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via Genderplaneten > AG Queer Studies gefunden: “Kerstin Palm: Die Natur der Schönheit”
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Die evolutionstheoretische Attraktivitätsforschung ist ein populärwissenschaftlich äußerst beliebter und gut zu vermarktender Zweig des psychologischen Curriculum. Die promovierte Biologin und habilitierte Kulturwissenschaftlerin Kerstin Palm setzte sich in ihrem Vortrag bei “Jenseits der Geschlechtergrenzen” am 27. Mai 2009 kritisch mit diesem Forschungsbereich auseinander. Den Ankündigungstext zum Vortrag findet ihr hier und unserer Partnerinitiative Menschenbilder in der Psychologie hat sie freundlicherweise ihr Vortragsmanuskript zur Verfügung gestellt. (Quelle: AG Queer Studies)
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Jetzt sind sie befüllt!
Zur Erinnerung: Morgen ab 15 Uhr wird das Grimm-Zentrum, also die neue Universitätsbibliothek der HU, mit einem reichhaltigen Programm feierlich eröffnet. Neben allgemeinen Führungen durch das neue Haus wird es thematische Sonderführungen (nur mit Voranmeldung!) z.B. zu Bereichen der Technik, des Serviceangebots, den Bücherschätzen und zur Architektur des Hauses geben. Ein Highlight werden die Vorträge von Prof. Dr. Jörg Baberwoski und Prof. Dr. Hartmut Böhme im Auditorium sein (18 Uhr).
Die lieben Kleinen sind zu einer Märchenstunde in die “Berliner Volksbank Kinderstube” eingeladen und eine Filmvorführung und eine Foto-Ausstellung überraschen mit neue optischen Impressionen zum Grimm-Zentrum. Zum Abschluss sind alle zu einer DJ-Party im Foyer eingeladen!
Die Genderbibliothek öffnet wegen dieser Veranstaltung erst um 14.00 Uhr
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Die Genderbibliothek kann im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung mit der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin eine Vorschlagsliste mit Bücherwünschen zu den Themenschwerpunkten: Gender Sudies, Queer Theory, Feminismus, Männer- und Frauenbewegung, Feministische Studien erstellen. Vorschläge unserer Nutzer_innen nehmen wir sehr gern im Kommentarteil unseres Weblogs entgegen.
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Eine ehemalige Studentin der Gender Studies Berlin lädt alle Interessierten am kommenden Wochenende dazu ein, zum 10-jährigen Jubiläum der Hauptdrehzeit ihres Films “rosa – oder welche farbe hat das leben!” ins Kino zu kommen. Das “visuelle Großstadtgedicht”, wie die “Süddeutsche Zeitung” damals, 2004, diesen Film bezeichnete, ist im Lichtblick-Kino in der Kastanienallee 77 zu sehen, und zwar am Samstag und Sonntag (7./8.11.2009) um 15:30 Uhr (Eintritt: 5 EUR). Die Regisserin Julia Dittmann wird anwesend sein.
