ZtG – Blog

Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin

Abschlussveranstaltung der Hochschulweiterbildung “Strategische Kompetenz für Frauen in Aufsichtsräten” ; HWR Berlin am 15.11.2014

Veröffentlicht | von | am Oktober 24, 2014 | unter Geschlechterpolitik | bisher keine Kommentare

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Kollegen und Kolleginnen,
Liebe Institutsinteressierte,

wir laden Sie nochmals herzlich zur Abschlussveranstaltung unseres ersten Durchgangs der zertifizierten Hochschulweiterbildung “Strategische Kompetenz für Frauen in Aufsichtsräten” ein.

Die Veranstaltung findet am Samstag, den 15. November 2014 von 9.00 bis 15.00 Uhr an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Schöneberg statt (Haus A, Badensche Straße 52, Räume A 2.04/2.05). Im Anschluss findet ein kleiner Empfang mit Mittagsimbiss statt.

Alle weiteren Details zum Programm der Veranstaltung entnehmen Sie bitte der Einladung im Anhang. Bitte senden Sie Ihre Zusage bis zum 31. Oktober 2015 an harrietinstitut@hwr-berlin.de.

Mit vielen Grüßen aus der Geschäftsstelle!

Abschlussveranstaltung

Checkpoint bpb EXTRA – die Montagsgespräche zum Thema Frauenrechte in China am 3. November in Berlin

Veröffentlicht | von | am Oktober 24, 2014 | unter Geschlechterpolitik, Verschiedenes | bisher keine Kommentare

Hälfte des Himmels oder Verlierer der Modernisierung?

Checkpoint bpb EXTRA — die Montagsgespräche zum Thema Frauenrechte in China am 3. November 2014 in Berlin

die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb lädt Sie herzlich ein zu einem EXTRA der Veranstaltungsreihe Checkpoint bpb — die Montagsgespräche. Am 3. November 2014 ab 19:00 Uhr geht es in der bpb Berlin um die Frage: “Hälfte des Himmels oder Verlierer der Modernisierung?” Wir diskutieren mit Ihnen, der chinesischen Frauenrechtlerin Li Xiaojiang und der Gender-Forscherin Dr. Elke Horst über die Situation der Frauen in China — und nehmen Bezug auf Deutschland.

Nicht zuletzt durch die jüngsten Proteste in Hongkong hat das Thema Menschenrechte im bevölkerungsreichsten Land der Erde erneut an Aktualität gewonnen. Mit der Diskussion über die Frauenrechte beleuchtet der nächste Checkpoint einen selten diskutierten Aspekt der Debatte. Es geht um die tatsächliche gesellschaftliche Position der Frauen angesichts der politisch verordneten Gleichberechtigung. Und es geht um die Rolle der tiefgreifenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Transformationen im Land für die Emanzipation.

Neben der Lage in China stellt die Veranstaltung auch die Situation der Frauenrechte in Deutschland auf den Prüfstand.

Zu Gast ist Li Xiaojiang, eine der führenden Personen der chinesischen Frauenrechtsbewegung. Sie berichtet vom Leben der Frauen im heutigen China und führt vor dem Hintergrund ihrer Forschung im Bereich Gender-Studies in den aktuellen Stand de r Debatte ein. Sie diskutiert mit Frau Dr. Elke Horst, Forschungsdirektorin Gender Studies des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin.

Der Abend wird moderiert von der Moderatorin und Dramaturgin Dunja Funke und Christoph Müller-Hofstede, Sinologe und Referent der Bundeszentrale für politische Bildung.

Weitere Informationen und einen Link zur Anmeldung finden Sie unter: www.bpb.de/193235

Das Checkpoint EXTRA findet zum Ende des 3. Erlanger Chinesischen Filmfestivals statt. Die Veranstaltung des Konfuzius Instituts läuft vom 29. Oktober bis 2. November 2014 und wird von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert.

