Schließzeiten Genderbibliothek und PC-Pool im August

Liebe Nutzer*innen des PC-Pools und der Genderbibliothek,

aufgrund der Urlaubszeit ist der PC-Pool vom 12.08. – 23.08.2019 geschlossen und wird nur bei Bedarf geöffnet. Hierzu bitte im Sekretariat melden.

Die Genderbibliothek bleibt ebenso vom 29.07. – 23.08.2019 geschlossen. Bücher können im Sekretariat zurück gegeben werden.

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Zeitschrift GENDER – Ausgabe 2/2019 erschienen

Verwandtschaftsverhältnisse – Geschlechterverhältnisse im 21. Jahrhundert

Herausgeberinnen: Sigrid Nieberle, Barbara Schaff, Jenny Bünnig

Genealogie und Verwandtschaft – beide sind heute mehr denn je Gegenstände gesellschaftlicher Aushandlung. Es entstehen neue biopolitische, soziale und rechtliche Formen des Verwandtseins, die die Geschlechterordnungen grundlegend neu definieren. Die Zugriffsweisen der Kultur- und Sozialanthropologie allein werden der Komplexität von Verwandtschaftsverhältnissen im 21. Jahrhundert nicht mehr gerecht. Es bedarf vielmehr einer weiten kulturwissenschaftlichen Perspektive, die über die Schwerpunktbeiträge hergestellt wird.

Der Offene Teil der Zeitschrift enthält einen geschichtswissenschaftlichen Beitrag zu den Handlungs­spielräumen für weibliche Büroangestellte im ersten Weltkrieg, eine quantitative Studie zu geschlechtsbedingten Verdienstunterschieden bei Promovierten, eine qualitative Untersuchung zu öffentlichen und wissenschaftlichen Diskursen um Vereinbarkeit in der Alltagskommunikation von berufstätigen Müttern sowie erste Ergebnisse eines Forschungs-Praxis-Projekts gegen soziale Isolation und digitale Exklusion älterer Menschen.

Vier Rezensionen zu aktuellen Publikationen der Geschlechterforschung runden das Heft wie immer ab.

Einen Einblick ins Heft erhalten Sie im beigefügten Inhaltsverzeichnis und auf unserer Website – hier können Sie auch Leseproben herunterladen und das Einzelheft bestellen.

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SAVE THE DATE – Abschlussveranstaltung REVERSE – Krise der Geschlechterverhältnisse?Antifeminismus als Krisenphänomen mit gesellschaftsspaltendem Potenzial

SAVE THE DATE
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Abschlussveranstaltung REVERSE – Krise der Geschlechterverhältnisse?
Antifeminismus als Krisenphänomen mit gesellschaftsspaltendem Potenzial

WANN  & WO
09. – 10.10.2019 in Marburg an der Lahn, Philipps Universität Marburg
Anmeldeschluss: 30.08.2019 (begrenzte Teilnehmer*innenzahl)
Um kurze Anmeldung wird gebeten. Anmeldungen an reverse@staff.uni-marburg.de

ABSCHLUSSVERANSTALTUNG
Nach zwei Jahren Laufzeit möchten wir nun die Ergebnisse des REVERSE Projekts im Oktober 2019 in Marburg vorstellen. Neben einer Ergebnispräsentation der fünf Fallstudien:

„Ethnisierung von Sexismus. Figurationen des Anti-Feminismus nach Köln“
(Leitung: Dr.in Barbara Grubner und Denise Berggold-Caldwell)

„Wissenschaft: Anti-‚genderistische‘ Argumentationen im akademischen Kontext“
(Leitung: Dr.in Marion Näser-Lather)

„Sexualpädagogik: Der Kampf um sexuelle Bildung als Krisensymptom“
(Leitung: Prof. in Dr. in Susanne Maurer)

„Mutterschaft: Mutterschaft und Geschlechterverhältnisse“
(Leitung: Dr. in Helga Krüger-Kirn)

„Geschlechterpolitik: Ehe für Alle“
(Leitung: Prof. in Dr. in Annette Henninger und Prof. in Dr. in Ursula Birsl)

wird es auch um die Betrachtung der analysierten Querverbindungen gehen. Ebenso planen wir Raum zur gemeinsamen Diskussionen und Vernetzung ein. Ein genaues Programm und weitere Informationen folgen in Kürze. Eine Anmeldung ist bereits jetzt unter reverse@staff.uni-marburg.de möglich. Der Anmeldeschluss ist der 30.08.2019 und die Zahl der Teilnehmer*innen begrenzt.

