Wir nehmen Abschied vom ZtG-Blog – nach 10 Jahren und 6500 Beiträgen

Im Jahr 2009 haben wir den ZtG-Blog ins Leben gerufen. Auf diesen Seiten boten wir parallel zu der bereits bestehenden Mailingliste zentrum-news Interessierten die Möglichkeit, Ankündigungen aus dem Feld der Gender Studies online zu lesen und auch selbst zu veröffentlichen.

Nach 10 Jahren und 6.500 Beiträgen lösen wir das parallele Konzept von Blog und Mailingliste auf und schaffen Raum für Neues. So haben wir am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien (ZtG) mit unserem Team einen neuen Genderblog kreiert: Wir möchten hier zukünftig insbesondere Ergebnisse, Projekte und Debatten aus Forschung Lehre der Gender Studies an der HU vorstellen. Damit soll das Engagement unserer Forschenden, Lehrenden sowie unserer Studierenden sichtbar gemacht und wertgeschätzt werden. Außerdem werden Neuigkeiten vom ZtG, Veranstaltungsankündigungen, Neuerscheinungen und Personen, wie beispielsweise Mitarbeiter_innen, Kooperationspartner_innen und Absolvent_innen, vorgestellt. Insofern wird dieser Blog auch unser halbjährlich erscheinendes Bulletin-Info ersetzen.

Wir freuen uns über Ihren und euren Besuch auf dem neuen Genderblog!

https://genderblog.hu-berlin.de/

Ab sofort werden auf diesem ZtG-Blog keine neuen Nachrichten mehr erscheinen und somit auch keine Mailzusammenfassungen mehr versendet. Zum Jahresende wird die Website vollständig gelöscht (somit auch alle mit ihr verbundenen Accounts, Daten und Erweiterungen wie dem feedburner-Mailingservice).

Es bleibt die bewährte zentrum-news-Mailingliste – alle ehemaligen Abonnent_innen des ZtG-Blogs haben die Möglichkeit, sich dort anzumelden. Dort werden weiterhin auch alle genderspezifischen Veranstaltungsankündigungen, Calls, Stellen- und Stipendienangebote sowie wissenschafts- und genderpolitisch relevante Informationen veröffentlicht, die uns zur Weiterleitung zugeschickt wurden.

Die Liste kann ab sofort auch nur zu ausgewählten Themen abonniert werden. Weitere Infos hier: https://www.gender.hu-berlin.de/de/zentrum/mailingliste

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Call for Sessions der STS Conference Graz (04.05.20 – 06.05.20)

Liebe Kolleg*innen,

anbei darf ich Ihnen den Call for Sessions der STS Conference Graz (04.05.20 – 06.05.20) übermitteln und um Kenntnisnahme und Weiterleitung bitten.

Schwerpunkte der Konferenz sind:
-Gender, Science and Technology
-Open Science: Rethinking the Science and Society Relationship
-Digitalization of Society
-Towards Low-Carbon Energy Systems
-Mobility: A Socio-Technical System on the Way to Sustainability?
-Life Sciences/Biotechnology
-Sustainable Food Systems
-Teaching STS

Deadline für den Call for Sessions ist der 30.10.2019.
Alle weiteren Informationen finden Sie im angehängten PDF.

Herzliche Grüße
Julian Anslinger

Call for Sessions STS Conference Graz 2020-1

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5. Interdisziplinärer Workshop Kritische Sexarbeitsforschung (15.-17.11.2019 in Graz)

Liebe Kolleg*innen, liebe Interessierte,

hiermit laden wir Euch herzlich zur Teilnahme am 5.Interdisziplinären Workshop Kritische Sexarbeitsforschung ein,

der von 15. bis 17. November 2019 in Graz (Österreich) stattfinden wird.

Im Rahmen des Workshops werden Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen aus verschiedenen Fachbereichenihre aktuellen Forschungsprojekte zum Thema Sexarbeit vorstellen und diskutieren, sowie in Arbeitsgruppen zusammen mit

den Teilnehmenden an konkreten Fragestellungen und Datenmaterial arbeiten. Zudem werden gemeinsam neue Entwicklungenin der Sexarbeitsforschung besprochen und Möglichkeiten zur Vernetzung geboten.

Der Workshop dient dem interdisziplinären Austausch in einem ausdrücklich niedrigschwelligen Rahmen und erfolgt auf Augenhöhealler Teilnehmenden abseits von etablierten, stigmatisierenden und kriminalisierenden Diskursen.