Auf einen Blick:
Checkpoint bpb EXTRA — die Montagsgespräche: “Hälfte des Himmels oder Verlierer der Modernisierung?”
Zeit: 3. November 2014, 19:00 bis 21:00 Uhr
Ort: Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, Friedrichstraße 50, 4. Stock, 10117 Berlin
Anmeldung: Bitte melden Sie sich online an unter www.bpb.de/193235 oder bei Frau Kristina Mencke, Bundeszentrale für politische Bildung, Tel. +49 (0)30 254504 430, kristina.mencke@bpb.bund.de

Conference: Migrations of Knowledge

Veröffentlicht | von | am Oktober 23, 2014 | unter Veranstaltungen-Wissenschaft | bisher keine Kommentare

Dear All,

We would like to call to your attention a conference which may be of interest to you and your center.
“Migrations of Knowledge: Potentials and Limits of Knowledge Production and Critique in Europe and Africa” is being hosted at the University of Oldenburg, taking place on December 3-6 2014. Attached is a programme for the conference, as well as a flyer with relevant information.

Please could you distribute this information to your colleagues, or anyone you know who might be interested.

For further Information please also consult our conference website http://www.migknow.org/
We would look forward seeing you at the conference.

Best,
Laura Sadowski

Ausstellung: Porn That Way

Veröffentlicht | von | am Oktober 23, 2014 | unter Veranstaltungen-Berlinkultur, Verschiedenes | bisher keine Kommentare

Am 6.12. eröffnet das Schwule Museum diese Ausstellung, die bis 31. März 2015 laufen wird, anbei unsere Pressemitteilung dazu.

Die Infos zur begleitenden Veranstaltungsreihe „Screening Desire“ des LGBTI Referats der Humboldt-Universität finden Sie hier:

http://www.lgbti-referat.de/

Press Release Porn That Way English

Pressemitteilung Porn That Way

Petiton „Schluss mit dem BILD-Girl”

Veröffentlicht | von | am Oktober 23, 2014 | unter Geschlechterpolitik, Verschiedenes | bisher keine Kommentare

Der immense Einfluss der Medien auf innergesellschaftliche Stimmung ist kein Geheimnis. BILD.de sowie BILD, als meist verkaufte Zeitung Deutschlands, können ein gesellschaftliches Klima der gegenseitigen Achtung und des gegenseitigen Respekts fördern.

Anlässlich des Weltfrauentages 2012 haben sich BILD und BILD.de beispielsweise für mehr Achtung für Frauen eingesetzt. Sie verbannten das BILD-Girl von der BILD-Titelseite und reagierten damit auf das, was „viele Frauen – auch in den BILD-Leserbeiräten – sich immer gewünscht hatten“. Doch seitdem findet es sich noch immer im Zeitungsinneren der BILD und rankt offensiv auf der Hauptseite von BILD.de.

Eine derartig verzerrte und sexistische Darstellung findet man täglich in BILD und auf BILD.de. Wie am 17. September 2014, als BILD das Dekolleté von sechs prominenten Frauen auf der Titelseite abbildete und ihre Leser dazu aufgefordert wurden, deren Busen zu bewerten. Diese sechs Frauen sind erfolgreiche Persönlichkeiten der deutschen Medien- und Kulturlandschaft. Dennoch werden sie, anders als ihre männlichen Kollegen, nur auf ihr Äußeres und ihre sexuelle Attraktivität reduziert. Dadurch wird unterstützt, dass diese Reduktion auch außerhalb von BILD und BILD.de gelebt wird. Dies kann dazu führen, Frauen mit Belästigung und weniger Respekt zu begegnen. Studien belegen diesen gefährlichen Zusammenhang zwischen Reduktion und Degradierung zum Objekt auf der einen Seite und sexueller Belästigung und Gewalt auf der anderen Seite: Im Moment der sexuellen Belästigung oder Gewalt wird das Opfer ebenfalls degradiert.

Die Statistiken sind alarmierend: Die hohe Anzahl von Gewaltdelikten gegen Frauen zeigt sehr deutlich, dass wir weltweit von gegenseitiger Achtung und gegenseitigem Respekt weit entfernt liegen.

