Geschenkidee zum 8. März und überhaupt

Februar 15, 2014 · Posted in Allgemein, Bestand, Neuerwerbungen · Comment 

femory300x250-4Femory – das feministische Geschenk

Femory trainiert das feministische Gedächtnis und bringt runde vierzig Jahre Feminismus in Form verschiedener Frauen- und Lesbenzeichen – Venusspiegel, Doppelaxt und Vulvazeichen in verschiedenen Varianten – auf den Tisch. Diese sind seit den späten sechziger Jahren in der autonomen Frauenbewegung und Lesbenbewegung präsent.

Femory ist ein feministisches Memo-Spiel mit 32 Kartenpaaren. Die beiliegende Broschüre bringt Hintergrundinfos zu den Symbolen und stellt die Dokumente vor, denen die Zeichen entnommen sind.

Femory wurde kreiert von Margit Hauser/STICHWORT (Wien) und Rita Kronauer/Frauenarchiv ausZeiten (Bochum)

Unkostenbeitrag EUR 19,– plus Versandkosten
Jetzt im STICHWORT oder online-Bestellung bei: margit.hauser@tele2.at

Ein Exemplar des Spiels haben wir im Bestand der Genderbibliothek, weil es in origineller Weise die Geschichte der Frauenbewegungen in österreich und der ehemaligen BRD illustriert.

Sprachleitfaden an der HU: Sprachhandeln – aber wie?

Februar 4, 2014 · Posted in Buchvorstellungen, Neuerwerbungen · 1 Comment 

sprachleitfaden-farbe-300x300Die AG Feministisch Sprachhandeln an der Humboldt-Universität zu Berlin hat soeben ihren ersten Sprachleitfaden veröffentlicht. Mit dem Titel “Was tun? Sprachhandeln – aber wie? W_ortungen statt Tatenlosigkeit!” stellt die AG ihre Anregungen zum Nachschlagen, Schreiben_Sprechen_Gebärden, Argumentieren, Inspirieren, Ausprobieren, Nachdenken, Umsetzen, Lösen_Zuhören, kurz: zum antidiskriminierenden Sprachhandeln vor. Die Broschüre “gibt einen Anstoß zum Nachdenken über die unterschiedlichen Formen von Sprachgebrauch an der Universität und im Alltag insgesamt sowie über die darin zum Ausdruck kommenden oder diesen zugrunde liegenden gesellschaftlichen Machtverhältnisse. Sie regt so zu einem kreativen Umgang mit Sprache an.” (S. 3) Ein beigefügtes Glossar hilft, sich den einen oder anderen verwendeten Begriff ins Gedächtnis zu rufen und beim Nachlesen der angefügten Literatur zu durchdenken.
Sehr empfehlenswert ist der Abschnitt “Argumentationshilfen für antidiskriminierende Sprachhandlungen” (S. 45-52). Auch hier werden weiterführende Literaturtipps gegeben, um sich tiefer mit dem Thema zu beschäftigen.
Die fertige Broschüre kann im Sekretariat der Professur Gender Studies und Sprachanalyse am ZtG abgeholt werden, Georgenstr. 47, Raum 1.08.
Eine Online-Version ist ebenfalls abrufbar.

 

Neues Heft von aep-informationen aus Innsbruck

Dezember 17, 2013 · Posted in Allgemein, Neuerwerbungen, Zeitschriften · Comment 

aep420130001Das letzte Heft des Jahres 2013 der “AEP-Informationen – feministische Zeitschrift für Politik und Gesellschaft” ist erschienen, wie immer zu einem diskussionswürdigen Thema:
„Weil es Feminismus braucht….“
und unter dem Motto:
„Ein buntes, vielfältiges Bild dessen, was Feminismus ist und sein kann. Feminismus ist nie nur Theorie, sondern immer auch experimentelle Praxis. „Das Leben ist zu kurz, um es ohne Feminismus zu leben.“

Darin enthalten sind u.a. folgende Artikel:
RUTH BECKER UND EVELINE LINKE: Feminismus – eine Femmage
ILSE LENZ: „Weil es Feminismus braucht“
MAGDALENA FREUDENSCHUSS: Alltag. Arbeit. Politik.
BIRGE KRONDORFER: Eine Frage der Intelligenz
MARLENE STREERUWITZ: Geschlechtergerechtigkeit neu denken
CHRISTINE BAUR: Feminismus ist keine Ideologie, sondern eine Haltung
FRAUEN GEGEN VERGEWALTIGUNG: Gewaltschutzarbeit benötigt die feministische Perspektive
NADJA KAISER UND STEFANIE SEXL: Weil es Feminismus braucht…
KATHARINA PERNTER: Weil es Feminismus braucht
SILVIA ORTNER: Darum braucht es Feminismus
JUDITH KLEMENC: eins mal drei mal drei macht fünf und zehn
INITIATIVE FEMINISTISCHER WISSENSCHAFTLERINNEN: Für eine soziale, geschlechtergerechte und offene Gesellschaft!
EVA TAXACHER „Weil es Feminismus braucht…“
FIBER: weil es Feminismus braucht
ELFI OBLASSER: Was ist mir der Feminismus?
EINE AKTION FEMINISTISCHER INITIATIVEN INNSBRUCKS: we need feminism, weil…
VIELFÄLTIGE AKTIONEN: Feminismus liegt in der Luft – und im Internet

