Workshop: Male and Female Heroism in the European Bombing War. Gender – Warfare – Technology; HU Berlin, 18.-19.01.2019

Male and Female Heroism in the European Bombing War. Gender – Warfare – Technology
Zeit: Freitag, 18.01.2019 bis Samstag, 19.01.2019.
Ort: Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, Raum 2249a (Zwischengeschoss)

Program

Friday, 18th January 2019
1.00-1.30           Welcome and Presentation (Sabine Kalff, HUB)

1.30-2.30           Keynote Lecture
Richard Overy (University of Exeter): Unexpected Heroes: Women and Men in the Bombing War

2.30-3.30           Stefanie Schüler-Springorum (Center for Research on Antisemitism, Technische Universität, Berlin): Das Bild des Fliegerhelden 1916-1936

3.30-3.45           Coffee/Tea

3.45-4.45           Evelyn Crellin (National Air and Space Museum, Washington, D.C.): More Than Individual Achievements: Positioning German Women Pilots on the Map of the World War II

4.45-5.45           Reina Pennington (Norwich University, VT): Women, Men, and Combat Performance in Soviet Aviation

5.45-6.00           Coffee/Tea

6.00-7.00           Evening Lecture:

Simone Aaberg Kærn (Artist, Kopenhagen): “Smiling in a War Zone” – Art, Propaganda and Female Strategies in the Sky. Women Flying in or with the US, Germany, USSR and UK During WW2

7.00                     Dinner

 

Saturday, 19th January 2019

10.00-11.00       Sabine Kalff (Humboldt University, Berlin): Women Pilots in WW2 Between Military Necessity, Emancipation and Technological Progress

11.00-12.00       Daniela Helbig (University of Sydney): “That distinct feeling”: Melitta Schiller-Stauffenberg as a Test Pilot

12.00-12.15       Coffee/Tea

12.15-1.15         Helmut Lethen (Kunstuniversität Linz): Wider die Natur der »kalten Persona«. Helmuth Plessners Anthropologie

1.15-1.45           Closing Roundtable Discussion

1.45                   Lunch

Ich freue mich, wenn Sie die Veranstaltung in Ihrem Bereich ankündigen und an andere Interessierte weiterleiten.
Mit freundlichen Grüßen
Sabine Kalff
Dr. Sabine Kalff
Humboldt Universität zu Berlin
Institut für deutsche Literatur
Unter den Linden 6
10099 Berlin

E-Mail: s.kalff@hu-berlin.de

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Weiterbildung für Frauen mit Leitungsaufgaben; Berlin, 14.1., 5.2.2019

Weiterbildung für Frauen mit Leitungsaufgaben – aktuelle Infoabende

Im Februar 2019 ist es wieder soweit. Der Berliner Frauenbund startet den neuen 28. berufsbegleitenden Weiterbildung für Frauen. Die einjährige Maßnahme qualifiziert Frauen für soziale, politische und kulturelle Leitungsaufgaben.

Geboten wird ein umfangreiches Training in Selbst- und Zeitmanagement, Führungskompetenzen, Sitzungs- und Veranstaltungsleitung, Rhetorik und Verhandlungsführung, sowie eine begleitende Supervision.

Das Weiterbildungsangebot richtet sich an Frauen, die stärker sichtbar werden, leiten und gestalten wollen und mit ihrem Durchsetzungsvermögen neue Akzente setzen möchten.

Informationsabende über das Fortbildungsprogramm finden an folgenden Terminen statt:

Montag, 14. Januar 2019
Dienstag, 5. Februar 2019   

Jeweils 19 Uhr beim Berliner Frauenbund 1945 e.V. in der Ansbacher Str. 63, 10777 Berlin-Schöneberg

Bitte melden Sie sich schriftlich zu einem Termin Ihrer Wahl mit dem Formular im Anhang an: Email info@die-loewin.de

Die Maßnahme wird durch die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales gefördert.

Bitte leiten Sie dieses Informationsschreiben mit den Informationen im Anhang an interessierte Frauen in Ihrem Umfeld weiter.

Herzlichen Dank!