Das Vorläufige Programm ist im Anhang beigefügt oder ist auf unserer Website zu finden.

Teilnahmeanmeldung

Für die Anmeldung bitte folgendem Link folgen:

https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScLNuQKfUnJ-XjjLaGikFPYNXaKBC3SK3JuFCQCMVe9U55zIQ/viewform?usp=sf_link

Die  Anmeldefrist

  • beginnt am 23. September 2019
  • endet am 28. Oktober 2019 einschließlich.

Bei Fragen wendet Euch gerne an kritische.sexarbeitsforschung@gmail.com

Herzliche Grüße
das OrgaTeam 2019

Joana Hofstetter (Florenz, I),
Sandra Jurdyga (Wien, A),
Ursula Probst (Berlin, D),
Sabrina Stranzl (Graz, A)

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Ausschreibung Professur für Gendermedizin – Universität Bielefeld

Gesamtausschreibung der aktuell ausgeschriebenen Professuren der Medizinischen Fakultät OWL (Universität Bielefeld)

Es handelt sich um die folgenden 7 Professuren:

  • Professur für Gendermedizin
  • Professur für Medizinische Psychologie
  • Professur für klinische Pharmakologie
  • Professur für Klinische Rechtsmedizin
  • Professur für (Bio-)Statistik und Medizinische Biometrie
  • Professur für Mikrobiologie und Krankenhaushygiene
  • Professur für Humangenetik

https://www.uni-bielefeld.de/Universitaet/Aktuelles/Stellenausschreibungen/Verfahrensstand/2019-08-14_MEDIZIN_7-Professuren_gestaltete-Anzeige.pdf

 

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Sub-theme 61: The Sociomaterial Organizing of Work and its Consequences for the Constitution of Diversity and Inequalities

Dear colleagues,

We would like to draw your attention to the Call for Papers for Sub-theme 61: The Sociomaterial Organizing of Work and its Consequences for the Constitution of Diversity and Inequalities at the 36th EGOS Colloquium in Hamburg, Germany, July 2–4, 2020. Deadline for the submission of short papers is January 14, 2020!

The aim of this sub-theme is to advance our understanding of the mutual constitution of diversity and related inequalities on the one hand, and the sociomaterial and temporal organizing of work on the other hand. To do so, this stream seeks to encourage a debate between research on inequalities related to diversity and research on the sociomaterial and temporal organizing of work. This will allow us to investigate how gendered, racialized or otherwise asymmetrically categorized identities and group memberships are (re-)produced, shaped and (de-)stabilized by a particular division of labor, modes of task, job and organization design and working time regimes in conjunction with further sociomaterial underpinnings such as spatial design and technological conditions.

Papers may address, but are not limited to, the following topics:

–       How does focusing on temporal and sociomaterial ways of organizing allow us to develop new theories about differences, diversity and related inequalities in organizations?

–       How are different forms of organizing (e.g., bureaucratic, decentralized, networked) connected to the reproduction or change of diversity-related inequality patterns?

–       How do different forms of working time regimes (re-)produce different forms of diversity and inequality regimes?

–       How can we conceptualize and investigate the co-constitution of organizational spaces and diversity and related inequalities?

–       How is the design – of new forms – of jobs connected to the (re-)production of diversity and related inequalities?

–       How does the relationship between current technological, digital and automatized developments and the (re-)production of diversity and related inequalities unfold?

–       How is the temporal and sociomaterial organizing of work connected to global inequalities?

–       What actual or imagined forms of organizing work could result in diversity-affine organizations as such?

For the full Call for Papers go to: https://www.egosnet.org/jart/prj3/egos/main.jart?rel=de&reserve-mode=active&content-id=1564449184268&subtheme_id=1543253864985

For any questions please contact Laura Dobusch (l.dobusch@ru.nl) or Koen van Laer (koen.vanlaer@uhasselt.be)

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Symposium „Feministische Friedensarbeit: Reflexion. Organisation. Thema – ‚Gender‘ und ‚Intersektionalität‘ als Chancen der antimilitaristischen und pazifistischen Arbeit“

