Workshop „Promovieren in der Informatik: Herausforderungen und Karrieremöglichkeiten“, Universität Leipzig, 09.10.2019

Liebe Interessierte,

sehr gerne möchten wir auf die Veranstaltung „Promovieren in der Informatik: Herausforderungen und Karrieremöglichkeiten“ aufmerksam machen, die am Mittwoch, den 09. Oktober 2019 von 10-16.30 Uhr an der Universität Leipzig stattfinden wird. Sie ist Bestandteil des BMBF-Forschungsprojekts DokIT (Doktorandinnen in IT – Analyse der Ist-Situation sowie Fördermaßnahmen), das auf Maßnahmen zur Erhöhung des Anteils von Doktorandinnen in (Wirtschafts-)Informatik-Fächern abzielt.

https://dokinit.de/pages/workshop-promovieren-in-der-informatik

Wie dem Programm zu entnehmen, erwarten Sie vier Impulsvorträge über Herausforderungen und Unterstützungsmöglichkeiten im Promotionsprozess. Anschließend werden bedeutsame Fragen in verschiedenen Stationen eines WorldCafés diskutiert.

Herzlich eingeladen sind alle, die selber in der Informatik promovieren oder die IT-Promovierende während der Qualifizierungsphase unterstützen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, wir erbitten eine verbindliche Anmeldung bis zum 30.09.2019 an Frau Dorothee Ulrich: ulrich@infai.org

Schön, wenn Sie dabei sind!

Vielen Dank auch für das Weiterleiten des Programms und beste Grüße

Dorothee Ulrich
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Universität Leipzig
Institut für Wirtschaftsinformatik
Grimmaische Str. 12, 04109 Leipzig

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Onlineumfrage lesbenfeindliche Gewalt

Liebe Kolleg*innen,

 

/// Onlineumfrage lesbenfeindliche Gewalt ///

 

Im Rahmen eines Monitorings zu trans-und homophober Gewalt in Berlin hat die Forschungswerkstatt Camino eine Onlineumfrage zu lesbenfeindlicher Gewalt gestartet.

 

Die Umfrage wendet sich an lesbische, bisexuelle und queere Frauen* in Berlin. Mit und ohne Gewalterfahrung. Das Ausfüllen dauert ca. 10-15 Minuten. Hier können Sie / Könnt Ihr mitmachen:

https://t1p.de/Lesben-Fragen

 

Aus der Forschung wissen wir, dass die meisten homophoben Gewaltvorfälle nicht öffentlich werden und dass lesbische Frauen* seltener homophobe Gewalt anzeigen als schwule Männer. Darüber möchten wir gerne mehr erfahren und Gewalt gegen Lesben in Berlin sichtbarer und damit bekämpfbarer machen.

 

Weitere Infos zur Forschung:

https://camino-werkstatt.de/projekte/monitoring-trans-und-homophobe-gewalt

 

Mit herzlichen Grüßen

Almut Sülzle

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Kongress Armut und Gesundheit 2020 | Call for Abstracts | POLITIK MACHT GESUNDHEIT. GENDER IM FOKUS

Sehr geehrte Interessierte,
sehr geehrte Kolleg*innen,

im Zeitraum vom 8. bis 10. März 2020 wird der 25. Kongress Armut und Gesundheit an der Technischen Universität Berlin stattfinden. Bezugnehmend auf den Internationalen Frauentag am 8. März, werden genderspezifische Fragestellungen im Fokus stehen. Unter dem Motto „POLITIK MACHT GESUNDHEIT. GENDER IM FOKUS“ knüpfen wir an die Diskussionen der letzten Jahre um den Health in All Policies-Ansatz und die politischen Gestaltungsspielräume an.

Mit dem thematischen Call for Abstracts rufen wir Akteur*innen aus der Wissenschaft, Praxis, Politik und Zivilgesellschaft dazu auf, das Themenfeld „Genderaspekte in Public Health“ durch eigene Beiträge inhaltlich mitzugestalten. Das Diskussionspapier zum diesjährigen Motto und alle Informationen zur Einreichung, den Veranstaltungsformaten und dem Auswahlverfahren haben wir auf unserer Homepage für Sie zusammengestellt.

Thematischer Call for Abstracts „Genderaspekte in Public Health“

Nachfolgende Themen und Fragestellungen wurden vom Programmkomitee des Themenfeldes Genderaspekte in Public Health für den kommenden Kongress als besonders bedeutsam herausgestellt.