40 Prozent aller in Deutschland lebenden Frauen erleben eine Form der körperlichen und/oder sexuellen Gewalt wie Körperverletzungen oder erzwungene sexuelle Handlungen. 58 Prozent der Frauen berichten von sexuellen Belästigungen wie obszönen Berührungen. Eine aktuelle Studie der Europäischen Union  zeigt, dass EU-weit jede dritte Frau eine Form des körperlichen und/oder sexuellen Übergriffs erlebt und jede zwanzigste vergewaltigt wird. Schätzungen besagen, dass in Deutschland jede 68. Minute  eine Frau vergewaltigt wird. Eine 24-stündige Aktion der Berliner Polizei im vergangenen Juni machte deutlich, in wie vielen Einsätzen die Polizei tagtäglich mit Gewaltdelikten gegen Frauen konfrontiert wird. Persönliche Erfahrungen sowie die meiner Freundinnen, unter denen auch Vergewaltigungsopfer sind, spiegeln die Zahlen wider.

Herr Diekmann, in seiner Funktion als Herausgeber der BILD-Gruppe, kann eine Kultur der Achtung vor der Menschenwürde und des gegenseitigen Respekts im menschlichen Miteinander fördern. Wir rufen ihn dazu auf, auf die beschriebene Verachtung und Reduktion der Frau Einfluss zu nehmen, indem endlich alle Menschen in der Berichterstattung von BILD und BILD.de mit derselben Wertschätzung dargestellt werden. Denn bis heute werden *Männer in BILD und auf BILD.de mit Macht, Erfolg und Sport assoziiert, Frauen hingegen halten noch immer als Deutschlands Lustobjekte her, deren primäre Rolle es ist, Männer sexuell zu befriedigen* (siehe Titelbild: bis auf den Artikel oben links stammen alle von BILD.de vom 8. Oktober)!

Die Petition ist eine Herzensangelegenheit. Sie ist entstanden, da ich, wie die meisten meiner Freundinnen, selbst sehr oft respektlos behandelt sowie sexuell belästigt wurde. Bei vielen Versuchen, öffentlich Stellung zu beziehen, wurde ich persönlich beleidigt – jedoch wurden nicht die Inhalte meiner Aussagen kritisiert, sondern sehr schnell abfällige Bemerkungen über mein Geschlecht, meine Sexualität und mein Äußeres gemacht (wie auch innerhalb der ersten 24 Stunden dieser Petition!). Mein Studium in London und Oxford hat mich intellektuell darauf vorbereitet, mich dagegen zu wehren. Unsere Gesellschaft muss sich ändern.

Klicken Sie hier für weitere Informationen über die Petition, Unterstützer und mich.

Kristinas Petition unterschreiben

Call for Papers: NWK 2015

Veröffentlicht | von | am Oktober 23, 2014 | unter Call for paper | bisher keine Kommentare

Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass wir den Call for Papers für die 16. Nachwuchswissenschaftlerkonferenz (NWK 16) am Donnerstag, 16. April 2015 an der HTW Berlin verlängert haben.

Neuer Abgabetermin für die Anmeldung und Einreichung der druckfertigen Beiträge sowie die Aktualisierung bisher eingereichter Beiträge ist Montag, 10. November 2014.

Zur Beteiligung am Call for Papers sind die Nachwuchswissenschaftler(innen) der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen aufgerufen. Erwünscht sind Beiträge zu allen Themen anwendungsorientierter Forschung. Der Aufruf wendet sich vor allem an Promovierende und wissenschaftliche Mitarbeiter(innen) sowie herausragende Masterabsolvent(inn)en, die planen, weiter in der Forschung tätig zu sein.

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.htw-berlin.de/nwk-16. sowie den aktualisierten Aushang (DIN A3) zur Verbreitung des neuen Abgabetermins.

Bei Fragen können Sie sich gern an uns wenden (nwk-16@htw-berlin.de).

Ausschreibung Lehraufträge am ZtG für das SoS 2015, Bewerbungsfrist 12.11.2014

Veröffentlicht | von | am Oktober 23, 2014 | unter Stellenangebote/Stipendien/Ausschreibungen, Studium / Lehre | bisher keine Kommentare

Für das Sommersemester 2015 schreibt das Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien (ZtG) Lehraufträge aus.

Nähere Informationen dazu finden Sie hier auf unserer Homepage.

