Diva, Popstar, Fremde: Vernetzungen in der weiblichen Musikgeschichte, Forschungs-Vernissage 14.02–22.02, Institut für Musik-und Medienwissenschaft HU Berlin

„Diva, Popstar, Fremde: Vernetzungen in der weiblichen Musikgeschichte“

14.02–22.02.2019
Georgenstraße 47, 10117 Berlin

Führung & Keynote lecture von L.J. Müller (HU Berlin)
„Geschlecht(er) hören? Herausforderungen der Kategorie „Geschlecht“ für die (Pop-) Musikanalyse“ am 14. Februar um 14 Uhr

Bleibt die Frau als Musikerin und Komponistin eine Fremde in dem traditionellen musikalischen Kanon? Bleibt ihr „othering“ „nur“ eine weitere Variante der Selbstinszenierung? Wie entsteht die kulturelle Kommunikation in der weiblichen Musikgeschichte? Unsere Forschungs-Vernissage ist eine Heterotopie und als interaktives wissenschaftliches Labor gedacht, in dem nicht nur die Teilnehmer*innen des Q-Tutoriums, sondern auch die Besucher*innen ihre eigenen Ideen und Vernetzungen entwickeln können. Vier verschieden Forschungsgruppen und Forschungsthematiken bilden ein kleines Fragment der weiblichen Musikgeschichte, das ihr auch selbst erweitern könnt.

Die Forschungs-Vernissage Diva, Popstar, Fremde: Vernetzungen in der weiblichen Musikgeschichte ist die Abschlusspräsentation der Forschungsergebnisse eines Q-Tutoriums am Institut für Musik- und Medienwissenschaft, (Fachgebiet Musikwissenschaft) der Humboldt Universität zu Berlin. Im Sommersemester 2019 findet eine Fortsetzung des Q-Tutoriums am Institut für Musikwissenschaft statt, zu der ihr, liebe Interessent*innen, herzlich eingeladen seid teilzunehmen!

Findet ihr jetzt schon neue Vernetzungen in der weiblichen Musikgeschichte?

 

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