HU: Veranstaltungshinweis: Vortrag Dr. Christiane Hartnack; 2.2.2012
Veröffentlicht | von Anette Türk | am Januar 27, 2012 | unter Veranstaltungen-Wissenschaft | bisher keine Kommentare
der Querschnittsbereich Medialität und Intermedialität des Instituts für Asien- und Afrikawissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin möchte Sie herzlich zu einem Vortrag von Dr. Christiane Hartnack einladen.
Der Titel des Vortrages lautet:
“IM „DRITTEN RAUM“: LEBENSWELTEN INDISCHER ARBEITSMIGRANTEN UND
-MIGRANTINNEN IN DER GOLFREGION”.
Dr. CHRISTIANE HARTNACK ist Leiterin des Fachbereichs Interkulturelle Studien der Donau-Universität Krems und Lektorin am Institut für Südasien-, Tibet- und Buddhismuskunde der Universität Wien. Sie war u.a. Gastlektorin an der Jawaharlal Nehru University, New Delhi, der University of Iowa und dem Wellesley College sowie wiss. Assistentin am Psychologischen Institut der Freien Universität, Berlin.
In ihrem Vortrag wird Dr. Christiane Hartnack anhand von Fotos und Kurzbiografien Lebenswelten indischer Arbeitsmigranten und -migrantinnen in der Golfregion vorstellen.
Der Vortrag findet am Donnerstag, 02. Februar 2012, um 18:00 Uhr im Raum 217 (2.OG) des Instituts für Asien- und Afrikawissenschaften, Invalidenstr. 118 (Zugang zurzeit nur über Schlegelstr. 26), statt.
Wir würden uns über Ihr zahlreiches Erscheinen freuen.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://iaaw.hu-berlin.de/medialitaet.
Ausschreibung Universitätsprofessur Frauen- und Geschlechterforschung Uni Linz
Veröffentlicht | von Anette Türk | am Januar 27, 2012 | unter Stellenangebote/Stipendien/Ausschreibungen | bisher keine Kommentare
Ausschreibung einer unbefristeten Stelle eines
Universitätsprofessors/einer Universitätsprofessorin für Frauen- und Geschlechterforschung
gemäß § 94 Abs. 2 Z 1 UG 2002 an der Johannes Kepler Universität Linz
Link: http://www3.jku.at/mtb/content/e39/e19784/e19786/e19876/index_ger.html#24
Mag.a Dr.in Waltraud Ernst
Universitätsassistentin
Johannes Kepler Universität Linz
Institut für Frauen- und Geschlechterforschung
Postadresse: Altenberger Str. 69
Institutsadresse: Aubrunner Weg 9
4040 Linz, Österreich
Tel.: +43 732 2468-3731
Fax: +43 732 2468-29203
waltraud.ernst@jku.at
http://genderstudies.jku.at/
FU Berlin Tagung: Gender and the Greek language; 3.2.2012
Veröffentlicht | von Anette Türk | am Januar 27, 2012 | unter Veranstaltungen-Wissenschaft | bisher keine Kommentare
Anbei finden Sie die Ankuendingung und Program der Tagung “Gender and the Greek language”, die am 3. Februar an der Freien Universitaet Berlin (Institut fuer Graezistik und Latinistik) stattfinden wird.
Theodossia-Soula Pavlidou
Professor of Linguistics
Aristotle University of Thessaloniki
Department of Linguistics
School of Philology, Faculty of Philosophy
GR-54124 Thessaloniki, Greece
Currently: visiting professor at the Freie Universitaet Berlin
(http://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we02/mitarbeiter/pavlidouts/index.html)
homepage: http://www.lit.auth.gr/en/node/318
other links: http://ins.web.auth.gr/ylikoelectr/Corpus.html
http://www.phil.auth.gr/gender/index.html
Stellenausschreibung: Projektleitung “Koordinierungsbüro Gleichstellung und Familie” an der FH Erfurt
Veröffentlicht | von Anette Türk | am Januar 27, 2012 | unter Stellenangebote/Stipendien/Ausschreibungen | bisher keine Kommentare
die Fachhochschule Erfurt schreibt eine für zunächst zwei Jahre befristete Projekleitungsstelle für das “Koordinierungsbüro Gleichstellung und Familie” aus. Die Bewerbungsfrist endet am 30. Januar 2012. Eine genauere Beschreibung der Stellenanforderungen finden Sie im Anhang. Bitte leiten Sie Ausschreibung auch über Ihre jeweiligen Verteiler weiter.
