ZtG – Blog

Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin

Internationales Seminar: The missing gender link – Versöhnungsprozesse nach Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen gegen Frauen

Veröffentlicht | von | am Mai 21, 2013 | unter Veranstaltungen-Wissenschaft | bisher keine Kommentare

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns sehr, Sie heute zu unserem Internationalen Seminar , das wir in Kooperation mit der Europäischen Akademie Berlin und dem Gunda Werner Institut in der Heinrich Böll Stift veranstalten werden, einladen zu können:

The missing gender-link:

Rechtliche Aufarbeitung und

Versöhnungsprozesse nach Kriegs- und Menschenrechtsverbrechen gegen Frauen

Das Seminar findet in der Zeit vom 1. bis zum 2. Juli in den Räumen der Europäischen Akademie in 14193 Berlin, Bismarckallee 46/48 statt.

Anreisetag ist Sonntag, der 30. Juni, an dem optional bereits ein Einführungsworkshop und eine Veranstaltung vom Aktionsbündnis Kim Hak-Soon stattfinden wird. Diese beiden Programmpunkte werden im fußläufig erreichbaren Rumänischen Kulturinstitut, Königsallee 20A in 14193 Berlin stattfinden. 

Das Internationale Seminar steht im Zeichen des sich international verändernden Rechts für die Genderinklusion in der internationalen Frieden- und Sicherheitsarchitektur. Frauen treten verstärkt als Akteurinnen und Rechtssubjekte auf und sollen auf allen Ebenen adäquat repräsentiert sein. Männer wie Frauen sind gefordert,  genderkompetent ihre Rollen und gesellschaftliche Stereotype in Frage zu stellen. Alle Akteur_innen sind für ein geschlechtergerechtes Handeln und für Frieden und menschliche Sicherheit verantwortlich. Erste Erfahrungen zeigen, dass die Umsetzung oft trotz internationaler rechtlich verbindlicher Vorgaben weit davon entfernt ist, ein Mitwirken von Frauen, ihren Zugang zur Justiz und Gerechtigkeit, ihre Perspektive bei Versöhnungsprozessen und dem Aufbau neuer Gesellschaften ausreichend zu gewährleisten. ‘Gender’ bleibt ein missing link, das es zu stärken gilt.

Anmeldeschluss ist der 30. Mai. Alle Programm- und Anmeldedetails können Sie den Anlagen entnehmen.

Ermöglicht wird das Seminar durch Förderung des Auswärtigen Amtes und der Bundeszentrale für Politische Bildung.

Herzliche Grüße

Bundesgeschäftsstelle -  Deutscher Frauenring

mail@d-fr.de

www.d-fr.de

vorläufiges Programm

Anmeldung_Formular

Neuerscheinungen aus dem transcript Verlag Mai 2013

Veröffentlicht | von | am Mai 17, 2013 | unter Publikationen | bisher keine Kommentare

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute möchten wir Sie über die unten aufgeführten Neuerscheinungen aus unserem Programm informieren.
Bitte bestellen Sie die Titel bequem über unsere Website oder via E-Mail:

bestellung@transcript-verlag.de 

Die Herbstvorschau 2013 zum Stöbern:

http://www.transcript-verlag.de/vorschau

Wir danken für Ihr Interesse an unserer Arbeit und verbleiben mit herzlichen Grüßen,

Ihr transcript Verlag

 

Hinweis:

Autoren und Beiträger bestellen alle Titel (außer Zeitschriften) mit 30 % Rabatt.
Bei unrabattierten Inlandsbestellungen fallen keine Versandkosten an.

