Stellenausschreibung; Career Service , Bielefeld, Graduate School in History and Sociology
Die Bielefeld Graduate School in History and Sociology sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Koordinatorin/Koordinator für den Career Service >mit 50% der tariflichen Arbeitszeit (Vergütung bis zu E13 TV-L, zunächst befristet bis zum 31.10.2012) Die Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS) ist eine gemeinsame Einrichtung der Fakultät für Soziologie und der Abteilung Geschichtswissenschaft der [...]
ADVANCING GENDER+TRAINING IN THEORY AND PRACTICE
Complutense University, Madrid Oct. 2010 ; Conference Gender + Training
Umdenken – Gegenlenken – die Krise überwinden, Kapitalismuskongress II am 7. Oktober 2010 im bcc Berlin
Unter dem Motto “Umdenken – Gegenlenken – Die Krise überwinden” laden wir Sie herzlich ein, am Donnerstag, 7. Oktober 2010 in Berlin mit uns über diese Fragen zu diskutieren. Information dazu
Studienberatung am 16.9.2010 fällt aus
Wegen Krankheit fällt die Studienberatung am 16.09.2010 sowie am 21.09.2010 leider aus. Am Freitag, dem 17.9. ist das ZtG geschlossen.
Neuerscheinung “Weiß sehen” von Carsten Junker / Julia Roth
Neuerscheinung (Flyer) “Weiß sehen” Dekoloniale Blickwechsel mit Zora Neale Hurston und Toni Morrison von Carsten Junker / Julia Roth beim Helmer-Verlag
Workshop „Personen – Daten – Repositorien“ Berlin, BBAW (29.9., 12:00 Uhr)
Sehr geehrte Damen und Herren, gern möchten wir Sie zu folgender Veranstaltung einladen: Workshop | 27.09.2010 12:00 Uhr – 29.09.2010 12:00 Uhr Personen – Daten – Repositorien Akademiegebäude am Gendarmenmarkt, Einstein-Saal, Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung unter roeder@bbaw.de ist erforderlich. Der Workshop „Personen – Daten – Repositorien“ steht im Zeichen [...]
Seminar: Ökologische Landwirtschaft als Überlebenssicherung für Frauen im Süden; 22.-24.10. Kochel am See
Einladung , Programm und Anmeldung für das Seminar `Ökologische Lamdwirtschaft als Überlebenssicherung für Frauen im Süden`, vom 22.-24.10.2010 an der Georg-von-Vollmar-Akademie in Kochel am See Wir freuen uns über Anmeldungen und die Weiterleitung der Unterlagen. Mit freundlichen Grüßen, Catrin Becher und Gabi Albert-Trappe Marie – Schlei – Verein Ortsgruppe Berlin Veltheimstr. 125 13467 Berlin
Wissenenschaftspolitik: Unterzeichnung Templiner Manifest der GEW jetzt auch online
Das Templiner Manifest ist jetzt auch im Internet verfügbar und kann dort unterzeichnet werden unter http://www.templiner-manifest.de Klemens Himpele Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft – Hauptvorstand – Referent im Vorstandsbereich Hochschule und Forschung Reifenberger Straße 21 60489 Frankfurt am Main Tel.: 069/78973-312 Mobil: 0151/54374599 Fax: 069/78973-103 klemens.himpele@gew.de http://www.gew.de/Wissenschaft.html —————————————————————————————————-
Stellenausschreibung: Career Service , Bielefeld, Graduate School in History and Sociology
Die Bielefeld Graduate School in History and Sociology sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen Koordinatorin/Koordinator für den Career Service mit 50% der tariflichen Arbeitszeit (Vergütung bis zu E13 TV-L, zunächst befristet bis zum 31.10.2012) Die Bielefeld Graduate School in History and Sociology (BGHS) ist eine gemeinsame Einrichtung der Fakultät für Soziologie und der Abteilung Geschichtswissenschaft der [...]
Berlin: FRÜHE INTERVENTIONEN – SUFFRAGETTEN – EXTREMISTINNEN DER SICHTBARKEIT (vom 24.09. – 27.09.)
Anfang des 20. Jahrhunderts eroberte die Bewegung für das Frauenwahlrecht, die Suffragettenbewegung, auch das Kino. Auf den Straßen der Städte war eine soziale Kraft spürbar geworden, die große Ängste provozierte und nicht mehr zähmbar schien: Da organisierten sich doch tatsächlich Frauen, noch dazu oft Wohlbehütete des Bürgertums, und forderten ihre Beteiligung an demokratischen Prozessen! 1913 saßen schon mehr als 1000 Suffragetten wegen ihrer politischen Kämpfe im Gefängnis. Neben Karikaturen in den Printmedien entstanden zum einen Wochenschauen und Aktualitäten, die den Kampf vor allem der englischen Suffragetten, ihre Demonstrationen und Paraden dokumentierten. Zum anderen wurden unzählige Komödien produziert, die sich auf die Emanzipations-Bewegungen der Suffragetten in einer Ambivalenz von Subversion und Affirmation bezogen. Die meisten dieser Filme erzählen dem Publikum, dass Frauen ins Haus gehörten und nicht an die Wahlurne. Sie zeigen wild gewordene Furien, die im Zuge ihres Engagements vermeintlich männliche Züge annehmen, ihre Familien vernachlässigen und öffentliche Gebäude anzünden. In den (Anti-)Suffragettenfilmen sind die Frauenrechtlerinnen oft Fehlgeleitete, die wieder auf den richtigen Weg gebracht werden müssen – mit den entsprechenden Spielräumen für eine komplizenhafte Schaulust auf allen Seiten. In etlichen Filmen verkleiden sich auch Männer als Suffragetten und Streikende. Faszinierend unklar ist dabei die Funktion ihres Rollenspiels: Möchten diese Filme das Unangemessene und Groteske der weiblichen Rollenüberschreitung illustrieren? Oder gestattet es das männliche Rollenspiel, umso wilder gegen die herrschende Ordnung rebellieren zu können?
« zurück — weiter »