Dortmund: Tagungsankündigung “Geschlechterverhältnisse in Krieg und Frieden”; 16.-18. März 2012
Veröffentlicht | von Anette Türk | am Januar 25, 2012 | unter Geschlechterpolitik, Veranstaltungen-Wissenschaft | bisher keine Kommentare
anbei finden Sie – mit der Bitte um Weiterleitung – einen Tagungsflyer zur nächsten Tagung des Bundes für Soziale Verteidigung e. V. vom 16.-18. März 2012, die zum Thema “Geschlechterverhältnisse in Krieg und Frieden” stattfinden wird.
Kurzinfo:
Der Bund für Soziale Verteidigung lädt zu seiner Tagung “Vater im Krieg, Mutter in Pommerland? Geschlechterverhältnisse in Krieg und Frieden” vom 16.-18.3.2012 in Dortmund ein.
Solange Gender als Strukturkategorie sozialer Ordnung existiert, sind auch Fragen zu Krieg und Frieden nicht ohne eine explizite
Genderperspektive zu bearbeiten: Will Friedensarbeit effektiv und nachhaltig sein, müssen geschlechtsspezifische Zusammenhänge stärker als bisher berücksichtigt werden. Auf unserer Tagung möchten wir untersuchen, wie sich Geschlechterverhältnisse auf bewaffnete Konflikte und ihre Lösungsansätze auswirken und wie sie in Konzepten zur
Prävention und Beseitigung von Kriegen und bewaffneten Konflikten beachtet werden müssen; außerdem sollen Möglichkeiten der Friedensarbeit zur Überwindung von Geschlechterrollen diskutiert werden.
Tagungsort: Jugendgästehaus Adolph Kolping, Silberstr. 24-26, 44137 Dortmund
Anmeldung bitte bis zum 20.02.2012 an den BSV, Schwarzer Weg 8, 32423 Minden, Tel.: 0571 29456, Fax: 0571 23019,
E-Mail: info@soziale-verteidigung.de
Weitere Informationen und Programm unter www.soziale-verteidigung.de
Mit freundlichen Grüßen
Judith Conrads
–
Judith Conrads
Geschäftsführerin
Bund für Soziale Verteidigung e.V.
Schwarzer Weg 8
32423 Minden
Tel.: 0571/29456
Fax: 0571/23019
Email: conrads@soziale-verteidigung.de
www.soziale-verteidigung.de
Postdok. Stelle Universität Göttingen
Veröffentlicht | von Anette Türk | am Januar 25, 2012 | unter Stellenangebote/Stipendien/Ausschreibungen | bisher keine Kommentare
Am Institut für Soziologie der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen ist zum nächst möglichen Zeitpunktbefristet für die Dauer von 36 Monaten im Arbeitsbereich Geschlechterforschung/ Hochschulforschung eine Stelle für eine Postdoktorandin/ einen Postdoktoranden der Entgeltgruppe 13 TV-L(zzt. 39,8 Stunden wöchentlich)zu besetzen. Die Stelleninhaberin/ der Stelleninhaber soll in einem Projekt zur Erforschung von Wissenschaftskarrieren und Geschlecht im Rahmen der jüngsten Umstrukturierung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen tätig sein. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.
Näheres s. PDF-Datei
Koordinationsstelle Geschlechterforschung
der Georg-August-Universität Göttingen
Helga Hauenschild, M.A.
Baurat-Gerber-Str. 4/6
37073 Göttingen
Tel. 0551/ 399457
Fax 0551/ 399462
Die Berliner Charité – Einladung zu einer frauen*historischen Spurensuche am 3. 02.2012 um 14 Uhr
Veröffentlicht | von sonja weeber | am Januar 25, 2012 | unter Geschlechterpolitik, Veranstaltungen-Berlinkultur, Veranstaltungen-Wissenschaft | bisher keine Kommentare
Die Berliner Charité – Von weiblichen Versuchspersonen, ersten Ärztinnen und Dekaninnen bis zur Gendermedizin
Freitag, 3. Februar – 14 Uhr – Foyer HU-Hauptgebäude
Erst 1995 wurde ein Denkmal für die erste Professorin der Medizin aufgestellt. Bei dem Rundgang über das Gelände soll nicht nur an die Leistungen der vergessenen Frauen* erinnert werden. Erzählt wird von ihrer Ausgrenzung beginnend mit der Hexenverfolgung, ihrer zentralen Rolle als Pflegerinnen und Patientinnen, von Gebärzangen, Hysterie und Zwangssterilisationen, den geschlechtsspezifischen Besonderheiten der modernen Medizin und deren Beitrag zur Konstruktion des traditionellen Frauenbildes.
