Postdoc-Stelle Gender/Queer-Studies Uni Bayreuth

An der Universität Bayreuth ist bei der Frauenbeauftragten zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine PostDoc-Stelle (100 %) im Bereich Gender/Queer Studies für die Dauer von zunächst 2 Jahren zu besetzen.

Zu den Kernaufgaben der Stelle gehört die eigenständige Forschung und Lehre im Bereich Gender/Queer Studies.

In Kooperation mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Bayreuth und in enger Zusammenarbeit mit der Stabsabteilung Chancengleichheit sollen dabei interdisziplinäre Vernetzungsstrukturen etabliert werden. Zudem soll ein Konzept zur Institutionalisierung der Gender/Queer Studies an der Universität Bayreuth entwickelt werden. Für eine weitergehende Stellenperspektive (Habilitation) sind die Entwicklung eines Projektantrags und das erfolgreiche Einwerben von Drittmitteln erforderlich. Mit der Stelle ist
wissenschaftliche Lehre im Umfang von 2 SWS verbunden.

Von Bewerbenden wird eine Promotion mit Schwerpunkt Gender/Queer Studies erwartet sowie Erfahrungen in interdisziplinärer Forschung und Lehre. Erwünscht sind außerdem Erfahrungen im Projektmanagement, in der Gleichstellungsarbeit an Hochschulen, im Bereich Antragstellung und Durchführung von Drittmittelprojekten sowie das Interesse, Genderkenntnisse in die Lehramtsausbildung einzubringen.

Wir bieten Ihnen flexible Arbeitszeiten an einer familienfreundlichen
Universität und die Mitarbeit in einem engagierten Team. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Universität Bayreuth strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen an und bittet deshalb Frauen ausdrücklich um ihre Bewerbung.

Bitte senden Sie aussagekräftige Bewerbungsunterlagen ausschließlich per E-Mail in Form einer einzigen pdf-Datei (max. 30 MB) und unter Angabe des Kennwortes
„Bewerbung Gender Studies“ im Betreff der E-Mail bis zum 19. Juli 2015 an: chancengleichheit@unibayreuth.de
Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Miriam Bauch, Leiterin der Stabsabteilung Chancengleichheit gerne zur Verfügung.

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2 Postdoc – Stellen Stiftung Universität Hildesheim

1 Postdoc – Wissenschaftliche Mitarbeiterin – Genderforschung im Forschungscluster: Hochschule und Bildung
(75 %; TVL 13; befristet auf vier Jahre) (Position I)
1 Postdoc – Wissenschaftliche Mitarbeiterin – Genderforschung im Lehramtsbereich (75 %; TVL 13; befristet
auf vier Jahre) (Position II)
Position I: Die Postdoc-Stelle dient der Profilierung der Genderforschung im Forschungscluster „Hochschule und Bildung“ an der Universität Hildesheim. Die Stelleninhaberin soll die Gelegenheit bekommen, sich ein eigenständiges genderbezogenes Forschungsprofil in dem Themenspektrum des Forschungsclusters aufzubauen.

Das Forschungscluster ist institutsübergreifend am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Universität Hildesheim sowie am Institut für Erziehungswissenschaft – Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft angesiedelt.

Aufgaben:
• Entwicklung eines eigenen Forschungsprofils an der Schnittstelle von Gender, Hochschule und Bildung im Forschungscluster
• Entwicklung und Beantragung von Forschungsprojekten in dem Forschungsbereich
• Nationale und internationale Vernetzung des Forschungsclusters
• Beteiligung an der universitären Selbstverwaltung
• Die Lehrverpflichtung beträgt drei Semesterwochenstunden

Voraussetzungen für Position I:
• Erziehungs- oder sozialwissenschaftlicher Studienabschluss
• Thematisch einschlägige Promotion von überdurchschnittlicher Qualität
• Einschlägige Veröffentlichungen
Position II: Die Postdoc-Stelle dient der Profilierung der Genderforschung in der lehramtsbezogenen Professionsforschung, der Schul- und Unterrichtsforschung oder in den Fachdidaktiken. Sie soll in einem Institut angesiedelt werden, in dem der jeweilige Schwerpunktbereich vertreten ist. Die Stelleninhaberin soll Gelegenheit bekommen, sich in ihrem Bereich ein genderorientiertes Forschungsprofil aufzubauen.
Aufgaben:
• Entwicklung eines eigenen Forschungsprofils an der Schnittstelle von Genderforschung und den oben genannten Forschungsbereichen
• Vernetzung mit der Genderforschung an der Universität und darüber hinaus
• Beteiligung an der universitären Selbstverwaltung
• Die Lehrverpflichtung beträgt drei Semesterwochenstunden.