Bedeutung verschiedener Dimensionen von Geschlecht und Geschlechtlichkeit für Public Health: Wie kann sich die medizin- und naturwissenschaftliche geprägte Wissenschaft und Praxis dem Verständnis von Geschlecht als soziale Konstruktion nähern und die binäre Geschlechterkonstruktion hinter sich lassen? Wie kann geschlechtliche Vielfalt in Studien operationalisiert werden?

Heterosexismus/ Heteronormativität/ Marginalisierung nicht-heterosexueller Lebensweisen: Inwiefern ist die soziosexuelle Lebensweise als soziale Determinante von Gesundheit anerkannt? Wie kann soziosexuelle Lebensweise in der Gesundheitsforschung berücksichtigt werden? Welchen Einfluss hat die Marginalisierung ihrer Lebensweise auf die Gesundheit von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und weiteren nicht-heterosexuellen Menschen?

Geschlechtliche Diversität – Gesundheit von trans*- und inter* Personen: Welche neuen und alten Herausforderungen stellen sich für die Gesundheit von trans*- und inter* Personen durch das ICD-11?

Geschlechterforschung und Intersektionalität: Wie kann Intersektionalität als Forschungshaltung in Public Health nachhaltig verankert werden? Was kann die Public Health-Wissenschaft von der Geschlechterforschung lernen?

Doing gender/doing Gesundheit: Wie stellt Geschlecht das Gesundheitsverhalten (Wahrnehmung von Präventionsangeboten, Risikoverhalten) mit her?

Herrenclub“ Gesundheitswesen: Zwar ist über die Hälfte aller Beschäftigten im Gesundheitswesen weiblich, aber in Führungspositionen sind Frauen deutlich unterrepräsentiert. Wie kann diese Struktur aufgebrochen werden? Ebenso sollen hier die Perspektiven weiterer Geschlechtergruppen Berücksichtigung finden.

Professionelle Sorge Arbeit: Welcher Maßnahmen bedarf es, um die tradierte Geschlechterordnung in diesem Bereich aufzubrechen und professionelle als private Care Arbeit gesellschaftlich aufzuwerten, bzw. mit der Anerkennung (auch finanziell) zu versehen, die sie verdient hat?

Bitte leiten Sie den Call for Abstracts auch an Interessierte weiter und veröffentlichen ihn in Ihren Medien. Vielen Dank im Voraus!

Wir freuen uns auf Ihre Abstracts!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Kongress-Team

______________________

Kongress Armut und Gesundheit
Der Public Health Kongress in Deutschland
Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.
Friedrichstr. 231 | 10969 Berlin
kongress@gesundheitbb.de
www.armut-und-gesundheit.de

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CfP: (Re-)präsentationen, Positionen und Perspektiven der Geschlechterforschung“. Gender Studies Konferenz Uni Vechta

Die Konferenz des Promotionskollegs Gender Studies der Universität Vechta fragt unter dem Titel „(Re-)Präsentationen, Positionen und Perspektiven der Geschlechterforschung“ nach Vortrags- oder Posterbeiträgen, die sowoh theoretische Fragestellungen, methodische Zugänge als auch Reflexionen aus der Praxis zu aktuellen Entwicklungen und Schwerpunkten der Geschlechterforschung adressieren.

Mögliche Themensetzungen können sein:

  • Normative Setzungen und Vervielfältigungen von Männlichkeit/en und Weiblichkeit/en
  • Geschlechtsspezifische Überzeugungen und Stereotype in pädagogischen Kontexten
  • Einfluss von (digitalen) Medien auf die (Re-)Produktion eines binären Geschlechtersystems sowie auf geschlechtlich bedingte Stereotype und Vorurteile
  • Ungleiche Anerkennung und Sichtbarkeit von (Erwerbs-)Arbeit
  • Geschlechtliche Segregation in (Social) Entrepreneurship
  • Perspektiven auf Gleichberechtigung und Gleichstellungspolitik
  • Geschlechtergerechtigkeit im neoliberalen Kapitalismus
  • Geschlechterungleichheiten in Migrations-und Integrationsregimen
  • Intersektionalität als theoretische und politische Herausforderung

Die Konferenz findet vom 10.-11. Februar 2020 in der Akademie der Wissenschaften in Berlin statt.

Die Einreichfrist für die Beiträge mit der Möglichkeit zur Veröffentlichung ist der 08. September 2020.

