ZtG – Blog

Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin

Fachgespräch zur Reform des § 177 StGB; Berlin 10.11.2014

Veröffentlicht | von | am Oktober 21, 2014 | unter Geschlechterpolitik, Verschiedenes | bisher keine Kommentare

Einladung zum Fachgespräch “Nein heißt nein! – Diskussion zur Reform des § 177 StGB”

Liebe Freund*innen und Interessierte,

ich lade herzlich ein zu einem Fachgespräch im Abgeordentenhaus:

“Nein heißt nein! Diskussion zur Reform des § 177 StGB”

Nein heißt nein! – Im deutschen Strafrecht gilt dies leider nicht. Der Straftatbestand der Vergewaltigung in § 177 StGB deckt bei weitem nicht alle Fälle ab, in denen das Opfer gegen seinen Willen zu einer sexuellen Handlung gezwungen wird. Vergewaltigung im Sinne des aktuellen deutschen Strafrechts liegt nur vor, wenn der Täter zusätzlich Gewalt anwendet, mit einer gegenwärtigen Gefahr für Leib oder Leben droht oder eine schutzlose Lage des Opfers ausnutzt. Ruft das Opfer aus Schreck oder Scham nicht um Hilfe oder droht der Täter mit einer in der Zukunft liegenden Gefahr, dann macht er sich nicht der Vergewaltigung strafbar.

Die Opfer sexueller Übergriffe haben oft vor Gericht kaum eine Chance, ihre situative Wehrlosigkeit unter Beweis zu stellen. Die Anzeige- und Verurteilungsraten bei Vergewaltigung sind auch aufgrund dieser opferfeindlichen Gesetzeslage skandalös niedrig. Die sogenannte Istanbul-Konvention des Europarats von 2011, nach der jegliche nicht einverständliche sexuelle Handlungen unter Strafe zustellen sind, ist bis heute nicht ratifiziert worden. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen dies ändern.

Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe zum Thema Frauenrechte lädt Anja Kofbinger, stellvertretende Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIEGRÜNEN und frauenpolitische Sprecherin, am 10. November 2014 zu einem Fachgespräch ins Berliner Abgeordnetenhaus ein. Gemeinsam mit Expertinnen aus den Bereichen Politik, Medien, Strafrecht und Menschenrechte wird die aktuelle Situation und die anstehende Gesetzesnovelle diskutiert.

Mit:

- Ulle Schauws, MdB, Sprecherin für Frauenpolitik der Fraktion BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN im Bundestag

- Birte Rohles, Referentin für häusliche und sexualisierte Gewalt von Terre des Femmes e.V.

- Dagmar Freudenberg, Vorsitzende der Strafrechtskommissiondes Deutschen Juristinnenbundes e.V. (djb)

- Heide Oestreich, Redakteurin für Geschlechterpolitik bei der taz – die Tageszeitung

Moderation: Anja Kofbinger, MdA

Termin: Montag,10. November 2014, 19:00 Uhr

Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 320, Niederkirchnerstraße 5, 10117 Berlin

Veranstalterin: Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Abgeordnetenhaus von Berlin

Wir freuen uns auf Sie!

Herzliche Grüße

Ihre Anja Kofbinger

Impressum und Hinweise

Inhaltlich verantwortlich gemäß § 6 MDStV:
Anja Kofbinger, MdA
Abgeordnetenhaus von Berlin
Niederkirchnerstr. 5
10111 Berlin

Kontakt:
E-Mail: anja.kofbinger@gruene-fraktion-berlin.de
Website: www.kofbinger.de

Redaktion:
Julia Maria Sonnenburg

Conference: Gender and the European Social Fund, Brussels, December 10, 2014

Veröffentlicht | von | am Oktober 21, 2014 | unter Geschlechterpolitik | bisher keine Kommentare

INVITATION: Gender equality – the key to a sustainable, smart and inclusive society:

Reinventing the ESF?