 

 

Mischa Kläber UMS2376KK-Klaeber.indd

Moderner Muskelkult

Zur Sozialgeschichte des Bodybuildings

April 2013, 276 Seiten, kart., 28,80 €

ISBN: 978-3-8376-2376-5

Mehr Infos zum Buch und Bestellmöglichkeit:

http://www.transcript-verlag.de/ts2376/ts2376n.php

Bodybuilding polarisiert: Die einen sehen in Bodybuildern spleenige Freaks und keine Sportler. Andere hingegen begeistern sich für die extremen Muskelfetischisten. Unterdessen sehen sich die Bodybuilder selbst als wahre Vollblut-Sportler und darüber hinaus als Künstler, Asketen und Helden. Mittels Bodybuilding-Techniken wird der Körper zum Distinktionsinstrument – bis hin zur Sinninstanz.
Doch wie ist die Entstehung des Bodybuildings vor dem Hintergrund der Moderne einzuordnen? Mischa Kläber zeigt: Die Sozialgeschichte des Bodybuildings – mitsamt ihrer Ausstrahlungseffekte auf andere Sportarten – ist mindestens so faszinierend wie die Körper seiner Akteure.
Mischa Kläber (Dr. phil.) arbeitet als Ressortleiter für Präventionspolitik und Gesundheitsmanagement beim Deutschen Olympischen Sportbund. Zudem ist er Lehrbeauftragter für Sportsoziologie an der Technischen Universität Darmstadt.

 

 

UMS2220_1.inddAnnika McPherson, Barbara Paul, Sylvia Pritsch, Melanie Unseld, Silke Wenk (Hg.)

Wanderungen

Migrationen und Transformationen aus geschlechterwissenschaftlichen Perspektiven

April 2013, 240 Seiten, kart., 28,80 €

ISBN: 978-3-8376-2220-1

Mehr Infos zum Buch und Bestellmöglichkeit:

http://www.transcript-verlag.de/ts2220/ts2220n.php

Menschen, Dinge und Konzepte sind weltweit in Bewegung geraten. Welche Effekte haben diese vielfältigen Wanderungsbewegungen zwischen Kulturen und Disziplinen auf politisches Handeln und auf die wissenschaftliche Praxis? Wie lassen sich die unterschiedlichen Migrations- und Transformationsprozesse in Bezug auf Geschlechterverhältnisse analysieren? Die inter- und transdiziplinären Beiträge dieses Bandes (aus Kultur-, Sozial-, Politik- und Rechtswissenschaften) nehmen nicht nur die Migration von Menschen, sondern auch die von kulturellen Artefakten sowie von Ideen und Konzepten in den geschlechterwissenschaftlichen Blick.
Annika McPherson (Dr.), Anglistik, Barbara Paul (Prof. Dr.), Kunst- und Kulturwissenschaften, Sylvia Pritsch (Dr.), Literatur- und Kulturwissenschaften, Melanie Unseld (Prof. Dr.), Kulturgeschichte der Musik, und Silke Wenk (Prof. Dr.), Kunst- und Kulturwissenschaften, geben den Band für das Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZFG) der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg heraus.

 

 

Simon Reitmeier UMS2335KuspReitmeier.indd

Warum wir mögen, was wir essen

Eine Studie zur Sozialisation der Ernährung

Mai 2013, 392 Seiten, kart., 36,80 €

ISBN: 978-3-8376-2335-2

Mehr Infos zum Buch und Bestellmöglichkeit:

http://www.transcript-verlag.de/ts2335/ts2335n.php

Wieso mögen wir, was wir essen? Wer lädt was auf seinen Teller und aus welchem Grund? Wie bildet und verändert sich Geschmack im Lebenslauf und welche Rolle spielen Lebensabschnitte in der Ernährungssozialisation? – Das sind Fragen, auf die Simon Reitmeier Antworten sucht.
Auch der Zeitgeist der Ernährung wird hinterfragt: Ist der gute und nachhaltige Genuss eine moralische Wende in der Ernährungskultur oder doch nur Distinktionsmittel einer privilegierten Elite? Das Buch spricht nicht nur Akademiker an, sondern jeden, der ein Interesse daran hat, den Themenkomplex Ernährung zu durchleuchten und besser zu verstehen.
Simon Reitmeier (Dr. phil.), Mitglied der Slow Food Arche-Kommission Deutschland, arbeitet seit Anfang 2013 für den Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) in Kulmbach.