Weitere Infos unter: http://die-loewin.de/2019/start.html

Mit freundlichen Grüßen
Matthies

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NEUes Buch: „‚Männliche Fachkräfte in die Kindergärten!,Ja, aber…‘ – Von der Ambivalenz zwischen staatlicher Förderung und dem Generalverdacht des sexuellen Missbrauchs“ (Ricky Pasch)

Liebe Kolleg*innen, liebe Freund*innen,

sehr gern weise ich auf die Neuerscheinung „‚Männliche Fachkräfte in die Kindergärten!,Ja, aber…‘ – Von der Ambivalenz zwischen staatlicher Förderung und dem Generalverdacht des sexuellen Missbrauchs“ hin, die gerade im Hochschulverlag Merseburg erschienen ist. Ricky Pasch eröffnet darin sehr reflektiert und umfassend das Themenfeld Männer in KiTas.

Im Klappentext heißt es:
Gesellschaftlich vollzieht sich eine Pluralisierung der Lebensweisen, stehen Geschlechterstereotype zunehmend in Frage und wächst die Akzeptanz gegenüber geschlechtlichen und sexuellen Minderheiten.
Dennoch gibt es Arbeitsfelder, die weiterhin von Geschlechterstereotypen geprägt sind. Bestes Beispiel sind Arbeitsfelder der Kinderbetreuung – Erzieher –, in denen Männer die Ausnahme darstellen und nicht selten einem Generalverdacht ausgesetzt sind, potenzielles „Risiko“ für die Kinder oder gar potenzieller Missbrauchstäter zu sein.
Ricky Pasch beleuchtet in diesem Buch die aktuelle Situation von Männern in diesem Berufsfeld – und bindet dabei auch konkrete Erfahrungsberichte ein.

‚Männliche Fachkräfte in die Kindergärten!,Ja, aber…‘
von Ricky Pasch
Merseburg: Hochschulverlag
2019, 71 Seiten, 11 Euro
ISBN: 978-3-942703-73-4
Bestellbar über: Dr. Frank Baumann <frank.baumann@hs-merseburg.de>

Für ein Rezensionsexemplar wenden Sie sich / wendet euch gern an mich: heinz-juergen.voss@hs-merseburg.de

Liebe Grüße
Heinz / Heinz-Jürgen Voß

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KOSMOS-Workshop: “Sexuality at the Museum: Educational Concepts”, HU Berlin, 17/18 January 2019

Kosmos-Workshop: “Sexuality at the Museum: Educational Concepts”
17/18 January 2019, Forschungsstelle Kulturgeschichte der Sexualität, Humboldt-University Berlin

An international, interdisciplinary workshop on the pedagogical and curatorial work with historical objects, texts and artworks on sexuality and gender

The workshop will focus on how paintings, sculptures, drawings as well as everyday objects, design objects, sexual science models etc. can be used in the context of an intersectional, heteronormativity-critical educational work in the museum in order to discuss current and historical norms and concepts of sexuality and gender.

Researchers, sex educators, museum educators and curators from Humboldt-University, the University of Exeter, the British Museum, the Bode Museum, the Werkbundarchiv-Museum der Dinge, the Schwules Museum and the Alice Salomon School for Applied Science will come together to present examples of pedagogical work with historical objects, texts and works of art on sexuality and gender. By combining presentations, hands-on activities and a session in the permanent exhibition of the Bode Museum the aim is to get an overview of different approaches and methods, to critically reflect on the different theoretical and pedagogical premises of sex education, museum education, curatorial practice and scientific research, and to discuss the conditions for successful collaborations.

How can approaches from sex education be combined with approaches in art and museum education? How can colonial collection practices, racism and a Western art canon be examined critically and non-Western concepts of body, desire and gender be addressed? How do the findings of historical sexuality and gender research find their way into the curatorial concepts and educational programs of museums? What are the institutional barriers and fears and what are the preconditions for addressing gender and sexuality in the museum?

The workshop is organized by the Research Centre for the Cultural History of Sexuality at Humboldt University as part of the project Naomi Wilzig Collection – An Art Collection on the Cultural History of Sexuality in cooperation with the Sexual Knowledge Unit of the University of Exeter and with friendly support from lab.Bode – Initiative zur Stärkung der Vermittlungsarbeit in Museen. It is the second workshop in an ongoing cooperation with the University of Exeter and funded under Humboldt University’s KOSMOS programme

Contact: hannes.hacke@hu-berlin.de
https://hu.berlin/kulturgeschichte-sexualitaet

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„Feminismus von rechts?“ Vortrag und Diskussion mit Juliane Lang; Berlin, 06. Februar 2019

Feminismus von rechts?