Thema CARE / Fürsorgliche Praxis

November 26, 2013 · Posted in Neuerwerbungen, Zeitschriften · Comment 

Zu diesem Thema ist gerade das neue Heft der feministischen studien mit dem Titel “Sorgeverhältnisse” ist erschienen!
Die Redaktion (h
erausgegeben wurde das Heft von Claudia Gather, Regine Othmer und Eva Senghaas-Knobloch) verweist darauf, dass sie 13 Jahre nach dem Extraheft der Feministischen Studien zu “Fürsorge – Anerkennung – Arbeit”
(2000) erneut ein Schwerpunktheft dazu veröffentlicht.
Aus der Einleitung:
Die gesellschaftlichen Debatten und auch sozialpolitische Regelungen im Bereich Care / fürsorgliche Praxis
sind voran geschritten, ohne dass sich die Richtung der gesellschaftspolitischen Entwicklung grundsätzlich
geändert hätte. Deutlicher sind heute die Herausforderungen durch die globale ökonomie mit ihren Strukturen
vertiefter Ungleichheit und die ökologischen Schäden durch die vorherrschende politische ökonomie geworden,
aber auch die gewachsenen Ansprüche und selbstbewussten Praktiken der Frauen und Männer, die sich
Sorgetätigkeiten in verschiedener Gestalt widmen.”

Das ausführliche Inhaltsverzeichnis, die Einleitung und ein Beitrag dieses Heftes stehen
unter www.feministische-studien.de
 als Volltext zur Verfügung.

Buchvorstellung 21.10.2013: Teaching Gender with Libraries and Archives

Oktober 16, 2013 · Posted in Buchvorstellungen, Neuerwerbungen · Comment 

http___www.atgenderDie Genderbibliothek des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin lädt Studierende, Lehrende und alle Interessierten herzlich ein zu einer

Buchpräsentation – Book launch – (Vorträge in Englisch und Deutsch)

am Montag, dem 21. Oktober 2013 / 18:00 -20:00 Uhr im Seminargebäude, Dorotheenstr. 24, Raum 1.308 (Haus 1, 3. Etage).

Jong, Sara de; Koevoets, Sanne (eds.):
Teaching Gender with Libraries and Archives : The Power of Information.
Budapest ; New York : ATGENDER/CEU Press, 2013. – p. XX

Das neue Buch erscheint in der Teaching with Gender – Series der europäischen Fachgesellschaft für Gender Studies AtGender.
Nach einem kurzen Ãœberblick über die einzelnen Artikel des Sammelbandes stellen die drei Autorinnen ihre Gedanken zu folgenden Themen vor:

Dr. Sara de Jong (visiting assistant professor, Leiden University College the Hague, University of Leiden):
Navigating libraries and archives as spaces and institutions of gendered knowledge production

Dr. Karin Aleksander (Genderbibliothek, ZtG der Humboldt-Universität zu Berlin):
Parallelen in der Geschichte der  Women’s/Gender Studies und ihrer Bibliotheken

Dr. Sanne Koevoets (visiting assistant professor, Leiden University College the Hague, University of Leiden):
The librarian bitch as modern invention : why feminism needs to listen to librarians

Es gibt danach Raum für Diskussionen. Wir hoffen, das Buch für Interessierte auch zum Kauf (10 EUR) anbieten zu können.

 

Magistra- und Magisterarbeiten Gender Studies

August 14, 2013 · Posted in Allgemein, Neuerwerbungen · Comment 

MagArb_WebIn letzter Zeit haben wir in der Genderbibliothek dank der Arbeit einer Praktikantin und unserer studentischen Mitarbeiterin viele neue Abschlussarbeiten von Studierenden unseres Studiengangs Geschlechterstudien in unseren Katalog eingearbeitet. Damit stehen jetzt schon ca. 90 Arbeiten zum Ansehen und Ausleihen zur Verfügung. Viele nutzen dieses Angebot. Sie möchten sehen, wie andere eine bestimmte Methode anwandten, wer welches Thema wie bearbeitet hat, welche Literatur sie empfehlen, wer welche Arbeiten betreute …
Damit wir diesen Reichtum an ersten wissenschaftlichen Ergebnisse der Gender Studies weiter anwachsen lassen können, brauchen wir auch in Zukunft alle Magistra- und Magister bzw. Bachelor- und Masterarbeiten. Wir dürfen diese Abschlussarbeiten aber nur in der Genderbibliothek bereitstellen, wenn die Verfasser_innen das auch offiziell bestätigt haben. Bitte deshalb daran denken, dieses Formblatt bei der Abgabe der Arbeit im Prüfungsbüro zu unterschreiben.