Wann: Freitag, 3. Februar – 14 bis 17 Uhr
Wo: Treffpunkt im Foyer des HU-Hauptgebäudes Unter den Linden
Anmeldung: FemVer@web.de
Eintritt: Frei – Zu Spenden sagen wir nicht nein!
Bei Fragen, auch zu Kinderbetreuung und Barrierefreiheit, wendet Euch an: FemVer@web.de
Es laden ein: Das Referat für alle Frauen* des RefRats (gesetzl. AstA) der Humboldt Uni und das Feministische Vernetzungstreffen an der HU gemeinsam mit FRAUENTOUREN!
Näheres unter: www.refrat.hu-berlin.de/frauen und www.frauentouren.de
ALL GENDERS WELCOME!
Lesbische Frauen im Nationalsozialismus, Ein Ideen-Workshop für ein Gedenkzeichen in Ravensbrück, 25.2.2012
Veröffentlicht | von Anette Türk | am Januar 25, 2012 | unter Veranstaltungen-Berlinkultur | bisher keine Kommentare
Liebe Interessierte,
zu der Veranstaltung “Lesbische Frauen im Nationalsozialismus. Ein Ideen-Workshop für ein Gedenkzeichen in Ravensbrück” möchte ich im Namen der Veranstalter_innen herzlich einladen.
Termin: 25. Februar 2012, 11-18h
Ort: Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
Um Anmeldung wird gebeten. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte der Ankündigung im Anhang. Wir freuen uns, wenn Sie die Veranstaltungsankündigung weiterleiten.
Beste Grüße
Corinna Tomberger
Expertise: Die antifeministische Männerrechtsbewegung – Denkweisen, Netzwerke und Onlinemobilisierung
Veröffentlicht | von Francesca Schmidt | am Januar 25, 2012 | unter Geschlechterpolitik, Publikationen, Veranstaltungen-Wissenschaft | bisher keine Kommentare
Am 20. Januar erschien “Die antifeministische Männerrechtsbewegung. Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung“, eine Expertise im Auftrag des Gunda-Werner-Instituts in der Heinrich-Böll-Stiftung und der Landesstiftungen der Heinrich-Böll-Stiftung in NRW, Niedersachsen, Sachsen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Erstellt wurde sie von Hinrich Rosenbrock, Lehrassistent an der Ruhr-Universität Bochum.
Im Mittelpunkt steht die antifeministische Männerrechtsbewegung, sogenannte Männerrechtler, die sich gegen Frauen- und Gleichstellungspolitik, Gender Mainstreaming und Feminismus auflehnen. In ihren Blogs und Online-Debatten werden Männer oftmals als Opfer von Frauen- und Gleichstellungspolitik und des Feminismus dargestellt, über Frauenförderung wird geklagt.
Der Autor Hinrich Rosenbrock nennt als Ziele der antifeministischen Männerrechtsbewegung: “Es geht den Akteuren – und das sind nicht nur Männer – um die Stärkung oder zumindest den Erhalt männlicher Vorrechte und das Zurückdrängen feministischer Argumentationen bzw. Institutionen. Dies gipfelt teilweise in Vernichtungsphantasien gegen den Feminismus und auch gegen einzelne feministische Personen.” Die Expertise stellt heraus, dass diese Bilder von Männlichkeit von den meisten Männern nicht geteilt werden. “Da die Antifeministen jedoch Männer, die ihren Vorstellungen nicht entsprechen, ausgrenzen, sind sie zu großen Teilen nicht nur frauen- sondern auch männerfeindlich”, so Rosenbrock weiter.
Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, stellt die Expertise in den Zusammenhang mit der Ende 2011 veröffentlichten Langzeitstudie “Deutsche Zustände” des
Soziologen W. Heitmeyer: “Wir müssen damit rechnen, dass sich rechtsextreme Haltungen und eine ‘Ideologie der Ungleichwertigkeit’ weiter ausbreiten. Das bedroht die demokratische Basis und spielt vor allem dem Rechtspopulismus in die Hände. Ein Grund ist eine wachsende sozioökonomische Verunsicherung, die auch traditionelle Männlichkeitsbilder reanimiert. Hier sind Aufklärung und Information unabdingbar. Unsere Expertise soll dazu beitragen.“
Die Publikations ist kostenfrei und steht im PDF-Format zum download zur Verfügung oder kann über buchversand@boell.de bestellt werden.