Weitere Informationen zum Projekt und den konkreten Inhalten der einzelnen Fallstudien sind unter https://www.uni-marburg.de/de/genderzukunft/forschung/reverse zu finden.

ABSTRACT
Angesichts des Wandels der Geschlechterverhältnisse formiert sich in Deutschland ein breites Spektrum gegen staatliche Gleichstellungspolitiken, Genderforschung und die weitere Liberalisierung der Geschlechterverhältnisse. Der Diskurs über den sogenannten ‚Gender-Wahn’ wird zum Teil sehr polemisch geführt. Dies trägt nicht zur sachlichen Auseinandersetzung über Geschlechterpolitik und geschlechtliche bzw. sexuelle Identität bei und bedroht die Akzeptanz von Pluralität als normativen Grundpfeiler einer demokratischen Ordnung.
Das Forschungsvorhaben REVERSE hat in den vergangenen zwei Jahren die anti-feministische Diskursproduktion, ebenso wie deren Akteurs- und Adressat_innen-Gruppen untersucht. Dabei lag ein Fokus auf der (De-)Thematisierung sozialer Fragen. Zugleich wurden Anrufungen von (Handlungs- und Meinungs-) Freiheit sowie deren Verknüpfung zum subjektiven Erleben rekonstruiert. Fünf Fallstudien erlaubten die vertiefende Betrachtung unterschiedlicher Diskursfelder, deren Querverbindungen ebenfalls in den Blick gebracht werden sollten. Dies ermöglicht eine genauere Analyse des Phänomens Anti-Feminismus.


Geschäftsstelle
BMBF- Projekt Reverse: Krise der Geschlechterverhältnisse?
Anti-Feminismus als Krisenphänomen mit gesellschaftsspaltendem Potenzial

Deutschhausstraße 3, Raum +2/1080
D-35032 Marburg
Tel.: 06421 28-23714

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Tagung „Lasst uns reden! Über Geschlecht, Zukunft und Sprache“ am 27.09.2019 an der Universität Osnabrück

Zum Abschluss der Debattenreihe zur „Zukunft der Geschlechtergerechtigkeit“ der Forschungsstelle Geschlechterforschung laden wir am Freitag, dem 27.09.2019, von 10 bis 17 Uhr herzlich zur Tagung „Lasst uns reden! Über Geschlecht, Zukunft und Sprache“ an die Universität Osnabrück ein.

In der Debattenreihe „Zukunft der Geschlechtergerechtigkeit“ wurden verschiedene Bereiche des gesellschaftlichen Lebens diskutiert – jeweils aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive. Zum Abschluss der Reihe stellen wir das Thema Sprache und Sprechen ins Zentrum. Sprache schafft soziale Wirklichkeit. Sie wirkt über Begriffe, Konzepte und Diskurse. Sprache ist vielfältig. Sie begegnet uns in vielfältiger Form. Sprache (re)produziert Machtstrukturen. Sprache lebt – auch von geteilten Bedeutungen und Bildern, auch von Irritationen und Verschiebungen dieser, was Ausgangspunkt und Ausdruck von produktiver Veränderung und Wandel sein kann. Daher wollen wir auf der Abschlusstagung fragen: Wie kann Sprache zu einer geschlechtergerechteren Zukunft beitragen? Wie können gesellschaftliche Diskurse über Geschlechtergerechtigkeit gestaltet werden? Wie lässt sich eine gemeinsame Sprache finden?

Vorträge und Impulse:

Prof.in Dr.in Andrea Maihofer (Universität Basel):
„Wie darüber reden? Nicht-hierarchisierende Anerkennung von Differenz(en) – Geschlechtergerechtigkeit und darüber hinaus“
Prof.in Dr.in Ulrike Lembke (Humboldt-Universität zu Berlin):
„Hass spricht. Recht antwortet? Zu Sprache als Waffe und Recht gegen Geschlechtsdiskriminierung“
Prof.in Dr.in Gabriele Diewald (Leibniz Universität Hannover):
„Geschlechtergerechte Sprache – geschlechtergerechter Sprachgebrauch: ein linguistischer Blick auf Möglichkeiten und Hindernisse“
Carla Hustedt (Bertelsmann Stiftung, Ethik der Algorithmen):
„Damit Maschinen den Menschen dienen. Wie Algorithmen unser Leben bestimmen und wir sie in den Dienst der Gesellschaft stellen können.“
Aylin Karabulut (AG Migrations- und Ungleichheitsforschung, Universität Duisburg-Essen):
„Ain’t I a woman? – Intersektionalität als Notwendigkeit von Geschlechtergerechtigkeit“

Weitere Informationen hier: Lasst-uns-reden_FGF-Konferenz_2019_web und unter www.fgf.uni-osnabrueck.de/zukunft

Anmeldungen an: zukunft@uni-osnabrueck.de

Veranstalterin und Kontakt:

Forschungsstelle Geschlechterforschung
Universität Osnabrück
Schloßstraße 8
49074 Osnabrück

Tel.: 0541/969-4221
E-Mail: zukunft@uni-osnabrueck.de
www.fgf.uni-osnabrueck.de/zukunft

Die Veranstaltung wird gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und dem Pool Frauenförderung der Universität Osnabrück.