Voraussetzungen für Position II:
• Lehramtsstudium erwünscht
• Thematisch einschlägige Promotion von überdurchschnittlicher Qualität
• Einschlägige Veröffentlichungen

Die Postdoc-Stellen werden durch das Professorinnenprogramm des BMBF und Mittel des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur gefördert. Sie dienen der Verbesserung der wissenschaftlichen
Qualitfikationsbedingungen von Frauen in der Postdoc-Phase.

Bewerbungen von Bewerberinnen und Bewerbern mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt
berücksichtigt.

Weitere Auskünfte erteilt die Gleichstellungsbeauftragte Dr. Silvia Lange (E-Mail: langes@unihildesheim.de).

Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (Forschungsskizze oder Exposé, Lebenslauf, Zeugnisse, Liste der wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Lehrveranstaltungen) in Papierform in doppelter Ausführung unter Angabe der Kennziffer 2015/54 I oder II bis zum 17.07.2015 zu richten an den Präsidenten der Universität
Hildesheim, Dezernat für Personal- und Rechtsangelegenheiten, Universitätsplatz 1, 31141 Hildesheim.

Bewerbungsunterlagen senden wir Ihnen zurück, wenn Sie einen ausreichend frankierten und adressierten Rückumschlag beifügen. Eingangsbestätigungen/Zwischennachrichten werden nicht versandt.

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Verleihung des Margherita-von-Brentano-Preises am 15.7. an der FU Berlin

Liebe Wissenschaftler_innen, Studierende und Interessierte,

ich lade Sie herzlich zur diesjährigen Verleihung des Margherita-von-Brentano-Preises am Mittwoch, 15. Juli, um 16:30 ein. Der Preis ist der höchst dotierte Frauenförderpreis Deutschlands, der vom Präsidium der FU Berlin vergeben wird.

Er geht in diesem Jahr an den Arbeitskreis Historische Frauen- und Geschlechterforschung, welcher seit knapp 25 Jahren ein wesentlicher Akteur in der aktiven Förderung der historischen Frauen- und Geschlechterforschung in Deutschland ist. Die Laudatio hält Prof.‘in Lorraine Daston, Direktorin des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte Berlin.

Alle sind sehr willkommen bei diesem Ereignis im Henry-Ford-Bau! Darüber hinaus würden wir uns über Bekanntmachung dieser Veranstaltung in weiteren Netzwerken freuen. Um Anmeldung bis zum 8. Juli 2015 an einladung@fu-berlin.de wird gebeten.

Weitere Informationen zur Preisverleihung befinden sich im angehängten digitalen Plakat sowie unter:

http://www.fu-berlin.de/sites/frauenbeauftragte/news/Verleihung-des-Margherita-von-Brentano-Preises-am-15_-Juli-2015.html.

Wir freuen über viele Veranstaltungsgäste!

Herzliche Grüße,

Josephine Bürgel

Referentin der
Zentralen Frauenbeauftragten der Freien Universität Berlin

 

Einladung MvBPreis

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Buchneuerscheinung: Akademische Wissenskulturen und Soziale Praxis

Liebe Listenmitglieder,

hiermit darf ich Sie auf ein kürzlich von Tanja Paulitz, Barbara Hey, Susanne Kink und Bianca Prietl in der Reihe Forum Frauen- und Geschlechterforschung herausgebrachtes Buch mit dem Titel „Akademische Wissenskulturen und soziale Praxis. Geschlechterforschung zu natur-, technik- und geisteswissenschaftlichen Fächern“ hinweisen.

Anbei finden Sie einen Flyer zum Buch mit einem kurzen Ankündigungstext sowie dem Inhaltsverzeichnis.

Wir hoffen, dass das Buch auf vielseitiges Interesse stößt!

