neue Kurstermine für den Computerpool und die Genderbibliothek
Für die kommenden Semesterferien WS/2010 bieten wir folgende Kurse an: PC-Pool – Anmeldung an anette.tuerk (at) hu-berlin.de Do 18.02.10 9:15 Uhr st – 12:30 Uhr Präsentieren mit Powerpoint 2003 für Einsteiger_innen Mi 07.04. und Do 08.04.10; 9:15 Uhr st – 12:30 Uhr Word für Fortgeschrittene – Tipps und Tricks für die Abschlussarbeit Genderbibliothek – Anmeldung [...]
Deadline approaching: The Stimpson Prize for Outstanding Feminist Scholarship
Dear friends of Signs, The submission deadline for the next Catharine Stimpson Prize is fast approaching! We seek the best of feminist scholarship by emerging scholars for this award. Please submit by March 1 or encourage those who are eligible to do so. Call for Papers: The Catharine Stimpson Prize for Outstanding Feminist Scholarship Signs: [...]
Gründung der Fachgesellschaft Gender Studies am 29. und 30. Januar 2010 an der TU Berlin
Das aktualisierte Programm, die Satzung sowie letzte Informationen zur Gründung finden Sie unter: www.fg-gender.de
Summer Course on Feminist Intersectionality and Political Discourse (July 5-9, 2010)
Central European University, Budapest, Hungary (July 5-9, 2010) The concept of intersectionality has been attracting growing attention in recent years for its theoretical, methodological, and practical value in understanding multiple inequalities. Increasingly, debates on intersectionality are present beyond feminist theorizing. They have emerged in critical policy studies, social movement research, analyses of political discourse and [...]
Wissenschaftspolitik: Berufungspraxis, Berlin ProFiL-Programm 8.2.2010]
Am 8. Februar, 16.30 bis 18.30 Uhr veranstaltet das von TU, HU und FU getragene ProFiL-Programm eine Abschluss- und Auftaktveranstaltung zum Thema “Berufungen an Universitäten – Erfahrungen aus der aktuellen Verfahrenspraxis und Empfehlungen für die Zukunft.” Ort: Senatssaal der HU, Unter den Linden 6 Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an den wissenschaftlichen Nachwuchs. Um Anmeldung [...]
Job vacancy: Lecturer in Gender Studies- London
Apologies for cross-posting SCHOOL OF ORIENTAL AND AFRICAN STUDIES University of London Lecturer (assistant professor) in Gender Studies Faculty of Languages and Cultures Centre for Gender Studies £38,666p.a. – £45,756 p.a. inclusive of London Allowance Vacancy No. 000121 SOAS’ new interdisciplinary Centre for Gender Studies, housed in the Faculty for Languages and Cultures, has been [...]
Stellenausschreibung Freiburg: Stabsstelle Gender and Diversity]
Die Stabsstelle Gender and Diversity der Universität Freiburg sucht eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter Vollzeitstelle, Eintrittstermin: sofort In der Stabsstelle Gender and Diversity ist zum nächstmöglichen Termin die Stelle einer Mitarbeiterin/eines Mitarbeiters zu besetzen.
Ausschreibung: wissenschaftliche Assistenz im Rahmen des European Migration Network – National Contact Point – Luxembourg (EMN-NCP-LU)
http://wwwfr.uni.lu/universite/offres_d_emploi/flshase/personnel_scientifique/2_research_associates_in_social_sciences_m_f Bei beiden Stellen handelt es sich um wissenschaftliche Assistenz im Rahmen des European Migration Network – National Contact Point – Luxembourg (EMN-NCP-LU). Die Stellen sind zeitlich befristet, können aber gegebenenfalls verlängert werden bis maximal Ende 2013. Ass.Prof. Dr. Christel Baltes-Löhr Déléguée aux questions féminines et du genre Université du Luxembourg Campus Walferdange B.P. 2 [...]
CFP extended to February 1: Gendering the Beitritt, WiG-sponsored panel (GSA 2010, Oakland, CA)
CFP extended to February 1: Gendering the Beitritt, WiG-sponsored panel (GSA 2010, Oakland, CA) CFP: Outside the Metaphorical Marriage: Gendering the Beitritt Coalition of Women in German panel German Studies Association; Oakland, CA October 7-10, 2010 This panel takes stock of the larger FRG, now, twenty years after what Article 23 of the Basic Law [...]
Maureen Maisha Eggers: Dekolonisierung als methodisches und methodologisches Projekt der Wissenschaftskritik _27.01._18.30
Maureen Maisha Eggers: Dekolonisierung als methodisches und methodologisches Projekt der Wissenschaftskritik
am 27.01. um 18.30 Uhr im HU-Hauptgebäude (Unter den Linden 6), Raum 3038 (Wegbeschreibung am Ende dieser Mail)
Dekolonisierung als analytischer Zugriff auf Rassistische Wissensordnungen gewinnt zunehmend an Relevanz und Bekanntheit. In diesem Beitrag geht es mir zunächst darum zu skizzieren was der jeweilige Bezug auf Dekolonisierung ins Blickfeld der Kritik rücken will.
In >>Decolonizing The Mind<>Decolonizing Methodologies<>Decolonize Gender Studies<< positioniert Edward Namasiko Waswa Kisiang’ani Dekolonisierung als programmatische Wissensvermittlungskritik.
Weiter wird von Dekolonisierung in folgenden Zusammenhängen gesprochen: Decolonizing Political Theory, Decolonizing Solidarity, Decolonizing the Academy, Decolonizing Universality, Decolonizing Identity in CyberSpace und Decolonizing Nature etc. etc.
Dekolonisierung bezieht sich daher gleichzeitig auf mehrere Ebenen der „Wissensindustrie“. Dekolonisierung adressiert zugleich die (disziplinäre) Organisation von Wissen, die Regulierung wissenschaftlicher Anerkennung sowie die Erzeugung von nicht-wahrnehmbarem Wissen bzw. Erkenntnisse.
Mithilfe Bourdieu’s Modell der komplexen Wechselwirkung zwischen Sozialen Strukturen, Symbolischer Ordnung und der Sozialen Praxis (unterschiedlich positionierter AkteurInnen), möchte ich die Möglichkeiten von Dekolonisierung als kritische Methodologie und als „Methodisches Ding“ ausloten. Dabei interessiert mich vor allem die Ebene der Sozialen Praxis (Kritische Wissenspraxis). Die anekdotische Kommentierung der „unbehaglichen Präsenz“ Schwarzer Frauen und Women of Color Philosophinnen in der amerikanischen Akademie – Charles Wade Mills spricht davon, dass es einer absurden Reinszenierung von „Integrating The (Academic) Bus“ gleichkommt – habe ich zum Ausgangspunkt meines Vortrages gewählt. Davon ausgehend möchte ich diskutieren wie die Präsenz und die Praxis von Decolonial Scholars (WissenschaftlerInnen of Color) imperiale, epistemische Verkrustungen verschieben können. Ganz konkret möchte ich in Anlehnung an Charmaine Pereira (Feminist Africa) danach fragen, wie Kritische Re-Interpretationen hegemonialer Wissensinhalten als dekolonialisierende methodische Praxis aufgebaut werden können.
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