Neue rechte Politiken zwischen der Forderung nach Frauenrechten und offenem Antifeminismus 

Vortrag und Diskussion mit Juliane Lang
(Forschungsnetzwerk Frauen und Rechtsextremismus)

 Zeit: Mittwoch, 6. Februar 2019, von 18.30 bis 20.00 Uhr

Ort: HU Berlin, Juristische Fakultät, Bebelplatz 2, Raum E44/46

Das Bild vom fremden Triebtäter, die Angst vor dem Verlust „wehrhafter Männer“, Sorgen um den „Volkstod“ aufgrund eines angeblichen „Geburtenschwunds“: rechte Kampagnen der Gegenwart verhandeln neben einer rassistischen Ausgrenzungspolitik schon immer auch Vorstellungen rund um Geschlecht und Geschlechterverhältnisse.

Der Vortrag greift Debatten und Widersprüchlichkeiten in der aktuellen Besetzung der Themen „Frauenrechte“ und „Feminismus/Antifeminismus“ in rechten Debatten auf

Wer sind die Protagonist*innen? Welche alten und neuen Feindbilder werden hier geschürt? Sind rechte Antifeminist*innen gar die neuen Feminist*innen? Und nicht zuletzt: wo bleiben die Antworten auf eine Vereinnahmung feministischer Fragen durch die Rechte?

Der Vortrag mit anschließender Diskussion richtet sich an wissenschaftlich und politisch Interessierte und möchte Impulse geben, neue rechte Erzählungen zu erkennen und adäquat reagieren zu können.

Die Veranstaltung wird im Rahmen des Seminars „Geschlecht in Strategien rechter Bewegungen“ von Fiona Schmidt (Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Geschlechterstudien) veranstaltet.

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Veröffentlichung fzg 24|2018 Der Ort des Politischen in den Critical Feminist Materialisms

Liebe Kolleg*innen, liebe Alle*,

Die neue Ausgabe der fzg ist erschienen: fzg 24|2018 Der Ort des Politischen in den Critical Feminist Materialisms

In den letzten zwei Jahrzehnten wird (nicht nur) innerhalb der Geschlechterfor­schung die Bedeutung von Materialitäten, Körperlichkeiten und Technologien über die Natur- und Technikwissenschaften hinaus auch für die sozial- bzw. kulturwissenschaftliche Theoriebildung und Forschung unter dem Leitbegriff der (New) Feminist Materialisms erneut thematisiert. Wie lassen sich, so die zentrale Frage, Verschränkungen materieller Dynamiken und Wirkmächtigkei­ten mit sozialen, kulturellen und methodologischen Bedeutungskonstruktionen in der Realisierung von Phänomenen in der Welt erforschen, ohne der Materie einen unhinterfragten essentialistischen Status zuzuweisen?
Wie also kann Materialität neu gedacht werden, ohne dabei deterministische Zuschreibungen und diskriminierende Machtverhältnisse entlang von Geschlechter- und damit verschränkten ungleichheitsgenerierenden Kategorien zu legitimieren? Diesen und weiterführenden Fragen widmet sich die aktuelle Ausgabe der fzg 24|2018.

Weitere Informationen, auch zu vorangegangenen Ausgaben, entnehmen Sie bitte unserer Homepage. Für Bestellungen besuchen Sie bitte die Seite unseres Verlags.
Eine Inhaltsübersicht unserer neusten Ausgabe finden Sie nach dieser Nachricht sowie im Anhang. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Gerne verweisen wir bei dieser Gelegenheit auch auf unseren aktuellen Call for Papers für die fzg 26|2020 Geschlecht, Migration und Sicherheit.

Über eine Weiterleitung dieser Neuigkeit würden wir uns sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Florentine Schoog | Julia Schweizer Koordination fzg
im Namen der Herausgeber*innen: Nina Degele, Elke Gramespacher, Wibke Backhaus, Bettina Fritzsche, Beate Rosenzweig, Sigrid Schmitz, Magnus Striet und den Gastherausgeber*innen Joris A. Gregor und Bettina Wuttig.