Wir freuen uns über Einreichungen und die Weiterleitung des Calls an Interessierte und weitere Netzwerke.

Kontakt: proko2020@uni-vechta.de

CfP_Gender_Konferenz_in_Berlin_2020_ProKo_Uni_Vechta(1)

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Ausschreibung Professur Makroökonomie Universität Graz – (5 Jahre befristet) für Frauen (!)

Liebe KollegInnen,

an der Universität Graz werden als Reaktion auf langsame Fortschritte bei der Erhöhung der Frauenanteile unter Profs in bestimmten Bereichen einige Professuren

ausschließlich für Frauen ausgeschrieben. Ich bitte Euch sehr um Unterstützung bei der Bekanntmachung der u.a. Ausschreibung.

Mit freundlichen Grüßen und vielem Dank Barbara Hey

——————————————————————-

Die Universität Graz besetzt an der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät eine Professur für Makroökonomie

(40 Stunden/Woche; auf 5 Jahre befristetes Arbeitsverhältnis gemäß § 99 (1) UG; voraussichtlich zu besetzen ab 01. März 2020 )

Wir suchen eine motivierte Wissenschaftlerin mit herausragenden Kompetenzen in Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Makroökonomie und/oder einem verwandten Gebiet wie Wachstum und Strukturwandel, Internationale Ökonomik oder Entwicklungsökonomik und einem Schwerpunkt auf Datenanalyse/Ökonometrie. Wir erwarten, dass die Bewerberin in unseren Studien (Bachelor, Master und PhD) mit einem Lehrausmaß von acht Stunden pro Woche und einem Schwerpunkt auf Makroökonomie unterrichtet.

Anstellungserfordernisse:

  • Eine der Verwendung entsprechende abgeschlossene inländische oder gleichwertige ausländische Hochschulbildung (Doktorat/PhD) in Volkswirtschaftslehre, idealerweise in

Makroökonomie

  • Habilitation oder gleich zu wertende Qualifikation in Makroökonomie
  • Hervorragende wissenschaftliche Qualifikation in Forschung und Lehre für das zu besetzende Fach (in Relation zum akademischen Alter)
  • Auslandserfahrung während der wissenschaftlichen Laufbahn
  • Kompetenz in fachspezifischer Projekteinwerbung
  • Management- und Führungserfahrung
  • Gender Mainstreaming Kompetenz
  • Sehr gute Englischkenntnisse

Erwartet wird

  • Nachweis der pädagogisch-didaktischen Eignung
  • Gute soziale sowie kommunikative Kompetenz
  • Bereitschaft administrative Aufgaben am Institut zu übernehmen
  • Hohe Motivation für wissenschaftliche Spitzenleistungen und die Fähigkeit, Studierende zu motivieren und zu unterstützen

Einstufung

Gehaltsschema des Universitäten-KV: A1 Mindestgehalt; Das kollektivvertragliche Mindestentgelt gemäß der angegebenen Einstufung beträgt € 71.822,80

brutto/Jahr (14 Monatsgehälter). Ein allfälliges höheres Gehalt kann zum Gegenstand von Verhandlungen gemacht werden.

Ende der Bewerbungsfrist: 11. September 2019

Kennzahl: VV/8/99 ex 2018/19

Die Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an, insbesondere in Leitungsfunktionen und beim wissenschaftlichen Personal und lädt deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung ein. Ausdrückliche Zielsetzung dieser Ausschreibung ist die Erhöhung des Frauenanteils unter den höchstqualifizierten WissenschafterInnen des Faches.

Bei Interesse senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen unter Berücksichtigung der allgemeinen Bewerbungsbestimmungen – informieren Sie sich unter http://jobs.uni-graz.at/Berufungsverfahren  – innerhalb der angegebenen Bewerbungsfrist unter Angabe der Kennzahl per E-Mail an: bewerbung.professur@uni-graz.at

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Erinnerung -Einladung Veranstaltung des LFR Berlin am am 19. August 2019 um 18 Uhr „Wie können wir Berlins Hebammen unterstützen?“

Sehr geehrte Damen, liebe Kolleg*innen, liebe Mitstreiter*innen, liebe Unterstützer*innen,

gerne erinnere ich Sie auf diesem Weg an unseren Veranstaltung am 19. August 2019 um 18 Uhr.

Wir freuen uns, dass wir für unsere nächste öffentliche Veranstaltung wieder einen hoch kompetenten Gast für ein aktuelles Thema gewinnen konnten.

