße

Yumin

Yumin Li, M.A.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Institut für Kulturwissenschaft
Humboldt Universität zu Berlin

Yumin.Li@hu-berlin.de

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Save the world with feminism! Die neue Ausgabe der an.schläge ist da ⚡

SAVE THE WORLD WITH FEMINISM: DIE NEUE AUSGABE DER AN.SCHLÄGE IST DA! 

Das Ringen um Gerechtigkeit findet im Feminismus auch sprachlich statt – und ist dort nicht minder verzweifelt als auf der gesellschaftspolitischen Ebene. Denn misogyne und rassistische Ideologien sind unserer Sprache bis tief in ihre Struktur eingeschrieben, neue Worte zu finden reicht für eine gerechte Sprache deshalb nicht aus. „Unsere Grammatik ist sexistisch“, fasst das die Pionierin feministischer Sprachkritik Luise F. Pusch zusammen.

Eine weitere Schwierigkeit bei der Suche nach einer neuen, unbelasteten Sprache besteht darin, dass wir ja trotzdem miteinander im Gespräch bleiben wollen. Doch die immer elaborierteren Unterstrich- und Sternchen-Diskurse, die für die sprachliche Repräsentation aller Marginalisierten sorgen sollen, können bekanntlich nicht nur die feministischen Szenen spalten. Sie errichten u. a. auch klassistische Hürden und wirken auf Szeneferne oft abschreckend. Wie können wir angesichts dieser vielen sprachlichen Fallstricke dennoch gerecht sprechen lernen? Ohne uns dabei selbst wieder sprachlos zu machen? Das ist das Schwerpunktthema der aktuellen an.schläge-Ausgabe.

Apropos sprachlos: Ein wichtiges feministisches Sprachrohr ist von Förderkürzungen unter Schwarz-Blau bedroht! Wir nämlich, die an.schläge. Um den zu erwartenden Förderausfall auszugleichen, brauchen wir dringend neue Abos!

Bitte empfehlt uns also weiter bei Familiy & Friends – oder noch besser: Schenkt uns weiter! Hier Infos zum Weihnachtsgeschenkabo.

Save the world with feminism! Deine an.schläge

http://www.anschlaege.at/feminismus/sprache-viii-2017/

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Publikation: Rosi Braidotti »Politik der Affirmation«

Rosi Braidotti »Politik der Affirmation«

12 € | ISBN: 978-3-96273-001-7 | 104 Seiten | übers. von Elisa Barth | Merve Verlag

Rosi Braidotti, Professorin an der Universität Utrecht, vertritt mit ihren Schriften zum Posthumanismus eine wichtige Stimme der Verbindung von Philosophie und Feminismus. In »Politik der Affirmation« befasst sie sich mit einem zentralen Konzept ihrer Nomadischen Philosophie: der Nachhaltigkeit. Braidotti arbeitet die politische Bedeutung einer Subjektauffassung heraus, die das Subjekt als weder autonom noch selbstgenügsam begreift, sondern als relational und danach strebend, die eigenen Lebenskräfte zu bejahen – auch in scheinbar negativen Situationen wie Schmerz, Sucht oder Selbstmord. Diese Relationalität wird u.a. anhand der Beziehung zwischen Virginia Woolf und Vita Sackville-West verdeutlicht, die sich in Aspekten der professionellen Zusammenarbeit, kreativen Praxis, intellektuellen Freundschaft und lesbischen Liebe manifestierte.

weitere Informationen: https://www.merve.de/index.php/book/show/510

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Heft 2/ 2017 der feministischen studien

Liebe Interessierte,

das neue Heft der feministischen studien mit dem Titel »Ökonomie jenseits des Wachstums – feministische Perspektiven auf die (Post)Wachstumsgesellschaft« ist erschienen!

Mit diesem Heft möchten wir Fragen nach grundlegenden gesellschaftlichen Dynamiken, nach Folgen und Grenzen der kapitalistischen Wirtschaftsweise stellen.

Aus der Einleitung:

“Kritiken (…) an den zerstörerischen Dynamiken kapitalistischer Wachstumslogiken sind (…) eng mit der Suche nach einer geschlechtergerechten Ökonomie, nach alternativen Produktions- und Konsumweisen und nach neuen Formen des gleichberechtigten gesellschaftlichen Zusammenlebens weltweit verknüpft.
Während durch die ökonomischen, sozialen und politischen Krisen das Interesse an kritischen Stimmen zur Wachstumsdynamik insgesamt durchaus anwuchs, wurden die feministischen Analysen in den öffentlichen und wissenschaftlichen Debatten kaum zur Kenntnis genommen. Unberücksichtigt blieben unter anderem ihre Perspektiven auf Krisen und dies, obwohl sich Feministinnen aus verschiedenen disziplinären Richtungen seit inzwischen mehr als vier Dekaden mit Fragen der ökonomischen Restrukturierung im Globalen Norden und im Globalen Süden und den damit einhergehenden Krisen auseinandergesetzt haben.”