 

 

Denis Hänzi UMS2342_Text_neu.indd

Die Ordnung des Theaters

Eine Soziologie der Regie

Mai 2013, 454 Seiten, kart., 32,80 €

ISBN: 978-3-8376-2342-0

Mehr Infos zum Buch und Bestellmöglichkeit:

http://www.transcript-verlag.de/ts2342/ts2342n.php

Die Theaterregie ist heute so entfesselt, der künstlerische Möglichkeitsraum so offen wie nie. Kreatives Chaos allenthalben? Nicht wirklich.
Denis Hänzi untersucht, wie aus dem Wechselspiel von individuellen Arbeitsweisen und institutionellen Arrangements, alten Idealen und neuen Realitäten das Gefüge der deutschsprachigen Theaterlandschaft hervorgeht. Mit einer charismatheoretischen Erweiterung des Bourdieu’schen Habitus/Feld-Konzepts wird ein innovativer Ansatz zur Analyse gegenwärtiger Kunstwelten formuliert.
Dass die »Ordnung des Theaters« zusehends Züge einer Erfolgskultur trägt, welche die männliche Dominanz im Regieberuf zu verfestigen scheint, ist einer von vielen erhellenden Befunden, die das Buch auch für Theaterschaffende und -interessierte spannend machen.
Denis Hänzi (Dr. rer. soc.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie an der Technischen Universität Darmstadt.

 

 

Stefan Schukowski UMS2231.indd

Gender im Gedicht

Zur Diskursreaktivität homoerotischer Lyrik

April 2013, 264 Seiten, kart., zahlr. Abb., 34,80 €

ISBN: 978-3-8376-2231-7

Mehr Infos zum Buch und Bestellmöglichkeit:

http://www.transcript-verlag.de/ts2231/ts2231n.php

Reden Gedichte im Modus der Selbstaussprache den modernen Homosexualitätsdiskursen koalitionär das Wort? Oder setzen sie diesen Wissensformationen in dissidenter und subversiver Absicht ihre literarischen Gattungsspezifika entgegen?
Diese Studie koppelt literaturwissenschaftliche Diskursanalyse mit neuesten lyrikologischen Ansätzen und zeigt damit, dass lyrikhafte Texte aufgrund ihres generisch und ästhetisch eigentümlichen Doppelcharakters – als mimetisch-emotive und/oder performativ-poetische Aussagen – besonders relevante Objekte für die genderwissenschaftliche Forschung sind.
Stefan Schukowski (Dr. phil.) ist wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Komparatistik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Veranstaltung: Nachlese zur 57. Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen; Berlin 5.6.2013

Veröffentlicht | von | am Mai 17, 2013 | unter Geschlechterpolitik | bisher keine Kommentare

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Ihnen heute gerne die offizielle Einladung für die Ihnen bereits angekündigte Veranstaltung „Nachlese zur 57. Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen“ am Mittwoch, den 5. Juni 2013 ,in der Zeit von 17.30 – 19.30 Uhr, im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in der Glinkastr. 24 in Berlin, zukommen lassen.

UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V. in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Frauenrat und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend möchte in einer Nachlese zu der 57. Sitzung der FRK die Vorstellungen der verschiedenen Akteure zu den ‚agreed conclusions‘ präsentieren und diskutieren.

Das Veranstaltungsprogramm sieht vor, dass Nichtregierungsorganisationen vor dem Dialog aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre eigenen Vorstellungen und Planungen zur Umsetzung der ‚agreed conclusions‘ in einem kurzen Statement präsentieren können. Wir möchten daher die Vertreterinnen und Vertreter der teilnehmenden Organisationen bitten, sich mit einem Kurzstatement (max. 3 Minuten) an der Veranstaltung zu beteiligen. Bitte lassen Sie uns dieses Kurzstatement für die interne Planung bis zum 31. Mai zukommen.

Bitte finden Sie im Anhang dieser E-Mail die offizielle Einladung mit dem Programm, sowie die deutsche Übersetzung der ‚agreed conclusions‘. Wir würden uns über Ihre Anmeldung bis zum 31. Mai 2013 freuen.

UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V. wünscht Ihnen schöne Pfingsten und wir verbleiben mit freundlichen Grüßen,

i.A. Andrea Corde

UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V.
Wittelsbacherring 9
53115 Bonn
Tel: 0228-4549340
info@unwomen.de

 

Agreed Conclusions_deutsche Übersetzung
Einladung 5.6.2013

CALL FOR CONTRIBUTIONS: POSTERS AND SHORT TALKS – Conference – Prof.Helma Lutz (Chair) “Family Life in the Age of Migration and Mobility” 16 – 20 September 2013 Norrköping, Sweden

Veröffentlicht | von | am Mai 16, 2013 | unter Call for paper, Verschiedenes | bisher keine Kommentare

OPEN CALL FOR CONTRIBUTIONS: POSTERS AND SHORT TALKS

Submission deadline: 1st June 2013

In an age of migration and mobility not only do many facets of contemporary family life take place against the backdrop of intensified movement in its various forms, but the practices of families themselves are deeply embedded in such movements. This conference seeks to ‘make sense’ of the challenges this poses for families and for academic, empirical and policy understandings of family life in Europe and beyond. By examining a wide range of topics and drawing on several disciplinary perspectives, the conference seeks to ‘stretch’ the application of the mobilities lens into new areas of family life.
Three key themes frame the conference:

1) Multi-local family lives in national and transnational contexts

2) The globalisation of reproduction and social reproduction across the family-life cycle

3) National, supranational and transnational policies and laws relating to family life in an age of migration and mobility

The aim is to generate original insights for the fields of family and migration studies, as well as for the mobilities paradigm per se. In a period in which issues around family life, migration and mobilities are high on the political agenda in Europe and elsewhere, the intention is also to draw on the insights gained from theoretical and empirical analyses to address deficits in the policy framing of those issues. Contributions which examine issues around family, migration and mobility in the context of the current economic crisis are especially welcome.

For the conference programme with a list of all invited speakers see: https://www.familymobility.de/

We invite submission of abstracts for short talks and poster session from PhD students, post-doctoral researchers and established scholars relating to one of the three conference themes or to the general topic of the conference.

A limited number of conference grants to support the participation of PhD students presenting a short talk or poster is available. Full information on the grants and the application procedure is available from 1st April 2013 at: http://www.familymobility.de/call

Procedure for abstract submission: Abstracts of 250 words (or, 750-1000 words if applying for a conference grant) should be submitted through the conference website http://www.familymobility.de/call.shtml by 1st June 2013.

Notification of selection of abstract and grant applications will be in early July 2013.

Call for Contributions
Conference Announcement

PhD InterGender Course September 2013; University of Finland

Veröffentlicht | von | am Mai 16, 2013 | unter Studium / Lehre | bisher keine Kommentare

The InterGender Research School is happy to announce the following course taking place early fall 2013:

Studying Feminist Thinkers and Texts

Teachers:

Tuija Pulkkinen, Academy Professor, Professor of Gender Studies, University of Helsinki, Finland.
Clare Hemmings, Professor of Feminist Theory, London School of Economics and Political Science, UK.
Moya Lloyd, Professor of Political Theory, Loughborough University, UK.

Location: University of Helsinki, Finland

Time: Sept 10-12, 2013
Deadline for application: June 20, 2013

Maximum number of participants: 20

Course description:

This course will focus on methodological challenges encountered by those who study feminist thinkers and texts in their doctoral projects. A research project that takes the texts of a singular thinker as its material differs in the methodological issues encountered from one that studies a discussion between theorists, and both differ from a study of a particular idea or concept. All face the difficult task of selecting the texts to be included in the research and the art of interpreting, analysing, and discussing them. In the lectures and discussions the three teachers of this course will share their experiences as researchers of feminist thinkers and texts, and as supervisors of doctoral work on feminist thinkers and thought. The lectures will outline a number of difficult choices in this field of study that will be pursued further in discussion with participants. The case studies to be addressed include the study of contemporary feminist thinkers such as Judith Butler and Elizabeth Grosz, and past thinkers such as Emma Goldman. The doctoral projects of the participants will be discussed in detail.
The course is particularly useful for those who focus on the study of thinkers and texts, but participants can also include those who study feminist thinkers as part of their more empirically focused dissertation work.