Beste Grüße,
Bianca Prietl


Bianca Prietl, MA M.A.
wiss. Mitarbeiterin am LFG „Soziologie mit Schwerpunkt Gender und Technik“
Institut für Soziologie
RWTH Aachen

Neuerscheinung:
Tanja Paulitz, Barbara Hey, Susanne Kink, Bianca Prietl (Hg.): Akademische Wissenskulturen und soziale Praxis. Geschlechterforschung zu natur-, technik- und geisteswissenschaftlichen Fächern. Reihe: Form Frauen- und Geschlechterforschung der DGS-Sektion. Band 42. Westfälisches Dampfboot.

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0,5 WiMi-Stelle zur Promotion am IfEE, HU-Berlin

Liebe Kolleg_innen – bitte beachten Sie untenstehende Stellenausschreibung und leiten Sie sie an Interessent_innen weiter. Vielen Dank und mit besten Grüßen Beate Binder

HU INFORMATION
Nr.
13/2015 /
26.Juni 2015
Philosophische Fakultät I

Institut für Europäische Ethnologie

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in
mit 1/2- Teilzeitbeschäftigung befristet für drei Jahre  E 13 TV-L HU

Aufgabengebiet: Wiss. Dienstleistungen in Forschung und Lehre im Schnittfeld von Europäischer Ethnologie und Gender Studies; Aufgaben zur Vorbereitung einer Promotion

Anforderungen: Abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium in Europäischer Ethnologie mit Schwerpunkt Gender Studies oder in Gender Studies mit Schwerpunkt qualitativer empirischer Sozialforschung; sehr gute Kenntnisse in neueren Diskussionen der Gender Studies und Europäischen Ethnologie; Erfahrung in und Bereitschaft zur Mitarbeit an rechtsanthropologischen Fragestellungen erwünscht.

Bewerbungen (inkl. Kurzkonzept für ein Dissertationsvorhaben und eine Lehrveranstaltung zum o.g.Schnittfeld) sind innerhalb von 2 Wochen unter Angabe der Kennziffer AN/113/15 an die Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I, Institut für Europäische Ethnologie, Frau Prof. Binder (Sitz: Mohrenstraße 41), Unter den Linden 6, 10099 Berlin zu richten.

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4. Discover Football Frauen*-Fussballfestival „Beyond (B)orders“ vom 30. Juni bis 5. Juli 2015 in Berlin

Das Forum Politik und Gesellschaft der Friedrich-Ebert-Stiftung ist Kooperationspartner des 4. DISCOVER FOOTBALL Internationalen Frauen*-Fußball-Kultur-Festival beyond (b)orders, das vom 30. Juni bis 5. Juli im Willy-Kressmann-Stadion in Berlin-Kreuzberg stattfinden wird.

Herzlich laden wir Sie dazu ein!
Es gibt ein Fußballturnier, Open-Air Kino, live Konzerte, Ausstellungen, Podiumsdiskussionen und ein Zuschauer_innen-Turnier für die Öffentlichkeit. Der Eintritt ist frei.

Während in Kanada zur Fußballweltmeisterschaft der Frauen* die letzten, entscheidenden Spiele stattfinden, treffen sich in Berlin-Kreuzberg mehr als 100 Fußballspielerinnen* und Trainerinnen* aus 25 Ländern, u.a. aus Argentinien, Brasilien, Burkina Faso, China, Kambodscha, Norwegen, Serbien, Tansania und Südafrika sowie Tibeterinnen aus Indien, um von einander zu lernen, sich über Ländergrenzen hinweg zu vernetzen, und in einem Freundschaftsfußballturnier ihre Kräfte zu messen. Auch dabei sind Spielerinnen von Frau am Ball und Champions ohne Grenzen.

Das diesjährige Frauen*-Fußball-Kultur-Festival beyond (b)orders möchte über die Leidenschaft Fußball soziale und politische Grenzen für Frauen* in Sport und Gesellschaft überwinden. Aus diesem Grund treffen sich die Spielerinnen*, Coaches und Aktivist_innen in neuen Teamkonstellationen wieder, so spielen nicht Argentinien gegen Brasilien, sondern „Blue Turf“ gegen „Red Clay“ und Spielerinnen* aus Tansania, Brasilien, Serbien mit Coaches aus Sambia und Norwegen bilden ein Team über Länder- und Kontinentgrenzen hinweg. Das ausführliche Festivalprogramm mit allen Highlights finden Sie auf der Webseite des Festivals.
Der Veranstaltungsort ist das Willy-Kressmann Stadion (ehem. Katzbachstadion), Dudenstraße 40 (Ecke Katzbachstr.), Berlin-Kreuzberg.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Forum Politik und Gesellschaft

Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin

DISCOVER FOOTBALL ist eine Initiative des Vereins Fußball und Begegnung e.V.