“Mit den Fragen nach den Ursachen für die gegenwärtigen Entwicklungen, danach, wie sich diese Entwicklungen aus einer feministische Perspektive darstellen und wie eine solche Perspektive auf alternative Lebens-, Konsum- und Produktionsweisen jenseits der kapitalistischen Entwicklungsdynamik aussehen kann, beschäftigt sich diese Ausgabe »Ökonomie jenseits des Wachstums« der feministischen studien. Die Beiträge konzentrieren sich dabei vorwiegend auf die Analyse der Entwicklungen im europäischen Raum und hier im Besonderen auf Südeuropa, da diese Gesellschaften und die in ihr lebenden Menschen die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise von 2008 sowie der Eurozonenkrise seit 2010 in ihrem Alltag in besonderer Weise zu bewältigen haben.”

Herausgegeben wurde das Heft von Christine Bauhardt, Gülay Çağlar und Birgit Riegraf

Unter http://www.feministische-studien.de/ finden Sie das Inhaltsverzeichnis, die Einleitung und einen Artikel als Volltext sowie das umfangreiche Heftarchiv und ein Register mit Suchfunktion. Das Inhaltsverzeichnis kann auch beim Verlag de Gruyter abgerufen werden.

Die Herausgeberinnen der feministischen studien wünschen anregende Lektüre!

Das Blog der feministischen studien finden Sie unter http://blog.feministische-studien.de/

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Call for Abstracts: IAS-STS-Conference 2018 Graz: S7: Future potentials in scientific career development beyond gender and disciplinary stereotypes

Call for Abstract is open now for the

17th annual STS-Conference Graz 2018

Critical Issues in Science, Technology and Society Studies; 7-8 May 2018, Graz

We like to invite you to contribute to our session for the conference theme “Gender – Technology – Environment”

S7: “So, you’ve got talent?” Future potentials in scientific career development beyond gender and disciplinary  stereotypes

Researchers in early stages of their career have to navigate in a demanding and highly competitive environment and are increasingly faced with precarious working conditions and limited contracts. In order to successfully pursue an academic career, excellent research and a respective track record is expected, which is enhanced by a clear scientific focus.

At the same time, inter- and transdisciplinary collaboration is considered necessary to tackle complex societal, environmental and technical challenges. However, recognition for an interdisciplinary scientific focus is still lacking in the scientific communities (e.g. lack of publication possibilities) and therefore often perceived as a barrier for career development. Biases towards different research interests are often interrelated with sex and gender issues and other socio-economic factors. Hence, an intersectional approach is needed to foster equal opportunities.

Instruments to support young researchers and underrepresented groups in academia in their career development often focus on an individual level and disregard structural change. Therefore, they have been criticized for reproducing traditional organizational cultures, impeding power relations and stereotypes.

The aim of the session is to stimulate an open discussion and feedback to identify  improvements and creative options towards a more inclusive academia embracing different talents and disciplines.

This session invites researchers and practitioners to present. . .

. . . processes, methods and instruments designed to overcome biases and to support equal opportunities by developing mutual appreciation for the diversity of talents and different scientific approaches, e.g. for juries, peer review and recruitment, for inter/transdisciplinary collaboration and academic career development on organizational and team level.

The session will offer an interactive format with short trigger talks by the presenters followed by a structured reflection and interactive discussion. The final setting and format will be targeted according to the specific interests and questions of the contributors.

In case you have any questions, please contact us: karin.grasenick@convelop.at, renate.handler@convelop.at

Abstracts can be submitted online: https://conference.aau.at/event/143/

Deadline: 19 January 2018

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Tagung: Zweite Sexualwissenschaftliche Nachwuchstagung; 16. März 2018, in Bremen

Zweite Sexualwissenschaftliche Nachwuchstagung; 16. März 2018, in Bremen

Am 16.3.2018 findet die 2. Nachwuchstagung der Gesellschaft für Sexualwissenschaft im Haus der Wissenschaft in Bremen statt. Vorträge aus unterschiedlichen Disziplinen geben Einblick in aktuelle sexualwissenschaftliche Forschungen. Außerdem werden Stände mit Projekten der Sexuellen Bildung vor Ort sein, so wie eine Posterausstellung zu bewundern.

Faltblatt zur SINa-Tagung 2018 – mit dem Tagungsprogramm

Anmeldung zur SINa-Tagung 2018 – mit Frühbuchungsrabatt bis 31.12.2017

Weitere Informationen zur Tagung auf der Seite der GSW.

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Promotionsstipendien: Promotionskolleg “Rechtspopulistische Sozialpolitik und exkludierende Solidarität”; Univ. Tübingen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Rahmen des von der Hans-Böckler-Stiftung (HBS) eingerichteten Promotionskollegs “Rechtspopulistische Sozialpolitik und exkludierende Solidarität” an der Eberhard Karls Universität Tübingen sind zum Juli 2018 acht Promotionsstipendien zu vergeben (s. Anhang).

Viele Grüße,
Nikolai Huke

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