More information on the course and on application procedures, reimbursment etc at www.intergender.net
http://intergender.net/?q=node/148 

Deadline for applications is 20 June.

Welcome with your application!

Www.InterGender.net

Studying Feminist Thinkers and Texts FINAL

Fotowettbewerb Gender, Thema Gleichberechtigung; Alumniportal Deutschland

Veröffentlicht | von | am Mai 16, 2013 | unter Verschiedenes | bisher keine Kommentare

Ihr Foto im Museum! Fotowettbewerb zum Thema Gleichberechtigung

Sie interessieren sich für die Thematik „Gender“? Wie sieht die Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern in Ihrem Land aus?

Nehmen Sie an unserem Fotowettbewerb teil und bewundern Sie Ihr Foto anschließend im Frauenmuseum in Bonn und im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung! Zu gewinnen gibt es tolle Preise, wie z.B. einen E-Learning-Kurs zum Thema Gender und mehrere Online-Gutscheine für Fachliteratur im Wert von jeweils EUR 50!

Setzen Sie die Genderbrille auf, schauen Sie sich um in Ihrem Land und halten Sie Ihre Beobachtungen fotografisch fest! Uns interessiert eine ungefilterte Sicht auf die (Un)Gleichheit zwischen den Geschlechtern im internationalen und interkulturellen Vergleich. Nehmen Sie beispielsweise die Arbeitswelt und berufliche Karrierechancen in den Blick, Familiensituationen, traditionelle Feste oder den Sport, usw.

Die Teilnahme ist ganz einfach: Registrieren Sie sich kostenlos auf dem Alumniportal Deutschland und laden Sie Ihr Foto in der Gruppe „Gender/Karriere und Familie“ hoch.

Teilnahmeschluss: 23.6.2013. Weitere Informationen finden Sie hier.

Viel Spaß bei der Teilnahme!

Ihr Alumniportal Deutschland Team

—-

Your photo at the museum! Photo competition on the topic of gender equality

You’re interested in the topic of “gender”? What is the gender equality situation in your country?

Take part in our new photo competition and admire your photo as a part of an exhibition at the Frauenmuseum in Bonn and at the German Federal Ministry for Economic Cooperation and Development. You can win attractive prizes, like an E-learning course on the topic of Gender and several online-vouchers for specialist literature, each of them worth € 50,- !

Put on your gender-spectacles, look around in your country and document your observations in photographs! We are interested in an unfiltered view of (in)equality between the sexes in an international and intercultural comparison. Your focus could be on the working world and career opportunities, on the situation in families, on traditional festivals or sports etc.

Participation is very simple: register for free as a user at the Alumniportal Deutschland and upload your photo in the group „Gender/Karriere und Familie

Deadline for participation: 23rd of June. More information can be found here.

We hope you will enjoy taking part!

Your Alumniportal Deutschland Team

 

 

Lisa Krottenmüller
Referat 432 “Alumniprogramme, weltweit”
DAAD – Deutscher Akademischer Austauschdienst
German Academic Exchange Service
Kennedyallee 50
D – 53173 Bonn

Praxisseminar “Sexuelle Vielfalt und Diversity”: noch freie Plätze!

Veröffentlicht | von | am Mai 16, 2013 | unter Studium / Lehre | bisher keine Kommentare

Es gibt noch freie Plätze im Praxis-Seminar “Sexuelle Vielfalt und Diversity in der pädagogischen Praxis” an der FU.

