Save the date: Conference 80th anniversary Collection IAV; Beurs van Berlage in Amsterdam, December 3 & 4, 2015

Dear colleague,

Atria, Institute on Gender Equality and Women’s History in the Netherlands, kindly invites you to its conference to commemorate the 80th anniversary of the Collection International Archives for the Women’s Movement (IAV). The Collection IAV is one of the oldest collections on women and gender worldwide and is preserved by Atria.

Sharing the past, debating the present, creating the future
International conference on archiving the 21st century
80 Years Collection IAV

December 3 & 4, 2015
Beurs van Berlage in Amsterdam

Conference topic

The conference will focus on the social, cultural and political importance of women´s archives and institutions for the enhancement of gender equality in the 21st century. Distinguished speakers from Egypt, Germany, Hungary, Peru, Serbia, South Africa, Sweden, UK, USA and the Netherlands will present current perspectives and findings on the role of women’s archives in the 20st and 21st century.

Registration

You can register for the conference here. Early birds receive a 20% discount on the conference fee.

Information about the speakers, schedule, location and more can be found on our conference website.

We are looking forward to meeting you at our conference.

Yours sincerely,

Renée Römkens
CEO Atria

Atria – Institute on Gender Equality and Women’s History
Atria, Vijzelstraat 20, Amsterdam, the Netherlands
www.atria.nl/atria/eng – www.facebook.com/atriakennisinstituutwww.twitter.com/atrianieuws

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Promotionsstipendien zu Intersektionalität; Uni Kiel

Am Collegium Philosophicum der Philosophischen Fakultät der
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sind im Rahmen der
Verbundforschung ‚Intersektionalität interdisziplinär‘ zum 1. Januar 2016

5 Promotionsstipendien à 3 Jahre

zu vergeben.

‚Intersektionalität interdisziplinär‘ ist der Titel eines
Verbundprojektes, das vom Collegium Philosophicum der Philosophischen
Fakultät der Universität Kiel ins Leben gerufen wurde. Das Projekt
schließt an jüngste Debatten in den Geistes-, Sozial- und
Kulturwissenschaften an und fragt danach, wie kategoriale Zuschreibungen
wie z.B. Geschlecht, Ethnizität, Klasse/Schicht/sozialer Status sowie
Behinderung, Generation, Lokalität oder auch religiöse Zuordnung,
Bildungs- und Berufsstand oder sexuelle Orientierung in Vergangenheit
und Gegenwart dazu dien(t)en, hierarchisierte Alterität zu konstruieren
und beispielsweise Minderheiten als solche zu definieren. In der
bisherigen Forschung wurden diese Differenzkategorien in der Regel
separat analysiert. In der vom Verbundprojekt verfolgten Perspektive
sollen hingegen Personen, Personengruppen bzw. Interaktionen, Prozesse
und Strukturen untersucht werden, in denen mindestens zwei
Differenzkategorien zur Geltung kommen. Unter Rückgriff auf den
Intersektionalitätsansatz werden dabei die Überschneidungen und
Interdependenzen der verschiedenen kategorialen Zuordnungen ins Zentrum
der Untersuchung gestellt: Wie interagier(t)en beispielsweise
Behinderung und Ethnizität oder Geschlecht und religiöse Zuordnung
miteinander? Verstärk(t)en sich diese Kategorisierungen in ihrer
abgrenzenden oder auch diskriminierenden Wirkung? Oder heben bzw. hoben
sie sich gegenseitig auf? Oder relativier(t)en sie die jeweilige
Relevanz bzw. deut(et)en sie um? In diesem Zusammenhang können die
Herstellung von Differenz und damit die Differenzierungs- und
Klassifizierungsprozesse in Form von Selbst- oder Fremdbeschreibungen
analysiert werden, zum anderen aber auch die gesellschaftlichen Folgen
dieser Kategorisierungen und damit die Komplexität gesellschaftlicher
Ungleichheitsverhältnisse.