Am 1. Februar 2020 findet im Pavillon Hannover (Raschplatz, gleich hinter dem Hauptbahnhof) das Symposium „Feministische Friedensarbeit: Reflexion. Organisation. Thema – ‚Gender‘ und ‚Intersektionalität‘ als Chancen der antimilitaristischen und pazifistischen Arbeit“ statt.
Seit Jahren fordern Feminist*innen in der Friedensbewegung eine substantielle Arbeit der Friedensbewegung zu Geschlechterfragen im Verhältnis zu Militarismus, aber auch der eigenen Friedensarbeit.
Ebenso fordern queere People of Colour-Aktivist*innen (PoC) die Friedensbewegung in der BRD schon lange auf, die Arbeit intersektional aufzustellen, also die Verwobenheit von Herrschaftsverhältnissen im Blick zu haben.
Die Zeit ist also schon lange reif, dass diese Fragen auch in einer emanzipatorischen, bewegungsnahen Friedensarbeit gestellt werden. Dazu laden wir ein: Mit Vorträgen von Joanna Mechnich, Kathariana Oguntoye und Gesa Bent und anschließend stattfindenden Workshops wollen wir einen Input für intersektionale Friedensarbeit geben. Moderiert wird die Veranstaltung von Heinz-Jürgen Voß (Hochschule Merseburg).Wir, das sind Aktive aus der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) und haben uns unter dem Projektnamen bertha – Werkstatt für intersektionale Friedenarbeit zusammengefunden.

Die Veranstaltung wird unterstützt u.a. vom Bund für Soziale Verteidigung, der KURVE Wustrow, der DFG-VK, in Kooperation mit der Stiftung Leben & Umwelt / Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen, sowie der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachen. Mehr Infos ab Mitte Oktober unter www.friedensbertha.de . Kontakt: info@friedensbertha.de

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„Dritte deutsche Männergesundheitsbericht – Sexualität von Männern“

Liebe Kolleg*innen, liebe Freund*innen,

sehr gern weise ich darauf hin, dass der in Kooperation zwischen der Stiftung Männergesundheit und der Hochschule Merseburg entstandene „Dritte deutsche Männergesundheitsbericht – Sexualität von Männern“ nun kostenlos im Volltext als OPEN-ACCESS-Dokument verfügbar ist. Es ist die erste umfassende deutschsprachige Bestandsaufnahme zur Sexualität von Männern, die auch der Pluralisierung von Männlichkeiten umfassend Rechnung trägt.

Für Fragen erreichen Sie mich sehr gern.

Die OPEN-ACESS-Datei finden Sie hier: https://www.psychosozial-verlag.de/2683 bzw. https://www.psychosozial-verlag.de/7303 .

Selbstverständlich ist das Buch „Sexualität von Männern – Dritter Deutscher Männergesundheitsbericht“ auch weiterhin in gedruckter Fassung erhältlich.

Herzliche Grüße
Heinz-Jürgen Voß / Heinz

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BuKoF Positionspapier

Liebe Kolleg*innen,

vor Kurzem hat die BuKoF das Positionspapier »Gemeinsam für eine geschlechtergerechte, vielfältige Wissenschaft: Antifeministischen Positionen entgegentreten!« vorgestellt: https://bukof.de/wp-content/uploads/2019-09-19-Positionspapier-bukof-Antifeminismus-entgegentreten.pdf
Die BuKoF wendet sich darin an Hochschulleitungen, Wissenschaftsorganisationen, Bundes‐ und Landesministerien sowie die Politik und fordert »[a]ntifeministischen Positionen gemeinsam und solidarisch entgegen[zu]treten«, denn:

»Angriffe gegenüber Gleichstellungsarbeit und Geschlechterforschung sind auch Angriffe auf die gesamte Hochschule als Organisation. Sie sind zugleich Angriffe auf die Freiheit von Forschung und Lehre und berühren den Kern des geteilten Selbstverständnisses einer offenen demokratischen Gemeinschaft.«

In diesem Sinne: solidarische Grüße!
__________________

Dr. Magdalena Beljan
Geschäftsführung (im Tandem)

Arbeitsgemeinschaft der Frauen- und Geschlechterforschungseinrichtungen Berliner Hochschulen (afg) – Geschäftsstelle –
Technische Universität Berlin
Hauptgebäude der TU Berlin, Raum 4140 (Postzeichen: H 17)
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin

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Stellenausschreibung SHK am Margherita-von-Brentano-Zentrum für Geschlechterforschung

Bewerbungsende: 07.10.2019

Am Margherita-von-Brentano-Zentrum ist zur Unterstützung von Forschung und Lehre eine Stelle Stud. Hilfskraft zu besetzen.

