Stellenausschreibung: Projektkoordinator*in (m/w/d) für das Projekt „Inklusion an der FAU“ › Büro für Gender und Diversity der FAU

Liebe Kolleg*innen,

hiermit möchte ich auf die Stellenausschreibung zur Projektkoordinator*in (m/w/d) für das Projekt „Inklusion an der FAU“ am Büro für Gender und Diversity der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg aufmerksam machen, mit der Bitte um weitere Verbreitung: https://www.gender-und-diversity.fau.de/2019/05/15/stellenausschreibung-projektkoordinator-in-m-w-d-fuer-das-projekt-inklusion-an-der-fau/

Die Ausschreibung ist auch im Anhang zu finden.

10_19_Stellenausschreibung_Inklusion-an-der-FAU.pdf

Bewerbungsschluss ist der 16.06.2019.

Vielen Dank und beste Grüße
Imke Leicht

Dr. Imke Leicht
Leiterin des Büros für Gender und Diversity
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Universitätsstraße 22
91054 Erlangen
Email: imke.leicht@fau.de

www.gender-und-diversity.fau.de

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Stellenausschreibung ariadne an der spree

Wir suchen Dich für den Bereich Redaktion (studentische Mitarbeit, Trainee) in Berlin!

Bei ariadne an der spree betreuen wir vielfältige Projekte, u.a. zu sozial- und wirtschaftspolitischen sowie Non-Profit Themen. Wir suchen eine studentische Mitarbeitende und ein Trainee für den Bereich Redaktion und Public Relations (m/w/d). Eine ausführliche Stellenbeschreiben finden Sie angefügt

190516_Trainee_PM_Schwerpunkt_Redaktion.pdf 190516_Studentische_Mitarbeit_Redaktion_PR.pdf

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ariadne an der spree GmbH
Agentur für zeitgemäße Kommunikation
Torstraße 107
10119 Berlin

fechner@ariadne-an-der-spree.de
www.ariadne-an-der-spree.de

Geschäftsführende Gesellschafterin: Penelope Rosskopf

Die ariadne an der spree GmbH mit Sitz in Berlin ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Charlottenburg unter HRB 105524 B eingetragen.

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CfA: BIH-Symposium zu Sex- und Genderaspekten in der biomedizinischen Forschung, 24.9.2019 Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Berliner Institut für Gesundheitsforschung veranstaltet im September ein 1-tägiges Symposium zu Geschlechteraspekten in der Medizin für Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie die Information in Ihren Netzwerken verbreiten könnten.

Vielen Dank,
Karin Höhne

BIH-Symposium zu Sex- und Genderaspekten in der biomedizinischen Forschung

  1. September 2019, 9-19 Uhr

Das biologische und/oder soziale Geschlecht von Patient*innen wird in der biomedizinischen Forschung oft vernachlässigt. Um jedoch die Unterschiede im Auftreten und Fortschreiten von Krankheiten zu verstehen und geeignete Behandlungsmethoden zu entwickeln, ist es wichtig, dass Forschungsprojekte Geschlechterunterschiede berücksichtigen.

Das Symposium des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung will den Mehrwert einer geschlechterdifferenzierten medizinischen Forschung, von der Grundlagen- bis zur klinischen Forschung, aufzeigen. Eingeladen sind Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen. Das Programm bietet Vorträge und Workshops von etablierten Wissenschaftler*innen, bei denen die Teilnehmenden die Möglichkeit haben, ihre eigenen Forschungsideen zu diskutieren.

Höhepunkt ist die Verleihung des BIH Excellence Award for Sex and Gender Aspects in Health Research mit einer Keynotlecture der Gewinnerin / des Gewinners.

Weitere Informationen und Anmeldung unter https://www.bihealth.org/de/aktuell/bih-symposium-on-sex-and-gender-aspects-in-biomedical-research/

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KARIN HÖHNE
Berliner Institut für Gesundheitsforschung/
Berlin Institute of Health (BIH)
Referentin für Chancengleichheit / Equal Opportunity Officer

Anna-Louisa-Karsch-Str. 2

10178 Berlin
Email: karin.hoehne@bihealth.de
www.bihealth.org

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CFP: Haus – Geschlecht – Sicherheit. Diskursive Formierungen in der Fruehen Neuzeit – Marburg 26.-28.03.2020

CFP: Haus – Geschlecht – Sicherheit. Diskursive Formierungen in der Frühen Neuzeit – Marburg
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Prof. Dr. Inken Schmidt-Voges, Marburg; Prof. Dr. Sigrid Ruby, Gießen
26.03.2020-28.03.2020, Marburg
Deadline: 31.07.2019