Im Verbundprojekt ‚Intersektionalität interdisziplinär‘ können diese
Fragestellungen entweder gegenwartsbezogen oder in ihrer historischen
Tiefendimension beantwortet werden. Da eine explizit interdisziplinäre
Herangehensweise verfolgt wird, rufen wir Kandidatinnen und Kandidaten
der Fächer Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Englische
Literaturwissenschaft, Europäische Ethnologie, Gender- und
Diversity-Studien, Germanistische Mediävistik sowie Neuere Deutsche
Literatur, Kunstgeschichte, Klassische Archäologie sowie Mittelalter-
und Neuzeit-Archäologie, Mittelalterliche Geschichte sowie
Neuere/Neueste Geschichte, Musikwissenschaft, Nordamerikastudien,
Politikwissenschaft, Praktische Philosophie, Romanistik, Sinologie,
Soziologie, Sportwissenschaft oder Theologie auf, sich um eines der
Stipendien zu bewerben. Erwartet werden das Anfertigen einer
Dissertation innerhalb des Förderzeitraumes, die Mitwirkung an der
gemeinsamen Projektarbeit, die Teilnahme an den regelmäßig
stattfindenden Kolloquien und weiteren Veranstaltungen ­- aus diesem
Grund sollte der Wohnsitz in Kiel genommen werden. Geboten werden neben
dem Stipendium in der Höhe von monatlich €1.000 außerdem eine monatliche
Forschungs-/ Reisemittelpauschale in Höhe von €100, ein Arbeitsplatz
sowie die intensive Betreuung des Promotionsvorhabens.

Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist bestrebt, den Anteil der
Wissenschaftlerinnen in Forschung und Lehre zu erhöhen und fordert
deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu
bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und
fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. Die Hochschule setzt sich
für die Beschäftigung schwer behinderter Menschen ein. Daher werden
schwer behinderte Bewerberinnen und Bewerber bei entsprechender Eignung
bevorzugt berücksichtigt. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich
Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.

Bewerbungen sollen ein Exposé des zu bearbeitenden Promotionsvorhabens
im Umfang von höchstens 5 Seiten enthalten sowie einen Lebenslauf und
Kopien schulischer und universitärer Zeugnisse. Von der Vorlage von
Lichtbildern / Bewerbungsfotos bitten wir abzusehen. Bitte richten Sie
Ihre Bewerbungen als Email-Attachment (pdf-Format) unter Angabe der
Privatadresse mit Telefonnummer und E-Mail bis zum 15. September 2015 an

Prof. Dr. Andreas Bihrer
Historisches Seminar
der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
abihrer@email.uni-kiel.de

sowie zusätzlich an

Prof. Dr. Gabriele Lingelbach
Historisches Seminar
der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
lingelbach@histosem.uni-kiel.de

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Stellenausschreibung Sozialwissenschaftler_in (Gutachten Geschlechtsidentität); Deutsches Institut für Menschenrechte

Liebe Kollegen_innen,

hier eine Stellenausschreibung des Instituts mit Bitte um Weiterleitung an Interessierte. Danke!

Das Institut erstellt gegenwärtig ein Gutachten zu Geschlecht und Geschlechtsidentität im deutschen Recht. In diesem Rahmen wird auch eine Evaluation der 2013 erfolgten Änderung des Personenstandsrecht zum Offenlassen des Geschlechtseintrags (§ 22 Abs. 3 PStG) durchgeführt. Für die Durchführung dieser Evaluation suchen wir

zum 01.09.2015 eine_n Sozialwissenschaftler_in (Gutachten Geschlechtsidentität)

(Teilzeitstelle 80%, Laufzeit vom 01.09.2015 bis zum 31.03.2016) .

http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/das-institut/stellenangebote/stellen/#c17447

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Ausschreibung: Gastprofessur Gender Studies zum Thema „Contextualizing Women’s Human Rights. Critical Perspectives“; Herbstsemester 2016, Universität Zürich/Basel

Gastprofessur Gender Studies zum Thema „Contextualizing Women’s Human Rights. Critical Perspectives“, Herbstsemester 2016, Universität Zürich/Basel

Kontext

Für das Herbstsemester 2016 hat das interuniversitäre Netzwerk Gender Studies Schweiz eine Gastprofessur im Bereich Geschlechterforschung an den Universitäten Zürich und Basel bewilligt. Die Gastprofessur wird vom Netzwerk organisiert und ist Teil des gemeinsamen Lehrangebotes der an dem Netzwerk beteiligten Universitäten und Hochschuleinrichtungen. Das Netzwerk Gender Studies Schweiz wird mit Mitteln des Bundes finanziert.