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Call for Paper Feministische Studien „Feministische Kunst der Gegenwart“

Anbei der CfP für Heft 02/2020 der feministische studien zum Thema „Feministische Kunst der Gegenwart“.
Über Einreichungen von Abstracts sowie Weiterverbreitungen des Calls freuen wir uns!

Mit besten Grüßen, Miriam Dreysse, Jenny Schrödl, Tanja Thomas

Call for Paper_fs_02_2020

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Call for Participation: Workshop “Diffracting AI and Robotics: Decolonial and Feminist Perspectives”; Goethe University Frankfurt am Main, 12 October 2019

We are pleased to announce the Call for Participation for the very exciting upcoming workshop

Diffracting AI and Robotics: Decolonial and Feminist Perspectives
12 October 2019 | 10am – 2pm
Goethe University, Frankfurt am Main

In December 2018, the EU Commission published a draft report entitled Ethics guidelines for a trustworthy AI with the aim to address a technology that according to the commission will thoroughly “alter the fabric of society” in the near future. In a striking way, at the very moment intelligent machines are supposed to become a reality, the question what it means to be human and what sociality entails seems to become the focal point in the call for a “human centered” robotics and AI. While recent research more and more demonstrates that robots, algorithms, and AI often perpetuate gender and racial biases along with social power relations (see, for example, Atanasoski/Vora 2019 and Noble 2018), the question arises how social power relations, bias, and interests built into ‘intelligent’ machines and programmed into AI—both intentionally and unconsciously—could be identified and deprogrammed, in order to get to more just and inclusive futures.

This workshops shall spark a dialog between early carrier scholars from different disciplines critically exploring questions of de/coloniality, social justice, response-ability, dis/ability, and techno-biopower, to name but a few, as well as potential challenges for decolonializing, feminist, queer, crip, and other critical scholars in engaging with ‘intelligent’ machines, code, and algorithms.

We welcome contributions from early career scholars (predocs and postdocs) of all academic fields. In order to register for the workshop, please send a short statement of interest and a description of your research project or the questions you would like to discuss, if you are currently not working on a specific research project, (max. 500 words) to barla@soz-uni-frankfurt.de by 15 August 2019. Notifications will be sent out by the end of August.

The workshop is part of the symposium “Diffracting AI and Robotics” taking place at Goethe University on 11 October 2019. The keynote address will be given by Mitali Thakor, Science in Society Program, Wesleyan University.

The symposium and the workshop are jointly organized by Josef Barla (Goethe University Frankfurt), Pat Treusch (TU Berlin), and Christoph Hubatschke (University of Vienna). For more information, please contact Josef Barla (barla@soz.uni-frankfurt.de).

Best regards,
Josef Barla

Goethe-Universität Frankfurt  |  Campus Westend
PEG-Gebäude  |  Raum 3.G 021  |  Theodor-W.-Adorno-Platz 6
60323 Frankfurt am Main  |  Deutschland

Academia: http://uni-frankfurt.academia.edu/JosefBarla
Twitter: https://twitter.com/Barla_Josef

Neuerscheinungen:
Josef Barla: The Techno-Apparatus of Bodily Production. A New Materialist Theory of Technology and the Body. Bielefeld: transcript, 2019.
https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4744-0/the-techno-apparatus-of-bodily-production/

Website Jubiläum

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Bedarfsanalyse „Forschungsdateninfrastruktur in den Gender Studies“

Wir suchen weiterhin Wissenschaftler_innen der Gender Studies aller Statusgruppen für unsere Bedarfsanalyse zum Thema „Forschungsdateninfrastruktur in den Gender Studies“!