Am Freitag, den 3. Februar wird in Köln
von 16 bis 19 Uhr die Expertise vorgestellt und diskutiert.
Ort ist das Bezirksrathaus Köln-Mühlheim, Wiener Platz 2a,
Erdgeschoss, VHS-Saal
Ein Livestream ist eingerichtet.
Tags: Antifeminismus > Gender > Geschlechterforschung > Gunda-Werner-Institut > Männer > Publikationen > Veranstaltung
CFP: 4S/EASST Panel ?Feminist Theory, Values & ICT Design? (Copenhagen, October 17-20, 2012)
Veröffentlicht | von Christine Wolf | am Januar 23, 2012 | unter Call for paper | bisher keine Kommentare
Copenhagen Business School, Denmark
October 17-20, 2012
Deadline for abstract submission: March 18, 2012
http://www.easst.net/conferences/easst2012.shtml
http://www.4sonline.org/meeting
PANEL CHAIRS
Corinna Bath, Technical University Berlin, Germany
Judith Simon, University of Vienna, Austria & Karlsruhe Institute of Technology, Germany
TOPIC
STS researchers have pointed out that ICT as much as other design products have politics, since they produce inclusions and exclusion. Different social and political values in ICT artifacts can result from the designer’s assumption that it would be possible to copy or imitate “the world as it is”. This view often goes hand in hand with the so called “I-methodology” (Akrich, Rommes) by which designers unconsciously assume themselves as representatives of users. The results frequently are products biased towards young white male well-educated users. Besides such implicit values entangled in ICT artifacts, designers can have explicit values that they aim to implement in technologies (e.g. the goal to counter capitalist logics in parts of the open source community). Hence, it seems that both hegemonic as well as critically intended emancipatory values can implicitly as well as explicitly get inscribed into ICT design.
Yet, as feminist STS researchers such as Barad, Haraway or Suchman have shown, such simple inscription concepts cannot adequately model the complex relationships of reality and knowledge, artifact design, use and impact. Rather, they introduce terms such as entanglement, intra-action, diffraction and accountable cuts to describe these complexities and to denote the requirements they pose for designers, researchers and users. That is, they stress the ethical challenges different agents are facing and demand political engagement in that “cat’s cradle” (Haraway).
At the core of our panel lies the observation that the relationship between design and critical feminist theory appears to be characterized by an inherent tension: while feminist theory aims at multiplication, diversification and transgression, deconstructing and unmaking, design requires designers to make decisions, to fix things, to make cuts. We consider this tension between making and unmaking, between constructing and deconstructing to be the most difficult but also the most important task for feminist ICT design.
The panel therefore wishes to address this tension by asking questions such as the following:
- How can feminist theory be operationalized in ICT design?
- What are practical and methodological strategies for dealing with the tension between construction and deconstruction?
- What happens to feminist theory through this process of translation, application and operationalization in design?
- In which ways do STS and feminist theory need to be modified, transformed and extended, in order to become useful tools for design processes?
- How is it possible to avoid certain values in ICT design (e.g. the perpetuation of the existing structural-symbolic gender order) and implement others (e.g. allowing for multiple gender experiences) while taking the performativity of ICT design and usage serious?
By asking not only what feminist STS theory can offer for the design of ICT, but also what ICT design can offer for feminist theory and STS, we aim to take interdisciplinarity seriously.
We welcome theoretical as well as empirical contributions, case studies or examples addressing these and related issues. We adopt a broad notion of ICT arguing that feminist theory is needed to assess a diversity of different areas in ICT design: From infrastructures, protocols and database design to e-government/e-democracy tools, from semantic web technology to robotics and ICT in health care or various work contexts, from social software to smartphone applications, from ubiquitous and organic computing to ontology design.
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IMPORTANT DATES
March 11, 2012: Deadline for abstract submissions
May 1, 2012: Acceptance notification
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PAPER SUBMISSION
Authors should consult the instructions on the 4S website for submitting their papers electronically through the official submission system.
For further inquiries please contact Corinna Bath (corinna.bath@tu-berlin.de) and/or Judith Simon (judith.simon@univie.ac.at).
Tags: design and displacement > feminist theory > social studies of science and techonlogies