Thematische Ausrichtung

Die Gastprofessur des Netzwerks Gender Studies Schweiz 2016 ist postkolonialen und hegemoniekritischen Perspektiven auf transnationale Frauenrechte gewidmet. Im Zentrum steht die theoretisch reflektierte Auseinandersetzung mit Prozessen der Institutionalisierung von Frauenrechten als Menschenrechten seit den 1990er Jahren und mit deren Kritik. Diese richtet sich vor allem auf Tendenzen der Entpolitisierung von Frauenrechten durch staatliche wie internationale Aktionspläne, auf die Vereinnahmung von Frauenrechten für neoliberale Entwicklungsprogramme und auf Ausgrenzungseffekte identitätspolitisch aufgeladener Definitionen von Rechten. Gleichzeitig sind transnationale Frauenrechte eine wichtige Ressource für eine Vielzahl von Bewegungen weltweit.

Im Rahmen der Gastprofessur soll über notwendige Perspektivierungen und Kontextualisierungen von transnationalen Frauenrechten nachgedacht werden. Welche diskursiven Voraussetzungen produzieren vorderhand dualistische Positionen wie Universalismus vs. Relativismus oder Recht vs. Kultur? Wie können transnationale Frauenrechte konfiguriert werden, um ihre Indienstnahme für die Kulturalisierung globaler Machtasymmetrien und Migrationsregime zu verhindern? Welches kritische Potential eröffnen Analysen von Prozessen der Lokalisierung und Übersetzung von Frauenrechten in konkreten politischen Zusammenhängen?

Institutionelle Anbindung

Die Gastprofessur ist institutionell an den Lehrstuhl Gender Studies und Islamwissenschaft der Universität Zürich angebunden (www.genderstudies.uzh.ch); in Kooperation mit dem Zentrum Gender Studies der Universität Basel (www.genderstudies.unibas). Der Wohnort wird in Absprache mit den einladenden Universitäten geregelt.

Verlangte Qualifikationen

Personen, die sich für die Gastprofessur bewerben, sollten eigene Forschungsbeiträge zur dargelegten Ausrichtung der Gastprofessur vorgelegt haben und zu einer oder mehreren der folgenden Themenfeldern arbeiten: transnationaler Feminismus als kritische Formation, Menschenrechte und postkoloniale Theorie, „Übersetzung“ und Aneignung von Frauenrechten im globalen Süden.

Weitere Voraussetzungen für die Bewerbung sind

eine (Assistenz-)Professur oder eine äquivalente Position im oberen akademischen Mittelbau oder eine entsprechende wissenschaftliche Qualifikation;
Lehr- und Forschungstätigkeit ausserhalb der Schweiz;
die Fähigkeit, in Deutsch und/oder Englisch zu unterrichten.
Lehrangebot

Das Lehrangebot umfasst ca. 72 Stunden. Es besteht aus

Blockveranstaltungen, die von den Universitäten Zürich und Basel gemeinsam organisiert werden. Diese stehen für alle Studierenden des Netzwerks offen und richten sich an Studierende auf BA, MA und Doktoratsstufe.
Vorträgen/Workshops an anderen Universitäten des Schweizer Netzwerkes.
Der genaue Umfang und die Ausgestaltung des Lehrprogramms erfolgt in Absprache mit der Gastprofessorin oder dem Gastprofessor. Die Veranstaltungen an den deutschsprachigen Universitäten erfolgen in Deutsch oder Englisch. Die Veranstaltungen an den französischsprachigen Universitäten erfolgen in Englisch; sofern von der Gastprofessorin oder dem Gastprofessor erwünscht, kann an den französischsprachigen Universitäten statt in Englisch auch in Französisch unterrichtet werden.

Dauer

Die Gastprofessur beginnt am 19. September 2016 (Vorlesungsbeginn) und dauert drei Monate. Details über den Beginn und die Dauer des Aufenthaltes werden nach Absprache festgelegt.