Vorwürfe gegen Gender Studies erwidern

Juli 2, 2013 · Posted in Buchvorstellungen, Neuerwerbungen · Comment 

Schriften des Gunder-Werner-Instituts ; Bd. 9

Ganz aktuell ist eine Argumentationshilfe aus dem Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung online erschienen. Geschrieben wohl noch vor dem Martenstein-Artikel in der “Zeit”, aber nach Vorwürfen in anderen Zeitungen und Magazinen (FAZ, Focus, Spiegel) analysieren hier Regina Frey, Marc Gärtner, Manfred Köhnen und Sebastian Scheele, was dran ist an den Aussagen, dass die Geschlechterforschung gar keine Wissenschaft sei, sondern eine Ideologie. Die Studie trägt den Titel “Gender, Wissenschaftlichkeit und Ideologie : Argumente im Streit um Geschlechterverhältnisse”
Auf 72 Seiten geben die Verfasser_innen Argumente an die Hand, um sich der aktuellen Angriffe gegen die Gender Studies zu erwehren. Regina Frey durchleuchtet in einem Kapitel den “Genderismus”, indem sie den Genderbegriff und das Konzept des Gender Mainstreaming aus dem Gestrüpp von “Mythen und Vermischungen” befreit. Sebastian Scheele setzt sich mit dem Ideologiebegriff auseinander und erläutert, welche Fragen der Ideologie-Vorwurf aufwirft und warum gerade die Gender Studies einiges zu den Antworten beitragen können. Manfred Köhnen vergleicht das Wissenschaftsverständnis und den Objektivitätsanspruch in den Gender Studies und bei den Gegenpositionen. Marc Gärtner geht auf die politisch interessierte Selektivität der Vorwürfe ein und zeigt das am Beispiel von Gerhard Amendt, MANNdat e.V. und Gabriele Kuby.
In einem Schlusskapitel stellen die Autor_innen “Prüffragen”, mit denen ermittelt werden kann, “ob es sich bei einer Äußerung um Kritik oder um Strategien der Delegitimierung handelt. Die Fragen wurden aus den Kapiteln dieser Veröffentlichung abgeleitet und gruppiert. Wenn Sie zum Beispiel mit dem Vorwurf konfrontiert sind, bestimmte Texte oder Positionen seien «ideologisch», eine Studie sei «unwissenschaftlich» oder hätte methodische Mängel, können die folgenden Punkte Sie dabei unterstützen, diese Aussage einzuordnen.” (S. 70-71)
Die Studie ist als pdf-Dokument zu lesen und im Katalog der Genderbibliothek als Online-Artikel erfasst; eine gedruckte Version erscheint Ende September.

Dokumentarfilm zu Gender in Bibliotheken

März 16, 2013 · Posted in Multimedia, Neuerwerbungen, Veranstaltungen · 1 Comment 
K. Aleksander

K. Aleksander

Während des gerade zu Ende gegangenen 5. Bibliothekskongresses in Leipzig (12.-14.03.2013) fand auch wieder unsere AG Gender/Diversity in Bibliotheken statt, die wir beim letzten Bibliothekstag in Hamburg erfolgreich gegründet hatten. Diesmal zeigten wir den Dokumentarfilm von Danilo Vetter (ehemaliger studentischer Mitarbeiter der Genderbibliothek beim ZtG HU Berlin) mit dem Titel “Die geschätzte Kollegin vom festgezurrten Haupthaar” : Gender (k)eine Frage in Bibliotheken?. Darin werden vier Bibliothekarinnen (Helga Lüdtke, Margit Hauser, Elisabeth Wiesbaum und Monika Bargmann) in Verbindung mit wichtigen Gender-Themen der Bibliotheksarbeit interviewt (Frauenberuf, Feminismus, Gender Mainstreaming, Stereotyp). Das alles ist sehr gut inszeniert und aussagekräftig.
Während der AG wurde gut diskutiert und auch wegen der Vorankündigung auf einer Bibliotheksliste gab es mehrere Anfragen, wie der Film zu bekommen ist. Danilo Vetter hat den Dokumentarfilm inzwischen öffentlich frei gegeben. Er kann auf youtube.com unter seinem Namen oder einem Titelstichwort gefunden werden.
Das ist eine gute Möglichkeit, den Film für Seminare in Bibliotheksausbildungseinrichtungen zu wählen, in denen bisher nichts über die Genderaspekte in Bibliotheken vermittelt wird. Oder ladet einfach Leute ein, um darüber zu diskutieren. Der Film dauert ca. 45 Min. Er ist jetzt auch als DVD im Bestand der Genderbibliothek als Geschenk des Verfassers. Vielen Dank!
Viel Spaß und Erfolg beim Weiterdenken und Realisieren!