Mit dieser vom Berliner Chancengleichheitsprogramm geförderten Bedarfsanalyse wollen wir eine Bestandsaufnahme innerhalb der Gender Studies Community machen und Erfahrungen sowie Bedarfe im Umgang mit Forschungsdaten analysieren. Forschungsdatenmanagement und die dazugehörigen Infrastrukturen etablieren sich zunehmend in der Wissenschaft, sind aber weiterhin sehr ungleich über die Disziplinen verteilt. Wir laden deswegen auch besonders Forschende ein, die bis jetzt wenig oder keine Erfahrung mit den Themen Forschungsdatenmanagement und Forschungsdateninfrastrukturen gemacht haben, an unserer Umfrage teilzunehmen um die disziplinäre Breite der Gender Studies abzudecken. Um die unterschiedlichen Wissensstände zu berücksichtigen, ist die Umfrage so angelegt, dass das individuelle Antwortverhalten den nachfolgenden Verlauf beeinflusst, z. B. nicht zutreffende Fragen automatisch übersprungen werden.

Zur Umfrage: https://umfrage.hu-berlin.de/index.php/747499?lang=de

Gern kann der Link zur Umfrage mit dem eigenen Netzwerk geteilt werden. Umfrageschluss ist der 8. September 2019. Die Umfrage läuft über LimeSurvey und ist leider nicht für mobile Endgeräte optimiert.

Herzliche Grüße aus dem ZtG
Katrin Frisch
Forschungsdatenmanagement / GenderOpen Repositorium
Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien
Humboldt-Universität zu Berlin
Unter den Linden 6
10099 Berlin
Sitz: Georgenstr. 47, Raum 1.37

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CFP: 3rd „“ on Data, Surveillance, and Automation; Berlin, 10. August 2019

Call for Participants for 3rd „<Interrupted = “Cyfem and Queer>” in Berlin

Saturday, August 10, 2019 | aquarium & OHM | Berlin

http://interrupted.creamcake.de/

Application Deadline: July 20, 2019

Attention: artists, writers, activists, coders, scholars, analysts. Berlin’s Creamcake is looking for academic, professional and creative visionaries to join their 3rd „<Interrupted = “Cyfem and Queer>” symposium, taking place on August 10 at aquarium and OHM and exploring the contemporary reality of data, surveillance and automation. Applications are open to those looking at the body from the outside, considering not only its surrounding structures, limitations and systems of control but also the possibilities for optimization and emancipation through technology. Curated by Creamcake and Gala Rexer, this third and last episode aims to critically engage with and build upon the previous cyber- and technofeminist-focussed symposia, which discussed the status quo of past and present cyberfeminist thought, practices and politics before concentrating on the biotechnological and political management of bodies, sex and gender through a cyber/technofeminist lens.

The 3rd „<Interrupted = “Cyfem and Queer>” symposium takes a deep dive into the way technologies and software applications operate, process, establish, cross or contest boundaries. Modern surveillance has become an intrinsic part of our daily lives, often either without our knowledge or in a way that is beyond our control. Embedded in neoliberal capitalism, these surveillance regimes reinforce racialized, (settler) colonial, gendered and sexualized forms of social construction and control, identifying, naming, and controlling citizens, bodies and the greater population. In contemplating new and utopian ways of what pioneer cyberfeminist Donna Haraway calls, “living and dying well together on terra”, we are facing the difficult task of protecting ourselves from being subsumed by data and surveillance. It’s with this in mind that we ask: what does a queer, cyberfeminist and digital community look like in the 21st century, and how can we reclaim the knowledge produced by surveillance technologies in order to form new collectivities and response-abilities?

We are seeking academic papers, practice-based reflections; presentation, panel and workshop ideas; and art and music performance contributions related but not limited to:

    • The history of surveillance practices and technologies: how can studying the past contribute to contextualizing the present?
    • What are the social consequences of mass surveillance, classification, algorithmic takeovers and cybernetic control, and how does it affect the way we act as individuals, citizens, and populations?
    • How are categories, such as race, gender, or class, being (re)produced through systems of surveillance?
    • Who is considered a legitimate subject, who is rejected as “dirty data”, and who produces “dirty data” in turn as a way of resisting?
    • How do surveillance regimes use biometric data collection, facial-recognition technologies, full-body scanners etc. to manipulate, monitor and spy on the movements and behaviors of a population?
    • What new terrains and spaces (such as borderlands, environmental zones of toxicity or the dark net) are established, observed or visualized through surveillance technologies?

 

  • Changes in data visualization through processes of filtering, decryption or pattern recognition: how can data produced and transmitted by machines be perceived by human and non-human bodies, and vice versa?

 

  • What are possible strategies of resistance, subversion and queering in a contemporary moment obsessed with constant online-communication and self-tracking?
  • How do we facilitate our own surveillance of one another? Stalking, communication and optimization as learned social behaviors from our daily use of interactive computer-mediated technologies, like Facebook, Instagram, Twitter, and beyond.