Bewerbungsunterlagen

Die Bewerbungsunterlagen enthalten folgende schriftliche Angaben:

Motivationsschreiben
CV mit Publikationsliste
Thematische Vorschläge für Lehrangebote
Die Bewerbung kann in Deutsch oder Englisch erfolgen.
Die Deadline für Bewerbungen ist der 30. September 2015.
Die Antwort erfolgt bis spätestens am 30. November 2015.

Salär und Infrastruktur

Die Entlöhnung entspricht den ortsüblichen Ansätzen für den oberen akademischen Mittelbau in der Schweiz. Die Kosten für die Anreise, die Unterkunft während 3 Monaten in der Schweiz sowie die Reisen innerhalb der Schweiz werden vom Netzwerk Gender Studies Schweiz übernommen.

Während des Aufenthaltes stehen der Gastprofessorin oder dem Gastprofessor Arbeitsplatz und allgemeine Infrastrukturen zur Verfügung. Er oder sie hat zudem nach Möglichkeit Anspruch auf Hilfsassistenz-Stunden.

Adresse für die Bewerbungen

Das Bewerbungsschreiben ist via e-mail zu richten an Dr. Monika Gsell: monika.gsell@uzh.ch. Bei allfälligen Fragen kontaktieren Sie bitte: monika.gsell@uzh.ch.

Institutionelle Zuständigkeit

Prof. Dr. Bettina Dennerlein, Asien-Orient-Institut, Universität Zürich, Rämistrasse 59, 8001 Zürich
Prof. Dr. Andrea Maihofer, Zentrum Gender Studies, Universität Basel, Petersgraben 9/11, 4051 Basel
Context

For the fall semester of 2016, the Swiss University Network Gender Studies is announcing a Visiting Professorship in Gender Studies at the Universities of Zurich and Basel. The visiting professorship is organised by the network and forms part of the joint curriculum in Gender Studies. The Swiss University Network Gender Studies is a co-operative project of Swissuniversities and is financially supported by the Swiss federal government.

Thematic focus

The Visiting Professorship of the Swiss Network Gender Studies CH 2016 will be devoted to studying women’s human rights from post-colonial and hegemony-critical perspectives. Its focus will be on theory- based perspectives on processes leading to the institutionalisation of women’s human rights since the 1990s and their consequences. The critique of transnational politics of women’s rights as human rights has so far mainly been directed towards tendencies to de-politicise women’s rights through state and international action plans; towards the appropriation of women’s rights for neo-liberal development programmes; and towards the exclusionary effects resulting from secular liberal notions of the autonomous subject. At the same time women’s human rights continue to provide an important resource for numerous movements worldwide.

This situation calls for contextualizing approaches to the topic. Under which discursive conditions are dualistic positions such as universalism vs. relativism or law vs. culture produced? How can women’s human rights be configured in order to prevent them from being appropriated on behalf of the culturalisation of global power asymmetries and migration regimes? Which critical potential is opened up by analyses of processes of localisation and the translation of women’s rights in concrete political contexts?

Institutional affiliation

The Visiting Professorship is affiliated institutionally with the chair in Gender and Islamic Studies at the University of Zurich (www.genderstudies.uzh.ch/index.html), in cooperation with the Center for Gender Studies of the University of Basel (www.genderstudies.unibas.ch). Residence will be arranged by agreement with the host universities.

Required qualifications

Applicants for the Visiting Professorship are expected to have published on relevant topics and to be engaged in research on one or more of the following topics: transnational feminism as a critical formation; human rights and post-colonial theory; and / or processes of “translation” and appropriation of transnational women’s rights in the global South. Based on her or his previous research, applicants should be interested in participating in scientific activities at the host universities.

Further requirements for applying are

An (assistant) professorship, or corresponding position in mid-level faculty, or equivalent academic qualification;
Teaching and research work outside Switzerland;
The ability to teach in German and/or English (or in German and French, see below).
Syllabus

The syllabus consists of approximately 72 lessons. It includes

Block courses jointly organised by the Universities of Zurich and Basel. They are open to all students of the Network Gender Studies CH and are intended for students at BA, MA, or PhD level.
Lectures/workshops at other universities participating in the Swiss Network.
The exact scope and organisation of the teaching program will be arranged in agreement with the visiting professor. Courses at German-speaking universities will be taught in German or English, and in English at the French-speaking universities. If so desired by the visiting professor, courses at the French-speaking universities may be taught in French instead of English.