Es ist auch offen für Gasthörer_innen. Die Zeiten sind an allen Tagen 10.00-17.00 Uhr.
Freie Universität Berlin
Friedrich-Meinecke-Institut, Arbeitsbereich Didaktik der Geschichte
Praxisseminar zur Ringvorlesung „Sexuelle Vielfalt und Diversity als Herausforderung für die pädagogische Praxis“

Sommersemester 2013
Raum: Koserstr. 20, Raum A 121
Anmeldefrist: Freitag, 17.5.2013 an: katrin_dreier@yahoo.de
Dozent_innen: Katrin Dreier, Minka Katharina Gaber

Seminarinhalt

Das praxisorientierte Seminar ermöglicht einen Theorie-Praxis-Transfer im Themenfeld „Diversity und Sexuelle Vielfalt in der Pädagogik“.
Die Studierenden können ihre bereits vorhandenen theoretischen Kenntnisse zum Thema entsprechend eigener Interessensschwerpunkte in kleineren Projekten und Arbeitsgruppen zur praktischen Anwendung bringen.
Mit Sensibilisierungsmethoden und vertiefenden Diskussionen bietet das Seminar zudem Raum zur intensiven persönlichen Auseinandersetzung mit vielfältigen Aspekten des Themenfeldes „Diversity und Sexuelle Vielfalt als Herausforderung für die pädagogische Praxis“.

Ablauf

Das Seminar findet in zwei Blöcken statt:

24./ 25.5.2013: Intersektionales Sensibilisierungstraining zu Diversity und Sexueller und Geschlechtlicher Vielfalt

Auseinandersetzung mit eigener Sozialisation und gesellschaftlicher Positionierung in strukturellen Machtverhältnissen
strukturelle und individuelle Diskriminierung
Situationsanalysen zu Diskriminierungen
· Vorbereitung der Projektarbeitsphase

28./ 29.6.2013: Praxistransfer – Projektarbeit in Kleingruppen

Erarbeitung, Fertigstellung und Vorstellung der Arbeitsgruppenprojekte zum Thema: „Sexuelle Vielfalt u Diversity als Herausforderung für die pädagogische Praxis“
Leistungsnachweis: Teilnahmeschein ohne Note, Leistungspunkte in Absprache mit den Verantwortlichen des eigenen Studiengangs

Seminar_Diversity

Veranstaltung: “Queer and the colony”; Berlin am 3. Juni 2013

Veröffentlicht | von | am Mai 16, 2013 | unter Geschlechterpolitik, Veranstaltungen-Berlinkultur, Veranstaltungen-Wissenschaft | bisher keine Kommentare

Veranstaltung: queer and the colony: conversation of nation, sex and home

mit Kyla Pasha, Lahore/Pakistan & Ponni Arasu, Chennai/ India

in Berlin: Montag, 3. Juni 2013, 20.30 Uhr im Südblock, Admiralstr. 1-2, 10999 Berlin

Die queer-feministischen Aktivistinnen Ponni Arasu aus Indien und Kyla Pasha aus Pakistan unterhalten sich darüber, was es bedeutet queer zu sein und was es bedeutet zuhause zu sein. Zuhause sein als Feministinnen im globalen Süden, in Interaktion mit dem globalen Norden, getrennt durch vielfältige Grenzen. Was bedeutet das für Allianzen und grenzüberschreitende Feminismen?

Ponni führt Kylas Ein-Personen-Stück Dost (Freund_in) auf, Kyla trägt Gedichte vor und beide unterhalten sich mit Urmila Goel darüber, was das Ganze mit Deutschland zu tun haben könnte. Sie sprechen dabei Englisch und im Theaterstück auch Urdu (mit englischen Unter/Übertiteln)

Mehr Informationen auf: http://www.urmila.de/queerandcolony/

Facebook: https://www.facebook.com/events/201497846641230/

Aufruf zur Demo gegen Streichungen von LesbenFrauenTran*-Projekten; Berlin 17.5.2013

Veröffentlicht | von | am Mai 16, 2013 | unter Verschiedenes | bisher keine Kommentare

Liebe Frauen,

ich werde morgen an Senator Czaja im Rahmen der Plenarsitzung folgende Fragen stellen und möchte euch alle zur unten aufgeführten Demo einladen:

Anja Kofbinger (GRܜNE)

Streichung bei “€žBalance”€œ und “€žLesbenberatung”€œ ist rechtswidrig!