The European Commission’s learning network on Gender Mainstreaming in the European Social Fund (ESF), The European Community of Practice on Gender Mainstreaming (GenderCoP), is pleased to invite you to a conference on December 10 in Brussels. The conference will address how gender mainstreaming is integrated in the ESF and what gender equality means in relation to key ESF themes in everyday work. The conference will show how to meet the obligations regarding gender equality in the new ESF regulations as well as in the objectives of the EU2020 strategy.

ESF is currently one of the most important instruments to implement gender equality objectives both on the national and the European level. Gender is the key to achieving a sustainable, smart and inclusive society and an important aspect of all strategies designed to meet the current social and economic crisis in Europe.

This conference aims to show how to improve ESF through a systematic quality work integrating gender into daily operations. A new web tool, The European STANDARD on Gender Mainstreaming in the ESF, will be presented as a way to support the work with gender mainstreaming throughout the ESF cycles, from planning, implementation and monitoring to evaluation.

In the conference, new research papers will be presented, describing gender issues in relation to ESF themes such as poverty, youth as well as new skills and jobs.

More information about the conference as well as the registration form can be found here: http://gendercop.eu/genderintheesf/

Please spread this invitation in your network. Registration closes on November 20, 2014.

Welcome!

Bengt Nilsson
Project Manager
The European Community of Practice on Gender Mainstreaming

Address: The Swedish ESF-council, Box 471 41, SE-100 74 Stockholm, Sweden
Visitors’ address: Liljeholmsvägen 20B, floor 3

http://www.genderCoP.eu

The European Community of Practice on Gender Mainstreaming is a community dedicated to integrating the gender dimension into the European Social Fund (ESF) programmes (2014-2020) in relation to the EU 2020 strategy. The goal is that gender mainstreaming shall be an integral part of future ESF management – from planning, programming, implementing to monitoring and evaluation. Participants in the network are ESF Management Authorities/Intermediary bodies in Sweden (Lead Member State), Austria, Belgium (Flemish and Walloon Regions), the Czech Republic, Estonia, Finland, France, Germany, Greece, Italy, Poland, Portugal and Spain. The network is funded by the European Commission.

Tagung der BAG kommunaler Frauenbüros : Dann geh’ doch nicht ins Internet?! Gewalt gegen Frauen im Netz. am 27.11.2014 in Berlin

Veröffentlicht | von | am Oktober 21, 2014 | unter Geschlechterpolitik, Veranstaltungen-Wissenschaft | bisher keine Kommentare

Sehr geehrte Damen,

wie bereits angekündigt möchten wir Sie hiermit herzlich zu unserer Tagung

„Dann geh‘ doch nicht ins Internet?! Gewalt gegen Frauen im Netz“ einladen.

Gedacht als nichtöffentliche Netzwerktagung richtet sich diese Veranstaltung vorrangig an Multiplikatorinnen aus bundesweit agierenden Frauenverbänden, Vertreterinnen der Bundestagsfraktionen und Netzaktivistinnen.

An diesem Tag wollen wir die verschiedenen Facetten des Themas aufgreifen und gemeinsam Handlungsmöglichkeiten diskutieren.

Alles Nähere finden Sie im Tagungsprogramm, welches auch einen Abschnitt zur Anmeldung enthält: Programmflyer_mitAnmeldeformular

Wir würden uns sehr freuen, auch Sie auf dieser Veranstaltung persönlich begrüßen zu können!

Mit freundlichen Grüßen

Katrin Morof und Petra Borrmann

Bundessprecherinnen

Mit freundlichen Grüßen

Ramona Ebert
Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG)
kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen
Geschäftsstelle
Brunnenstraße 128, 13355 Berlin
bag@frauenbeauftragte.de
www.frauenbeauftragte.de

 

Tagung zur Geschichte der Homosexuellen in Deutschland vom 5. – 7. Dezember: “Politiken in Bewegung. Die Emanzipation Homosexueller im 20. Jahrhundert”

Veröffentlicht | von | am Oktober 21, 2014 | unter Geschlechterpolitik, Veranstaltungen-Wissenschaft | bisher keine Kommentare

Akademie Waldschlösschen
37130 Reinhausen bei Göttingen
https://www.waldschloesschen.org/kalender/detail.php?id=4386

“Politiken in Bewegung. Die Emanzipation Homosexueller im 20. Jahrhundert”
Fünfte Tagung zur Geschichte der Homosexuellen in Deutschland vom 5. – 7. Dezember in der Akademie Waldschlösschen Göttingen.