 Im Gespräch mit Frau Dilek Kalayci, Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung

 möchten wir folgende Fragen erörtern:

Wie können wir Berlins Hebammen unterstützen?

Was braucht die Pflege in Berlin, um alle gerecht versorgen zu können?

  1. August 2019 um 18 Uhr.
    Im Konferenzraum des UCW, 4. Etage
    Sigmaringer Str.1, 10713 Berlin

 Die Einladung finden Sie auf unserer Website unter:
https://www.landesfrauenrat-berlin.de/wp-content/uploads/2019/02/Landesfrauenrat-Einladung-August_-2019.pdf

Für mehr Information schauen Sie auch gerne auf unsere Facebook- Seite:
https://www.facebook.com/LFRberlin

Um Anmeldungen unter veranstaltung@lfr-berlin.de wird gebeten.

*Bitte beachten Sie, bei Veranstaltungen des Landesfrauenrat Berlin werden Fotos gemacht, auf denen Sie abgebildet sein können.
Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie Ihr Einverständnis, dass das Bildmaterial für Dokumentationszwecke sowie im Rahmen der Presse – und Öffentlichkeitsarbeit des Veranstalters eingesetzt werden darf.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Gerne können Sie die beigefügte Einladung in Ihrem Kreis weiterleiten und bekannt machen.

 

Herzliche Grüße
Julia Thierfelder

Landesfrauenrat Berlin e.V.

Sigmaringer Straße 1

10713 Berlin

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Stellenausschreibung Diversity Management an der Universität Passau

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Interessierte,

an der Universität Passau ist im Referat Gleichstellung ab 01.10.2019 befristet für zwei Jahre eine Stelle für Diversity Management (Vollzeit, TV-L E 13) ausgeschrieben. Informationen unter

http://www.uni-passau.de/fileadmin/dokumente/beschaeftigte/Stellenangebote/2019_Diversity_Management.pdf

 

Freundliche Grüße

Claudia Krell

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Conference Registration: Gender, Sex, and Shame in Ireland – 5th September, University College Dublin

Conference registration is now open for our event on ‚Gender, Sex, and Shame in Ireland‘, to be held in University College Dublin on 5th September 2019. To register, please follow this link:

https://www.eventbrite.ie/e/gender-sex-and-shame-in-ireland-tickets-68605433699?utm_term=eventurl_text

Registration is free, but places are limited. Further details on the event are listed below.

We look forward to welcoming you to UCD in September!

 

Gender, Sex, and Shame in Ireland
5th September 2019 • Humanities Institute • University College Dublin

9.30-9.40 Welcome and Opening Remarks

9:45-11:00 Keynote Address
Prof. Sally Munt (University of Sussex): “Gender, Sex, Shame, and
Aggression”

11:00-11:30 Coffee

11:30-13:00 Panel 1
Sinéad Ring (Kent)/Máiréad Enright (Birmingham) – “State Shame,
Sovereignty, and Legal Responses to Historical Institutional Abuse”
Cormac O’Brien (University College Dublin) – “Ireland in the Age of
AIDS: The Cultural Politics of Stigma”
Maria Quinlan (Institute of Integrative Counselling & Psychotherapy)/
Patrick Bolger (Visual Artist) – “Shame, Silence, and Childhood Sexual
Violence – A Visual Sociology Approach”

13:00-14:00 Lunch

14:00-15:15 Panel 2
Clara Fischer (University College Dublin) – “Gendered Shame and Lone
Parenting in Contemporary Ireland”
Civil society round-table on Lone Parenting and Shame:
Louise Bayliss (SPARK – Single Parents Acting for the Rights of our Kids)
Hazel Katherine Larkin (SPARK)
Kuxi Ghai (migrant lone parent)

15:15-15:45 Coffee

15:45-16:45 Panel 3
Mary McAuliffe (University College Dublin) – “War, Sexual Assault, and
Shame, The Irish War of Independence: A Case Study”
Lisa Smyth (Queen’s University Belfast) – “The Shame of Northern
Ireland’s Abortion Politics? A Stalled Moral Revolution”

16:45-17:45 Panel 4
Vukasin Nedeljkovic (Independent Scholar, Artist, and Activist) – “Direct
Provision Centres”
Catriona Osborne (Exhibition Coordinator at TACTIC) – “Archives of
Shame”

18:00 Reception

Conference Organisers:
Dr. Clara Fischer (Marie Curie-Sklodowska Fellow, Centre for Gender, Feminisms, and
Sexualities)
Dr. Cormac O’Brien (Assistant Professor of Irish Drama)
Dr. Mary McAuliffe (Assistant Professor/Lecturer in Gender Studies)

This event is funded by the European Union’s Horizon2020 Research and Innovation Programme under the Marie Sklodowska-Curie grant agreement No. 750326, and is supported by the Centre for Gender, Feminisms, and Sexualities, and the UCD Humanities Institute.