In der Forschung besteht Einigkeit darüber, dass dem Haus für die
Organisation der frühneuzeitlichen Gesellschaft eine zentrale Bedeutung
sowohl als Nucleus der gesellschaftlichen (und göttlichen) Weltordnung
als auch in seiner Funktion als Rahmen der Geschlechterordnung zukam.
Das Haus bildete seit dem 15. Jahrhundert den faktischen sowie
symbolischen Kontext individueller Lebensführung in der Familie und war
zugleich durch seine ökonomischen, erzieherischen, gemeindlichen und
ästhetischen Funktionen ein wesentlicher Garant wie auch Prototyp
sozialer Stabilität. Da diese Stabilität aber nicht per se gegeben war,
sondern in der tagtäglichen Performanz immer wieder neu hergestellt
werden musste, war das Haus zugleich ein Schauplatz potenziell
destabilisierender Situationen. Das bedeutete hinsichtlich der dem Haus
zugeschriebenen Sicherheitsleistungen eine hohe Ambivalenz. Diese lag
zum einen in seiner Doppelfunktion als Subjekt (Sicherheit bietender
Raum) und als Objekt (als zu sichernder Raum) begründet, zum anderen im
hohen Gefährdungspotenzial, wenn die täglichen Routinen und Praktiken
nicht erfolgreich waren und damit nicht nur keine Sicherheit boten,
sondern eine Gefahr für die soziale Stabilität darstellten. Die genaue
Analyse dieser Zusammenhänge, ihrer diskursiven Ausgestaltung in der
Verklammerung unterschiedlicher gesellschaftlicher Teilbereiche wie
Ökonomie, Recht, Theologie, Politik, visueller Kultur und Kunst steht
nach wie vor aus.
Die Tagung fragt aus der Perspektive der hier skizzierten
Stabilitätsfunktion des Hauses nach den unterschiedlichen Ebenen und
Ausgestaltungen dieser Sicherheitsleistungen bzw.
Sicherheitsbedrohungen. Insbesondere die Mehrdimensionalität des Hauses
als Gebäude, soziale Gruppe und gesellschaftliches Ordnungsmodell spielt
hierbei eine zentrale Rolle, ermöglicht sie doch Referenzrahmen für ganz
unterschiedliche Konzepte, Reichweiten, Instrumente und Strategien für
die Herstellung von Sicherheit und Stabilität bzw. Bedrohungs- und
Gefährdungspotenziale. Im Zentrum unseres Interesses stehen die zahlreichen verbalen/
schriftlichen und visuellen Diskurse, mittels derer über das Haus und
seine Sicherheitsleistungen wie über auch sein Bedrohungspotenzial
reflektiert wurde; Diskurse, die in der Frühen Neuzeit normierend
wirkten, aber auch von sozialen Praktiken und Herausforderungen sowie
gestalterischen Konventionen respektive Innovationen geformt und
verändert wurden. Ausgehend von der Feststellung, dass alle Konstruktion
von Sicherheit(en) immer auch ihr Gegenteil, nämlich Unsicherheit(en),
in sich trägt und notwendigerweise auf sie angewiesen ist, lässt sich
fragen nach:
– der Ausgestaltung der Geschlechterordnung im Kontext des Hauses als
übergeordnete Form gesellschaftlicher Sicherheitsleistung bzw. als
Ordnungsmodell;
– konkreten geschlechtsbezogenen Verhaltensweisen, Rollenmodellen und
-erwartungen, durch die alltägliche Performanz sowohl hinsichtlich der
ökonomischen wie erzieherischen und pflegerischen Tätigkeiten
sichergestellt werden sollte;
– der Formulierung topischer Situationen, die als besonders prekär
wahrgenommen respektive postuliert wurden (Geschwätzigkeit/
Kommunikation, Gefallsucht/ standesgemäße Kleidung, Gewalttätigkeit/
Hauszucht, Trinkgelage/ Gastfreundschaft)
– der Verknüpfung dieser Situationen mit spezifischen räumlichen
Anordnungen zu liminalen/ prekären Zonen (Fenster, Türen, Schwellen,
Zäune, Feuerstellen, Bett, Küche, Stube, Hof etc.).
Mithilfe eines interdisziplinären Austausches soll der Fokus auf den
Begriffen Haus – Geschlecht – Sicherheit liegen und neue Zugänge zur
Thematik eröffnen. Eine in diesem Zusammenhang zentrale Frage wird sein,
wie sich der Begriff „Domestizierung“ hinsichtlich dieser Trias (Haus,
Geschlecht, Sicherheit) verorten und ggfs. neu analytisch einsetzen
lässt. Unter „Domestizierung“ soll ein Prozess verstanden werden, der
die unterschiedlichen Ebenen gesellschaftlicher Ordnungsleistung über
hausbezogene Normen, Formen und Gestaltungsmaßnahmen miteinander
verbindet und den jedes Individuum in seiner Sozialisation erfährt, um
idealerweise einen mehr oder minder beständigen Ordnungszustand, also
eine kultivierte, mit genauen Rollen, Platzzuweisungen, Funktionen und
Routinen versehene Haus- und Gesellschaftsordnung, zu erreichen.
Von besonderem Interesse ist die Identifizierung dieser Formen und Topoi
über Diskurs- und Mediengrenzen hinweg, um herauszuarbeiten, inwieweit
und auf welche Weise die unterschiedlichen Modi des Reflektierens,
Normierens und Transformierens aufeinander Bezug nehmen, sich ergänzen
oder widersprechen und auf diese Weise eine hohe Dynamik der
„Domestizierung“ – im Sinne von (Ver-)Sicherung – zu verstehen sind. Der Workshop wird ausgerichtet von dem am SFB/TRR 138 „Dynamiken der
Sicherheit. Formen der Versicherheitlichung in historischer Perspektive“
beteiligten interdisziplinären Teilprojekt „Das Haus als Sicherheit und
die (Un-)Sicherheit der Geschlechter“ (Leitung: Prof. Dr. Inken
Schmidt-Voges, Geschichte der Frühen Neuzeit, Philipps-Universität
Marburg / Prof. Dr. Sigrid Ruby, Institut für Kunstgeschichte, JLU
Gießen). Beiträge aus allen historisch arbeitenden Disziplinen sind
willkommen.
Wir erbitten Vorschläge (Vortragstitel und abstract, max. 1 Seite) bis
zum 31. Juli 2019 an John Egle (eglej@staff.uni-marburg.de).