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Inhaltsübersicht

fzg 24|2018 Der Ort des Politischen in den Critical Feminist Materialisms

Einleitung

Joris A. Gregor/Sigrid Schmitz/Bettina Wuttig/Beate Rosenzweig: Der Ort des Politischen in den Critical Feminist Materialisms

Aufsätze

Christian Helge Peters: (Neu-)Politisierungen in feministischen New Materialisms: Elizabeth Grosz, Jane Bennett und Rosi Braidotti

Holly Patch/Tomke König: Trans* Vocality: lived experience, singing bodies, and joyful politics

Beatriz Revelles-Benavente/Ana M. González Ramos: Communication and Feminist New Materialism: Methodologies to understand the continuum between matter and discourse

Karisa Senavitis: Reparative Design: A Study of Collective Practices for Generating and Redistributing Care Online

Interview

Die ethische Haltung bedeutet für mich hören und antworten Interview mit Hartmut Rosa von Joris A. Gregor

Rezensionen

Sofia Varino: Incorporeal Conditions: Elizabeth Grosz’s Ontoethics

Rezension zu Elizabeth Grosz (2017): The Incorporeal. Ontology, Ethics, and the Limits of Materialism.

Joris A. Gregor: Forsch(ung)en im Grenzgebiet

Rezension zu Josch Hoenes/Michael_a Koch (Hg.) (2017): Transfer und Interaktion: Wissenschaft und Aktivismus an den Grenzen heteronormativer Zweigeschlechtlichkeit.

Aufsatz aus dem offenen Call

        Bianca Prietl: Ingenieurinnen, die es geschafft haben!? Symbolische Marginalisierungen prekärer Subjekte

Aushang_Neuerscheinung.pdf

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Stellenausschreibung Mitarbeiter*in für Inklusion – Europa-Universität Flensburg

Guten Tag,

im Arbeitsbereich Chancengleichheit der Europa-Universität Flensburg ist im Zuständigkeitsbereich

der Diversitätsbeauftragten zum nächstmöglichen Termin eine 80%-Stelle

Mitarbeiter*in für Inklusion in Studium und Lehre

(Entgeltgruppe 11 TV-L) befristet bis zum 15.7.2022 zu besetzen.

Für eine Verbreitung der beigefügten Ausschreibung über den Verteiler der Konferenz wäre ich dankbar.

Mit Dank und besten Grüßen,
Martina Spirgatis

Ausschreibung.pdf

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Diskussion: „Frauenrechte statt Rechtsextreme“; Berlin, 21. Januar 2019

Sehr geehrte Damen,
liebe Berlinerinnen und Berliner,
liebe Freunde
liebe Interessierte,

auf diesem Weg wünscht Ihnen der Landesfrauenrat Berlin ein gesundes und glückliches neues Jahr!
Wir freuen uns auch in diesem Jahr auf eine tatkräftige Zusammenarbeit mit vielen interessanten Begegnungen und einem vielfältigen Austausch!

Die frauenpolitischen Aufgaben und Herausforderungen werden auch 2019 nicht weniger. Mit Sorge beobachten wir den sich europaweit ausbreitenden Antifeminismus und Rechtsextremismus.

Anlässlich dieser politischen Lage und der im Mai stattfindenden neunten Direktwahl zum Europäischen Parlament, heißt unser Motto dieses Jahr:
Berlinerinnen für Europa – zur Europawahl 2019

Schon in diesem Monat wollen wir gemeinsam mit der ÜPFI – Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen (Carola von Braun u. a.) unsere Kampagne Frauenrechte statt Rechtsextreme anlässlich der Wahl zum Europaparlament am 26. Mai 2019 starten.

Den Auftakt zu dieser Kampagne bildet die Fortsetzung unserer Diskussion mit Brigitte Triems zum Thema:

„Frauenrechte statt Rechtsextreme“
am 21. Januar 2019
um 18 Uhr
UCW, Konferenzraum 4. Etage
Sigmaringer Str.1, 10713 Berlin

Die Einladung finden Sie auch im Anhang.

Anmeldungen bitte unter veranstaltung@lfr-berlin.de.

Bitte beachten Sie, bei Veranstaltungen des Landesfrauenrat Berlin werden Fotos gemacht, auf denen Sie abgebildet sein können.
Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie Ihr Einverständnis, dass das Bildmaterial für Dokumentationszwecke sowie im Rahmen der Presse – und Öffentlichkeitsarbeit des Veranstalters eingesetzt werden darf.

Wir freuen uns darauf Sie am 21. Januar 2019 persönlich begrüßen zu dürfen!
Gerne können Sie die beigefügte Einladung in Ihrem Kreis weiterleiten und bekannt machen.