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Stellenausschreibung bei der ISL zum 1.1.2020

Stellenausschreibung

Die „Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e. V. – ISL“ ist eine menschenrechtsorientierte Selbstvertretungsorganisation. Sie ist die Dachorganisation der Zentren für Selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen und wurde 1990 von behinderten Menschen gegründet. Die ISL e. V. definiert „Behinderung“ nicht als Defizit aus einer medizinischen Perspektive, sondern versteht Behinderung als Menschenrechtsthema. Die ISL e.V. ist hauptsächlich auf Bundesebene politisch aktiv, arbeitet projektbezogen und beschäftigt überwiegend behinderte Menschen.

Die Bundesgeschäftsstelle der ISL e.V. sucht ab dem 1. Januar 2020 eine Verbandsreferent*in (m/w/d).

Aufgabenbereich

  • Verbreitung der Empowerment- und Selbstvertretungsidee
  • Interne und internationale Verbandskommunikation
  • Mitarbeit in Gremien
  • Unterstützung der Geschäftsführung
  • Organisation und Durchführung von Veranstaltungen
  • Vernetzung und Unterstützung der bestehenden Zentren für Selbstbestimmtes Leben
  • Anregung des Aufbaus von neuen Zentren für Selbstbestimmtes Leben
  • Akquise von Drittmitteln und Projekten

Qualifikationen

  • Hochschulabschluss (z.B. Rechtswissenschaften, Sozial- oder Politikwissenschaften)
  • eigenverantwortliches Arbeiten
  • Hohe Organisations- und Kommunikationskompetenz
  • Englisch in Wort und Schrift

Weitere Anforderungen

  • Identifikation mit den Zielen der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung
  • Flexibilität
  • gendersensible und inklusive Sprache, Diversity-Kompetenz
  • selbstbewusster Umgang mit der eigenen Beeinträchtigung (nach Selbstdefinition)
  • Teamfähigkeit
  • Reisebereitschaft

Unser Angebot:
Sie haben eine zentrale Position mit viel Verantwortung und Gestaltungsspielraum. Sie organisieren sich mit flexiblen Arbeitszeiten. Der Umfang der Stelle liegt im Bereich zwischen 50 und 75 Prozent einer Vollzeitstelle und ist vorerst befristet auf zwei Jahre. Die Entlohnung erfolgt in Anlehnung an den TVöD. Die Tätigkeit wird in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin zum 1. Januar 2020 beginnen.

Bewerbungen mit Motivationsschreiben (max.1 Seite) und Lebenslauf per E-Mail (als eine PDF-Datei) bitte bis zum 15.09.2019 an: Dr. Sigrid Arnade (sarnade@isl-ev.de).

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Stellenangebot des Antidiskriminierungsbüros Sachsen

Das Antidiskriminierungsbüro Sachsen (ADB) sucht zum 01.10.2019 zwei Berater_innen für die Regionalstelle Dresden (35 h/ Woche, angelehnt TVÖD 10, befristet bis 31.12.2020)

Im Rahmen des Projektes „Eine Antidiskriminierungsberatungsstelle in und für Dresden und die angrenzenden Landkreise aufbauen und verstetigen“ sind zwei Antdiskriminierungsberater_innen-Stellen zu besetzen. Schwerpunkt der horizontal ausgerichteten Beratungsarbeit ist die Beratung und Unterstützung von Menschen, die Diskriminierung erleben, sowie die fallübergreifende Veränderung von Strukturen. Die Stellen sind in ein erfahrenes Beratungsteam (Chemnitz/ Leipzig) eingebunden und es erfolgt eine einjährige Weiterbildung zur Antidiskriminierungsberater_in.

Zum Projekt:

Antidiskriminierungsberatung richtet sich an Betroffene von Diskriminierung und unterstützt diese bei der psycho-sozialen Verarbeitung der Diskriminierungserfahrung und bei der außergerichtlichen und gerichtlichen Einforderung ihres Rechts auf Gleichbehandlung und Teilhabe. Neben der Einzelfallarbeit umfasst AD-Beratung auch die fallübergreifende Veränderung diskriminierender Strukturen.

