Werkstattgespräch „Quotengesetze, freiwillige Selbstverpflichtungen, Rankings – Welche Regelungen zeigen welche Erfolge zur Erhöhung der Vielfalt im Topmanagement?“; HWR Berlin, 26.11.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Institutsinteressierte,
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

fragen Sie sich, inwieweit Quotengesetze zur Erhöhung der Vielfalt wirken? Welche Erfolge Selbstverpflichtungen, Rankings und schwarze Listen haben? Und warum der Wandel hin zu mehr Diversität im Topmanagement so schleppend voran geht?

Das Harriet Taylor Mill-Institut und die Berlin Professional School, beide HWR Berlin, möchten Sie herzlich einladen zu einem Werkstattgespräch zum Thema „Quotengesetze, freiwillige Selbstverpflichtungen, Rankings – Welche Regelungen zeigen welche Erfolge zur Erhöhung der Vielfalt im Topmanagement?“.

Prof. Dr. Heike Mensi-Klarbach von der Wirtschaftsuniversität Wien stellt die Ergebnisse ihrer international vergleichenden Forschung zu Chancen und Risiken von Quotengesetzen und freiwilligen Selbstverpflichtungen vor. Einblicke ins Innenleben deutscher Unternehmensspitzen gibt Dr. Moritz von Campenhausen von der führenden Personalberatung Egon Zehnder: Was sind die Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Geschlechterquote? Wo sind erste Erfolge zu verzeichnen? Die Moderation liegt in den Händen von Dr. Philine Erfurt Sandhu, Akademische Leiterin der hochschulzertifizierten Weiterbildung „Strategische Kompetenzen für Frauen in Aufsichtsräten“ an der Berlin Professional School der HWR Berlin.

Koordinaten:
Montag, den 26. November 2018, 18-21 Uhr
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Badensche Straße 50-51, Haus B, Raum 1.01

Aufgrund von begrenzten Plätzen empfehlen wir eine Anmeldung unter htmi@hwr-berlin.de
Das genaue Programm entnehmen Sie bitte dem angehängten Flyer oder der Homepage.

Mit freundlichen Grüßen aus der Geschäftsstelle des
Harriet Taylor Mill-Instituts der HWR Berlin!

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