Duration

The Visiting Professorship starts September 19, 2016 (beginning of classes) and lasts for three months. Details concerning the beginning and duration of the stay will be arranged by agreement.

Application dossier

The application dossier must contain the following written documents:

CV with list of publications
List of suggested course topics
Applications may be made in German or English.
Deadline for applications is September 30, 2015.
Notification will follow by November 30, 2015.

Salary and infrastructure

Remuneration will be in line with the local levels applicable for senior academic non-professorial teaching staff in Switzerland. The costs of travel, accommodation during the three months in Switzerland and travel within Switzerland will be borne by the Swiss Gender Studies Network CH.

During the stay the visiting professor will have office space and the general infrastructure at her or his disposal and will also be entitled to a teaching assistant.

Address for applications

Please send your application dossier by email to Dr. Monika Gsell, scientific collaborator at the chair in Gender and Islamic Studies at the University of Zurich: monika.gsell@uzh.ch. In case of further questions please contact: monika.gsell@uzh.ch.

Institutional Responsibility

Prof. Bettina Dennerlein, Institute of Asian and Oriental Studies, University of Zurich, Rämistrasse 59, 8001 Zurich, Switzerland
Prof. Andrea Maihofer, Center for Gender Studies Basel, University of Basel, Petersgraben 9/11, CH-4051 Basel, Switzerland

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Lehrauftrag Diversität, Heterogenität, Migration; TU Braunschweig

Liebe Kolleg_innen,

aufgrund der großen Studierendenzahl (Master Lehramt) hat das Institut für Erziehungswissenschaften an der TU Braunschweig kurzfristig für das kommende Wintersemester 1-2 Lehrauträge zu vergeben im Bereich Diversität, Heteroginität, Migration. Anbei finden Sie die Kurzkommentare von zwei in diesem Feld parallel angebotenen Seminaren, die als Beispiel dienen. Das Angebot kann aber durchaus anders ausgerichtet sein.

MHRI_MEU_Lehraufträge-1

Bei Interesse schicken Sie bitte an Frau Rast (katrin.rast@tu-braunschweig.de) eine max. halbseitige Seminarbeschreibung sowie einen Lebenslauf. Bitte geben Sie auch an, ob Sie ein oder zwei Seminare übernehmen würden.

Wir bitten um Weiterleitung an potentiell Interessierte.

Mit besten Grüßen
Juliette Wedl

____________________________

Koordinaten von Frau Rast

Katrin Rast, M.A.
Technische Universität Braunschweig
Fakultät für Geistes- und Erziehungswissenschaften
-Studiengangskoordination Erziehungswissenschaft & Bildungswissenschaften-
Bienroder Weg 97 (Raum 027)
38106 Braunschweig

studkoord-ezw@tu-bs.de

http://www.tu-braunschweig.de/paedagogik

____________________________

Juliette Wedl
Geschäftsführung
Braunschweiger Zentrum für Gender Studies
Pockelsstr. 11 | Raum 046a
38106 Braunschweig

E-Mail: j.wedl@tu-braunschweig.de

 

www.genderzentrum.de

eine Einrichtung der
Technischen Universität Braunschweig
Ostfalia – Hochschule für angewandte Wissenschaften
Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

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Workshop: „Writing Affect“; HU Berlin, 27./28.07.2015

Liebe Kolleg_innen,

wir, Kaye Mitchell (Alexander-von-Humboldt Fellow am Institut für Anglistik und Amerikanistik) und ich veranstalten Ende Juli  einen kleinen internationalen Workshop zu „Writing Affect“.
Insbesondere die Keynote lecture und die Lesung (siehe Plakat) sind auch für ein breiteres Publikum offen.

