Kurze technische Einführung - zur Datenaufnahme und -verwaltung

 

 

Bereits vor Ort - im Archiv - wurden die Akteninhalte in einer Filemaker-Datenbank aufgenommen. Anschließend wurden sie in dBase exportiert,  dann in ein Sybase-Format konvertiert und auf einen Server des Rechenzentrums überspielt, wo sie effizient weiterbearbeitet werden konnten.

Die Anforderung, schnelle, komfortable und mehrdimensionale Recherchen für die Folgeforschung zu ermöglichen, bestimmten im Projektvorlauf die Wahl geeigneter Software. Dazu wurde eine Sybase Datenbank gewählt, ein dem aktuellen Entwicklungsstandard entsprechendes relationales Datenbanksystem, das große Datenmengen verwalten kann und zudem über SQL-Abfragen internationale Recherchen ermöglicht. Es wurde eine eigens auf die Projektvorgaben zugeschnittene Sybase-Datenbank programmiert, die nach Abschluss der Datenaufnahme
über 72 000 Datensätze verwaltet.
 

Die Statistiken wurden auf der Grundlage von SPSS aufgearbeitet.
 

Die Struktur der Suchmaske basiert auf php3 - Dateien.

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