Das 20. Jahrhundert wurde zum geschichtlich einzigartigen Zentenarium homosexueller Emanzipationsbewegungen. Viele Impulse gingen dabei – trotz anhaltender Widerstände und dramatischer Rückschläge – von den Homosexuellenbewegungen in Deutschland aus.

Die Tagung greift diesmal weit zurück und fragt: Wie haben sich die Emanzipationspolitiken seit Beginn des 20. Jahrhundert verändert? Wir spannen den Bogen von der Jahrhundertwende, als sich das Wissenschaftlich-humanitäre Komitee 1897 mit einer Petition erstmals an die Politik wandte bis zu den 1980er und 90er Jahren, als die Schwulen- und Lesbenbewegung in die Politik drängte, und wollen erkunden, wie sich die Homosexuellenbewegungen politisierten und wie sich Politiken der Homosexuellenbewegungen veränderten.

Gefördert aus Mitteln der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld und der Bundeszentrale für politische Bildung.
Themen und Referent_innen:

Prof. Dr. Claudia Bruns: „Ihr Männer, seid Männer!“ – Maskulinistische Positionen zwischen Revolution und Reaktion

Dr. Norman Domeier: Der Eulenburg-Skandal (1906-1909) und die Verbindung von Homophobie und Antisemitismus im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts

Dr. Stefan Micheler: Anstand und Bewegung. Die Freundschaftsverbände der Weimarer Republik

Dr. Heike Schader: Ideale Frauenfreundschaften” im Spiegel der Bewegungs-Zeitschriften für homosexuelle Frauen im Berlin der 1920er Jahre

Dr. Kirsten Plötz: Triste Zeiten? Lesbische Emanzipation in der frühen Bundesrepublik

Dr. Jens Dobler: Erfolgsgeschichte Schwulenbewegung

Sigmar Fischer: Bewegung zwischen Streit und Stagnation. Die „Deutsche Aktionsgemeinschaft Homosexualität“ (DAH) – Ein Zeitzeugenbericht

Michael Holy: Das Max & Moritz-Prinzip, oder: wie bilde ich eine soziale Bewegung ab?

Georg Klauda: Zwischen Etatismus und Affirmation des Andersseins: Wie sexuelle Identitätsbewegungen Heteronormativität reproduzieren

Dr. Volker Woltersdorf: Queer zwischen Attitüde, Bewegung und Methode

Pädagogische Leitung: Dr. Rainer Marbach, Andreas Pretzel, Dr. Volker Weiß

Weitere Informationen – Flyer und Anmeldeformular – zum Download, hier:
https://www.waldschloesschen.org/service/download/4386_Politiken_in_Bewegung.pdf

—-
Ulli Klaum
Akademie Waldschlösschen
37130 Reinhausen bei Göttingen

E-mail: ulli.klaum@waldschloesschen.org

Lehre am ZtG: Kursupdate Vandana Joshi

Veröffentlicht | von | am Oktober 21, 2014 | unter Studium / Lehre | bisher keine Kommentare

Bitte um Kenntnisname / Please note:

Die Zeiten und Räume der Kurse von Prof. Dr. Vandana Joshi haben sich zu folgende geändert:
The times and rooms of Prof. Dr. Vandana Joshi’s classes have changed to the following:

Sexual Encounters with the ‘Alien’ in World War Two
(Veranstaltungsnummer: 53683)
Tag und Zeit / Date and time: Raum / Room:
Mo 18:00 – 20:00 Invalidenstraße 118, Seminarraum: 217