Vielen Dank und
herzliche Grüße,
Eveline Kilian

Prof. Dr. Eveline Kilian
Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Anglistik und Amerikanistik
Unter den Linden 6
D-10099 Berlin
Email: eveline.kilian@rz.hu-berlin.de

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Stellenausschreibung: Juniorprofessur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Gender und Diversität ; HU Berlin

Juniorprofessur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Gender und
Diversität (zum 01.04.2016)

Humboldt Universität zu Berlin
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für
Erziehungswissenschaften

Bewerbung bis 31.07.2015

An der Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät, Institut für Erziehungswissenschaften, ist eine Juniorprofessur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Gender und Diversität zum 01.04.2016 zu besetzen. Die Finanzierung erfolgt im Rahmen des Frauenförderprogramms der Humboldt-Universität zu Berlin für W1/W2-Professuren.

Die Professur dient der Lehre und Forschung in den Bachelor- und Masterstudiengängen in den Erziehungswissenschaften und in den Lehramtsstudiengängen sowie der Stärkung des transdisziplinären Studiengangs Geschlechterstudien/Gender Studies.

Der/die Stelleninhaber/in soll mindestens eines der folgenden Fachgebiete in Forschung und Lehre vertreten: Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung von genderspezifischen Themen, Diversität und Rassismusforschung bzw. Schulpädagogik/ Schulforschung unter besonderer Berücksichtigung von genderspezifischer und sozialer Ungleichheit und Bildungserfolg. In beiden Bereichen wird die Orientierung an der qualitativen erziehungswissenschaftlichen Forschung und Berücksichtigung internationaler Entwicklungen und Bezüge erwartet. Erwartet wird außerdem eine aktive Mitarbeit in den Gremien des Instituts für Erziehungswissenschaften sowie im Interdisziplinären Zentrum für Bildungsforschung der HU.

Die Bewerber/innen müssen die Anforderungen für die Berufung zum/zur Juniorprofessor/in gemäß § 102 a des Berliner Hochschulgesetzes erfüllen.

Die Humboldt-Universität zu Berlin strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen aus dem Ausland sind erwünscht. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.

Bewerbungen sind (inkl. Publikationsverzeichnis, Angaben zu bisherigen Drittmittelprojekten, 2-seitige Zusammenfassung des Forschungsprofils mit Angaben zu den Zielen) unter Angabe der Kennziffer in elektronischer Form an die Dekanin der Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät, Prof. von Blumenthal, berufungen.ksbf@hu-berlin.de, zu richten.

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Einladung zur Abschlusstagung des BMBF-Projekts „Genderforschung und die neue Governance der Wissenschaft“, 21./22.09.2015 an der Ruhr-Universität Bochum

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit laden wir herzlich zur Abschlusstagung des BMBF-Projekts “Genderforschung und die neue Governance der Wissenschaft” ein. Sie findet am 21. und 22. September 2015 an der Ruhr-Universität Bochum statt.

Die zentralen Fragestellungen des Forschungsprojekts lauten:

Welche Bedeutung wird der Genderforschung in den gegenwärtigen Transformationsprozessen im Wissenschaftssystem aus wissenschaftlicher, organisationaler (kultureller und struktureller) und politisch-administrativer Sicht beigemessen?
Welche Förderung erfährt die Genderforschung dabei von den verschiedenen wissenschafts- und hochschulpolitischen Akteuren?
Wo liegen unter Bedingungen der neuen Governance Ansatzpunkte, um die Förderung der Genderforschung zu vertiefen und zu erweitern?
Auf der Fachtagung werden neben den Ergebnissen des gleichnamigen Forschungsprojekts weitere aktuelle Forschungen zu dem Themenfeld präsentiert. Darüber hinaus werden Handlungsempfehlungen für die Hochschulentwicklung, die Wissenschafts- und Gleichstellungspolitik in Hochschule und Forschung, die institutionalisierte Nachwuchsförderung sowie die Forschungsförderung entwickelt.

Programm und Anmeldung finden sich im Anhang hier:

http://www.genderforschung-governance.de/fachtagung.html

Auf der Webseite finden sich auch weitere Informationen zur Tagung!