Die horizontal arbeitenden Antidiskriminierungsberatungsstellen in Chemnitz (Regionalstelle) und Leipzig (Hauptgeschäftsstelle) werden durch das Projekt um eine weitere Regionalstelle in Dresden erweitert. Die Beratungsstelle in Dresden hat einen Beratungsauftrag für Dresden und wird erproben, wie Beratung in den angrenzenden Landkreisen angeboten werden kann. Die Beratungsstelle in Dresden hat den Schwerpunkt zu rassistischer Diskriminierung zu beraten/ zu arbeiten.

Um Diversität im Beratungsteam zu erreichen, fordern wir insbesondere BPoCs, Menschen mit Rassismuserfahrung und/oder mit eigener bzw. familiärer Migrationsgeschichte zu einer Bewerbung auf.

Aufgaben:

  • horizontale Antidiskriminierungsberatung nach den Standards qualifizierter Antidiskriminierungsberatung Antidiskriminierungsberatung in der Praxis – Die Standards für eine qualifizierte Antidiskriminierungsberatung ausbuchstabiert
  • Schwerpunkt: Beratung und Unterstützung von Menschen, die aufgrund rassistischer Zuschreibungen, ihrer Religion/ Weltanschauung, ihrer sexuellen Identität, des Lebensalters, einer Behinderung und/ oder aufgrund des Geschlechts Diskriminierung erleben
  • Entwicklung und Umsetzung von Interventionsmöglichkeiten und Handlungsstrategien in konkreten Diskriminierungsfällen und fallübergreifend
  • Aufbau und der Etablierung der neuen Beratungsstellen
  • Vernetzungsarbeit in der Kommune und in die angrenzenden Landkreise

Anforderungen:

  • Berufs-, Fach- oder Hochschulabschluss im sozialen Bereich
  • Eine abgeschlossene psychologische Beratungsausbildung und/ oder nachgewiesene Kompetenzen in psychosozialer Beratung, (mehrjährige Berufserfahrung, Weiterbildungen)
  • Persönliche Positionierung und theoretische Auseinandersetzung mit Diskriminierung und Privilegien
  • Diversitykompetenz, Diskriminierungssensibilität
  • Grundkenntnisse im Bereich des rechtlichen Diskriminierungsschutzes (v.a. AGG)
  • selbstständiges und strukturiertes Arbeiten
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Bereitschaft für Dienstreisen innerhalb Sachsens
  • Bereitschaft zu Weiterbildung/ fachlichen Qualifizierung
  • wünschenswert sind Zugänge in Selbstorganisationen und Unterstützungsnetzwerke der Zielgruppen

Was können wir Ihnen bieten?

  • eine befristete Stelle bis 31.12.2020 (mit der Option der Verlängerung, vorbehaltlich der Fördermittel)
  • Teilzeit: 35 h/ Woche
  • Vergütung angelehnt an TVöD 10
  • Einbindung in ein erfahrenes Beratungsteam
  • eine einjährige Weiterbildung zur Antidiskriminierungsberater_in
  • „Training on the Job“
  • eine offene, freundliche und solidarische Arbeitsatmosphäre
  • die Möglichkeit eigene Kompetenzen und Wissen kontinuierlich zu erweitern
  • barrierefreier Zugang und ebenerdiges Büro, barrierefreies WC; Anpassungen des Arbeitsplatzes oder Assistenzleistungen sind in Absprache mit dem Integrationsfachdienst möglich

Faires Bewerbungsverfahren

Um Chancengleichheit und Diskriminierungsfreiheit sicher zu stellen, verwenden wir ausschließlich ein anonymisiertes Bewerbungsverfahren.
Wenn Sie Interesse an einer Bewerbung haben, bitten wir Sie, die Bewerbungsunterlagen unter www.adb-sachsen.de herunterzuladen.
Die Bewerbungsgespräche finden am 11.09. & 12.09.2019 in Leipzig statt.

Bitte senden Sie ausschließlich das ausgefüllte Bewerbungsformular per E-Mail bis zum 30.08.2019 an:
bewerbung@adb-sachsen.deandere Formen der Bewerbung sind nicht zugelassen!

Ansprechpartnerin für inhaltliche Fragen zur Stelle:
Sotiria Midelia, Tel: 0341 – 30 39 492, E-Mail: sotiria.midelia@adb-sachsen.de

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