Falls Sie die Geschlechterstudien an der HU noch nicht kennen, Fragen haben oder Konkretes über die Lehre erfahren wollen, laden wir zu einer Informationsveranstaltung ein: am 31. Oktober 2014 von 13 bis 15 Uhr, in die Georgenstraße 47, Raum 1.05. Weitere Informationen zum Studium und den Studiengängen am ZtG sind hier erhältlich: www.gender.hu-berlin.de/studium

Die Bewerbung ist bis zum 12. November 2014 (Ausschlussfrist) per Post in einfacher Ausfertigung unter der o.g. Adresse einzureichen.

Das ZtG bittet um Aushang und Weiterleitung dieser Ausschreibung.

Fachgespräch zur Reform des § 177 StGB; Berlin 10.11.2014

Veröffentlicht | von | am Oktober 21, 2014 | unter Geschlechterpolitik, Verschiedenes | bisher keine Kommentare

Einladung zum Fachgespräch “Nein heißt nein! – Diskussion zur Reform des § 177 StGB”

Liebe Freund*innen und Interessierte,

ich lade herzlich ein zu einem Fachgespräch im Abgeordentenhaus:

“Nein heißt nein! Diskussion zur Reform des § 177 StGB”

Nein heißt nein! – Im deutschen Strafrecht gilt dies leider nicht. Der Straftatbestand der Vergewaltigung in § 177 StGB deckt bei weitem nicht alle Fälle ab, in denen das Opfer gegen seinen Willen zu einer sexuellen Handlung gezwungen wird. Vergewaltigung im Sinne des aktuellen deutschen Strafrechts liegt nur vor, wenn der Täter zusätzlich Gewalt anwendet, mit einer gegenwärtigen Gefahr für Leib oder Leben droht oder eine schutzlose Lage des Opfers ausnutzt. Ruft das Opfer aus Schreck oder Scham nicht um Hilfe oder droht der Täter mit einer in der Zukunft liegenden Gefahr, dann macht er sich nicht der Vergewaltigung strafbar.

Die Opfer sexueller Übergriffe haben oft vor Gericht kaum eine Chance, ihre situative Wehrlosigkeit unter Beweis zu stellen. Die Anzeige- und Verurteilungsraten bei Vergewaltigung sind auch aufgrund dieser opferfeindlichen Gesetzeslage skandalös niedrig. Die sogenannte Istanbul-Konvention des Europarats von 2011, nach der jegliche nicht einverständliche sexuelle Handlungen unter Strafe zustellen sind, ist bis heute nicht ratifiziert worden. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen dies ändern.

Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zum Thema Frauenrechte lädt Anja Kofbinger, stellvertretende Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIEGRÜNEN und frauenpolitische Sprecherin, am 10. November 2014 zu einem Fachgespräch ins Berliner Abgeordnetenhaus ein. Gemeinsam mit Expertinnen aus den Bereichen Politik, Medien, Strafrecht und Menschenrechte wird die aktuelle Situation und die anstehende Gesetzesnovelle diskutiert.

Mit:

- Ulle Schauws, MdB, Sprecherin für Frauenpolitik der Fraktion BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN im Bundestag

- Birte Rohles, Referentin für häusliche und sexualisierte Gewalt von Terre des Femmes e.V.

- Dagmar Freudenberg, Vorsitzende der Strafrechtskommissiondes Deutschen Juristinnenbundes e.V. (djb)

- Heide Oestreich, Redakteurin für Geschlechterpolitik bei der taz – die Tageszeitung

Moderation: Anja Kofbinger, MdA

Termin: Montag,10. November 2014, 19:00 Uhr

Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 320, Niederkirchnerstraße 5, 10117 Berlin

Veranstalterin: Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Abgeordnetenhaus von Berlin

Wir freuen uns auf Sie!