Vor der Kulisse der sich permanent verändernden deutschen Hauptstadt portraitiert „rosa – oder welche farbe hat das leben!“ vier Frauen im Alter zwischen 27 und 30 Jahren auf der Suche nach Orientierung. In Berlin, der Stadt der Träume, der Abrisse und der Umbrüche, des Zusammenkommens und der Trennung, der Endzeiten und des Neuanfangs gibt es von allem viel – zumindest immer zwei. Denn die Auflösung der historischen Blöcke Ost und West durch die „Wende“ hat vor allem eines schwierig gemacht: die Komplexität des Lebens mit konkreter Orientierung greifen zu können. Von West nach Ost, vorbei an Rohbauten, Baukränen, Neubauten, Lehrter Bahnhof, Potsdamer Platz, Palast der Republik und Museumsinsel dokumentiert der Film von 1999 bis 2001 die unterschiedlichen Lebensentwürfe von Töchtern westdeutscher Achtundsechzigerinnen. Ihre Mütter kämpften für Gleichberechtigung, wollten mehr sein als nur Hausfrau, initiierten Kinderläden, machten sich für legale Abtreibung stark und abonnierten die Emma. Ist die junge Generation in deren Fußstapfen getreten oder inwieweit haben die Ideale sich mit der Zeit verändert? Der Film liefert tiefe Einblicke in die Träume, Wünsche, Hoffnungen und Zweifel der Protagonistinnen Miriam, Katja, Stefanie und Gesa. Ort ihrer kritischen Befragung von Vergangenheit und Zukunft ist ein Berlin im Wandel. Heute, 20 Jahre nach dem Mauerfall und 10 Jahre nach der Hauptdrehzeit von „rosa – oder welche farbe hat das leben!“, haben die beeindruckenden Bilder, die der Film von der sich wandelnden Hauptstadt zeigt, nichts von ihrer Faszination verloren. Sie erzählen von einer energetischen Umbruchzeit, voller Verunsicherung und gleichzeitig voller Hoffnung.
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CC Annie Leibovitz von art_es_anna
Der “Spinnboden” (Lesbenarchiv und Bibliothek) in der Anklamer Straße sucht für eine Veranstaltung im Januar 2010 (an einem Donnerstag, ab 19:30 Uhr) eine Referentin für einen Vortrag zu Annie Leibovitz.
Wer von den Gender-Studierenden hat sich mit dieser Fotografin beschäftigt? Wer möchte die gesammelten Kenntnisse und Erfahrungen anderen weitergeben, sich ausprobieren und sich mit anderen austauschen? Die Veranstaltung soll etwa zwei Stunden dauern und wird mit 100 EUR vergütet.
Bitte melden bei Gabriele Michalak unter: gabriele@spinnboden.de
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Cover Nichtnormatives Kinderbuch
- Lesung in der Genderbib: Nichtnormatives Kinderbuch (dt./engl.) mit anschließender Diskussion
- Datum: Donnerstag 12.11.09 – 19.00 Uhr
- Ort: Hausvogteiplatz 5-7, 5.Etage, Berlin-Mitte (U-Hausvogteiplatz)
- Webadresse zum Projekt
- *Neu* Flyer: Genderbibliothek liest.pdf
Im Rahmen der Aktion “Deutschland liest”, die vom 06.-13.11.09 stattfindet, beteiligt sich die Genderbibliothek mit einer eigenen Lesung des nichtnormativen Kinderbuches.
In der Woche vom 6.-13. November 2009 präsentieren sie sich erneut gemeinsam in der Öffentlichkeit als Partner für Lesen, Informations- und Medienkompetenz sowie Weiterbildung: mit Lesungen, Events, Vorlesestunden, Bibliotheksnächten und vielen weiteren Aktionen. (Quelle)
Die Lesung wird auf Deutsch und Englisch stattfinden. Für den deutschen Part suchen wir gerade noch interessierte Vorleser_innen. Den englischen Teil, wir eine Macherin des Projektes übernehmen. Im Anschluss wird es die Möglichkeit zur Diskussion geben. Das Buch ist in der Genderbibliothek bereits verfügbar.
Flyer: Genderbibliothek liest.pdf
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Heute reisen bereits die ersten Vertreterinnen deutschsprachiger Frauen- und Lesbenarchive, -bibliotheken und -informationseinrichtungen zu uns nach Berlin. Sie kommen aus der ganzen Republik, aus Österreich, Italien, der Schweiz und Luxemburg. Das Berliner Netzwerk, in dem neun Einrichtungen aktiv sind, richtet die diesjährige Tagung aus. Sie steht unter dem Motto “Frauen-/Lesbenarchive und -bibliotheken in europäischer Perspektive”, wozu es am Freitag eine Podiumsdiskussion mit Gästen aus Kopenhagen, Amsterdam, Prag, Wien und Berlin geben wird. Damit wollen wir erkunden, wie andere Einrichtungen ihren professionellen Platz in ihren Ländern gefunden haben, was daraus für unsere Situation zu lernen ist und wie die Archive und Bibliotheken in unserem i.d.a.-Verbund besser in europäischen Initiativen Fuß fassen können.