Herzliche Grüße
Julia Thierfelder

Landesfrauenrat Berlin e.V.
Sigmaringer Straße 1
10713 Berlin
Facebook: facebook.com/LFRberlin
Email: info@lfr-berlin.de
Web: www.lfr-berlin.de

Einladung.pdf

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Vortrag: Prekarisierung und Geschlecht. (K)ein Thema in der Wissenschaft?; Berlin, 14. Januar 2019

Hallo,
wir laden euch hiermit ein zu dem Vortrag und der Diskussion mit Gisela Notz zum Thema ‚Prekarisierung und Geschlecht. (K)ein Thema in der Wissenschaft?‘ am 14.01. in der HU.
Immer noch ist nur ein verschwindender Anteil der gut dotierten dauerhaften Universitäts- und Hochschulprofessuren von Frauen besetzt. In den außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist die Situation nicht viel anders. Je höher die Positionen, desto dünner wird die Luft. Geheime Ausschlussverfahren und gläserne Decken scheinen Frauen auf bestimmten Positionen festzuhalten und von höheren Positionen fernzuhalten. Dadurch fehlen in der Wissenschaft weibliche Identifikationsfiguren. Gleichzeitig ist in Deutschland jedes vierte Arbeitsverhältnis prekär. Das betrifft zwar Männer und Frauen, aber es sind Frauen, die in (fast) allen Bereichen die meisten prekären Arbeitsverhältnisse innehaben (kurzfristige, unsichere Beschäftigung und geringe Bezahlung). Für Frauen waren kollektiv geregelte ‚Normalarbeitsverhältnisse‘ nie die Regel. Das gilt es zu ändern.
Dr. Gisela Notz ist Historikerin und Sozialwissenschaftlerin. Sie lebt und arbeitet in Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf bezahlt und unbezahlt geleisteter (Frauen)arbeit, Arbeitsmarkt-, Familien- und Sozialpolitik, Alternativer Ökonomie und historischer Frauenforschung.
Dieser Vortrag ist Teil, der von atopos organisierten Vorlesungsreihe, die sich mit dem spezifischen Charakter und den sich verändernden Bedingungen von Arbeit an der Universität und in der Wissenschaft widmen.
Zeit: 14. Januar 2019, 19 Uhr
Ort: HU-Hauptgebäude, Unter den Linden 6,  Hörsaal 2097
Ihr findet die Veranstaltung auch auf facebook: https://www.facebook.com/events/736339250080466/
und auf unserer website: http://atopos.eu/.
Wer generell Interesse an weiteren Veranstaltungen von atopos oder an Informationen über das studentische Vorlesungsverzeichnis hat (http://atopos.eu/?page_id=7), kann uns gerne schreiben (berlin@atopos.eu) und wird in unseren Infoverteiler aufgenommen.
Herzliche Grüße
Fabian für atopos
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Einladung Abschlussveranstaltung DDF-Projekt der Genderbibliothek; Berlin, 22. Januar 2019

Frauen erzählen über ihr Leben in der DDR
Das OWEN-Projekt „Frauengedächtnis“ im Digitalen Deutschen Frauenarchiv

2019 jährt sich die Maueröffnung zum dreißigsten Mal. Seither reißen die Diskussionen um das Leben in der DDR nicht ab. In einem Projekt zum Aufbau des Digitalen Deutschen Frauenarchivs (DDF) wurden in der Genderbibliothek des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin 130 Audio-Interviews mit Frauen aus verschiedenen Generationen (1920-1960 geboren) digitalisiert, in einer Datenbank erfasst und damit für die Forschung aufbereitet. Die Frauen wurden Ende der neunziger Jahre vom Ost-West-Europäischen Frauennetzwerk (OWEN) nach ihren Erfahrungen im Sozialismus befragt. Diese Interviews bieten eine Folie, auf der wir diskutieren möchten über die Gleichberechtigung von Frauen in der DDR, über die Art von Geschichtsdarstellung in Forschung und Medien, über den Wert von Interviewarbeit und/oder über die Spezifik von Generationenerfahrungen.

Zur Abschlussveranstaltung unseres Projektes laden wir alle Interessierten herzlich ein.

Zeit: Dienstag, 22. Januar 2019, 18:00-20:00 Uhr, Eintritt frei.

Ort: Handbestand – Altbuchhandel und Kaffeehaus, Brunnenstr. 42, 10115 Berlin

Dieser Ort bietet allen Interessierten die Möglichkeit, bereits vor Veranstaltungsbeginn den Bestand des Antiquariats zu durchstöbern und sich während der Veranstaltung mit Essen und Getränken selbst zu versorgen.

Die Veranstaltung wird von den Projektmitarbeiterinnen der Genderbibliothek des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführt und findet zum Aufbau des Digitalen Deutschen Frauenarchivs (www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de) statt; es wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

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