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John Egle
Wilhelm-Röpke-Straße 6, 03C13

eglej@staff.uni-marburg.de

URL zur Zitation dieses Beitrages
<http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=40332>

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Protest erforderlich: Militärische Zukunftsmesse „Sticks & Stones“ und Queer.de werben für Militäreinsätze – und beschädigen Marsha P. Johnson

Liebe Kolleg*innen, liebe Engagierte,

ich möchte Sie und euch auf eine problematische Entwicklung aufmerksam
machen, zu der verqueert.de recherchiert hat: Die militärische
Zukunftsmesse „Sticks & Stones“ und Queer.de werben für Militäreinsätze
– und beschädigen massiv das Ansehen unserer für lesbischen, schwulen
und queeren Aktivismus so wichtigen Protagonistin Marsha P. Johnson! Ich
hoffe, dass es viel Protest geben wird!

Der Beitrag bei verqueert.de:
https://verqueert.de/homonationalismus-und-militaer/

Liebe Grüße
Heinz / Heinz-Jürgen Voß


Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß, Merseburg / Berlin / Hannover
NEU erschienen 2018 I: „Die Idee der Homosexualität musikalisieren: Zur Aktualität von Guy Hocquenghem“ (hg. von Heinz-Jürgen Voß),
NEU erschienen 2018 II: „Queer and (Anti)Capitalism II“, in: The Queer Intersectional in Contemporary Germany – Essays on Racism, Capitalism and Sexual Politics. (Christopher Sweetapple, ed.)
NEU erschienen 2018 III: „Sexuelle Gewalt in pädagogischen Kontexten: Aktuelle Forschungen und Reflexionen“ (hg. von Wazlawik / Voß / Retkowski / Henningsen / Dekker)
Informationen und Kontakt: http://www.heinzjuergenvoss.de

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CfP Symposium „Queer Pop“, 17. und 18. Januar, ZPKM, Freiburg

Am 17. und 18. Januar 2020 organisiere ich am Zentrum für Populäre Kultur und Musik der Universität Freiburg gemeinsam mit meiner Kollegin Dr. Kathrin Dreckmann aus Düsseldorf ein Symposium zum Thema “Queer Pop”. Über weitere Formen der Verbreitung freuen wir uns.

Die Netzpräsenz zum Symposium ist noch im Aufbau:
https://www.zpkm.uni-freiburg.de/queerpop

Herzliche Grüße aus Freiburg!
Bettina

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Symposium: Gender, Race, and Property; Berlin 17.-19.5.2019

Einladung zum  Symposium

Gender, Race, and Property

mit Brenna Bhandar (SOAS London), Isabell Lorey (Academy of Media Arts Cologne), Eva von Redecker (Humboldt-Universität zu Berlin) und Adriana Zaharijević (University of Belgrade, University of Novi Sad).

17.-19.5.2019


Dr. Eva v. Redecker

Center for Humanities and Social Change
Humboldt Universität zu Berlin, Institut für Philosophie
Unter den Linden 6, 10099 Berlin

Anmeldung zur Sprechstunde:
http://doodle.com/poll/4ksxr7asuzt337ab

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CfP Economy 4.0 – The digitalization of labor from a gender perspective

Dear colleagues,

please finde attached a Call for Papers for the special issue „Economy 4.0 – The digitalization of labor from a gender perspective“ of the international journal Gender a výzkum / Gender and Research, edited by Julia Gruhlich, Ilona Horwath, Lena Weber, and myself.

