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Der Start, des für Januar 2012 geplanten Literaturrecherchekurses für Anfänger_innen, wird um eine Woche verschoben und aus Termingründen zeitlich geändert. Es wird nur noch zwei Termine geben, die jeweils von 10.00 – 14.00 dauern.
Wer an dem Kurs teilnehmen möchte, muss an beiden Terminen teilnehmen und sich per Mail literaturrecherche[at]gmx.info anmelden.
* 1.Sitzung, 13.01.12, 10 – 14 Uhr
* 2.Sitzung, 20.01.12, 10 – 14 Uhr
Viele Grüße,
Marius Zierold
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Die Genderbibliothek ist jetzt in der Georgenstraße 47, 1. Etage, Raum 38/39. Die Bücher aus der Axel-Springer-Straße sind gestern angekommen. Vorher hatte ich die Regale mit den Signaturen gekennzeichnet. Aus den blauen Bücherumzugswagen wurden dann alle Bücher ausgeladen. Das ging anfangs recht schnell, bis wir merkten, dass alles doch zu großzügig berechnet war. Denn leider fehlen auch noch Regale, weil es ausgerechnet Lieferengpässe gibt. Außerdem werden auch die am alten Standort gelagerten Bestände vom Hausvogteiplatz hierher zusammengeführt. Ein ganzer Raum steht voller Umzugskartons …
Auch wenn gerade der erste Nutzer (aus dem Ausland) vor der Tür stand und ich ihm sogar sein gewünschtes Buch geben konnte, es ist noch viel Arbeit, besonders die sogenannte Feinsortierung, ob auch alle Titel in der richtigen Folge stehen. Dazu werden wir wahrscheinlich noch mehr als die veranschlagte Zeit brauchen.
Sicherheitshalber schreibe ich schon jetzt, dass wir erst ab 16.01.2012 öffnen. Wer dringend etwas braucht, …
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Morgen, am M
ittwoch (14.12.2011), beginnt der Umzug der Genderbibliothek. Die einsortierten Bücher werden morgen eingepackt, aber viele der noch nicht verzeichneten wandern schon in Kisten. Der Schreibtisch ist ausgeräumt und bald wird der PC abgebaut. Da auch der FAUST-iServer für unseren Online-Katalog GReTA runtergefahren wird, ist der Katalog nicht mehr verfügbar. Alle, die trotzdem recherchieren möchten, benutzen bitte unseren neuen Online-Katalog “GenderVu”, der GReTA umfasst und auch noch eine Bibliographie PaulaBiblio zum Thema “Frauen und Gender in der DDR und in den neuen Bundesländern” sowie einige E-Books ( Paper-C). Alle gefundenen Titel können dann erst ab 09.01.2012 entliehen werden.
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Morgen, am Freitag, ist der Öffnungsbeginn in der Genderbibliothek fraglich. Da die Schreibtische in der Georgenstraße angeliefert werden, muss ich zwischen 9 und 10:30 am neuen Standort sein und werde erst danach, gegen 11 Uhr in der Axel-Springer-Straße sein können.
Und bitte dran denken: Morgen ist der letzte Ausleihtag. Wir haben bis 14 Uhr geöffnet.
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Schon vor dem eigentlichen Umzug sind die ersten Regale im neuen Raum der Genderbibliothek in der Georgenstr. 47 aufgebaut! Sicher erkennen Nutzerinnen und Nutzer, die der Genderbibliothek schon länger treu sind auf den ersten Blick, dass da die “alten” Regale wieder aufgebaut worden sind. Ja, es sind die, zwischenzeitlich eingelagerten Regale, von der Sophienstraße und vom Hausvogteiplatz, unsere Umzugsstationen 3 und 4. Es passt nicht alles und einiges müssen wir noch ergänzen. Aber es geht voran …
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Die Nummer 2 des Jahres 2011 der Feministischen Studien ist in der Genderbibliothek eingetroffen und kann gelesen werden. Thema der aktuellen Ausgabe sind “Verletzbarkeiten”.
Darunter gruppieren sich folgende Artikel:
- Hark, Sabine / Villa, Paula-Irene: »Confessing a passionate state …« Interview mit Judith Butler.
- Volker Woltersdorff
Neue Bündnispotenziale und neue Unschärfen. Zum Begriff der Prekarisierung von Geschlecht, Arbeit und Leben
- Magdalena Freudenschuß
Wider die Verletzbarkeit. Der printmediale Prekarisierungsdiskurs als Abwehrstrategie
- Sylvia Pritsch
Verletzbarkeit im Netz – zur sexistischen Rhetorik des Trollens
- Kathrin Zehnder
»Man hat mich so beschädigt«. Zur unterschiedlichen Deutung von Verletzbarkeit und Verletzung am Beispiel medizinischer Eingriffe in intersexuelle Körper
- Margrit Brückner
Care Prozesse und Verletzungsrisiken: Sorgen aus der Perspektive der Akteurinnen und Akteure am Beispiel des Sorgenetzwerkes einer psychisch erkrankten Frau
- Bettina Fritzsche
Die Relevanz der Kategorie Geschlecht bei schulischen Regulationen von Verletzbarkeit
Außerdem gibt es einen Artikel von Rossana Rossanda, ein Gespräch über Performance-Kunst, eine Kurzdarstellung der Fachgesellschaft Geschlechterstudien (R. Frey), Tagungsberichte und Rezensionen. In der “Diskussion” geht es um die Lebendorganspende, um die politische Ökonomie des Femonationalismus und den Schutz vor sexualisierter Gewalt durch UN-Resolutionen am Beispiel afrikanischer Länder (R. Schäfer).