Women’s writings and films in colonial and post-colonial Southeast Asia
(Veranstaltungsnummer: 53702)
Tag und Zeit / Date and time: Raum / Room:
Do 18:00 – 20:00 Invalidenstraße 118, Seminarraum: 217

Internationaler Kongress: StopSexkauf; KOFRA, München, 5.-7.12.2014

Veröffentlicht | von | am Oktober 21, 2014 | unter Geschlechterpolitik, Veranstaltungen-Wissenschaft | bisher keine Kommentare

Liebe Frauen,

vom 5.-7.12.2014 veranstaltet KOFRA einen “Internationalen Kongress zum Abbau der Prostitution: StopSexkauf” in München. http://www.kofra.de/htm/STOPSEXKAUF.Kongress.pdf

Dieser Kongress beleuchtet eine andere Seite des Umgangs mit der Prostitution als es der Mainstream in Deutschland zur Zeit vorführt: eine Gesellschaft ohne Prostitution zu denken!
Es ist uns gelungen, zu diesem Focus 41 ExpertInnen aus dem In- und Ausland zu gewinnen, die ihre Kenntnisse und Erfahrungen vermitteln und zu einem Austausch darüber anregen werden.

Wir laden Sie herzlich ein, den ExpertInnen aus Europa, Deutschland und den USA zuzuhören und den Widerstand gegen die deutsche Prostitutionspraxis mit zu verfolgen. Die ReferentInnen haben alle ein großes Interesse daran, dass Deutschland einen neuen Weg einschlägt, der sich an Würde und Menschenrecht orientiert und zurückkehrt zum Bestreben realer Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern.

mit herzlichem Gruß

Dr. Claudia Mayr


Kofra e.V.
Kommunikationszentrum für Frauen zur Arbeits- und Lebenssituation
Baaderstraße 30, 80469 München
www.kofra.de

CfP,,The International Conference on Masculinities: Engaging Men and Boys for Gender Equality; 3.-5.3. New York

Veröffentlicht | von | am Oktober 21, 2014 | unter Call for paper, Veranstaltungen-Wissenschaft | bisher keine Kommentare

CfP

The International Conference on Masculinities: Engaging Men and Boys for Gender Equality

March 5-8, 2015 in New York City.

CFP

Conference Announcement-4

The conference will take place right before CSW at the UN, and we are officially designated as a He for She event and a Beijing +20 event.  We are partnered with the American Men’s Studies Association and Men Engage.  It will be, we believe, the largest conference ever to engage men and boys for gender equality, and our mission is dedicated to bringing activists and researchers together.

Michael Kimmel
SUNY Distinguished Professor of Sociology and Gender Studies
Executive Director, Center for the Study of Men and Masculinities
Department of Sociology
Stony Brook University
Stony Brook, NY 11794email:michael_kimmel@yahoo.com
website: www.michaelkimmel.com

Lecture Posthuman Feminist Theory_Vortrag von Rosi Braidotti; Marburg, 20.01.2015

Veröffentlicht | von | am Oktober 21, 2014 | unter Veranstaltungen-Wissenschaft | bisher keine Kommentare

Sehr geehrte Kolleg_innen, Student_innen und Interessierte an Feministischer Theorie / Genderforschung,

das Marburger Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung (ZGS) lädt Sie/Euch ganz herzlich zur Gender Lecture im Wintersemster 2014/15 ein.

Die bedeutende Philosophin und impulsgebende Gendertheoretikerin Rosi Braidotti wird in ihrem Gastvortrag am 20.01.2015 unter dem Titel “Posthuman Feminist Theory” über ihr neues Buch „The Posthuman“ (2013) sprechen. Die deutsche Übersetzung des Buches („Posthumanismus. Leben jenseits des Menschen”) ist 2014 erschienen.