Mit freundlichen Grüßen

Heike Kahlert


Prof. Dr. Heike Kahlert
Lehrstuhl für Soziologie / Soziale Ungleichheit und Geschlecht
Chair of Sociology / Social Inequality and Gender
Fakultät für Sozialwissenschaft / Faculty of Social Science
Ruhr-Universität Bochum / Ruhr University Bochum
&
Stiftung Universität Hildesheim / University of Hildesheim

www.genderforschung-governance.de
www.sowi.rub.de/sozsug
www.heike-kahlert.de

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Tagung: „Mann, Frau, Partnerschaft. Genderdebatten im Christentum“, 17.-19.09.2015, Weingarten

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit beiliegendem Programm laden wir Sie auch im Namen unserer Kooperationspartner, dem Geschichtsverein der Diözese und dem Tübinger Graduiertenkolleg „Religiöses Wissen im Vormodernen Europa“ sehr herzlich zur Tagung „Mann, Frau, Partnerschaft. Genderdebatten des Christentums“ ein.

Mann – Frau – Partnerschaft
Genderdebatten des Christentums

Die Idee von Männlichkeit und Weiblichkeit, die Rollen, die den Geschlechtern zugeschrieben werden oder in die sie sich selbst fügen, sind Ergebnis einer kulturellen Auseinandersetzung und zeit- und raumabhängige soziale Konstruktionen.
Das Christentum liefert vielfältige Vorgaben, wie Männlichkeit, Weiblichkeit und ihre Gemeinsamkeit oder Unterschiedlichkeit zu verstehen sind: biblische Erzählungen, Verhaltensmuster aus seinen Umgebungskulturen, Rituale, Lebensformen. Diese werden als vollzogene Praxis, aber auch durch Theologie, Predigt oder sozialen Wandel immer wieder herausgefordert und umgeformt.
Wann und warum denken Christen Männer und Frauen in einer je spezifischen Weise und formen daraus erneut kulturelle Muster, Sinnstiftungen und Ordnungen? Dieser Fragestellung will die Tagung in drei Sektionen nachgehen. Alle Sektionen versuchen, einen Bogen von der Vormoderne zur Moderne zu schlagen.

Anmeldungen zur Tagung, die vom 17. – 19. September 2015 in Weingarten stattfindet, nehmen wir gerne über die Anmeldefunktion auf unserer Homepage entgegen. https://www.akademie-rs.de/vanm_19741

2015_07_07_Tagungsprogramm_Mann_Frau_Partnerschaft-1
Mit freundlichen Grüßen aus der Akademie
Kerstin Hopfensitz & Petra Kurz

Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Referat Geschichte
Petra Kurz M.A.
Im Schellenkönig 61
70184 Stuttgart

kurz@akademie-rs.de

Assistenz:
Kerstin Hopfensitz M.A., Stefanie Neidhardt

geschichte@akademie-rs.de

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Publikationen: GENDER jetzt kostenlos probelesen!

Liebe GENDER-Interessierte,

möchten Sie die GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft probelesen?

Die Zeitschrift GENDER bietet der Frauen- und Geschlechterforschung sowie den Gender Studies ein fachübergreifendes Forum für wissenschaftliche Debatten, aber auch für die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis.

Der Verlag Barbara Budrich bietet die Möglichkeit zum Kennenlernen der Zeitschrift: Wählen Sie zwischen einem zweimonatigen kostenlosen Online-Zugang zu sämtlichen Ausgaben und einem Probeexemplar des gedruckten Hefts.

Anmeldungen bitte ausschließlich bis zum 22.07.2015 über http://blog.budrich-academic.de/zs-gender/

Wir wünschen eine anregende Lektüre und einen schönen Sommer!

Die GENDER-Redaktion

_________________________
GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft.

Redaktion:
Carola Bauschke-Urban, Beate Kortendiek, Carmen Leicht-Scholten, Sigrid Metz-Göckel, Sabine Schäfer, Anne Schlüter
Wissenschaftliche Redakteurinnen: Jenny Bünnig, Judith Conrads

Redaktionsanschrift:
GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft
c/o Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW
Universität Duisburg-Essen
Berliner Platz 6-8, 45127 Essen, Deutschland
www.gender-zeitschrift.de
redaktion@gender-zeitschrift.de

Verlagsanschrift:
budrich academic
Verlag Barbara Budrich
Stauffenbergstr. 7
51379 Leverkusen-Opladen, Deutschland
info@budrich.de
www.budrich-academic.de

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