Ich frage den Senat:

1. Billigt der Senat die Streichung von jeweils 15.000 Euro bei den Projekten “€žBalance”€œ und “€žLesbenberatung”€œ im laufenden Jahr, obwohl verbindliche Zuwendungsverträge existieren?

2. Welche sachlichen Gründe führt der Senat für die Streichung der Gelder bei der “€žLesbenberatung”€œ an, oder ist dies eine Reaktion auf den drohenden Ausschluss der CDU vom diesjährigen CSD?

Keine Streichung bei Frauenprojekten – Demonstration am 17.05.2013 um 11 Uhr vor der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales

 

Mittwoch, 15.05.2013

Anja Kofbinger, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin, und Heiko Thomas, gesundheitspolitischer Sprecher, sagen anlässlich der Streichungen bei Frauen- und Lesbenprojekten:

Wir werden am Freitag gemeinsam mit den betroffenen Projekten gegen die Streichungen bei der “€žLesbenberatung”€œ und “€žBalance”€œ in Höhe von jeweils 15 000 Euro protestieren.
Anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie wollen wir vor der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales auf den Missstand aufmerksam machen. Dass die Streichungen ausgerechnet zwei Frauenprojekte treffen, damit ein Projekt für obdachlose Frauen gefördert werden kann erscheint uns nicht sach- und zweckmäߟig und politisch fragwürdig. Alle Projekte müssen auskömmlich finanziert sein, da sie wichtige Aufgaben in der Stadt abdecken.
Wir fordern die sofortige Rücknahme der Streichung für 2013.
Die Demonstration findet am 17.05. 2013 ab 11 Uhr vor der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales statt.

http://www.gruene-fraktion-berlin.de/presse/pressemitteilung/keine-streichung-bei

Anja Kofbinger
Stellvertretende Fraktionsvorsitzende
anja.kofbinger@gruene-fraktion-berlin.de

 

———————————————————————————————————–

 

Liebe Frauen, anbei die Presseerklärung von Evrim Sommer zu der Streichung von Zuschüssen an die Lesbenberatung und das Familienplanungszentrum Balance.

Evrim Sommer hat auߟerdem folgende Fragen für das Plenum am 16. Mai eingereicht:

Ich frage den Senat:

1. Wie begründet der Senat, dass der fraktionsübergreifende Konsens, die psychologische Beratung für obdachlose Frauen zu finanzieren, dazu führt, dass bei zwei anderen Frauenprojekten – der Lesbenberatung und dem Familienberatungszentrum Balance – gekürzt wird?

2. Inwiefern hält der Senat dieses Vorgehen für vereinbar mit dem Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramm, das alle Senatsverwaltungen zu frauenspezifischen Schwerpunkten verpflichtet?

Auch von den fachpolitischen Sprechern der Koalition, die sich wie wir für die Finanzierung der psychologischen Beratung für obdachlose Frauen ausgesprochen haben, erwarten wir, dass sie eine andere Lösung einsetzen.

Mit den besten Wünschen und herzlichen Grüߟen
Helga Elias

Signatur Referentin für feministische Politik und Kulturpolitik
Linksfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin
Niederkirchnerstr. 5
10111 Berlin
elias@linksfraktion-berlin.de

 

Veranstaltung: “Feministische Perspektiven auf die Krise “; Mittwoch, 22. Mai von 19.30 Uhr, (Wildenbruchstr. 86)

Veröffentlicht | von | am Mai 16, 2013 | unter Veranstaltungen-Wissenschaft | bisher keine Kommentare

Veranstaltung: Feministische Perspektiven auf die Krise Vorbereitung für blockupy — 31.5/1.6 in Frankfurt/M.
Wann: Mittwoch, 22. Mai von 19.30 bis 22.00 Uhr
Wo: k-fetisch, (Wildenbruchstr. 86, Ecke Weserstr., Neukölln)
Mit Inputs zu Reproduktionskrise (Anja), Sozialpolitik/Geschlechterverhältnisse (Katharina Pühl), Situation in Athen (Sofia Kousiantza), politische Ansätze zu Care-Arbeit (Anna Dohm)

