Dortmund: Tagungsankündigung “Geschlechterverhältnisse in Krieg und Frieden”; 16.-18. März 2012
Veröffentlicht | von Anette Türk | am Januar 25, 2012 | unter Geschlechterpolitik, Veranstaltungen-Wissenschaft | 1 Kommentar
anbei finden Sie – mit der Bitte um Weiterleitung – einen Tagungsflyer zur nächsten Tagung des Bundes für Soziale Verteidigung e. V. vom 16.-18. März 2012, die zum Thema “Geschlechterverhältnisse in Krieg und Frieden” stattfinden wird.
Kurzinfo:
Der Bund für Soziale Verteidigung lädt zu seiner Tagung “Vater im Krieg, Mutter in Pommerland? Geschlechterverhältnisse in Krieg und Frieden” vom 16.-18.3.2012 in Dortmund ein.
Solange Gender als Strukturkategorie sozialer Ordnung existiert, sind auch Fragen zu Krieg und Frieden nicht ohne eine explizite
Genderperspektive zu bearbeiten: Will Friedensarbeit effektiv und nachhaltig sein, müssen geschlechtsspezifische Zusammenhänge stärker als bisher berücksichtigt werden. Auf unserer Tagung möchten wir untersuchen, wie sich Geschlechterverhältnisse auf bewaffnete Konflikte und ihre Lösungsansätze auswirken und wie sie in Konzepten zur
Prävention und Beseitigung von Kriegen und bewaffneten Konflikten beachtet werden müssen; außerdem sollen Möglichkeiten der Friedensarbeit zur Überwindung von Geschlechterrollen diskutiert werden.
Tagungsort: Jugendgästehaus Adolph Kolping, Silberstr. 24-26, 44137 Dortmund
Anmeldung bitte bis zum 20.02.2012 an den BSV, Schwarzer Weg 8, 32423 Minden, Tel.: 0571 29456, Fax: 0571 23019,
E-Mail: info@soziale-verteidigung.de
Weitere Informationen und Programm unter www.soziale-verteidigung.de
Mit freundlichen Grüßen
Judith Conrads
–
Judith Conrads
Geschäftsführerin
Bund für Soziale Verteidigung e.V.
Schwarzer Weg 8
32423 Minden
Tel.: 0571/29456
Fax: 0571/23019
Email: conrads@soziale-verteidigung.de
www.soziale-verteidigung.de
Ähnliche Beiträge
Kommentare
One Response to “Dortmund: Tagungsankündigung “Geschlechterverhältnisse in Krieg und Frieden”; 16.-18. März 2012”
Leave a Reply




Februar 14th, 2012 @ 6:29 pm
Das Thema klingt sehr interessant. Ich finde es ohnehin gut und auch längst überfällig, dass die Geschlechterrollen und deren Betrachtung auch in solche Themen Einzug finden.