Zur Vorbereitung/Vertiefung bietet das ZGS einen geleiteten Lektürekurs zu Braidottis aktuellem Buch an. Alle Teilnehmer_innen haben die Gelegenheit, bei der Nachbesprechung zur Gender Lecture am 21.01.2015 mit Rosi Braidotti persönlich ins Gespräch zu kommen.

Vortragsankündigung als PDF-Datei: Save the Date_Rosi Braidotti 2015

Wir freuen uns über viele Interessierte und die Informationsverbreitung!

Herzliche Grüße,
Barbara Grubner und Annika Sominka


Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung
Wilhelm-Röpke-Str. 6F
35032  Marburg

email: genderzukunft@staff.uni-marburg.de

http://www.uni-marburg.de/genderzukunft

Veranstaltung: KZ-Überlebende im Gespräch, Hochschule Merseburg, 27.10.2014

Veröffentlicht | von | am Oktober 21, 2014 | unter Veranstaltungen-Wissenschaft | bisher keine Kommentare

Liebe Kolleg_innen, liebe Interessierte,
liebe Redaktion,

sehr gern weise ich auf die folgende Veranstaltung an der Hochschule Merseburg hin:

“Oma, was steht da auf deinem Unterarm geschrieben?“”
KZ-Überlebende besucht die Hochschule Merseburg

– am Montag, den 27.10.2014, um 18 Uhr
– Theater am Campus, an der Hochschule Merseburg

Weitere Informationen folgen unten, das Plakat findet sich hier als PDF-Dokument: Plakat_Gulei_. Über euer und Ihr Erscheinen, freundliche Berichterstattung sowie Weiterleitung würden wir uns freuen!

Herzliche Grüße
Heinz / Heinz-Jürgen Voß

——– Weitergeleitete Nachricht ——–

Von: Ines Wahl [mailto:Ines.Wahl@HS-Merseburg.de]
Gesendet: Dienstag, 14. Oktober 2014 13:47
Betreff: KZ-Überlebende besucht die Hochschule Merseburg

Oma, was steht da auf deinem Unterarm geschrieben?“ KZ-Überlebende besucht die Hochschule Merseburg

Anastasie Gulei aus der Ukraine überlebte eine sehr lange Haft im Vernichtungslager Auschwitz und wurde zu Kriegsende aus dem Konzentrationslager Bergen-Belsen befreit. Sie kämpft seit Jahren dafür, dass der Nazi-Terror nicht in Vergessenheit gerät.

Am 27. Oktober 2014 kommt sie zu einem Gespräch mit Studierenden und Interessierten an die Hochschule Merseburg. Ab 18:00 Uhr wird sie im Theater am Campus (TaC) von ihrer Geschichte und ihrem Bemühen gegen das Vergessen berichten. Die Veranstaltung ist öffentlich und findet im Rahmen der Seminare Antidiskriminierung-Ideologiekritik-Migration” sowie “Soziale Arbeit-Migration-Flucht der Hochschule Merseburg statt. Der Eintritt ist frei.

Ihre Geschichte hat sie für ihre Enkelin aufgeschrieben. Mittlerweise sind die Aufzeichnungen als Broschüre erschienen – mit Hilfe der Merseburger Geschichtswerkstatt und des Mehrgenerationenhauses auch in deutscher Sprache.

Viele Grüße

INES WAHL
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Hochschule Merseburg
Geusaer Straße
06217 Merseburg

www.hs-merseburg.de

RVL Subversion und politische Differenz, HU Berlin

Veröffentlicht | von | am Oktober 21, 2014 | unter Studium / Lehre, Veranstaltungen-Wissenschaft | bisher keine Kommentare

Hiermit möchten wir von der studentischen Initiative ‘Subversion und politische Differenz’ euch herzlich zu unserer Ringvorlesung einladen.

Weitere Infos und das vollständige Programm der RVL können auf http://subversionandpoliticaldifference.com/programm/ eingesehen werden.

Mit besten Grüßen und Wünschen

Studentische Initiative ‘Subversion und politische Differenz’

Programm RVL-1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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