In vielen Analysen der Finanzkrise taucht die Organisation des Alltags nicht auf. Und dort, wo es überhaupt um Arbeits- und Lebensverhältnisse geht, werden oftmals alte Spaltungslinien wieder erneuert: Im Zentrum steht dann die Lohnarbeit, während Leben in der Erwerbslosigkeit, das Auskommen ohne Arbeitserlaubnis oder die unbezahlte Reproduktionsarbeit nicht mit der Krisensituation in Verbindung gebracht werden. Mit unserer Veranstaltung wollen wir feministische Perspektiven auf die Krise diskutieren und untersuchen, inwiefern wir es mit einer Krise der sozialen Reproduktion zu tun haben — und welche Fragen sich daraus für die politische Praxis stellen. Zunächst rücken wir die ökonomischen Widersprüche, die zur Krise führen und die gesellschaftlichen Zusammenhänge, die die Reproduktionskrise bedingen, in den Blick. Oder: Reproduktionskrise ist der zugespitzte Widerspruch zwischen Reproduktionskosten und Profitmaximierung. So darf im Kapitalismus die soziale Reproduktion der Menschen nicht zu viel kosten, denn diese Kosten belasten die Profitrate. Dass damit gleichzeitig die Kaufkraft geschwächt wird und der Kapitalismus sich seine eigene Quelle der Wertproduktion entzieht, nämlich die Arbeitskraft, scheint zweitrangig. Vor allem aber: Mit einem Wirtschaften, das tatsächlichen Bedürfnissen und Versorgung gerecht wird, hat das wenig zu tun. Dann geht es genauer um Transformationen der sozialen Reproduktion: Welche Veränderungen haben sich in Kinderbetreuung, Familienmodellen, Hausarbeit, Pflege, Gesundheit oder Bildung über die letzten Jahrzehnte ergeben? Welche Wechselwirkungen bestehen zwischen den Feldern Arbeitsmarktpolitik, Sozialpolitik und Geschlechterpolitik? Welche sozialen Ungleichheiten gehen damit einher? Und welche verschiedenen Artikulationsbedingungen von Menschen mit nterschiedlichen sozialen Positionierungen? Anschließend verdeutlichen wir den Zustand der sozialen Reproduktion an Hand von Schilderungen aus Athen: Was heißt es genau, wenn den Menschen nur noch wenig bleibt, ihr bisheriges Leben in der Form nicht mehr fortsetzbar ist und eine soziale und gesundheitliche Grundversorgung ins Wanken gerät? Zu guter Letzt fragen wir nach der politischen Praxis: Wie können momentan als privat wahrgenommene gesellschaftliche Bereiche, in denen die Reproduktionsarbeiten zum Teil unsichtbar stattfinden, repolitisiert werden? Wie kann das “Private ist Politisch” neue Aktualität bekommen? Bieten im Care-Bereich Streikmobilisierungen, wie in Krankenhäusern, eine Perspektive? Oder stellt sich damit ein alter Fokus auf Lohnarbeitskämpfe wieder her und bleibt so die private Reproduktionsarbeit weiter in der Unsichtbarkeit? Kurzum: Welche Handlungsoptionen führen zu einer Care Revolution? Nach vier kurzen Statements würden wir gern mit Euch diskutieren:

Wir tragen unsere Forderungen nach Frankfurt und schließen uns der unabhängigen feministischen Mobilisierung zu blockupy an (30.Mai /1.Juni). (siehe auch: http://naturfreundejugend-berlin.de unter: Arbeitskreise -> AK Feminismus)

weiter »
  • Suchen im ZtG-Blog

  • Abonnieren des ZtG-Blogs

    • ZtG-Blog per E-Mail abonnieren
    E-Mail-Adresse eingeben:

  • Schreiben im ZtG-Blog

  • Letzte Kommentare

  • Tags/Schlagworte