Am Samstag gibt es verschiedene Arbeitsgruppen, z.B. ein Workshop der FAUST-Anwenderinnen, zur Verschlagwortung, zum Unterschied von Bibliothek, Archiv und Inf/Dok., zur Frage, was mit dem Bestand von aufgelösten Einrichtungen passiert und ob Frauenräume im “Postfeminismus” noch zeitgemäß sind bzw. weiter gebraucht werden.
Das Programm wird wie immer abgerundet mit Frauen-Stadtspaziergängen, Besichtigungen von Archiven und Bibliotheken und kulturellen Angeboten (zur Buchvorstellung von Despina Stratigakos folgt eine extra Meldung).
Ort: Weiberwirtschaft, Anklamer Str. 30, Berlin-Mitte
Zeit: 29.10.-01.11.2009
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Am kommenden Sonnabend (31.10.) um 20 Uhr wird die Professorin Despina Stratigakos (USA) ihr kürzlich erschienenes Buch “A Women’s Berlin” vorstellen. Die Lesung findet im Rahmen der 44. Tagung der deutschsprachigen Frauen-/Lesbenarchive und -bibliotheken in Berlin statt (Ort: Weiberwirtschaft, Anklamer Str. 38, Berlin-Mitte).
Dieses Buch vermittelt einen lebendigen Eindruck über die Handschrift von Frauen in Architektur und Design, in Sozialpolitik und Frauenbildung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Wer sich vorher informieren möchte, lese bitte die erschienene Rezension im Bulletin-Info Nr. 39.
Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos.
Sie ist für alle Genderstudierenden und auch für die Lehrkräfte von Gender Studies sicher ein Gewinn! Alle sind herzlich eingeladen!
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Dank unserer letzten Praktikantin, Anastasia Schadt, wird die Genderbibliothek nun tatkräftig vom Berliner Büchertisch e.V. unterstützt. Wir werden vom Büchertisch regelmäßig Literatur zu den Themen: Gender Studies, Frauenforschung, Frauenbewegung, Queer

Buchblume
Theory, Lesben- und Schwulenbewegung und Feministische Studien erhalten. In der ersten Schenkung erhielten wir bereits viele neue spannende Bücher für unsere Leser_innen, die wir nun so schnell wie möglich in unseren Katalog einarbeiten werden. Wir werden wie immer in unserer Rubrik Schenkung auf die einzelnen Bücher hinweisen. Außerdem finden sich die neuen Bücher auch bei Library Thing.
Wir freuen uns besonders über diese Unterstützung, da die Genderbibliothek erst seit 1989 besteht und wir in unserem Bestand zu ersten und zweiten Frauenbewegung noch deutliche Lücken aufweisen und unser kleiner Etat es uns bisher nicht ermöglichte diese Lücken aus eigener Kraft zu schließen.
Vielen Dank an den Büchertisch und auf eine lange Zusammenarbeit.
Achja den Berliner Büchertisch finden alle Interessierten auch bei:
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Da wollen wir doch auch mal drauf aufmerksam machen:
Der Tag der Bibliotheken wurde am 24. Oktober 1995 unter der Schirmherrschaft Richard von Weizsäckers ausgerufen. Seitdem machen an diesem Tag die Bibliotheken in ganz Deutschland und seit 2009 auch in Südtirol mit besonderen Aktivitäten und Veranstaltungen auf ihre Rolle als Wissensspeicher, Informationsvermittler und kulturelle Einrichtung aufmerksam. (Quelle: Wikipedia)
Zu diesem Anlass gibt es im Blog “Berlin-Pender” einen Beitrag zu Bibliotheks-Weblogs. Zu finden ist dort auch das Weblog der Genderbibliothek. Danke für die Berücksichtigung.