Neuerscheinung: Biologie & Homosexualität

Februar 18, 2013 · Posted in Allgemein, Buchvorstellungen, Neuerwerbungen · Comment 

Heute bekamen wieder ein neues Buch von Heinz-Jürgen Voß.  Thema  ist die “starre” Identität “Homosexualität”. Es werden die historischen und aktuellen biologischen Theorien über “Homosexualität”  vorgestellt und diskutiert.

Heinz-Jürgen Voß: Biologie & Homosexualität: Theorie und Anwendung im gesellschaftlichen Kontext
Münster : Unrast, 87 Seiten, 7,80 EUR , ISBN 978-3-89771-122-8

*Ankündigungstext:*
Das Konzept “Homosexualität” entstand im 19. Jahrhundert und ist eng mit Biologie und Medizin verwoben. Vor dem Hintergrund der massiven staatlichen Verfolgung gleichgeschlechtlicher sexueller Handlungen argumentierten Menschen mit der “Natürlichkeit” gleichgeschlechtlichen sexuellen Tuns.  “Von Natur aus” gleichgeschlechtlich begehrend, dürften die so handelnden Menschen nicht bestraft werden. Auch die Gegenseite argumentierte biologisch-medizinisch. Beide Richtungen trugen damit dazu bei, dass “Homosexualität” als Konzept etabliert und Biologie und Medizin zu bestimmenden Instanzen über die Legitimität sexuellen Handelns wurden.
Ausgehend von der Genese des Homosexualitäts-Diskurses erläutert der Biologe Heinz-Jürgen Voß die damit verbundenen biologischen Theorien. Dabei stehen Theorien der Keimdrüsen- und Hormonforschung, der Genetik, Neurobiologie und Evolutionsbiologie sowie ihre jeweiligen Methoden im Fokus. Der Autor arbeitet heraus, dass die Forschung vielfach von dem Ziel geleitet war, gleichgeschlechtliches sexuelles Begehren auszulöschen. Die Grenzen zu Menschenexperimenten wurden dabei auch noch nach 1945 überschritten.
Da Homosexualität 1991 aus der internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD) gestrichen wurde, bietet sich aktuell das Potenzial, auch die Forschung neu — ohne diskriminierende Vorannahmen — auszurichten.

Wer möchte und in der Lage ist, kann das Buch rezensieren. Rezensionen sind sehr willkommen. Hier der Kontakt zum Autor: voss_heinz@yahoo.de ) oder alternativ zum Verlag: kontakt@unrast-verlag.de.

Neue Reihe “Hirschfeld-Lectures” erschienen

Januar 23, 2013 · Posted in Bestand, Buchvorstellungen, Neuerwerbungen · Comment 

Das erste Heft der neuen Schriftenreihe “Hirschfeld-Lectures” wurde von der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld in Kooperation mit der Forschungsstelle Archiv für Sexualwissenschaft an der Humboldt-Universität (Institut für deutsche Literatur) herausgegeben. Der erste Band dieser neuen Reihe aus dem Wallstein Verlag enthält den Vortrag von Professorin Dagmar Herzog (City University New York), den sie anlässlich der ersten Hirschfeld-Lecture im letzten November gehalten hat. Der Vortrag unter dem Titel “Paradoxien der sexuellen Liberalisierung” versucht, folgende Fragen zu beantworten:  Was können, was müssen wir, heute am Anfang des 21. Jahrhunderts von dem komplizierten Vermächtnis der Sexualrechtsaktivisten Magnus Hirschfeld und Johanna Elberskirchen lernen? Was haben sich die Nationalsozialisten von den jüdischen, linken und feministischen Sexualreformern der Weimarer Zeit angeeignet, und was abgewehrt und aggressiv verschmäht? Wie hat sich die Homophobie im Laufe der NS-Zeit verändert, und was wurde an die Nachkriegszeit weitergegeben?
Alle, die den Vortrag nicht besuchen konnten, können ihn jetzt nachlesen.
Das Buch ist in der Genderbibliothek vorhanden, wofür wir dem Archiv für Sexualwissenschaft herzlich danken!
Herzog, Dagmar: Paradoxien der sexuellen Liberalisierung. Göttingen : Wallstein Verlag, 2013. – 48 S.
(Hirschfeld-Lectures ; 1) ISBN: 978-3-8353-1262-3, 9,90 EUR

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