Herzliche Grüße

Ihre Anja Kofbinger

Impressum und Hinweise

Inhaltlich verantwortlich gemäß § 6 MDStV:
Anja Kofbinger, MdA
Abgeordnetenhaus von Berlin
Niederkirchnerstr. 5
10111 Berlin

Kontakt:
E-Mail: anja.kofbinger@gruene-fraktion-berlin.de
Website: www.kofbinger.de

Redaktion:
Julia Maria Sonnenburg

Conference: Gender and the European Social Fund, Brussels, December 10, 2014

Veröffentlicht | von | am Oktober 21, 2014 | unter Geschlechterpolitik | bisher keine Kommentare

INVITATION: Gender equality – the key to a sustainable, smart and inclusive society:

Reinventing the ESF?

The European Commission’s learning network on Gender Mainstreaming in the European Social Fund (ESF), The European Community of Practice on Gender Mainstreaming (GenderCoP), is pleased to invite you to a conference on December 10 in Brussels. The conference will address how gender mainstreaming is integrated in the ESF and what gender equality means in relation to key ESF themes in everyday work. The conference will show how to meet the obligations regarding gender equality in the new ESF regulations as well as in the objectives of the EU2020 strategy.

ESF is currently one of the most important instruments to implement gender equality objectives both on the national and the European level. Gender is the key to achieving a sustainable, smart and inclusive society and an important aspect of all strategies designed to meet the current social and economic crisis in Europe.

This conference aims to show how to improve ESF through a systematic quality work integrating gender into daily operations. A new web tool, The European STANDARD on Gender Mainstreaming in the ESF, will be presented as a way to support the work with gender mainstreaming throughout the ESF cycles, from planning, implementation and monitoring to evaluation.

In the conference, new research papers will be presented, describing gender issues in relation to ESF themes such as poverty, youth as well as new skills and jobs.

More information about the conference as well as the registration form can be found here: http://gendercop.eu/genderintheesf/

Please spread this invitation in your network. Registration closes on November 20, 2014.

Welcome!

Bengt Nilsson
Project Manager
The European Community of Practice on Gender Mainstreaming

Address: The Swedish ESF-council, Box 471 41, SE-100 74 Stockholm, Sweden
Visitors’ address: Liljeholmsvägen 20B, floor 3

http://www.genderCoP.eu

The European Community of Practice on Gender Mainstreaming is a community dedicated to integrating the gender dimension into the European Social Fund (ESF) programmes (2014-2020) in relation to the EU 2020 strategy. The goal is that gender mainstreaming shall be an integral part of future ESF management – from planning, programming, implementing to monitoring and evaluation. Participants in the network are ESF Management Authorities/Intermediary bodies in Sweden (Lead Member State), Austria, Belgium (Flemish and Walloon Regions), the Czech Republic, Estonia, Finland, France, Germany, Greece, Italy, Poland, Portugal and Spain. The network is funded by the European Commission.

Tagung der BAG kommunaler Frauenbüros : Dann geh’ doch nicht ins Internet?! Gewalt gegen Frauen im Netz. am 27.11.2014 in Berlin

Veröffentlicht | von | am Oktober 21, 2014 | unter Geschlechterpolitik, Veranstaltungen-Wissenschaft | bisher keine Kommentare

Sehr geehrte Damen,

wie bereits angekündigt möchten wir Sie hiermit herzlich zu unserer Tagung

„Dann geh‘ doch nicht ins Internet?! Gewalt gegen Frauen im Netz“ einladen.

Gedacht als nichtöffentliche Netzwerktagung richtet sich diese Veranstaltung vorrangig an Multiplikatorinnen aus bundesweit agierenden Frauenverbänden, Vertreterinnen der Bundestagsfraktionen und Netzaktivistinnen.

An diesem Tag wollen wir die verschiedenen Facetten des Themas aufgreifen und gemeinsam Handlungsmöglichkeiten diskutieren.

Alles Nähere finden Sie im Tagungsprogramm, welches auch einen Abschnitt zur Anmeldung enthält: Programmflyer_mitAnmeldeformular

Wir würden uns sehr freuen, auch Sie auf dieser Veranstaltung persönlich begrüßen zu können!

Mit freundlichen Grüßen

Katrin Morof und Petra Borrmann

Bundessprecherinnen

Mit freundlichen Grüßen

Ramona Ebert
Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG)
kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen
Geschäftsstelle
Brunnenstraße 128, 13355 Berlin
bag@frauenbeauftragte.de
www.frauenbeauftragte.de

 

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