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Die neue Genderbibliothek noch leer am 30.11.2011
In diesem Jahr ist alles anders. 2008 begründeten wir die „Tradition“, ab 01. Dezember täglich mit einem genderbibliothekarischen Adventskalender zu überraschen. 2011 kommt uns nun unser für Ende September geplanter Umzug dazwischen. Das ist hoffentlich eine gelungene Überraschung für alle! Der Umzug ist für den 14.12.2011 geplant. Deshalb gelten jetzt folgende Prioritäten:
- Die Genderbibliothek ist noch bis zum 09.12. regulär geöffnet.
- Es kann trotzdem passieren, dass wir wegen unplanbarer Prozesse auch mal vorher schließen müssen, weil wir zwischen beiden Orten pendeln müssen. In so einem Fall können trotzdem Bücher in jedem offenen Zimmer im ZtG abgegeben werden.
- Wer sich über die Ferientage mit Literatur versorgen möchte, kann das bis 12.12. tun. Es kann wieder soviel ausgeliehen werden, wie gebraucht wird.
- Die Genderbibliothek öffnet wieder am 08.01.2012 in den neuen Räumen in der Georgenstr. 47, 1. Etage, von der Treppe aus rechts, vom Fahrstuhl aus links, Raum 1.39.
Auch wenn es also in diesem Jahr keinen Adventskalender geben kann, so werden wir trotzdem mit einigen Fotos und Neuigkeiten vom Umzug überraschen.
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Die neueste Ausgabe der Ariadne : Forum für Frauen- und Geschlechtergeschichte der Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung in Kassel ist zum Thema Gedenken und Erinnern : Perspektiven der Aufarbeitung des Nationalsozialismus erschienen (Nr. 59).
Die Redakteurinnen dieses Heftes (Laura Schibbe und Silke Mehrwald) editieren Artikel, die der Frage nachgehen, „wie es sich mit der geschlechtersensiblen Analyse der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und der darauf bezogenen Erinnerungskultur nach 1945 verhält.“ (Editorial, S. 4) „Wie sind Frauen und Männer als historisch Handelnde bzw. Geschlechterbilder im kollektiven Gedächtnis und den Narrationen über den Nationalsozialismus angekommen? Auf welche Weise wurde durch die Einschreibung von TäterInnen und Opfern in die Erinnerungskultur ein geschlechterspezifischer Umgang befördert? Und von wem? Der Blick ist dabei auch über die deutsche Grenze hinaus gerichtet.“ (Editorial, S. 3-4)
Die nächste Ariadne Nr. 60 wird sich mit den Frauenbewegungen in Europa beschäftigen. Ein Artikelaufruf für die Nr. 62 sucht nach “Skandal! : Aufregendes aus den Frauenbewegungen” (Arbeitstitel). Wer sich beteiligen möchte, bitte auf die Webseite gehen und sich in Kassel melden.
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Frisch eingetroffen ist der Konferenzband „Travelling Gender Studies : grenzüberschreitende Wissens- und Institutionentransfers“, der im Verlag Westfälisches Dampfboot erschienen ist.
Damit liegen Ergebnisse vor, die eine Tagung zum 20. Jahrestag der Gründung des ZtG zum Thema Geschichte und Entwicklung der Geschlechterstudien beförderte. In den Artikeln des Bandes wird gezeigt, wie sich die Geschlechterstudien auf ihrer Reise durch die Zeiten, durch verschiedene Länder und gesellschaftliche Systeme, durch Institutionen, Theorien und Anschauungen immer wieder verändern und selbst Impulse für andere Disziplinen, Anschauungen und Bewegungen liefern.
Der Band ist mit seinen 13 Artikeln bereits verschlagwortet in GReTA und GenderVu zu finden und ausleihbar (Sign.: II/0 Bi).
Binder, Beate; Kerner, Ina; Kilian, Eveline; Jähnert, Gabriele; Nickel, Hildegard Maria (Hrsg.): Travelling Gender Studies : grenzüberschreitende Wissens- und Institutionentransfers. Münster : Westfälisches Dampfboot, 2011. – 300 S. (Forum Frauen- und Geschlechterforschung ; 33)
ISBN: 978-3-89691-233-6 ; 27,90 EUR
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In diesem Jahr findet das jährliche i.d.a.-Netzwerktreffen erstmals im deutschsprachigen Raum von Norditalien, in Bozen, statt. Organisiert wird das Treffen vom Verein Frauenarchiv Bozen / Archivio storico delle donne, der 2003 von einer Gruppe Historikerinnen, Archivarinnen und geschichtsinteressierten Frauen gegründet worden war, um in einem Frauenarchiv die historische Erinnerung der Frauen in der Region Südtirol zu pflegen und zu fördern. Parallel zum Treffen bereitete das Frauenarchiv die Ausstellung „Frauenbewegung 70/Frammenti di storia del movimento femminista in Alto Adige / Südtirol“ vor, die wir besichtigen und in einer Diskussionsrunde auswerten werden. Neben mehreren kontinuierlichen Arbeitsgruppen wird es eine öffentliche Diskussionsveranstaltung zum Thema „Frauenbewegung im Archiv?“ /„Il movimento femminista negli archivi storici delle donne?“ mit Vertreter_innen öffentlicher Institutionen und Sponsor_innen geben.