Abstracts should have max 250 words The deadline is until 30 june 2019. The special issue will be published in 2020. For further information, please see the attached Call.

https://www.genderonline.cz/en/article/66-call-for-abstracts-for-a-special-issue-economy-4-0-the-digitalization-of-labor-from-a-gender-perspective-1

Call for Abstracts_Economy 4.0 Gender 2019_February2019.pdf

Apologies for crossposting.

Best regards,
Annette


Dr. Annette von Alemann


Universität Duisburg-Essen | Institut für Soziologie
Vertretungsprofessur für Soziale Ungleichheit und Genderforschung

Postanschrift:
Sekretariat Raum LE 643 | Lotharstr. 65 | 47057 Duisburg
Besuchsanschrift:
Raum LE 647 | Lotharstr. 65 | 47057 Duisburg

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CFP: Violence Against Women in 20th Century Europe: Interdisciplinary Approach – Kaunas 30.09.19

Vytautas Magnus University, Faculty of Humanities, Department of History
30.09.2019, Kaunas
Deadline: 07.06.2019

An international seminar, dedicated to analyze gender-based violence in
20th century Europe, invites scholars from different disciplines of
humanities and social sciences to present their research. Scholars from
such disciplinary fields as history, law, sociology, criminology,
anthropology, psychology and gender studies are especially welcome.

The seminar will focus on such topics and research questions as
follows:
– Why and how did gender-based violence in 20th century Europe emerged
and what is the historical, ethical, psychological, economic, cultural,
anthropological background of it?
– What impact did dramatic political transformations, wars, ethnic and
other conflicts of 20th century had on gender dynamics and
representations? What connection did these aspects had to the phenomenon
of gender-based violence?
– The scale, density and various forms of gender-based violence in 20th
century Europe: from generalizations to the case studies; from macro
level to micro perspectives.
– Methods and methodologies: sharing the experiences and best practices
how to research gender-based violence from the interdisciplinary
perspective.

The seminar organizers will cover hotel costs (two nights) for
international participants.
There is no participation fee and no registration fee!
Working language is English.

Please submit your paper proposals consisting of no more than 200 words
to: ugne.andrijauskaite@vdu.lt
The deadline for the paper proposals is June 7, 2019. Successful
candidates will be notified by June 14, 2019.

This seminar is a part of a research project funded by the Research
Council of Lithuania (No. P-LIP-18-115).

————————————————————————
ugne.andrijauskaite@vdu.lt

URL zur Zitation dieses Beitrages
<http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=40322>

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Bitte unterstützen: Spieleprojekt zu Vielfalt!

Liebe Kolleg*innen und liebe Freund*innen,

ein paar Engagierte haben sich auf den Weg gemacht und entwickeln
ziemlich coole Spiele – unter anderem ein FAMILY MEMO (
https://leona-games.com/spiele/ ), das vielfältige Liebensweisen und
familiäre Hintergründe berücksichtigt. Damit die Spiele marktreif in
großer Stückzahl „vom Fließband“ gehen, suchen die Macher*innen nach
Unterstützer*innen. Daher die Bitte und Aufforderung: Prüft, ob ihr die
Idee unterstützenswert findet – und tragt mit einem kleinen oder großen
Beitrag zur Umsetzung bei!

Wenn in einem ersten Schritt 10.000 Euro zusammen kommen, dann winken
über eine weitere Fördererin* nochmal wesentlich mehr Mittel, konkret
werden über eine Jury nochmal 50.000 Euro zusammenkommen. Und die dafür
nötigen 10.000 Euro sollten doch machbar sein!

Mehr erfahrt ihr hier: www.startnext.com/familymemo .

Liebe Grüße
Heinz / Heinz-Jürgen Voß


Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß, Merseburg / Berlin / Hannover
NEU erschienen 2018 I: „Die Idee der Homosexualität musikalisieren: Zur Aktualität von Guy Hocquenghem“ (hg. von Heinz-Jürgen Voß),
NEU erschienen 2018 II: „Queer and (Anti)Capitalism II“, in: The Queer Intersectional in Contemporary Germany – Essays on Racism, Capitalism and Sexual Politics. (Christopher Sweetapple, ed.)
NEU erschienen 2018 III: „Sexuelle Gewalt in pädagogischen Kontexten: Aktuelle Forschungen und Reflexionen“ (hg. von Wazlawik / Voß / Retkowski / Henningsen / Dekker)
Informationen und Kontakt: http://www.heinzjuergenvoss.de

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