Neuer Zugang zum GReTA-Onlinekatalog

Mit Beginn des neuen Wintersemesters haben wir den Zugang zum GReTA-Onlinekatalog verändert. Wer jetzt dort recherchiert, findet sich auf der Oberfläche des META-Katalogs des i.d.a.-Dachverbandes e.V. wieder und nicht mehr die gewohnte Ansicht. Das ist mehr als ein einfacher Layout-Wechsel. So wird sichtbarer, dass die Genderbibliothek Teil des deutschsprachigen Netzwerkes i.d.a. ist. Außerdem ist es für alle Nutzenden von GReTA und META gut, dass beide Katloge in gleicher Weise zu bedienen sind. Am wichtigsten aber: Jetzt können alle bei der Recherche in GReTA, also im Vorort-Bestand der Genderbibliothek, auch die bisher entwickelten Servicedienste des META-Katalogs nutzen.
Das ist v.a. das (relativ neue) Tool Merkliste. Mit dem Icon links vom Titel können alle relevanten Ergebnisse gesammelt werden. Danach können sie per E-Mail abgeschickt werden. Dafür stehen bisher zwei verschiedene Zitierformate zur Verfügung.
Außerdem sind die Facetten (rechts am Bildschirm) zum Einschränken der Recherche oder zum Nachverfolgen anderer Suchworte inspirierend.
Wer alphabetisch mit den Suchworten arbeiten möchte, muss etwas mehr klicken als früher bei GReTA, findet dann unter dem Button „mehr“ aber auch eine alphabetische Liste.
Auf der Ausgangsseite ist immer sichtbar, dass die Suche im Bestand der Genderbibliothek stattfindet; auch bei jedem Rechercheergebnis werden Signatur und Standort samt Öffnungszeiten und Karte angegeben. Was es noch nicht gibt, ist eine Anzeige, ob ein Titel entliehen ist oder nicht – also bleiben wir im Kontakt per Telefon oder E-Mail, wenn diese Auskunft vor dem Besuch wichtig ist.