How to apply via form: 

  • Summarize your practice (200 words max. in English or German)
  • What do you wish to explore during the 3rd „<Interrupted = “Cyfem and Queer>”? (200 words max. in English or German)
  • What tools or support do you need to present your work?
  • Provide us with a short bio (required) and supporting documentation (optional) of your work (200 words max. in English or German)
  • Tell us your contact details, location and gender pronouns

We encourage women, queer, trans and gender non-conforming people, and people of color to apply. We welcome applications from emerging artists and researchers.

Deadline: July 20th, 2019

Accepted applicants will be invited to present their project or research on August 10 at OHM and aquarium in Berlin. We will endeavour to cover food and accommodation as much as possible and will contribute with a budget to your travel expenses. Resources for travel are limited but we are also open to connecting online. If you have any questions, please contact: interrupted@creamcake.de.

The project is made possible with the support of the Senate Department for Culture and Europe, and in cooperation with the Gunda Werner Institute in the Heinrich Böll Foundation e.V.


Gala Rexer
Research Project Coordinator
Project on
„Contesting Authorities Over Body Politics: Religion/Secularism Tension in Germany, Israel and Turkey“
funded by the German-Israeli Foundation (2016-2018)
Humboldt-Universität zu Berlin
Faculty of Social Sciences and Humanities
Berlin institute of Migration and Integration Research

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Ausschreibung für die Förderung einer Post-doc-Stelle: Anforderungen an einen Sozialstaat des 21. Jahrhunderts aus Gender- und migrantischer,Perspektive; RLS Berlin

Ausschreibung für die Förderung einer Post-doc-Stelle an Forschungsinstitutionen
in Deutschland durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung

Anforderungen an einen Sozialstaat des 21. Jahrhunderts aus Gender- und migrantischer
Perspektive –

Bewerbung durch Post-doc-Aspirant*innen (Frauen werden ausdrücklich zu einer
Bewerbung aufgefordert) und Forschungsinstitutionen

Ausschreibung Postdoc Sozialstaat_Gender_Migration.pdf

Dr. Katrin Schäfgen   |   Rosa Luxemburg Stiftung   |   Direktorin Studienwerk

Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin | Mail: katrin.schaefgen@rosalux.org | www.rosalux.de

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CfP: Ständig wi(e)der Widerstände// 9. Landesweiter Tag der Genderforschung Sachsen-Anhalt; 14.11.19

Call for Papers: Ständig wi(e)der Widerstände: Studieren, Forschen & Lehren auf dem Gendercampus
9. Landesweiter Tag der Genderforschung Sachsen-Anhalt // Deadline: 7. August 2019

In diesem Jahr widmet sich der Landesweite Tag der Genderforschung dem Thema „Ständig wi(e)der Widerstände: Studieren, Forschen & Lehren auf dem Gendercampus“. (Nachwuchs-) Wissenschaftler*innen aller Disziplinen soll die Möglichkeit gegeben werden, ihre aktuellen wissenschaftlichen Arbeiten und laufenden Projekte zur Genderforschung vorzustellen und mit den Teilnehmer*innen entlang des Tagungsthemas „Widerstände in der Geschlechterforschung“ sowie mit Blick auf methodische, theoretische und inhaltliche Orientierungen und Standortbestimmungen zu diskutieren.

Wir laden Bachelor- und Masterabsolvent*innen, Promovend*innen, und Postdocs herzlich dazu ein, sich mit Forschungsthemen und der Vorstellung von Projekten an der Tagung zu beteiligen. Für jeden Beitrag stehen 45 Minuten (30 Minuten Vortrag und 15 Minuten Diskussion) zur Verfügung. Interessierte (Nachwuchs-)Wissenschaftler*innen bitten wir um Zusendung von Abstracts (1 bis 3 Seiten) des eigenen Forschungsprojekts unter Reflexion des Themas „Widerstände in der Geschlechterforschung“ per Mail bis zum 7. August 2019 an:

Michaela Frohberg: frohberg@kgc-sachsen-anhalt.de
Leiterin der Koordinierungsstelle Genderforschung & Chancengleichheit Sachsen-Anhalt (KGC)

Den vollständigen Call finden Sie im Anhang oder unter: http://www.kgc-sachsen-anhalt.de/CfP_Widerst%C3%A4nde_Geschlechterforschung_2019.html

Wir freuen uns auf Ihre Einreichungen und stehen bei Fragen gern zur Verfügung!

Mit den besten Grüßen

Michaela Frohberg und Morena Groll | KGC

Koordinierungsstelle Genderforschung & Chancengleichheit Sachsen-Anhalt (KGC)
 Universitätsplatz 2, 39106 Magdeburg
info@kgc-sachsen-anhalt.de
www.kgc-sachsen-anhalt.de

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