Aufgabengebiet:
Unterstützung des MvBZ in Forschung und Lehre (z.B. Literaturrecherche und -beschaffung, Aufbereitung von Lehrmaterialien)

Erwünscht:
Bevorzugt Studium eines geistes- oder kulturwissenschaftlichen Faches, sehr gute Kenntnisse der Geschlechterforschung / Gender Studies, sehr gute englische Sprachkenntnisse. 2 abgeschlossene Hochschulsemester. Erfahrungen mit Literaturrecherche/-beschaffung in wissenschaftlichen Katalogen und Nachweissystemen. Erfahrungen im Umgang mit elektronischen Lehrunterstützungssystemem (z.B. Blackboard). Interesse an Content Management Systemen. Zuverlässigkeit, Eigenständigkeit und Teamfähigkeit.

Mehr Informationen: https://www.fu-berlin.de/universitaet/beruf-karriere/jobs/stud/53_ze-margherita-von-brentano-zentrum-fuer-geschlechterforschung/FF-MvBZ-01-2019.html

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„Ständig wi(e)der Widerstände: Studieren, Forschen & Lehren auf dem Gendercampus“

9. Landesweiter der Genderforschung in Sachsen-Anhalt

14. November 2019 | Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

In diesem Jahr widmet sich der Landesweite Tag der Genderforschung dem Themenfeld „Widerstände in der Geschlechterforschung.“ Nachwuchswissenschaftler*innen soll die Möglichkeit gegeben werden, ihre aktuellen wissenschaftlichen Arbeiten und laufenden Projekte zur Genderforschung vorzustellen und mit den Teilnehmer*innen entlang des Tagungsthemas „Ständig wi(e)der Widerstände: Studieren, Forschen & Lehren auf dem Gendercampus“ zu diskutieren.

Programm

  ab 9 Uhr Ankommen & Anmeldung
  9.30 Uhr Begrüßung & Eröffnung
 9.55 Uhr Widerstände verstehen: Gender Bias in Diskursen über die Legitimität von formellen und informellen Förderpraktiken in Wissenschaftskarrieren
Andrea Wolffram | Marianne-Schminder-Gastprofessorin für Geschlechterforschung an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
10.15 Uhr Immer wi(e)der Widerstände! Frühe Frauen- und Geschlechterforschung als widerständige Praxis im Gegenwind
Dayana Lau | Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Alice-Salomon-Hochschule Berlin
10.55 Uhr Gratwanderung und Mehrwert: Neuer Blick auf alte Texte oder die Gefahr der ‚Überinterpretation‘
Franziska Thiel | Universität Leipzig
11.35 Uhr Kaffeepause
11.50 Uhr „Was wir wollen“: Kinderperspektiven auf Gender, Diversity und Partizipation in der Kita      
Laure Hennig | Universität Graz
12.30 Uhr Widerstände (in) der Geschlechterforschung Feministische Philosophie zwischen Körperfeindlichkeiten der Akademie und postmoderner Auflösungspraxis des gegenderten Körpers
Kaja Kröger | Stiftung Universität Hildesheim
13.10 Uhr Mittagspause
14.00 Uhr Postersession
14.30 Uhr #4GenderStudies:
Angriffe gegen Gender Studies in Deutschland
Sabina García Peter und Heike Pantelmann | FU Berlin
15.10 Uhr Mit Studierenden im Bündnis Bündnispolitiken vor dem Hintergrund von Anti-Genderismus und unternehmerischer Hochschule
Anna Efremowa und Sebastian Grieser |  Universität Bielefeld
15.50 Uhr Kaffeepause
16.15 Uhr gender*bildet
Lena Eckert und Dayana Lau | Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU)
Vorstellung des Projekts und dessen aktueller Ringveranstaltung „Zukunft, Utopie und Feminismus“ im Wintersemester 2019/20
16.30 Uhr Keynote
„Sisters in Crime“ und „Octavia’s Brood“ – Verhandlungen des (konkret) utopischen in feministischen Texten
Prof.in. Dr. Susanne Maurer | Philipps-Universität MarburgVortrag im Rahmen der Ringveranstaltung „Zukunft, Utopie und Feminismus“ des Projektes gender*bildet des Gleichstellungsbüros der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
18.00 Uhr Ausblick & Abschluss

Details zu den Vorträgen sowie weitere Informationen finden Sie hier.

Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei, wir bitten jedoch um vorherige Anmeldung bis zum 6. November 2019 über das Online-Anmeldeformular.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung:
Koordinierungsstelle Genderforschung und Chancengleichheit
Sachsen-Anhalt

info@kgc-sachsen-anhalt.de
+49 391 67-58905
www.kgc-sachsen-anhalt.de

 

 

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