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Phd Scholarships: Sheffield Hallam University

Stip: 6 Humanities PhD Studentships (Sheffield Hallam Univ.)
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Sheffield Hallam University, Großbritannien, 01.10.2015-30.09.2018
Bewerbungsschluss: 10.07.2015

Applications are invited for 6 PhD studentships. The studentships are
for three years, subject to satisfactory progress, and are available to
UK/EU students. They include tuition fees and a stipend of £14,057 per
annum.  Bursary holders will be expected to contribute to the resourcing
of the student experience during their second and third years of study,
either through seminar teaching or some other form of student support.
This forms part of the terms and conditions of the bursary and there is
no additional payment for it. Currently enrolled students are not
eligible to apply.

The start date for the studentships is 1 October 2015.

As a minimum, applicants should possess a 1st or 2.1 Honours degree, but
preference may be given to those with a distinction at M level.

Further information about research in the Faculty can be found on the
Graduate School website at
http://www.shu.ac.uk/faculties/ds/gradschool/

Studentships are invited in any area which is in line with the research
interests of staff in English, History or Stage & Screen.

Please see the Humanities Research Centre website for particular areas
of expertise and for the specific interests of staff:
www.shu.ac.uk/research/hrc/staff.html

Application forms are available from www.shu.ac.uk/study/form.html

Any enquiries should be emailed to fdsresearch@shu.ac.uk

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Prof. Niels P Petersson
Sheffield Hallam University
n.p.petersson@shu.ac.uk

Homepage
<http://www.jobs.ac.uk/job/ALI892/humanities-phd-studentships-x-6/>

URL zur Zitation dieses Beitrages
<http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stipendien&id=11733>

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Konferenz: Mann – Frau – Partnerschaft. Genderdebatten des Christentums – Weingarten (Oberschwaben) 09/15

Konferenz:
Mann – Frau – Partnerschaft. Genderdebatten des Christentums – Weingarten (Oberschwaben) 09/15
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Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Referat Geschichte;
Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart; Graduiertenkolleg
„Religiöses Wissen im vormodernen Europa“, Universität Tübingen
17.09.2015-19.09.2015, Weingarten (Oberschwaben), Tagungshaus
Weingarten, Kirchplatz 7, 88250 Weingarten (Oberschwaben)

Die Idee von Männlichkeit und Weiblichkeit, die Rollen, die den
Geschlechtern zugeschrieben werden oder in die sie sich selbst fügen,
sind Ergebnis einer kulturellen Auseinandersetzung und zeit- und
raumabhängige soziale Konstruktionen.

Das Christentum liefert vielfältige Vorgaben, wie Männlichkeit,
Weiblichkeit und ihre Gemeinsamkeit oder Unterschiedlichkeit zu
verstehen sind: biblische Erzählungen, Verhaltensmuster aus seinen
Umgebungskulturen, Rituale, Lebensformen. Diese werden als vollzogene
Praxis, aber auch durch Theologie, Predigt oder sozialen Wandel immer
wieder herausgefordert und umgeformt.

Wann und warum denken Christen Männer und Frauen in einer je
spezifischen Weise und formen daraus erneut kulturelle Muster,
Sinnstiftungen und Ordnungen? Dieser Fragestellung will die Tagung in
drei Sektionen nachgehen. Alle Sektionen versuchen, einen Bogen von der
Vormoderne zur Moderne zu schlagen.
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Call for Chapter Proposals: Towards Gendering Institutionalism: Equality in Europe in the New Millennium. Submission Deadline: August 7, 2015

Call for Chapter Proposals: Towards Gendering Institutionalism: Equality in Europe in the New Millennium. Submission Deadline: August 7, 2015

(via ATGENDER newsletter)

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Event: ITC-ILO Gender Academy, November 16-27, 2015. Deadline for fellowship application: August 14, 2015. Turin, Italy.

Event: ITC-ILO Gender Academy, November 16-27, 2015. Deadline for fellowship application: August 14, 2015. Turin, Italy.

(via ATGENDER newsletter)

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